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Wann ist die Krise endlich vorbei?

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Gabriella, 30. Oktober 2005.

  1. Gabriella

    Gabriella Mitglied

    Registriert seit:
    6. Februar 2005
    Beiträge:
    162
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    Hallo Ihr Lieben,

    ich hänge extrem durch, hab momentan die größte persönliche Krise, die ich je erlebt habe. Nach der Trennung von meinem Partner, der mit mir nicht mehr zusammen sein konnte, weil ihn meine familiäre Situation überforderte, erscheint alles sinnlos. Das Leben mit meinem Sohn, der keinen Vater mehr hat, überfordert mich zusehends, mein Beruf ebenso. Ich kann in nichts mehr einen Sinn erkennen, agiere nur noch, fühl mich wie tot. Ich gebe und gebe, funktioniere und werde dabei immer leerer, weil mich nichts füllt.
    Mein Ex möchte Kontakt zu mir, ich sehne mich nach ihm, unendlich!, habe aber Angst, dass das Leid dann nie aufhört, weil er ja nur bedingt in eine Beziehung zu mir treten kann.... freundschaftlich eben, andererseits weiß ich aber, dass die Anziehung gegenseitig so stark ist, dass es wieder auf eine sexuelle Geschichte hinauslaufen würde.
    Mein Sohn leidet, weil er spürt, ich funktioniere nur noch und will mich am liebsten aus meiner Mutterrolle rausstehlen.
    Insgesamt habe ich das Gefühl, mein Leben hat mit mir nichts zu tun, ich fühl mich im absolut falschen Film.

    Wann ist für mich wieder Licht in diesem Dunkel? Wann habe ich wieder die nötige Energie, mein Leben mit Lust anzupacken und eine Wende herbeizuführen?
    Kann sich mal jemand meine Konstellationen anschauen und sagen, wann es besser wird? Danke!

    Gabriella
     
  2. GreenTara

    GreenTara Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. September 2003
    Beiträge:
    4.788
    Ort:
    Kassel
    Guten Morgen, Gabriella :)

    Dann, wenn du bereit bist, wirklich etwas zu verändern, und zwar in dir selbst. Wenn du nicht darauf hoffst, dass du es durch "funktionieren" schaffst. Dann, wenn du bereit bist, dich selbst anzuschauen, ohne darauf zu warten, dass dich jemand im Aussen "erlöst".

    Uranus in Opposition zur Sonne zeigt schon die Möglichkeit, Einengendes zu sprengen. Pluto Quadrat Pluto bleibt dir noch exakt bis zum Anfang des Neuen Jahres erhalten.

    Mein Tipp: Suche dir eine liebevolle professionelle Beraterin, die dir hilft, dich zu sortieren und dich in deinen Bedürfnissen wahrzunehmen, die dir dabei hilft, zu lernen, für dich selbst zu sorgen.

    Alles Liebe
    Rita
     
  3. Gabriella

    Gabriella Mitglied

    Registriert seit:
    6. Februar 2005
    Beiträge:
    162
    Liebe Rita :),

    Ich weiß, dass ich es gerade durch Dauerfunktionieren nicht schaffe, aber ich muss doch funktionieren, das ist doch das Dilemma. In meinem Beruf muss ich immer präsent sein, hab ein therapeutischen Beruf, der mir momentan regelrecht zu wider ist, mein Sohn fordert eine unmege Aufmerksamkeit, habe keine regelmäßige Betreuung für ihn, niemand der ein Stück Verantwortung übernimmt und dann auch noch null Energie, irgendwas daran aus mir heraus zu verändern.

    Den Impuls den ich seit einiger Zeit verspüre ist beängstigend "agressiv", nämlich alles hinzuschmeißen, mich völlig neu umzuorientieren und riskante berufliche Veränderungen vorzunehmen. Uff! dazu brauch ich aber power. Und ab und zu kommt auch der Impuls durch, nach einer Pflegefamilie für meinen Sohn zu schauen, das ängstigt mich am meisten und macht mir Schuldgefühle.

    Ich schaue mich durchgehend selbst an, mache seit 1,5 jahren eine Analyse, weiß, was mein Problem ist, kenne den auslösenden Kindheits-Schmerz in mir. Aber diese verdammte Leere nimmt immer mehr Raum ein. Habe das Gefühl, dass ich in einer Sackgasse stecke, wo es nicht vor- oder zurückgeht, weil mich meine ganze Lebenssituation beengt und alle Kraft raubt.

    Ich weiß, jammern bringt auch nichts, aber dauernd tough sein geht eben auch nicht. Ich ertrag mich ja schon selbst nicht mehr und ich WILL! was verändern, glaub mir.

