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Wie integriert Ihr Euer esoterisches Wissen ins Alltagleben?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Ewigsuchende, 19. Juli 2005.

  1. Ewigsuchende

    Ewigsuchende Neues Mitglied

    Registriert seit:
    18. Juli 2005
    Beiträge:
    17
    Ort:
    Nîmes - Südfrankreich
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    Hallo, alle zusammen

    Ich möchte hier mal eine Frage in den Raum stellen, da mich Eure vielfältigen Ansichten interessieren würden.

    Da wir hier in einem esoterischen Forum sind, so nehme ich an, dass die meisten von uns sich schon ziemlich viel mit Energien, Karma, Lebenssinn etc. befasst haben.

    Aber es ist eine Sache, sich damit zu befassen, und eine andere, das Wissen im Leben auch ANZUWENDEN. Und je mehr man sich damit abgibt, desto mehr Fragen ergeben sich. Wir müssen uns hier mit einer materiellen Welt auseinandersetzen, die auf das Grundprinzip von HABEN und KAUFEN aufgebaut ist. Diesem können wir nicht entkommen, denn jeder muss wohnen, essen und irgendwie überleben. Auch das gesamte Geschäftsleben basiert eher auf das Ellbogenprinzip - der Stärkere gewinnt.

    Ich gehe davon aus, dass jeder Mensch einen Lebenssinn bzw. -aufgabe hat, die er lösen sollte. ABER WIE SOLL ER DAZU KOMMEN, SEINE LEBENSAUFGABE ÜBERHAUPT IN ANGRIFF ZU NEHMEN, WENN ER NICHT EINMAL DIE ALLTAGSSORGEN BEWÄLTIGEN KANN, WEIL IHM DAUERND DURCH POLITIK, WIRTSCHAFT UND SONSTIGES STEINE IN DEN WEG GELEGT WERDEN?????

    Viele sehen ihren Lebenssinn ja nicht unbedingt in der Anhäufung von Reichtum, sondern auch in ideellen Werten. Einige wollen anderen Menschen helfen. Einige wollen Tieren helfen. Einige der Natur etc. Aber mehr als kleine Schritte kann man ja gar nicht unternehmen, da man entweder durch die fehlenden Finanzen oder auch durch Gesetze und Reglemente gestoppt wird.

    Eigentlich ist der erste Schritt, die notwendigen Finanzen zu schaffen, um dann in einem zweiten Schritt das eigentliche Lebensziel zu erreichen.

    Doch was ist, wenn man nie über den ersten Schritt hinauskommt??

    Ich danke für Euer Feedback.

    Alles Liebe

    Eine ewig Suchende, die einmal vielleicht auch Antworten finden wird.
     
  2. Asathiel

    Asathiel Mitglied

    Registriert seit:
    15. Juni 2004
    Beiträge:
    598
    Ort:
    Nähe Hamburg / Germanien
    indem ich spirituelle entwicklung und alltag nicht als getrennt ansehe
     
  3. Raphael 0022

    Raphael 0022 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Februar 2005
    Beiträge:
    518
    Ort:
    Frankreich franz./deutsche Grenze
    Ich denke, die Schwierigkeit zeigt sich bei jedem auf. Da zeigt es den Unterschied zwischen den theoretischen und den praktizierenden „Esoteriker“. Zuhause sitzen wir in unserer Kammer, umgeben uns mit Licht und Liebe, lesen interessante Literatur und haben eventuell auch unsere regelmässigen Treffen mit Gleichgesinnten. Alles schön und gut aber dann werden wir hinaus katapultiert ins Leben.
    Ich hatte anfangs grosse Schwierigkeiten das umzusetzen, da ich auch einen „ellenbogen Job“ habe, in der Männerdomäne arbeite und mit harten Bandagen Vertragsabschlüsse tätige. Aber alles ist machbar.
    Gewinne ohne zu kämpfen. Das hatte ich mal irgendwo gelesen und seitdem versuche ich das umzusetzen. Deine Gedanken steuern dein tägliches Leben, also auch dein Arbeitsleben deinen Erfolg, deine Höhergruppierung. Ich sehe, dass sich Gott in manchen Menschen ganz schön „verkleidet“ hat. Aber sie sind nicht mehr und nicht weniger als ich. Ich akzeptiere jeden so wie er ist. Muss aber nicht jeden lieben. Ich versuche mich in dem „System“ so einzubringen wie ich bin. Und ich habe bisher damit Erfolg. Es heisst auch: „Herr gib mir die Kraft die Dinge zu akzeptieren, die ich nicht ändern kann“.
     
    ChrisTina gefällt das.
  4. ElisabethK

    ElisabethK Guest

    Ich gestehe dass ich es in gewissen Situationen gar nicht schaffe. :( Aber ich bin immer bewusst (wenngleich auch manchmal erst nachher) und wach und hinterfrage oder hinterfühle warum, wieso und weshalb ich so oder so reagiert habe und was die Situation mir sagen will. Es gibt schon oft schöne Aha-Erlebnisse.
     
  5. Raphael 0022

    Raphael 0022 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Februar 2005
    Beiträge:
    518
    Ort:
    Frankreich franz./deutsche Grenze
    ja elisabeth,
    und aus allem kann man ständig dazu lernen. das leben ist schön
     
  6. milon

    milon Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Juni 2004
    Beiträge:
    874
    Ort:
    München
    Werbung:
    :schaf: :schaf: :schaf:

    Es gibt einen Weg, die da alle zu besiegen:
    Dr. Hyatt und sein Extreme Individual Institute.

