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Sehnsucht, Ängste, Depris, Leere...

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Maurizio, 14. Juli 2010.

  1. Maurizio

    Maurizio Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2010
    Beiträge:
    604
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    An Samo, magnolia 74, Mondin, Psi snake, Sharan ...

    Mich haben eure Beiträge sehr berührt und ich habe beim lesen eine Träne verdrückt. Hinter euren Worten verbirgt sich ein tiefer Schmerz und so hinterlässt jeder hier auch eine Art Seelenabdruck.
    Ich danke und freue mich über eure Offenheit, die ich gerne aufgreifen möchte für einen Austausch unter Weg- und Leidensgefährten.
    Lasst uns und alle die sich bei diesen Themen angesprochen fühlen, diesen Thread nutzen um uns und unsere Erfahrungen mitzuteilen.
    Bin Kein Pädagoge, Lehrer oder Therapeut, sehe mich mehr als Wegbegleiter und da Offenheit ein erster Schritt ist, möchte ich durch einen Teil meiner Geschichte meine Verbundenheit zu euch ausdrücken und sie als Basis für einen Austausch nutzen. Vielleicht gibt sie dem einen Hoffnung, Kraft,Mut,Optimismus, Erkentniss.(Würde mich freuen wenn einige hier folgen und sich öffnen anhand ihrer Geschichte)

    Hatte schon als Kind eine tiefe Sehnsucht in mir verspürt. Mich verfolgte ein immer wiederkehrender Traum in dem ich von unten auf eine geschwungene Treppe, voller Regenbogenfarben schaute, die in den Himmel ragte, der sich aus einem Farbenmeer von blauen, violetten und weissen Tönen zusammensetzte. Doch war diese Treppe für mich nicht zu errreichen, da ihr die untersten Stufen fehlten. Da ich nicht gut still sitzen(innere Unruhe) konnte und nicht gerade ein Kommunikationstalent (Wunsch nach Stille), zog es mich oft in die Natur. Mein bester Freund war dabei mein Fussball(runde Element, Vollkommenheit) und ich hatte den Wunsch Profi zu werden und hoffte so meine Sehnsucht zu stillen, die Leere in mir zu er-füllen.
    Später wechseltete ich zum Tennis, denn mein Wunsch nach Perfektion und Vollkommenheit wurde noch intensiver.
    Im Alter von 15 Jahren, nahmen wir meinen Cousin aus dem Heim auf, er rauchte und somit auch ich nach kurzer Zeit. Der Tennisverein der mich förderte erfuhr dies, strich mir das Trainig und ich hörte schliesslich auf.
    Orientierungslos und ohne Ziel kam ich vom Rauchen zum Kiffen und schliesslich wurde aus meiner Sehn- sucht eine Heroin und Kokainsucht.
    5 Jahre war ich abhängig. Und aus einer anfänglichen unbestimmten Traurigkeit wurde eine Depression mit Angst vor dem Leben. Von heute auf morgen befand ich mich in einem Albtraum, aus dem es kein erwachen gab.
    Meine Seele fühlte sich gefangen von den Entzugserscheinungen und mein Wunsch nach Befreiung wuchs. Meine Sehnsucht nach Lebenserfahrung wandelte sich um in Todessehnsucht. Die Schmerzen wurden zu einer Qual und mich trieb der Wunsch nach Er-lösung.
    Was mich anfangs abhielt vor dem Suizid, war mein Familie ich hätte es ihr nicht antun können und so er-trug ich das Leid und den Schmerz.
    Doch reifte in mir durch den Leidensdruck auch ein Entschluss.
    Ich wollte Leben nicht sterben, denn ich schaute dem Tod ins Gesicht.
    Mittlerweile lebte ich auf der Strasse, übersäht mit Einstichen am ganzen Körper. Ich spürte ich hatte eine Entscheidung zu treffen.
    Meine innere Stimme, stellte mir ein leise Frage ?
    Möchtest du Leben oder Sterben. Ich stand vor dem Tod, in der Finsternis dort wo kein Licht ist und sie fragte mich, möchtest du Leben? .....
     
