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Welche Bedeutung haben stationäre Planeten?

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von blautanne, 31. März 2008.

  1. blautanne

    blautanne Mitglied

    Registriert seit:
    25. Februar 2008
    Beiträge:
    93
    Werbung:
    Hallo,
    kann mir jemand sagen, was es bedeutet, wenn Saturn im 12. Haus/Krebs, stationär und im Exil steht? Gibt es da einen Unterschied zu rückläufig und direkt? Wenn ja wie schaut dieser Unterschied aus?

    LG
     
  2. hi2u

    hi2u Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. Februar 2007
    Beiträge:
    2.372
    Ort:
    hart an der Grenze
    Hi, Blautanne.

    Im Exil steht der Planet, wo er "nicht hingehört". Saturn regiert Steinbock, Steinbock steht gegenüber von Krebs (Opposition), daher ist Saturn in Krebs im Exil.

    Stationär ist ein Planet dann, wenn sein Lauf zwischen direkt und rückläufig wechselt. Am Ende der jeweiligen Phase wird er langsamer, kommt zum Stillstand, und beschleunigt in die andere Richtung.

    Deutungsansätze:
    Im Exil stehende Planeten sind durch das Zeichen in ihrem Prinzip, das sie darstellen, sehr beeinträchtigt. Immerhin steht der Planet in einer Umgebung, die das Gegenteil von dem ist, was der Planet symbolisiert. Etwas blumig für diesen Fall: der Steinbock würde lieber gerne über karge Alpen Schritt für Schritt durch kristallklare Luft den Gipfel ansteuern, der Krebs zerrt ihn in Mutters Stüble am Meer, wo er die Beine hochlagern und bei Kaffee und Kuchen die Fotos von vor dreißig Jahren durchschauen soll.
    Es ist vorstellbar, dass sich dieser Steinbock nicht so recht wohl fühlen wird, auch, wenn ihm der Grund dafür vielleicht gar nicht auffällt.

    Stationäre Planeten sollen ein sehr reduziertes Prinzip zeigen. Direkt ist die "üblich gedeutete" Wirkung, rückläufig soll zur Introspektion anregen, stationär zeigt genau den Stillstand "dazwischen". Wobei ich die Wirkung stationärer Planeten in der Radixdeutung nicht wirklich sehe -- einem Planeten im Exil wird eine stationäre Bewegung nicht mehr viel antun...

    Anders bei Transiten, da fällt mir auf, dass viele dem Prinzip entsprechende Auslösungen zu beobachten sind, wenn der Planet stationär wird -- auch bei Orben bis 8° (wo Ebertin den Transiten nur eine Wirkung von 1° zubilligt).
     
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