    Not Getting Caught Is Divine

    Milon
     
  7. Kvatar

    Kvatar Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Mai 2002
    Beiträge:
    1.682
    In vielen Fällen würde ich empfehlen: Am besten gar nicht!

    Zwischen ;) und :D,

    KTG
     
  8. egofrau

    egofrau Mitglied

    Registriert seit:
    13. Juni 2005
    Beiträge:
    181
    Ort:
    im schönen Bergischen Land
    hallo ihr lieben,

    da ich ja schon ein wenig älter bin, kann ich rückblickend sagen, dass ich beides eigentlich immer ganz gut in einklang bringen konnte.

    dies gelang mir wahrscheinlich auch nur, weil ich nie versucht habe, meine überzeugungen "an den mann/die frau" zu bringen. wenn jemand hilfe brauchte, habe ich meine unaufdringlich angeboten und sehr oft wurde sie angenommen. später wurde ich dann schon gefragt, ob ich vielleicht ein kräutlein wüsste oder einen heilstein empfehlen konnte.

    manchmal ergaben sich auch einfach gespräche, die sich mit "übersinnlichem" wie den botschaften von verstorbenen oder ähnlichem befassten.

    ich hatte nie das gefühl, ich müsste mich und meine überzeugungen verleugnen, wohl ein wenig zurücknehmen.

    da ich "meiner abteilung" durch eine gute idee auch eine sinnvolle richtungsänderung, die zur folge hatte, dass sie nicht, wie so viele andere im zuge von einsparungen überflüssig wurde, vorgeschlagen hatte, und auch sonst gute arbeit geleistet habe, schien ich wohl glaubhaft, wenn ich sicher auch hinter meinem rücken teilweise belächelt wurde :) das war mir nicht imer egal, hat mich aber nie in meinem verhalten beeinflusst.

    mit "haben müssen und kaufen" von irgendwelchen markensachen hatte ich nie ein problem. wenn geld da war, wurde es auch ausgeben für hobbys wie motorradfahren usw. auto war zwar notwendig, weil 30 km bis zur arbeit, aber es waren immer alte zweckmäßige gurken.

    heute denke ich, dass auch diese zeit, es waren 20 jahre zu meinem lebensweg gehörten. oft dachte ich aber, dass ich viel lieber etwas ganz anderes gemacht hätte, weil meinte, dass ich zu wenig zeit hätte, mich mit meinen esoterischen interessen zu beschäftigen oder mein leben nicht ganz so führen konnte, wie ich es gern getan hätte. oft hatte ich auch das gefühl, ich würde meiner lebensaufgabe nicht gerecht. die letzten jahre sind mir besonders schwer gefallen, aber ich hätte viel von der freiheit verloren, die ich heute genieße, wenn ich den job geschmissen hätte.

    andererseits hatte ich aber auch bestimmte ziele, an die ich geglaubt habe, die ich immer vor mir "gesehen" habe und die ich auch erreicht habe. sicher besteht immer die gefahr, dass mann/frau den "wahren weg" vergisst oder aus den augen verliert und aus dem berufs-karriere-trott nicht mehr herausfindet. aber ich glaube, das passiert nur, wenn mann sich zu sehr anpasst. kann sein, dass es eine der schwierigsten aufgaben ist, sich selbst treu zu bleiben.......

    ideal währe vielleicht n job im esoterischen bereich, was sicher aber nicht jeder so machen kann.....

    jetzt bin ich glücklich, dass ich vorzeitig aufhören konnte, ein winziges häuschen mit land drumherum habe und mir einen bescheidenen lebensstandart sichern konnte. jetzt genieße ich meine freiheit und sehe meinen weiteren lebensweg auch sehr klar vor mir ;)

    nachdem ich mittlerweile "ganz zuhause angekommen" bin und nach einer orientierungsphase, habe ich nun ein "neus projekt" begonnen und kann mich endlich frei austoben :D und das tun, wovon ich immer geträumt habe.

    seine lebensaufgabe zu bewältigen kann nicht bedeuten, dass wir uns von der "schnöden welt" da draußen abwenden und uns damit nicht auseinandersetzen. wir haben uns ja nicht umsonst entschieden hier und jetzt zu inkarnieren, also gehört doch auch unser ganzes umfeld mit den alltäglichen problemen zu den aufgaben, die wir bewältigen müssen. dieses leben müssen wir annehmen, sonst scheitern wir.

    ich hoffe, dass ich mit meiner schilderung ein ganz klein wenig mut machen konnte :)

    liebe grüße
    jo
     
  9. Crowley

    Crowley Sehr aktives Mitglied

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    26. Januar 2005
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    Abyss
    Das ist nicht notwendig.
    Mit der Zeit geht einem die eigene Sicht der Dinge (hört sich für mich besser an als "Wissen" ;) ) so ins Sein über dass es ein automatischer Prozess wird bei allem was wir tun, der immer da ist wie das Rauschen eines Baches im Hintergrund.
     
  10. Chrisael

    Chrisael Sehr aktives Mitglied

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    8. Juli 2005
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    Ich mache mir keine gedanken über das integrieren. Ich versuche einfach meinen Weg zu gehen. Der so aussieht das ich mal ein eigenes Stück Land haben will um zum Selbstversorger zu werden. Wo dieses Stückchen land sit ist mir gleich. ich bin auch sehr genügsam und würde auch gar kein Strom oder fliessend Wasser brauchen solange es sonst noch alles zum Leben gibt.
    Ich glaube wenn ich frei und ungezwungen von der gesellschaft leben kann komme ich am schnellsten zum Ziel.
     
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