  2. Maurizio

    Maurizio Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2010
    Beiträge:
    604
    Ich stand vor dem nichts und spürte nur hier kann ich alles erfahren. Im Tod erfärst du das Leben, im nichts das alles doch war es mir zu dieser Zeit noch nicht so bewusst.
    Ich sagte ja zum Leben und machte einen Entzug. Reinigte mich vom Schmerz meines Körpers und der Seele und begab mich in die tiefe Leere um Er-füllung zu erfahren. Heute weiss ich dass es bei spirituellen Erfahrungen um Bereitschaft geht, denn nichts kommt zu dir wozu du innerlich noch nicht bereit bist, ja sagst. ( AnSamo.... ich spüre eure Ängste, Sehnsüchte, Schmerzen.... aber ich spüre auch den Grad eurer Bereitschaft und so habe ich in mir eine Träne um eure Vergangenheit, aber auch Freude um eure Zukunft, denn im hier und jetzt, spürst du das Potential deines nächsten für die Zukunft. Hmm schwer zu beschreiben, was auf euch zukommt, ist für mich schon, ich kann es schon "sehen" fühlen!!! Freut euch es wird ein Fest, wenn das Kind heimkehrt, denn alles ist nur eines Heimweh! Ihr denkt ihr seit auf dem falschen Weg, abgekommen? Das geht nicht, denn eure Sehnsucht führt euch, egal was passiert, ob ihr Dinge nicht versteht...)
    Euer Weg ist das Ziel, doch braucht das Ziel den Weg, euren individuellen.
    Und so könnt auch ihr nicht am Ziel vorbeischrammen, es ist nicht möglich. Wenn ihr spürt was ich im Moment fühle,legt eureFüsse für einen Moment hoch , lasst euren Kampf der euch ermüdet zur Ruhe kommen, denn euer Weg war so wie er war richtig für euch, nichts war umsonst. Ihr habt manchmal das Gefühl ihr habt nicht geschafft, ihr habt eine Menge erschafft, doch ist es euch nur noch nicht bewusst, erst wenn der Schleier fällt, werdet ihr wahrlich sehen was ihr erschafft und geschafft habt.. Ich wünsche mir dass ihr für einen Moment zur Ruhe findet
    Seelig werden die Trauernden, sie wer, gönnt es euch denn ihr habt e euch verdient. Wenn ihr es noch nicht spürt, die Genugtuung eures wahren und richtigen Weges, möchte ich es euch sagen und mitteilen.
    Nicht ich sage euch diese Worte, sie sind zwar aus mir doch gebe ich nur weiter wie ich empfange. Ich wünsche mir, dass ihr den Schmerz der Vergangenheit ruhen lassen könnt und da mein Wunsch eins ist mit dem des Vaters,möchte ich euch eines weitergeben.
    Vater, Mutter ( zu Hause) möchte euch etwas mitteilen . Kinder ihr seit auf Dem Weg zu mir, eure Sehnsucht die ihr in euch getragen habt, eure Traurigkeit, hat meine Kinder an etwas erinnert, an denWeg nach Hause.
    In dem ihr diesen Wunsch in euch gtragen habt, habt ihr auch andere getragen. Ihr habt eure Mitmenschen an etwas erinnert, darum hattet ihr auch solche Problememit ihnen und dem Leben. Leise und unbewusst habt ihr ihnen eines zugerufen, vergesst zu Hause nicht( kommen gerade so raus die Worte aus meinem inneren)
    Ihr fragt euch was ihr getan habt? Ihr habt die Verbindung zu meinen Kindern gehalten. Seelig sind die trauernden? Warum meine Kinder.
    Weil Traurigkeit die Erinnerung an mich aufrechthält und die Trauernden sie aushalten dafür. Dies ist der Dienst der trauernden aus Liebe an mich, sie halten die Erinnerung aus und begeben sich gleichzeitig auf diesem Wege selbst nach Hause.
    Traurigkeit erschafft nichts? Sie erschafft das höchste den Himmel hier auf Erden. Denn wonach sich die Herzen sehnen, dies werden sie finden.
    Die Sehnsucht und die Erfüllung folgt einem göttlichem Prinzip.
    Sie bringt nun den Himmel auf Erden, ihr meine Kinder geht nicht nur nahc Hause, zu Hause kommt nun zu euch. denn die Sehnsucht in euren Herzen hat es hervorgerufen, nichts anderes, denn eure Wünsche, die freie Wahl sind mir heilig. Unendlich geliebt seit ihr meine Kinder, die ihr die Sehnsucht und traurigkeit in euch aufrechthaltet. Was ihr nun tun könnt, legt eure Füsse einen moment hoch, fühlt euch umarmt, Folgt eurer Sehnsucht, bekämpft sie nicht, denn sie hat die höchste Kraft in sich, denn sie ist aus Liebe.
    Lasst euch von ihr treiben, denn sie führt euch zum Ziel.


