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was erwartet ihr euch?

Dieses Thema im Forum "Rückführungen und frühere Leben" wurde erstellt von lighthelix, 12. Oktober 2008.

  1. lighthelix

    lighthelix Guest

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    Hallo!

    Es ist klar, dass wir alle über den Tod bzw. ein Leben danach denken, doch was erwartet ihr euch eigentlich davon?

    Reinkarnation oder auch Rückführung in ein früheres Leben. Viele hegen den Wunsch zu wissen was vor diesem Leben war, wie oft man bereits wiedergebohren wurde bzw. wer war man, wer ist man - und viele wollen daraus auch auf die Zukunft schließen.

    Was ich mir oftmals denke, die meisten unter uns sind Christen und auch "christlich erzogen" - im Christentum existiert keine Reinkarnation. Eine Wiedergeburt gibt es nur im Hindu und im Buddhismus.

    Im Christentum ist das leben nach dem Tod bei Gott im Paradies.
    Im Hindu- und Buddhismus ist das leben vor dem Tod auch das Leben nach dem Tod - also Reinkarnation.

    Auch im Judentum und Islam exisitert keinerlei aufzeichnung von Reinkarnation.


    Der Glaube kann Berge versetzen, ich glaube auch an Reinkarnation und bin Chrinstin - aber wie seht ihr das - wieso glaubt ihr? Wünscht ihr euch ein besseres Leben, ein anderes Leben oder nur die Information was war-- was erwartet ihr euch?


    lg

    eure lightheelix Klaudia
     
  2. Eristda

    Eristda Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. März 2008
    Beiträge:
    5.314
    Ort:
    Coburg
    Wenn du an Reinkarnation glaubst, als was wirst du dann wiedergeboren ??

    Was denkst du über dich selbst als Christin,

    kommst du deiner Meinung nach in den Himmel oder in die Hölle ?
     
  3. Freigeist101

    Freigeist101 Mitglied

    Registriert seit:
    26. Mai 2007
    Beiträge:
    153
    Ort:
    Niederösterreich
    Hallo,

    auch im Christentum gab es einst den Gedanken der Reinkarnation. Allerdings wurde dies beim Konzil in Nicaea (325 n.Chr.) wo Konstantin die Grundlage der gegenwärtigen Form der Kirche legte, sehr wahrscheinlich ausgelassen.

    Den gnostischen Christen wurde es damals sogar verboten Ihre Ansichten darüber vorzutragen und Ihre Anträge wurden dem feuer übergeben.
    Außerdem wurden die Gnostiker dann auch der Ketzerei beschuldigt.

    Dazu gibt es ein sehr interessantes Buch von Dr.Jan Erik Sigdell: Reinkarnation, Christentum und das kirchliche Dogma

    Dieses Buch ist eine tiefgreifende Studie gemäß Nachforschungen zum Thema Reinkarnation und Christentum.

    Und jetzt noch zur Rückführung an sich:

    Ich bin der Meinung dass es nicht wichtig ist wer man im vorigen Leben war. Dies kann nur die eigene Neugier befriedigen.

    Eine Rückführung ist jedoch sinnvoll wenn man z.B. unter Ängsten, Phobien oder ähnlichem leidet.
    Es gibt auch Menschen die immer wieder die selben Fehler machen und nicht genau wissen warum.

    Da kann man ansetzen und durch eine Rückführung und das nochmalige Durchleben einer gewissen Situation eine Heilung herbeiführen.

    Liebe Grüße

    Susanna
     
  4. Hanne

    Hanne Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. Oktober 2008
    Beiträge:
    9
    Ort:
    Brandenburg/Deutschland
    Hallo lighthelix - Klaudia,

    ich habe meine erste Rückführung als erstes aus Neugierde machen lassen. Ich wollte wissen ob ich auch in meine vergangenen Leben zurückkehren kann. Das in erster Linie, als zweites spürte ich in mir eine unerklärbare Angespanntheit. Ich war launisch und ungerecht und wusste nicht weiter.

    Meine Rückführung war eine wunderschöne Erfahrung. Ich konnte mich in zwei vergangen Leben sehen. Aber das war nicht das wichtigste. Als mich meine Therapeutin zurückrief sah ich mich wie auf einer Wolke davonschweben und meinem alten Leben winken. Ohne Angst kehrte ich zurück und mit einemmal hatte ich mehr Kraft im Leben. Meine Launen ließen nach und ich wurde weicher und gerechter. Dieses Gefühl hielt sehr sehr lange an und noch heute denke ich gerne an diese Erfahrung.

    Grüße
    Hanne
     
  5. Bellona

    Bellona Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Oktober 2005
    Beiträge:
    1.190
    Ort:
    Aargau (CH)
    ich hab auch länger über dieser Entscheidung dieses christlichen Konzils nachgedacht und es gibt hier von verschiedensten Leuten Thesen, die diese
    Richtungsänderung des Christentums erklären:

    a) den Gedanken des vorbestimmten Schicksals, der aus vorigen Leben resultiert zu vermeiden um die Menschen in die Selbstverantwortung gehen zu lassen und sich auf dieses Leben zu konzentrieren

    b) Jesus hat durch sein Opfer Karma abgenommen, sodaß sich jeder Mensch von "Karmaschuld" befreien kann, wenn er diese Erlösung von Jesus anerkennt

    c) die christliche Kirche wollte sich von anderen religiösen Gruppierungen unterscheiden und ihren Machtanspruch durch dieses "Erlösungselement" stärken.

    vielleicht gibt es da noch ganz andere Erklärungen, ich hab bislang noch keine (für mich) stimmige Erklärung gefunden.


