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Schöpfung oder Evolution? (Darwin ja/nein?)

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Coldmirror, 28. Februar 2011.

  1. Coldmirror

    Coldmirror Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2010
    Beiträge:
    499
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    Schöpfung oder Evolution? (Darwin ja/nein?)

    Wer dazu etwas schreiben möchte, sollte es auch begründen können. Leere Behauptungen ohne Fachwissen sind unerwünscht.
     
  2. Loge33

    Loge33 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2007
    Beiträge:
    18.071
    Nein.

    ;)
     
  3. mdelajo

    mdelajo Guest



    Beides ist verwoben miteinander und bedingt sich. Habs schon begründet vor Äonen. Wollte es nur gleich zu Beginn der folgend hitzigen Diskussion gesagt haben.

    Und mein Wort steht.

    :D
     
  4. Kinnaree

    Kinnaree Guest

    Schließt das eine das andere aus?

    Begründet fragend ;)
    Kinny
     
  5. mdelajo

    mdelajo Guest

    Ach ja, und den Darwin´schen Irrtum (bzw. die Interpretation) des "Survival of the Fittest" bitte auch gleich noch behandeln und korrigieren hier. Dann hätten wir das auch mal vom Tisch.

    Viel Spaß.

    :morgen:
     
  6. Faydit

    Faydit Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2009
    Beiträge:
    12.206
    Ort:
    zu südlich, zu östlich von dort wo mein Herz ist
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    Darwin wurde von Gott erschaffen, also ist Darwin's Lehre göttlich.

    Für Eso-Maßstäbe mag das als Begründung genügen. :D
     
  7. Coldmirror

    Coldmirror Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2010
    Beiträge:
    499
    Religiöse Schöpfungsmythen beruhen auf der Annahme ein Schöpfer hätte die Lebewesen erschaffen - unzwar so wie sie sind. Die Evolutionstheorie beschreibt hingegen eine Veränderung durch Gendrift, Mutation und natürliche Selektion und die Enstehung von neuen Arten ohne einen Schöpfer. Das eine schließt also das andere aus.
     
  8. Faydit

    Faydit Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2009
    Beiträge:
    12.206
    Ort:
    zu südlich, zu östlich von dort wo mein Herz ist
    Manche. Und vieles dabei ist Auslegungssache oder beruht auf Missverständnissen. Eine fertige Schöpfung ohne Entwicklung kenn ich nur aus eher fundamentalistischen Kreisen, ZJ und sowas.

    Außerdem muss man's ja nicht glauben...
     
  9. Sternenfips

    Sternenfips Neues Mitglied

    Registriert seit:
    28. Februar 2011
    Beiträge:
    16
    Die sogenannten Darwinisten gab es erst nach dem Ableben Darwins. Er soll sehr offen für Neues gewesen sein...
     
  10. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
    16.230
    Ort:
    Saarland
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    Zitat:Schöpfung oder Evolution? (Darwin ja/nein?)

    Wer dazu etwas schreiben möchte, sollte es auch begründen können. Leere Behauptungen ohne Fachwissen sind unerwünscht.


    Dann fang doch mal an.;)

    Ich bin zu mehr als 99% (man kann sich bei nichts sicher sein) davon überzeugt, dass alle Lebewesen auf der Erde
    sich aus primitiven Einzellern (Prokaryoten) entwickelt haben.
    Diese Prokaryoten sind letztlich abiogenetisch aus organischen Molekülen hervorgegangen, wahrscheinlich hier auf der Erde, oder vielleicht auch durch Kometen hierher gebracht (Panspermie).
    Vielleicht schreibe ich auch noch was zu den Gründen später, wenn ich Lust habe.

    "Survival of the fittest" meint, dass die best angepassten Individuen und Spezies überleben und sich erfolgreich fortpflanzen. Nur in Einzelfällen sind diese in ihrem Lebensraum dominant. Im Gegenteil ist eine Position an der Spitze der Nahrungskette aus mehreren Gründen auf lange Sicht ein Problem:
    1. geringe Populationsdichte:
    Es gibt mindestens 10 mal weniger Fleischfresser als Beutetiere, auf einen gleichwarmen Löwen kommen glaube ich 100 Antilopen, ein wechselwarmes Krokodil kommt mit weniger Beute aus.
    1.1.Im Zusammenhang mit den natürlichen Schwankungen im Räuber-Beute-Verhältnis droht dem Räuber eher das Aussterben, wenn die Populationsdichte zu sehr fällt.
    2. (Zer)störung der Nahrungskette: Alle Ereignisse (Aussterben, invasive Spezies), die sich in der Nahrungskette unten abspielen wirken sich nach oben aus. Bei einem Top-Predator sind das sehr viele mögliche Stellen in der Nahrungskette (ähnlich wie beim Kartenhaus)
    3. Körpergrösse: Das Risiko auszusterben, wenn wenig Nahrung vorhanden ist, oder eine Naturkatastrophe stattfindet ist wesentlich größer (gilt auch für Herbivoren).
    4. Spezialisierung: Große Raubtiere an der Spitze der Nahrungskette müssen sich oft spezialisieren auf rein fleischliche Ernährung und wenige Beutetiere.
    Wenn sich die Umweltbedingungen ändern dann haben Generalisten aber bessere Chancen. Hier spielt auch Glück eine Rolle, wer aber mehr Optionen hat überlebt eher. ( wenn du eine 6 brauchst im Würfelspiel sind deine Gewinnchancen kleiner, als wenn 1-5 zum Überleben reichen.)
    5. geringe Reproduktionsraten: Große Tiere haben eine langsame Generationenabfolge, und haben meist wenige Nachkommen.
    Verluste (auch durch Krankheiten) können kaum ausgeglichen werden.
    6. Lebensraum: Große Tiere brauchen einen größeren intakten Lebensraum.

    Wenn man wetten will aufs Überleben einer Art so setzt man am besten auf unspezialisierte Mikroorganismen.
     
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