    Aus Liebe in Liebe..
     
  3. Mondin

    Mondin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. Juni 2010
    Beiträge:
    3.590
    Lieber Maurizio, das ging jetzt ganz mächtig unter die Haut!

    So ganz extrem ist mein Leben nicht verlaufen, aber es ist schon so, daß auch ich bald eine Entscheidung fällen muß.
    Für ein LEBEN oder weiter Depri, Ängste und warten auf irgendwas.

    Noch weiß nicht, worauf es hinausläuft....und bin mir nicht im Klaren, was du genau ausdrücken willst.
    In mir stellt die Frage: Wer bist Du?

    Ich gehe mal mit dem Hund an die Luft....und lese dann nochmal.

    alles Liebe Mondin
     
  4. Maurizio

    Maurizio Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2010
    Beiträge:
    604
    @Mondin

    Habe deine Pn erhalten, wollte dir zurückschreiben doch fehlten mir noch 6 Beiträge, darum habe ich mich entschlossen hier einen Thread zu eröffnen.

    Hach, das ist auch so ein kommische Ding mit der Liebe, man möchte etwas von sich mitteilen und dann überkommt einen einfach diese Liebe. Kennt ihr dies, habt ihr das auch immer mehr. Sitze hier vor meinem Lappy, ringe um jedes Wort um etwas von meiner Geschicht zu beschreiben und auf einmal packt es mich, ich tauche ein in die Liebe aus und in der alles ist fühle wahre Verbundenheit und auf einmal scheibt es sich wie von alleine. Hingeben, eintauchen , ergiessen, in den Flow kommen.( Im Kreis drehen um aus der Linearität herauszukommen:D)

    Hmm wie teilt sich der Wassertropfen, der an Land auf Erden ist sich mit ,wenn er von der Welle des Meeres mitgesogen wird in ihr eintaucht, sich verbunden fühlt mit allem was ist aus und in Liebe, wieder zurückgeschwemmt wird an Land, was und wie erzählt er es den anderen?

    Die halten ihn doch für übergeschnappt:D
    Hilfe ein ausserirdischer Wassertropfen:D Will uns einzelnen Wassertropfen irgenwas von Verbundenheit erzählen, holt die Wassertropfen mit den weissen Kitteln, wir haben hier jemanden für euch. Flutsch

    Wie erzählt man es seiner Familie, seinen Freunden, seinen nächsten.
    Man möchte sich ja nicht aufzwängen, doch was soll die Welle tun, sie kann sich nur ergiessen.

    Komm mit mein Bruder Wassertropfen ich zeige dir einen Ort wo alles fliesst, wir nennen es das Paradies des fliessenden Wassers. Dort sind wir nicht Teiel dort sind wir Wellen im Meer, im Ozean der ewigen Liebe.

    Der eine Wassertropfen lässt sich mitreiben, hierzu muss er lernen loszulassen.
    Sich öffnen, dem Meer hingeben. Seiner innersten Sehnsucht folgen und sich treiben lassen.

    Der ander Wassertropfen fühlt es ist noch nicht an der Zeit, ich fühle ich habe hier noch einiges zu bereinigen, auszuleben und zu überwinden.
    Die Welle muss lernen es anzunehmen, sie kann nicht mitreissen. noch aufzwingen. Den freien Willen der Teile zu achten, denn jeder Wassertropfen sucht sein Form auf seine Art und Weise.