    Du meinst, der Uranustransit gibt mir die nötige power? Er ist ja schon lange aktuell, seither spüre ich jedoch nur die lähmende Erkenntnis, dass mich meine Situation in meiner Entfaltung behindert, aber den entscheidenden Durchbruch kann ich nicht erkennen. Wie sind die Konstellationen weiterhin? Wann kann ich auf positive Planetenschwingungen ;) hoffen

    Ich danke dir für deine Aufmerksamkeit,
    Gabriella
     
  4. Arnold

    Arnold Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Januar 2005
    Beiträge:
    4.971
    Ort:
    Kirchseeon/München
    Liebe Gabriella,

    Schwierig zu deiner Situation zu sagen, aber ich versuche es trotzdem. Du stehst mit deinem Alterspunkt jetzt am Deszendenten im Zeichen des Schützen. Dabei läufst du eine Lücke deines Aspektbildes durch, zwischen Neptun und Mars. Ein Aspektbild kann wie bei dir so eine Lücke haben, damit ist das Wesenszentrum ungeschützt und auch verletzbar. Dies ist bei dir im siebten Haus der Fall, also in der Beziehung und Partnerschaft, in der persönlichen Begegnung. Der Vorteil so einer Lücke liegt darin, dass du ebenso in dieser Zeit zu dir selbst einen bisher nicht gekannten Zugang erhältst, in die eigenen Tiefen deines Bewusstseins vordringen kannst - was auch notwendig ist, um den tieferen Sinn dieser Krise verstehen zu können. Die Lücke beginnt bei dir bei Neptun im Skorpion, einige Grade von der siebten Hausspitze entfernt, welche durch den Schützen angeschnitten wird. Mars im Schützen steht bei dir am Talpunkt des siebten Hauses. Der einzige Aspekt von Mars besteht in einem Quadrat zu deinem aufsteigenden Mondknoten im 11. Haus.

    Neptun und Mars sind zwei völlig gegensätzliche Prinzipien. Neptun steht für die All-Liebe, für die Sehnsucht nach Verschmelzung. Aber er ist nicht die persönliche Liebe, sondern symbolisiert das höchste Liebesideal. Der Mond steht für das Kind im Menschen, Neptun für das göttliche Kind. Der Pfad deiner Seele will folgendes sagen: "Ich bin Vater, Mutter und Kind zugleich"! Für uns Menschen ist dies aber nicht so einfach. Wir projizieren die uns fehlende Seite in das Gegengeschlecht, suchen die symbiotische Liebe. Jede Partnerschaft kennt das Erwachen aus der rosaroten Wolke, sobald der Alltag mit seinen Pflichten und Forderungen saturnische Realität heranträgt.

    Dein Neptun steht mit Koch-Häusern im eigeschlossenen Zeichen, gibt im Aspekt seine Energien an Pluto und Venus ab, weil diese beiden Planeten nicht eingeschlossen, bez. am Talpunkt stehen. Der Mars steht am Talpunkt. Damit will ich sagen, dass die Energien von Neptun und Mars bei dir zunächst stark nach innen gerichtet sind. Es geht darum, dass du dir diese Energien bewusst machst. Aber dies geschieht nur durch regelmäßiges "Nach innen wenden", durch Aufgabe der Kontrolle über das Geschehen.

    Besonders der Mars im Schützen wird jetzt aktiviert, weil du vor einiger Zeit mit dem Alterspunkt dieses Zeichen erreicht hast. Die männlichen Planeten Sonne, Pluto und Mars wurden mehr oder weniger unbewusst an das Gegengeschlecht deligiert, diese Energien gilt es zu integrieren - weil die Psychosynthese nach einer Ganzheit verlangt. Das bedeutet, dass man alle Planeten im Horoskop zum Zuge kommen lassen soll um diese Ganzheit erreichen zu können.

    Deine Vernunft hat erkannt, dass Sexualtiät nicht unbedingt Liebe ist. Dein Partner scheint mit seiner Situation der Verantwortung nicht zurechtzukommen. Pluto steht bei dir im fünften Haus am absteigenden Mondknoten, ebenso drei weitere Planeten mit Uranus, Jupiter und Merkur in Konjunktion. Damit ist das fünfte Haus natürlich ein Thema, die Beziehung, aber auch ein Thema von Ethik im 11. Haus und Moral im fünften Haus.

    In deinem Aspektbild finde ich eine Suchfigur, eine Reizfigur, daran sind alle drei Persönlichkeitsplaneten Saturn, Sonne und Mond beteiligt. Saturn ist ebenso bei dir im Stier im 12. Haus eingeschlossen. Er gibt über ein Halbsextil seine Energien zu deinem Mond im Widder im elften Haus ab. Für den Mond ist dieses Haus nicht so einfach, da es ein fixes Haus ist und dort immer starre Zustände vorherrschen - hier von besonderer Ethik, gefüttert von Saturn, welcher ebenso für deine Mutter stehen kann.

