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Unbewusste oder überhaup Astralreise???

Dieses Thema im Forum "Astralreisen, OBEs" wurde erstellt von Maleeni, 21. September 2008.

  1. Maleeni

    Maleeni Mitglied

    Registriert seit:
    19. September 2008
    Beiträge:
    91
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    Hallo Ihr Lieben

    Habe mich hier mal ein bissel durchs Forum gelesen und hätte da jetzt mal eine Frage.

    Als Kind hab ich mich öfters im Schlaf auf meinen Bett liegen sehen, das heisst ich hab sozusagen über mir geschwebt. Was mir dabei aufgefallen ist, das ich immer wenn sowas passiert ist, mit offenen Augen aufgewacht bin, was ich teilweise sehr unheimlich fande.

    Könnte das so eine Astralreise gewesen sein und wenn ja, was können die Gründe gewesen sein, denn ich hab das alles nicht bewusst gemacht???


    Liebe Grüsse
    Maleeni
     
  2. Tiberius

    Tiberius Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2008
    Beiträge:
    111
    Ort:
    Thüringen
    Hrhr jeder Mensch bekommt vom eigenen Unterbewusstsein Impulse die ihn aufwecken sollen. Sieh es mal als einen freundlichen wink mit dem Zaunspfahl was du da erlebt hast.

    Kurz vor oder kurz nach der Traumphase sind solche Außerkörperlichen Erlebnisse ziemlich häufig. Du kannst dich nicht nur bis paar cm über deinen Körper bewegen, ganz im Gegenteil selbst Raum und Zeit spielen dort keine Rolle.

    Es klingt auch sehr stark danach das sich da dein Astralkörper vom physischen Körper gelöst hat. Das es meistens auch zuerst ein wenig unangenehm bis gruselig ist das eigtl. normal, ich würde dir dazu raten das du versuchst es bewusst und willentlich noch mal auszuführen.

    PS: ja ich denke das war der erste schritt einer Astralreise, es klingt zumindest sehr stark danach.

    Mal als Verdeutlichung wie ich mit mir umgehe, es ist natürlich nur der aller erste Schritt um eine Strebe vom Käfig aufzubiegen, es geht noch viel, viel weiter.


    Ich gebe es zu, ich bin verrückt. Meine Wahrnehmung ist modifiziert und aus dem normalen Spektrum verrückt. Aber das dieses nix mit gaga im Kopf zu tun hat, sondern ganz neue Möglichkeiten mit sich bringt verstehen nicht alle. Die allgemeine Definition von verrückt ist falsch!!!! Es wird von rücken oder verschieben abgeleitet.

    Veränderung des Geistes wie ich sie sehe und welchen Impuls ich benutz habe und benutze:

    Den eigenen Geist zu benutzen das muss man lernen, genau wie Fahrrad fahren, laufen, sprechen alles muss man lernen um zu verstehen wie man es ausführt oder benutzt.

    Ich bin auch kein Heiliger und laufe auch nicht so rum, ich denke manchmal auch OMG WAS WILL DAS BLÖDE ********* VON MIR wenn mich z.b. mein Kollege in unpassender Art und Weise anspricht, aber ich werde mir der Resonanz der Gedanken bewusst und fange sobald ich es merke an bewusst zu analysieren warum er so handelt und was ihn antreibt. Und wenn ich es verstehe wird mir immer ganz warm ums Herz weil ich mich irgendwie in ihm erkenne und in dem Moment kann ich ihm nicht mehr böse sein weil mir klar ist er ist ein Mensch wie ich und ich weis was das bedeutet.

    Es ist aber nicht alles Berechnung, meinem Unterbewusstsein vertraue ich sehr stark, warum sollte ich das auch nicht? Es hält mich immerhin am Leben, es steuert die Atmung, das komplette Herz Kreislaufsystem, das Zwinkern ja alle möglichen Sachen die bewusst auszuführen viel zu Sinnlos wären. Da wir nicht sehr viele % unseres Gehirns bewusst nutzen können klingt dies doch logisch wenn ich sage dann muss man mehr ins Unterbewusste verlagern um im Bewusstsein mehr Freiraum zu erhalten. Nebenbei lernt man das Unterbewusstsein auf seine eigensinnige Art zu benutzen.

    Den ersten Gedanken habe ich schon in der 5ten Klasse gehabt, das war mir so langweilig alles, ich wollte das Glump nicht lernen und mir schoss ein Gedanke durch den Kopf „warum kann ich mich nicht hinten in den Kopf reinsetzen das Unterbewusstsein alles machen lassen und zuschauen“, genau das mache ich heutzutage.

    Ja und das tue ich, man könnte es mit einem Trance artigem Zustand vergleichen, meine Arbeit ist ziemlich monoton, von daher kann ich bei der Arbeit quasi Meditieren und nebenher ohne nachzudenken darüber was ich tue meine Arbeit machen. Ich habe es irgendwie gelernt, ich war schon immer begeistert von außersinnlichen Sachen und diese Benutzung des Unterbewusstseins ist außersinnlich.

    Wenn du die Natur einer Sache verstanden hast, wenn du genau weist wie für dich relevante Abläufe funktionieren, dann kannst du diese auch entsprechend beeinflussen weil du weist wo und wie du ansetzen muss.

    Ich reagiere auch auf Impulse von außen das ist klar aber wie oben beschrieben analysiere und verstehe ich es dann eben auch warum es so ist wie es ist. Wenn man erkennt das alles zu dem Ablauf des gesamten Seins gehört ist jeder irgendwie ein Teil von allem, ich ja somit auch und ich liebe mich ja selber auch. Versteht ihr was ich sagen will? Ich bringe mich fast jedes mal anstrengend selber dazu es zu Verstehen, es kommt vom vertrauen und der Kommunikation mit meinem Unterbewusstsein.

    Fragt euch mal selber: was ist 10+10? Wie sieht Grün aus? Was hast du gestern gemacht? Achte mal genau drauf wo die Antworten herkommen. Stell dir selber im Geiste eine Frage und schau einfach nur zu wie die Gedanken reagieren, was für Gedanken auftauchen, wie sie zusammenhängen, was sie aussagen. Das Unterbewusstsein ist sehr lernfähig es kann Abläufe komplexester Arten erledigen, wenn man weis wie man es Programmiert.

    Man kann aber nicht nur irgendwelche Sachen / Abläufe dort ablagern, man kann auch Unterbewusste Abläufe ins Bewusstsein rufen und da gibt es einige sehr Interessante.


    Das sollte eigentlich Aufzeigen das die Grenzen doch extrem flexibel sind. ;)
    Ich hoffe ich konnte einigen von euch einen Impuls zum nachdenken geben. :>

    PPS: halbbewusst mache ich solche Astralsprünge auch tagsüber, diese sind jedoch nicht so intensiv und eher seltner.

    liebe grüsse Tiberius.
     
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