    Der Wassertropfen im Meer beginnt immer mehr in 2 Welten sich wahrzunehmen. Er gewöhnt sich zunehmend daran. Mal im Meer der Ewigkeit, mal als Tropfen der Zeit. Doch spürt er allmählich, das beides beginnt in einander zu fliessen.
    Er beginnt das Potential der Zukunft zu fühlen und er beginnt Worte zu sagen wie alles wird MEE(h)R, alles wird gut. Jeder Wassertropfen erfüllt das Meer, keiner ist ohne Wert, ohne nutzen, ohne Sinn. Das was der eine Tropfen noch wird, ist er im Himmel schon.

    Er wartet, lernt Geduld, auszuharren, (den Schmerz) an Land anzunehmen, weiss er doch um den Sinn. Er möchte andere Wassertropfen berühren, sich mit ihnen austauschen, mit-telen, mit ihnen den Tanz der Verbundenheit tanzen, Leid und Freude teilen. Er Möchte sich nicht mehr aufblähen, denn das Ego des einzelnen Wassertropfen ist nicht mehr, das Individuum.
    Der Wassertropfen nimmt sich als Teil des ganzen wahr und ist sich dessen bewusst. Denn die Teile er-füllen das Ganze und das Ganze erfährt durch die Teile Er-füllung.

    Hmm ,was sagt der tropfen im Meer des Himmels, wenn er auf Erden möchte um sich zu entfalten(Liebe)? Ich werde mal eben aus der Reihe tanzen.
    Bin gleich, im nächsten Augenblick zurück.
    Was sagen die Engel zu ihm ,beim Abschied? Bis gleich und mache es gut.
    Achja und eines noch, du weisst ja auf Erden ist nun eine besondere Zeit.
    Wen du erwachst, teile doch bitte etwas mit, denn hier findest du zu deiner Berufung: Der Himmel kommt nun auf Erden.
    Der tod wird seine Kraft verlieren, in dem er sich hingibt dem Leben.
    So werdet ihr nun die Möglichkeit haben, schon auf Erden wiedergeboren zu werden und somit Bewusstsein zu erlangen, das vorher nur den ausserwählten vorbehalten war. Nun ist es für euch alle möglich ,doch zwingt euch nicht, lasst es nicht in einen Wettkampf ausarten, lasst es nur geschehen, lasst so los. Hier bei uns gibt es keinen Anfang noch Ende , somit auch kein erster, zweiter oder letzter.
    Wachst einfach nur zusammen, unterstützt euch, denn was der eine nicht hat, hat der andere. Denn jeder möchte seinen Teil geben, dazu beitragen.
    Erkennt eure Berufungen, denn jeder hat auch seine individuelle.
    Erkennt sie im anderen und Neid wird sich auflösen. Denn keiner ist Mehrwert als der andere, ihr alle seit gleich, doch tragt ihr alle andere Farben , Töneund Ausdrücke in euch. Seht und erkennt die Schönheit eines jeden einzelnen, spürt dass jeder seinen Teil zum Ganzen beiträgt.
     
  5. Maurizio

    Maurizio Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2010
    Beiträge:
    604
    Hallo Mondin. Ich habe diese Frage mal Gott gestellt. Da ich die Bibel vor meiner Gottes und später meiner Selbsterfahrung nie las, habe ich beim Lesen der Worte Jesus, eine Übereinstimmung und Verbundenheit erfahren, seine Worte waren lebendig. Und seine Worte waren nach dem Sinnlaut auch meine, die vorher aus mir kamen.
    Ich sagte daraufhin zu Gott, alles schön und gut, ich spüre schon meine Berufung. Auch ich trug das Kreuz, ertrug Leid, ging in die Finstrnis um mich dort zu erkennen, wandel nun in nächstenliebe. Gehe nun zu den Menschen, lege ihnen meine Hand auf, besuche Psychatrien, Suchtzentren, gehe nun erstmalig in eine freie Gemeinde, in Altersheime auf die Strasse.
    Mein Mitgefühl aus nächstenliebe treibt mich an, wandel in Liebe und habe nun die Kraft und Gabe Angstumzuwandeln in Liebe(In einem Forum nicht so intensiv) und Jesus worte(kurz vorher Buddhas, davor Paulus) sind meine, sowie ich auch Verbundenheit zu ihnen spürte.
    Gott fragte ich wer bin ich ?, wer war ich(als ich las, dass sie Jesus auch den durchbohrten nannten, durchfuhr es mich denn im Alter von 32 Jahren , spürte ich einen Schmerz wie ich ihn so noch nie erfuhr, aus heiterem spürte ich einen Schmerz in meinen Rippen der sich anfühlte als wenn mir dort ein Speer reingerammt würde.Dies war der Höhepunkt meiner "Christuserfahrung".