    Dein aufsteigender Mondknoten steht im 11. Haus, also ist hier immer der erste Schritt für deine persönliche Weiterentwicklung gegeben. Es geht hier nicht nur um die gemeinsamen Ideale und Interessen einer Gruppe, sondern ebenso auch um das Verstehen tieferer Zusammenhänge, da ja Uranus dieses Haus beherrscht. Im elften Haus denkt man, im fünften handelt man. Der Pluto in fünf zeigt das Imago des perfekten Partners an, welchen man sich einverleiben will. Ewige Treue, in der Not zusammenstehen, die totale Liebe...
    Mit Pluto ist es nicht so einfach. Auf der einen Seite steht er für das höchste Vater-Mann-Imago, auf der anderen Seite sind Macht und Ohnmacht sein Thema. Mit Pluto kann man im negativen Sinne jede Liebe erdrücken! Seine Erkenntis läuft letztlich immer darauf hinaus, dass man der ist der man ist, ehrlich sich selbst ansieht und auch sich selbst annimmt.

    Deine Venus steht "schwach" im Zeichen, aber vor einer Hausspitze. Damit bist du oft überfordert, vergißt deine eigenen Wünsche und Bedürfnisse, nimmst diese zurück um andere nicht zu verletzten oder zu verärgern. Wahrscheinlich sollst du in dir die All-Liebe erfahren, eine Liebe, die nur der Liebe wegen liebt - ohne sich davon etwas zu erhoffen oder zu verlangen. Du musst dich jetzt ganz fest selber lieb haben, damit du diese Liebe auch anderen geben kannst. Aber du hast den Zugang zu deiner "Quelle" verloren. Richte in dir selbst einen kleinen Altar ein, auf welchen du deiner eigenen Seele deine göttliche Verehrung schenkst! Glaube mir, die Heilkraft und Strahlkraft deiner eigenen Seele wird in dir hervortreten. Dein Leben hat jetzt erst begonnen....

    Alles liebe! :kiss4:

    Arnold
     
  5. GreenTara

    GreenTara Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Kassel
    Hallo Gabriella :)

    ich kann sehr gut nachvollziehen, was in dir vorgeht, ist doch meine eigene "Nummer" noch gar nicht lange her.

    Funktionieren, durchhalten - das alles kenne ich nur zu gut. Erst als ich wirklich nicht mehr konnte, bin ich ausgebrochen. Dazu brauchte ich keinen "extra" Kraftschub.

    Was du durchmachst, ist eine sehr plutonische Phase. Je stärker du dich an deinen Vorstellungen, wie etwas zu sein hat, sein sollte, orientierst, um so ärger empfindest du es vermutlich. Irgendwann - und das wird, so wie ich es sehe, nicht mehr allzu lange dauern - legt sich in die eine Art "Schalter" um. Dann ist die reale Situation zwar nicht anders, aber du wirst nicht mehr so darunter leiden.

    Ob dir eine Analyse entscheidend weiterhilft, kannst nur du wissen. Ich bin voran gekommen, als ich bereit war, alles, was ging, hinter mir zu lassen. In dieser Zeit hatte ich Uranus- und Pluto-Transite. Die entscheidende Wendung kam aber unter einem Lilith-Transit. Ob das bei dir auch so ist, kann niemand vorhersagen.

    Mir hat alles Wissen um Transite und Konstellationen in bestimmten Situationen nicht allzuviel genützt. Es gab einfach Momente, da habe ich gedacht, ich halte das nicht eine Minute länger aus. Aber es gab gar keine andere Möglichkeit: Ich habe es halt ausgehalten. Und je weniger ich "funktionierte" und versuchte, es Recht zu machen, um so leichter wurde es.

    Jetzt klappt es auch wieder mit dem anderen Geschlecht. ;)

    Jammern finde ich übrigens schon auch wichtig. Das kann nicht jeder und es entlastet zumindest vorübergehend. Die "negative" Bewertung stammt meist von denen, die es nicht aushalten, dass es jemandem in ihrem Umfeld nicht gut geht.

    Ich habe mal einen sehr schönen Text bekommen, von einer Freundin, die nicht weggelaufen ist, aber auch nicht versucht hat, mir durch Handeln zu helfen. Sie hat mich einfach ausgehalten.

    Alles Liebe
    Rita



    Du spinnst

    Frage: Ich bin hier, weil ich nicht wiedergeboren werden möchte.

    Karl: Und gerade, weil du nicht wiedergeboren werden möchtest, wird es geschehen.

    F: Wie bitte?

    K: Der Wunsch, etwas zu vermeiden, ist immer ein Befehl, dass es geschehen soll.

    F: Dann sag mir, wie ich den Wunsch loswerde.

    K: Gar nicht. Du kannst nichts loswerden.

    F: Oder wie ich da rauskomme.

