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spiritualität, einhetlichkeit & transformation

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von blackandblue, 24. Juni 2007.

  1. blackandblue

    blackandblue Guest

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    transformation als bestandteil von lebensläufen ist nicht selten..

    ziel einer transformation ist idealerweise eine verbesserung der situation..

    allgemein:
    -wann ist transformation überhaupt nötig?
    -welche inhalte/zustände benötigen wann transformation?
    -welche nicht?
    -welches wertesystem liegt der beantwortung obiger fragen zugrunde?
    -wie wird die transformationsbedürftigkeit dieses systems ermittelt?
    -kann tranformation ohne als fix zugrundegelegte massstäbe objektiv bewertet werden?

    anhand von (realen oder hypothetischen) radices:
    -welche inhalte betrifft die transformation?
    -welche inhalte/zustände wurden in welche neuen transformiert?
    -wo wäre danach zu suchen?

    habt ihr beispiele, antworten, anregungen oder fragen?
     
  2. norbertsco

    norbertsco Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2007
    Beiträge:
    1.676
    Ort:
    Altena, Deutschland
    Hallo blackandblue,
    die Frage, was man unter Transformation versteht, beginnt gerade mit so einem Begriff natürlich damit, wie man ihn definiert.
    Ich gebe nun mal meine Definition und weiß aber, daß man sie schon vom Ansatz her anders definieren könnte, was dann auch Auswirkungen auf die praktische astrologische Anwendung hat.
    Die Transformation ist eine Sache, die passiert, wenn ein Tatbestand aus der Gegenwart und aus dem Bereich unter dem Licht der Sonne ins Verdeckte, Unbewußte und Unterdrückte verdrängt wird. Und in dem Bereich des Verdeckten, Unterdrückten und im Bereich der Finsternis unterliegt dieser Tatbestand einer Transformation. Die Eigenschaft der Transformation ist eine Grundeigenschaft dessen, was im Tartaros passiert.
    Die Transformation im Bereich des Dunklen ist der Pluto.
    Irgendwann tritt dann die transformierte Sache wieder ans Tageslicht und erscheint dann eben als Transformation.
    Was da aber transformiert wird, das ist nicht der Pluto, sondern etwas anderes.
    Astrologisch technisch gesehen, ist das, was transformiert wird, die Eigenschaft des Planeten, der mit Pluto einen Aspekt bildet.
    Wenn z.B. der Mond einen Aspekt mit Pluto bildet, dann heißt das: der Mond wird unterdrückt, da er einen Aspekt zum Pluto hat. Und wenn der Mond dann unter Druck gesetzt ist und im Tartaros ist, dann wandelt er seine Form und wird transformiert.
    Und irgendwann taucht dann der Mond in seiner umgewandelten , d.h. transformierten Form wieder in die Gegenwart bzw. in die Helligkeit der Sonne auf und zeigt sich in seiner transformierten Erscheinung.
    Entsprechend wird oft von Ebertin oder den Regelwerken der Hamburger Schule von Wandelbarkeit oder ähnlichen Begriffen geschrieben.
    Es sei nur noch darauf hingewiesen, das die gewandelte Form bzw. die transformierte Eigenschaft keineswegs negativ sein muß. Sie ist oft sogar sehr positiv. Entsprechend wird der Hades (Pluto) in der griechischen Mythologie auch als der beschrieben, der Reichtum bringt.
    Beste Grüße
    norbertsco
     
  3. blackandblue

    blackandblue Guest

    Hallo Norbertsco,

    hm.. es klingt in deinem beitrag für mich ein bisschen so, als ob sich unterdrückte faktoren (wer oder was unterdrückt?) transformieren würden, und zwar von allein (wer oder was transformiert sie?) bis sie tranformiert wieder ans licht rücken..

    ist es nicht doch eher so, dass es eigentlich immer um bewusste prozese handelt, die den persönlichen willen betreffen und gerade ihn fordern?

    was genau führt denn zu einer unterdrückung von inhalten/faktoren? wer vollzieht sie?

    siehst du ein prinzip, mit welchem erkannt werden kann, ob ein inhalt zu trenaformieren sei oder nicht?
    und wenn ja: hin zu was?
     
