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Sensibel oder Emphatie

Dieses Thema im Forum "Sensitivität und Empathie" wurde erstellt von trinity999, 14. Mai 2006.

  1. trinity999

    trinity999 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Mai 2006
    Beiträge:
    4
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    Hallo erstmal an alle.
    Bin ganz neu hier, und hätte mal eine Frage
    Was ist der Unterschied zwischen Extrem Sensibel und Emphatie:confused:
    Bitte helft mir mal oder ist es besser mal einen Therapeuten aufzusuchen?
    lg
    trinity
     
  2. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    Ein Sensibler leidet in der Regel unter seiner Sensibilität, ein Empath hat dieses Leiden durch Lernen und Annehmen seiner Fähigkeiten überwunden und wendet seine Sensibilität an. Das ist auch schon alles. Ein Therapeut kann dabei natürlich hilfreich sein, wenn das Leiden zu groß ist. Aber "weg" kriegen wir unsere eigene Natur nie. Wir können sie nur leugnen und so über kurz oder lang immer mehr leiden. Und weil man so sensibel ist, kann man sich noch nicht einmal vormachen, daß das nicht stimme.
    Sensibilität verursacht Überblick, weil man letztendlich so sehr unter den vielen Beballerungen leidet, daß man seinen Blick klärt und auf die Betrachtung des Großen Ganzen richtet. Auf diesem Weg ist das Ausführen irgendeiner regelmäßigen Praxis hilfreich- was einem eben liegt. Astralreisen, das fällt mir bei Dir ein.

    Liebe Grüße und alles Gute, spieler.
     
  3. trinity999

    trinity999 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Mai 2006
    Beiträge:
    4
    Ja du hast Recht ich leide. Und der nächste Schritt wäre dann das alles anzunehmen? Es ist jetzt schon schwer zu ertragen andere Gefühle und Ängste zu spüren.:confused:
    lg
    bina
     
  4. Nordluchs

    Nordluchs Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2006
    Beiträge:
    2.208
    Ort:
    Schleswig Holstein
    Hallo Trinity!

    Mit Annehmen ist nicht gemeint, dass du die Gefühle und Ängste der anderen annehmen sondern, dass du diese Fähigkeit die du hast, erkennen und annehmen sollst.

    Ein Gefühl, dass man bekommt, kann einem nur Leiden zufügen, wenn man dieses Gefühl als sein eigenes annimmt. In dem Moment, wo du erkennst, dass dieses Gefühl nicht zu dir gehört, kann es in dir auch kein Schmerz mehr verursachen. Du kannst dieses Gefühl dann wieder aus dir raus lassen. Zurückschicken.

    Dieses Erkennen und wieder loslassen des Gefühls ist eine Fähigkeit, die der Empath hat. Lerne dich selbst kennen, damit du weißt, was zu dir gehört und was nicht. Lerne zu unterscheiden, zu verstehen und dann nehme deine Fähigkeit an. :)

    LG
    Nordluchs
     
  5. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
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    Alles anzunehmen bleibt für immer der nächste Schritt und ist es auch jetzt. Dieser Zustand kann nur im Hier und Jetzt stattfinden- Beschäftigung mit Zukunft und Vergangenheit muß entfallen, weil wir darüber das Annehmen des Moments im Hier und Jetzt vergessen.
    Bis das aber soweit ist, daß man im Hier und Jetzt ist, passiert folgendes: die Tätigkeit des Annehmens wird gespiegelt und wir erfahren einen ablehnenden Aspekt, der das Annehmen wieder ausgleicht. In der Natur ist das so: es ist nie nur Winter oder nur Sommer im Jahr, auch wenn der Unterschied nur wie am Äquator sehr gering ist. Es geht eben immer zwischen Jin und Yang hin und her im menschlichen Erleben. Und im astralen Erleben ist das genauso- nur daß man sich nicht mehr so sehr gebeutelt wähnt. Wenn die eigene Wahrnehmung dagegen frei von Dingen ist, die außerhalb der Wahrnehmung unserer Augen gelegen ist, dann haben wir Ruhe und das Leid hat ein Ende. Und dann hat auch der Griff in die emphatische Trickkiste ein Ende, der immer auch zur Manipulation verleitet. Man ist dann "wahrer" Mensch.

    Übrigens: was Angst macht ist die Angst, die anderen Gefühle machen dementsprechend eine andere Energie. Daß Du beschreibst, daß Die "Ängste und Gefühle" Angst machen, daß offenbart Dich als Leidende hinter Deinen Wahrnehmungen. Deine Wahrnehmungen wirst Du niemals verändern können- aber die Leidende dahinter, die kann sich wandeln in eine Nicht-Leidende. Dafür ist wie gesagt ein spiritueller Weg wichtig, damit man sich bei einer täglich wiederkehrenden Tätigkeit kennenlernen kann. Ich doch klar: wenn cih täglich etwas anderes mache, dann erkenne ich mich kaum wieder. Wenn ich aber jeden Tag etwas mache, das immer das gleiche ist (TaiChi, Beten, eine Visualisierungspraxis, Atmen, Toilettenritual :)) dann bemerke ich eine tägliche Veränderung in mir- unabhängig von dem, was ich im Außen erlebe. Deshalb finde ich das so wichtig. Dabei muß man aber das Richtige für sich finden.

    Liebe Grüße, spieler.
     
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