    K: Du kommst nicht raus. Aber dass du nichts loswirst und dass du nicht rauskommst: dem kannst du dich hingeben. Das ist alles. Das ist Selbsterkenntnis. Selbsterkenntnis ist die Einsicht in die Ausweglosigkeit aus dem, was du bist. Lehn dich zurück und genieße es. Es wird keinen anderen geben, der es genießt.

    F: Wenn ich das Leben genießen könnte, wäre ich nicht hier.

    K: Du bist hier, weil du keine Wahl hast. Weil du nicht anders kannst. Du bist die Freiheit, die keine Wahl hat, wie sie sich ausdrückt. Wenn sie eine Wahl hätte, wäre sie keine Freiheit. Genieße diese Wahllosigkeit, diese Unabänderlichkeit deiner Existenz. Das ist Genuss: zu sehen, dass du nie etwas ändern kannst an dem, was du bist.

    F: Für mich ist das so ziemlich das Gegenteil von Genuss.

    K: Ich kann dir nur sagen: Das, was du bist, genießt jeden Moment und den Gegenteil jedes Momentes. Es genießt sich vollkommen. Und das, was denkt, es kann nicht genießen, ist Teil des Genusses.

    F: Das bringt nichts, dass ich Teil irgendeines Genusses bin. Ich will der Genießer sein.

    K: Das, was du bist, genießt auch das Nichtgenießen.

    F: Das ist doch Spinnerei.

    K: Da hast du Recht. Es ist Spinnerei.

    F: Danke.

    K: Aber die Spinne bist du. Du spinnst dieses unendliche Netzwerk von kosmischen Gedanken und Formen. Und es kommt der Augenblick, da denkst du: "Was soll dieses Gespinne? Und wer spinnt hier überhaupt? Ich glaube, ich spinne?!" Das ist es. Im Wachwerden des Ich hat dein Spinnen begonnen. Du bist die Quelle dieses unendlichen Netzes aus Krieg und Frieden, des ganzen Gewebes der Schöpfung, du bist der Spinner jedes Gedankens und jeder Form. Im plötzlichen Erkennen aber, dass du es bist, zieht das ganze Netz sich zurück. Und wenn das Netz wieder vollkommen zu dem geworden ist, was du bist, gibt es weder Welt noch Spinnerei.

    F: Erwartest du, dass ich dir folge?

    K: Überhaupt nicht. Ich sitze ja nicht hier, damit du etwas verstehst.

    F: Sondern?

    K: Ich sitze hier, damit der, der denkt, er würde verstehen, im Nichtverstehen verschwindet.

    F: Bevor ich verschwinde, möchte ich ein paar konkrete Problemlösungen.

    K: Ich löse nichts. Im Gegenteil, ich mache Knoten.

    F: Ja, ja, das merke ich.

    K: Ich bin nicht hier, um Knoten zu lösen. Ich mache Knoten. Ich mache dir so viele Knoten ins Gehirn, dass du plötzlich die Unmöglichkeit erkennst, sie jemals zu lösen. Dann gibst du deine Versuche auf und bist einfach still. Und wenn du vollkommen still bist, wen kümmert es noch, ob es jemals Welten oder Wiedergeburten oder Spinnennetze oder Knoten und Lösungen gab?
     
  6. Gabriella

    Gabriella Mitglied

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    Lieber Arnold :)

    Puh..! das ist ja ne menge Stoff, was du mir da geliefert hast.
    Alles was du geschrieben hast deckt sich mit meinen Befürchtungen. Ein langer steiniger Weg, der bedeutet durchhalten, annehmen und letztlich loslassen. Das macht mir Angst.
    Bedeutet das auch, dass ich lernen muss, erstmal wieder, wie schon zuvor sieben Jahre lang, ohne Partner zu sein und meine Erfüllung in mir selbst zu finden? Wie lange denn? Bis ich das unmögliche geschafft habe? Oder ist mein Schicksal dieses, nie einen Partner zu bekommen? Ich hatte sogesehen auch noch nie einen... Mich selbst zu lieben, das ist absurd, ich klage mich durchgehend an, Selbstliebe hat da keinen Platz.

    Ich habe das Gefühl, dass ich nicht weiterkomme. Bin so sehnsüchtig und wund wie nie, das ist nicht fair!

    Ich danke dir lieber Arnold, muss da jetzt wohl durch, keine Ahnung wie. Mich selbst lieb haben...wie geht das?
    Hm...

    Lieben Gruß,
    Gabriella
     
  7. Gabriella

    Gabriella Mitglied

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    Liebe Rita,

    vielen Dank für diesen genialen Text. Steckt viel drin, kann damit wirklich was anfangen.

    Ich hoffe, du behälst recht, dass sich bei mir auch bald der Schalter umlegt.

    Hab Dank für deine Worte und viel Glück mit dem anderen Geschlecht ;)!

    Gabriella
     
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