  4. blackandblue

    blackandblue Guest

    @allgemein:

    im thread-titel habe ich von einheitlichkeit gesprochen und dachte dabei an die frage nach einer garantierten notwendigkeit einer transformation im leben einer beliebig ausgewählten person..

    sind nicht erst im leben bewusst erschafte inhalte jene, die zu zuständen führen die dann erst einer tranformation bedürfen um wieder in einen zustand zu kommen, der der erwünschte ist..

    wie wäre "erwünscht sinnvollerweise zu verstehen?

    kann man es sich widerspruchfrei leisten sich die annahme zu sparen, es gäbe ein unveränderliches allgemeingültiges prinzip welches regelt zu welchen zustandcharakteristiken hin tranformationsbedarf besteht?
     
  5. norbertsco

    norbertsco Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2007
    Beiträge:
    1.676
    Ort:
    Altena, Deutschland
    hallo blackandblue,
    ich würde hier trennen zwischen astrologischer und nichtastrologischer Fragestellung.
    Das was transformiert wird, ist die Eigenschaft des Planeten, der zum Pluto einen Aspekt hat. Den Zeitpunkt des Eintauchens in den Tartaros, das Unterdrücken, die eigentliche Transformation und das Wiederauftauchen ins Licht und die Gegenwart erechnet man nach den bisher bekannten Regeln der Direktionen oder der Rhythmenlehre.
    Wie ich Dich verstanden habe, willst Du nun aber wissen und einen Einfluß darauf nehem, daß die Transformation nach Deinen Wünschen und zu Deinem Vorteil passiert.
    Dazu ist mehreres zu sagen.
    Einerseits kann man Einfluß darauf nehmen, daß die Erscheinung der Transformation einen angenehmen Einfluß hat, in dem man bestimmte "Gesetzmäßigkeiten" beachtet.
    Die Art und Weise, wie zum Beispiel "Ernährung" im weitesten Sinne vorgenommen wird, z.B. Medikamente und homöopatische Mittel, hat wohl einen vermutlich Einfluß nehmenden Charakter.
    Als weiteres scheint mir beachtenswert zu sein, daß man bestimmte "Bilanzsummen" bei einer bestimmten Person beachtet.
    Das heißt astrologisch praktisch: Die Summe aller meiner Jupiter Erlebnisse ist eine bestimmte konstante Größe. In einigen Abschnitten des Lebens eher mehr, in einigen Abschnitten des Lebens eher weniger.
    D.h., ich habe ein "Recht" auf so und so viele Jupiter Einheiten in meinem Leben. Wenn ich diese Jupiter Einheiten aber vorzeitig verbrauche, dann sagt irgenwann der Jupiter: von mir bekommst Du nicht mehr.
    Oder wie es im N.T. heißt, jetzt auf die Bilanzsumme des Saturns bezogen, wenn Dir einer auf die linke Wange schlägt, dann halte ihm auch die rechte Wange hin. D.h., wenn Du es praktisch durchführst, sorgst Du kontrolliert dafür, daß Du Deine Saturn Lektionen bekommst. Und wenn du sie von dir selbst provozierterweise und kontrolliert bekommst, dann sagt der Saturn irgenwann: Du bekommst keine bösen Lektionen mehr, da Du die Anzaht der Dir zustehenden Lektionen ja schon bekommen hast.
    Als letztes wäre vielleicht noch anzumerken, daß es so was wie weiße oder schwarze Magie gibt; was ich leider nicht ganz von der Hand weisen kann; obwohl es mir auch nicht paßt, daß es das gibt.
    Beste Grüße
    norbertsco
     
  6. GreenTara

    GreenTara Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. September 2003
    Beiträge:
    4.788
    Ort:
    Kassel
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    Hallo B&B :)

    Nein, vieles ist nicht bewusst erschaffen. Es gibt Dinge im persönlichen Rucksack, die erst nach und nach ins Bewusstsein geholt werden können, weil sie in einer Lebensphase "erschaffen" wurden, in denen das Bewusstsein noch am "wachsen" war.

    Wohl eher subjektiv. Was für mich wünschenswert ist, ist es für jemand anderen noch lange nicht. Ich habe mir immer gewünscht, dass "Kopfkino" ausschalten zu können. Ein anderer mag sich wünschen, mehr denken zu können. Manchmal stellt sich heraus, dass gut "bedacht" sein will, was man sich wünscht.

    Kannst du das etwas "griffiger" formulieren?

