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WHO erklärt Vegetarismus zu psychischer Störung

Dieses Thema im Forum "Vegetarier-Forum" wurde erstellt von Damour, 12. Oktober 2014.

  1. Damour

    Damour Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Mai 2010
    Beiträge:
    3.753
    Ort:
    Himmel aka Hölle aka Planet Erde
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    Die WHO hat Vegetarismus zu einer psychischen Störung erklärt!

    Da fasse ich mir aufgeschreckt an den Kopf. Wie gestört ist da die WHO, frage ich mich im Gegenzug? Ist das wirklich durchdacht und wissenschaftlich recherchiert?

    Gegenfrage: wie kann man es als gestört empfinden, wenn sich Menschen Gedanken darüber machen, ob man lieber kein Fleisch ist, weil man es zum Beispiel für ethisch fragwürdig hält, wie man heutzutage mit Tieren umgeht, nur damit man die Woche 15x Fleisch essen kann?

    Laut Google ergibt sich folgendes: tatsächlich ist der Anteil psychisch Erkrankter bei Vegetariern höher, als bei Fleischessern. Mich würde folgendes interessieren: was genau für psychische Störungen?
    Und ich wage eine provokante These: ist es heutzutage noch ein Makel, an einer psychischen Störung zu leiden oder nicht vielmehr eine natürliche Reaktion auf die Auswüchse unserer Gesellschaft? Burnout und Depressionen und Angststörungen steigen rapide an und ich denke, das gilt auch für den fleischessenden Anteil der Bevölkerung!

    Ich frage mich, wer mir lieber ist- fühlende Menschen, die vielleicht eine schwierige Zeit durchmachen, wenn ihnen bewusst wird, wie gleichgültig diese Welt ist, oder nicht hinterfragende Menschen, die gleichwohl jeder Konsequenzen einfach weiterschwimmen im Strom.

    Der ängstlich- hinterfragende Vegetarier zumindest nimmt es nicht in Kauf, sich jeden Tag Fleisch in den Mund zu stopfen, das auf kranke Weise hochgezüchtet wird, voller Hormone, Antibiotika, multiresistenter Keime, wo einst ein Lebewesen hinterstand, das ein Leben führen musste, dass entwürdigender ist, als man wagen mag, laut auszusprechen.

    Ich möchte noch sagen: ich mag auch nicht die Radikalen unter den Vegetariern, die den Fleischessern die Pest an den Hals wünschen. Das ist auch Gewalt auf verbaler Ebene.

    Ich - obwohl mittlerweile selbst Vegetarierin- verurteile auch nicht generell Fleischkonsum, wenn denn die Tiere wenigstens ein lebenswertes und artgerechtes Leben führen konnten.

    Aber was hier in der Massenproduktion vor sich geht ist krank, ethisch vollkommen nicht tolerierbar, und definitiv gesundheitsgefährdend! Ich verstehe nicht, dass Menschen sich in der heutigen Zeit nicht informieren und die Augen vor dem verschließen was da vor sich geht!

    Aber was die WHO sich da geleistet hat ist Volksverdummung ersten Grades! Man sollte sich da nach den Interessen fragen, die da wohl hinterstecken mögen!
     
  2. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    9.773
    Die Meldung halte ich für einen Witz. Vor allem auch weil bei so einer pauschalen Aussage garnicht unterschieden wird warum jemand kein Fleisch isst und ob es für denjenigen tatsächlich körperliche Nachteile hat.

    Ich bekomme zB bei Fleischkonsum Gelenkentzündungen. Da bin ich dann also krank wenn ich Flesich esse und bin auch krank wenn ich keines esse. Das ist wirklich absurd.


    Auf der WHO Seite habe ich darüber auch nichts gesehen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. Oktober 2014
  3. linse

    linse Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. August 2014
    Beiträge:
    3.264
    Ort:
    Ö
    ...die frage ist, was heißt psychische störung

    mich wollte ein familienmitglied auch zum psychologen schicken, weil ich vegan, soja-,koffein-,nikotin-,gluten- und alkoholfrei lebe
     
  4. Moondance

    Moondance Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2012
    Beiträge:
    11.246
    heutzutage muss nichts gut recherchiert sein, es muss nur noch gut klingen und manipulativ verpackt sein um es weiter zu verbreiten, davon ist schon so viel im Umlauf.......
    aber hat sie das wirklich, oder war das mal so ein Gedanke von jemandem dort in dieser WHO....
     
  5. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    9.773


    Wenn du damit eine ausgwogene Ernährung hinbekommst die alle nötigen Nährstoffe enthält.

    Die Frage ob Krankheit ist hier viel mehr die Motivation warum du das tust, nicht die Tatsache daß du es tust.
     
  6. meinschatz

    meinschatz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2010
    Beiträge:
    3.410
    Ort:
    Irgendwo zwischen Himmel und Hölle
    Werbung:
    Hahaha ...

    haste da auch ein Link zu ?
     
  7. Moondance

    Moondance Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2012
    Beiträge:
    11.246
    :lachen: ...tjs, so ist das, man ist nicht mehr normal wenn man vernünftig ist, da die Norm von der Mehrheit bestimmt wird, sagt das auch nichts aus, ausser dass nur tote Lachse mit dem Strom schwimmen..:D
     
  8. Moondance

    Moondance Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2012
    Beiträge:
    11.246
    ja, wer kann so ver-rückt sein, dass er gegen die Masse eine eigene Meinung hat..
     
  9. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    9.773

    Wenn jemand seine Kost zB aufgrund von phobischen Ängsten vor diversen "ungesunden" Nahrungsmitteln so einschränkt hat das nix mehr mit einer "eigenen Meinung" zu tun. Das fällt dann unter psychische Krankheit bzw Essstörung

    Wenn jemand aus ethischen Gründen keine Tierprodukte essen will, glutenhaltige Kost nicht verträgt und dem Soja wegen der Phytohormone nicht traut oder es ihm schlicht nicht schmeckt und von Koffein immer so nervös wird ist das dann schon eine ganz andere Grundlage für so eine Entscheidung.
     
  10. GrauerWolf

    GrauerWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2014
    Beiträge:
    13.848
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    Die Meldung alt, nämlich mindestens von 3/2012 und obendrein ein pures Gerücht, das irgend wer ins Web gestellt hat:
    http://voiceofrussia.com/2012_03_30/70120087/

    Ein Zusammenhang zwischen Vegetarismus und erhöhter Neigung zu bestimmten psychischen Störungen ist allerdings evident:

    Michalak et al., International Journal of Behavioral Nutrition and Physical Activity 2012, 9:67
    http://www.ijbnpa.org/content/pdf/1479-5868-9-67.pdf

    LG
    Grauer Wolf
     
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