    Tatsächlich ist die Rückführungstherapie nur eine von vielen Methoden, alte emotionale Wunden zu heilen und Verständnis für den Sinn des Lebens zu erlangen.
    Man muß nicht notwendigerweise an Reinkarnation glauben, sondern kann gerne die Bider und Gedanken an frühere Leben als Projektion seines Innersten annehmen.

    Darum geht es bei der Rückführung: nach Innen zu sehen und emotionale Verstrickungen sowie falsche Verhaltensmuster aufzulösen.
    Dies geschieht durch einen Prozess des Verstehens und des Verzeihens.
     
  6. no-tsou-wu

    no-tsou-wu Guest

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    Lass es mich so ausdrücken: Weil für ein intelligentes, bewusstes Lebewesen der Gedanke an "ein Aufhören für immer" einfach unerträglich ist. An diese Dinge zu glauben würde bedeuten, mein restliches Leben im unmessbaren Schrecken zu verbringen. Und genauso lebt die Weltgesellschaft, die diesem Glauben unterworfen ist, auch. Die Einstellung unserer Gesellschaft gegenüber dem Tod grenzt schon an Irrsinn und Neurose.

    Ich muss immer lachen, wenn ich Nachrichtensprecher verkünden sehe, dass der und der "gestorben sei". Ich frage mich: Wieso glauben diese Menschen dermaßen fest daran, genau zu wissen, dass "Tod" ein "Aufhören für immer" ist? Ist das nicht seltsam? Ein Sterblicher sagt: Ich werde nicht mehr da sein! WOHER will ein Sterblicher denn das wissen? Um sinnvoll sagen zu können: "Ich werde nicht mehr da sein", muss ich ja Zeuge dieses Zustandes sein.

    Du verstehst?

    Worauf ich hinaus möchte ist die Überlegung, ob "Tod" (wie auch "Geburt") nicht einfach nur falsche IDEEN sind.

    Die Frage nach Wiedergeburt ist für mich gar nicht die Frage, weil sie ja nur in Frage kommt, wenn man "Tod" im Grunde bejaht. Wer gar nicht stirbt, macht sich keine Gedanken über seine "Wiedergeburt".
     
  7. lilie77

    lilie77 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2008
    Beiträge:
    17
    hallo, ich werde morgen meine erste rückführung machen und bin schon sehr gespannt....:)
    Ich hab vor allem die Ambition, herauszufinden, warum ich seit meinem 15. Lebensjahr an Panikattacken leide..d.h. sie kommen und gehen wie es ihnen gefällt... oder warum mein Sohn und ich, so ein extrem schwieriges Verhältnis haben und und und...
    ich wünsch mir, herauszufinden, warum manche Dinge so schwierig zu handhaben sind......:)

    GLG lilie77
     
  8. 1234567

    1234567 Mitglied

    Registriert seit:
    1. April 2008
    Beiträge:
    126
    Ort:
    Hessen
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    Das kann man nur denken, wenn man nicht genau weiß, was Karma ist. Du kannst niemandem sein Karma abnehmen, selbst wenn du Jesus bist.

    Die eigenen Wünsche, Abhängigkeiten, Emotionen kannst du niemandem wie ein DHL- Päckchen übergeben. Wie soll das funktionieren? Wenn du z.B.denkst, dass du als Frau ohne einen Mann an deiner Seite nichts wert bist, dann ist es dein Karma.
    Um es aufzuarbeiten, solltest du diesen Glaubenssatz aufgeben. Wie? Indem du wie blöde an Jesus glaubst und um die Erlösung bettelst? Indem du es hübsch verpackst und an Jesus schickst, damit er sich minderwertig fühlt, wenn er keinen Mann abkriegt oder was? Wie soll das funktionieren bitte?

    Nur weil jemand vor 2000 Jahren so ungeschickt sein Leben führte, dass er jämmerlich am Kreuz enden musste, hat er noch nicht unbedingt etwas für die Menschheit erreicht.
    Ein langes, erfülltes Leben, eine spirituelle Schule mit therapeutischen Methoden, eigenhändig verfasste Schriften, zahlreiche glückliche Kinder, Schüler, die in der Lage sind, das Leben zu begreifen, zu meistern und das weiter zu vermitteln, ein bewusster freudeerfüllter Tod, eine glorreiche Auferstehung, das wäre ein angemessener Nachlaß für einen Menschen, der Jesu Format hat. Und was hat er daraus gemacht? Eine dogmatische haßerfüllte menschenfeindliche Organisation, die Begriffe wie Gott, Liebe und Hingabe für eigene egoistische Zwecke mißbraucht und die halbe Welt geistig kastriert hat. Das ist die Folge von seinem "opfer".

    Wie verblendet muss man sein, um diese einfache Sachen nicht so zu sehen wie sie sind, sondern so, wie man es als Kind gewaltsam eingetrichtert bekommen hat?
     
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