    Hmm wie soll ich es in Worte fassen. Gott sagte zu mir, mein Sohn es ist nicht wichtig wer du warst hier auf Erden, auch nicht wichtig dir einen Namen zu geben. Es geht drum was andere in dir erkennen, und dies tut jeder auf seine Art und Weide, nach seinem Bewusstsein.
    Ich spürte in diesen Wochen meiner Christuserfahrung, das erste mal etwas was ausserhalb von Liebe war, ein Last , Verantwortung, doch die Antwort die ich erhielt löste mich davon.
    Was ich aus mir sprach, war in diesem Moment, dass diese Erfahrung(Vereinigung mit Gott) nun für jeden Menschen möglich ist.
    Grosse Freude war natürlich in mir, denn den leiderlösten treibt nur noch ein Wunsch(Ego ist in diesem Moment flutsch, weg) der Wunsch nach Leiderlösung für alle, durch erfahrung der Liebe.
    (dies ist gemeint,mit dem Wunsch des Vaters, der eins wird mit dem des Sohnes)
    Wenn du mich fragst wer ich bin , Mondin?
    Ich bin ein Kind Gottes, sowie du auch meine Schwester und darum liebe ich dich wie mich selbst.( Kein grosses Kunststück in der Liebe, kostes mich keine Überwindungung es geschieht aus dir, du kannst nicht mehr anders, denn überwunden hatte ich vorher).
    Feindesliebe auch nicht so das Problem in diesem Moment. Warum?
    Dein "Feind" das "scheinbar böse" ist nur werdendes gutes, doch hat es sich einfach noc nicht selbst erkannt, der Schmerz verschleiert ihm noch die Sicht und dieUrängste.
    Du hälst auch die andere Backe hin? Ja, denn du weisst das Gewalt nur Ausdruck von Schmerz ist, derjenige möchte sich davon lösen. befreien.
    So lösen wir Menschen uns von dem Schmerz, in dem wir ihn auf andere übertragen. Da du erkennst, dass dass innere nach aussen treibt, nimmst du den Schmerz auf dich, denn Liebe erträgt alles. Denn du weisst, würde er nicht dich schlagen würde er es an jemand anderes auslassen( Gesetz innen, wie aussen). Doch spürst du nicht den Schmerz den er dir antut, du spürst nur den Schmerz seiner Seele und seine Schwäches den Schmerz zu tragen und auszuhalten, oder zu überwinden. Du weinst innerlich um seinen Schmerz, fühlst ihn mit.
    Dies ist wahre Liebe, den Schmerz des anderen mitzutragen, aufsich zu nehmen. Dies alles tun wir Menschen unbewusst in all unseren Leben, wir tragen auch immer den Schmerz des anderen mit.
    So wie du Mondin, unser nächster sowie auch ich. Wir tragen in uns auch den Schmerz unseres nächsten und so tun wir unbewusst alle vielmehr für die Liebe als uns bewusst ist.
    Nur durch diese Erkentnis, nehme ich dem Menschen schon einen Teil seines Schmerzes und er kann ihn durch erkennen des Leidens umwandeln in Liebe, denn dies ist ein Teil seines Schmerzes, Liebe . Aus Liebe
    Doch das schönste ist, die Zeit des Schmerzes neigt sich nun dem Ende zu.
    Doch hat alles seine Zeit.
     