    Lieben Gruß
    Rita
     
  7. blackandblue

    blackandblue Guest

    Hi Rita :)

    ich kanns zumindest probieren:

    und zwar gehe ich wieder von meinen fragen aus:
    allgemein:
    -wann ist transformation überhaupt nötig?
    -welche inhalte/zustände benötigen wann transformation?
    -welche nicht?
    -welches wertesystem liegt der beantwortung obiger fragen zugrunde?
    -wie wird die transformationsbedürftigkeit dieses systems ermittelt?
    -kann tranformation ohne als fix zugrundegelegte massstäbe objektiv bewertet werden?

    anhand von (realen oder hypothetischen) radices:
    -welche inhalte betrifft die transformation?
    -welche inhalte/zustände wurden in welche neuen transformiert?
    -wo wäre danach zu suchen?

    und stelle als neue:

    -geht es bloss um die blosse transformation? "hauptsache neu"?
    (was ist dann aber triebfeder?)
    -oder um eine verbesserung? perfektionierung?
    (was ist dann aber triebfeder?)

    oder so rum:
    wenn es nicht um eine perfektionierung geht / es kein perfekt gibt:
    -wozu überhaupt transformieren?
    (was ist dann aber triebfeder / richtungsgeber ?)

    deswegen:
    -kann es überhaupt kein perfekt oder kein besser geben?
    (was ist dann aber triebfeder / richtungsgeber ?)

    letzenendes also:
    -was ist triebfeder / richtungsgeber von transformation?

    da es mir also absurd erscheint, kein allgemeingültiges masstabs-/ oder kriteriensystem anzunehmen.. frage ich welches ist es?
    -mag sein, dass es so allgemein ist, dass benötigte transformationen immerwieder benötigt werden.. doch was ist das die transformationbsbedürftigkeit festlegende prinzip?
    es kann nicht kein abstraktestes systenm zur beantwortung geben, es sei denn es ist zufällig..
    es gibt daher nur exakt zwei möglichkeiten:
    -es ist zufällig
    -es gibt ein allgemeingültiges zeitunabhängiges system (welches zeitabhängige parameter meinetwegen als input-variable hat / das system kann in form einer 'formel bestehen..

    bsp:
    transformation immer dann und dann nötig, wenn dieses und jenes "so und so a1) a2) a3) oder.." ist oder "nicht so und so b1) b2).. "..)

    es kann also ausser der vollkommenen zufälligkeit, unmöglich kein prinzipsystem geben..

    welches ist es?

    die astrologie sehe ich in sofern als für die fixe version sprechend, als dass skorpion (welches mit dem 8 haus und dem pluto asssoziiert wird (transformation als obverbegriff)) ein fixes zeichen ist
     
  8. blackandblue

    blackandblue Guest

    ..
    eine dritte möglichkeit:
    -es wird keine transformation benötigt..

    ist zwar auch denkbar, habe ich aber ausgeklammert, wegen der anwendung des transformationsbedürftigkeits-konzepts in der praxis.. dessen anwendbarkeit ich oben einfach vorausgesetzt habe..

    können geren auch über diese dritte möglichkeit reden..

    ist transformation jemals nötig?
     
  9. Kuhlimuhh

    Kuhlimuhh Neues Mitglied

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    Hallo ihr Lieben,

    Naja, bei mir schon. Was glaubt ihr denn, wo das viele Gras, das ich täglich in mich hineinstopf bleiben würde?

    Wenn das keine Kuhfladen ergibt?.......

    Na, ich weiß ---- unterste Schublade, aaaaber mmmampf....wenn´s so ist, ist´s so!

    Schönen Tag..............in Liebe euer Kuhlimuhhh!
     
  10. Kuhlimuhh

    Kuhlimuhh Neues Mitglied

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    Mit der Verleugnung der Individualität geht auch das maßlose Schmerzempfinden zurück, das in den materiellen Gegebenheiten und den Einsichten der Vernunft seine Wurzeln hat. Wird dies auf rationalem Weg akzeptiert, steht den Begnadeten die Transzendierung ihrer Lüste offen, in der Folge eine Art ästhetische Wiedergeburt im Reich der Ideen, der Kunst und des Mitleids. Doch selbst all das ist eine flüchtige Illusion.

    Mampf........mampf.....mampf

    Darum Kinder lasst euch sagen, äähm........was denn eigentlich? Mhhh, ja, immer schön cool bleiben, und sucht euch ein schönes grünes Plätzchen mit einem Baum darauf, falls die Sonne mal zu heiß scheint, spendet er euch kühlenden Schatten.............So, das war wieder mal eine muhhrts Arbeit, muhhs mich kuhrz ausmuhhn.........damit ich wieder muhhnterer werd...!
     
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