  6. Celes

    Celes Guest

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    Also stellst du dich auf eine Stufe mit Jesus?
     
  7. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

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    23.378
    Ort:
    home sweet home
    Jesus ist in jedem von uns; unser Kleingeist will das nur nicht wahrhaben.
     
  8. Sharan

    Sharan Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2010
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    66
    Ort:
    Im Rheintal
    Du hast wirklich schöne Worte gesprochen.

    Bin noch ganz sprachlos über deine Offenheit und das was du mitgeteilt hast.
    In deinem Leben hast du einen langen Weg hinter dich gebracht, ich bin noch nicht halb soweit gewandert. Ich freue mich sehr das du dich für das Leben entschieden hast. Für mich ist das Leben etwas heiliges, weshalb ich mir nie etwas antun wollte, aber die Sehnsucht nach zuhause war da. Diese Sehnsucht hat mich bisher häufig geführt und auch verführt auf falsche Wege.
    Diese Sehnsucht irgendwo dazuzugehören....
    Ich gleube diese Sehnsucht haben viele und vergessen dabei, das wir doch schon ein Teil des großen Ganzen sind. (Worte die mir eine wirklich gute Freundin heute wieder in erinnerung gerufen hat.)

    lg
    Sharan
     
  9. Maurizio

    Maurizio Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2010
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    604
    @ Mondin

    Was ich ausdrücken möchte, gute Frage.

    Weisst du ich bin hier seit einem Monat drin. Habe so einiges gelesen und fühle den Schmerz hinter den Worten. Ich habe so Phasen , wo ich nur zuhöre in diesem Fall nur lese. Ich beobachte, nehme wahr und gewinne Eindrücke. Durch mitfühlen, komme ich zur Verbundenheit und so zur Liebe mit allem was ist. Die baut sich in mir auf und ergiesst sich dann, doch kann ich es dann erstmal nicht kanalisieren, es baut sich auf wie eine Welle und ich beginne zu schreiben, verliere das Gefühl für Zeit(schaue eben auf die Uhr, hätte auf 3 getippt).
    Dann beruhigt sich die Welle wieder, so wie jetzt und mein Verstand kommt wieder zum Vorschein. Der sagt mir nun , schreibe erstmal heute nicht mehr über deine Geschichte. Aber stelle noch mal klar, wofür dieser Thread.

    Ich habe diesen Thread aufgemacht, damit "gleichgesinnte" sich austauschen konnen, sich unterstützen, Mut machen, zusammen zu Erkentnissen gelangen usw. Wer möchte kann mir fragen stellen, wie un ob ich etwas erfahren habe, aber auch ich frage gerne, vor allem wenn ich spüre, dass mein nächster kurz davor ist etwas zu lösen, zu überwinden, umzuwandeln.

    Kurzum ich kann Depression nicht heilen, denn sie ist keine Krankheit in dem Sinne, sie ist einfach nur ein Heimweh, eine Sehnsucht, eine unbestimmte Traurigkeit, eine leere, eine art unbewusste Angst vor Verlust....

    Aber was wir machen können, wir können sie durchleuchten. Zu ihren ursprüngen kommen, zum Sinn, zum Weg und schliesslich zum Ende.
    Im Wahren erkennen löst sie sich schon zum grössten Teil auf, durch erkennen und dadurch annehmen.

    Denn die Depression ist nicht was sie scheint, hinter ihr verbirgt sich die Wahrheit. Wer möchte kann sich hier ja öffnen(hilft ja schon) Fragen stellen.... und wir schauen mal gemeinsam wo hin uns dieser Thread treibt.

    Hmm. merke gerade ich habe heute noch nichts getrunken, noch gegessen. Die beginnende Finsternis vor meinen Augen verrät es mir gerade:rolleyes:
     
  10. Maurizio

    Maurizio Mitglied

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    Annie, das hast du schön ausgedrückt. Jesus ist in jedem von uns...
    Wann und wo hast du es erfahren und möchtest du uns etwas über deinen Leidensweg zuvor mitteilen?
     
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