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schamanische Gedichte

Dieses Thema im Forum "Schamanismus" wurde erstellt von otter der zweite, 1. August 2020.

  1. otter der zweite

    otter der zweite Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. März 2020
    Beiträge:
    419
    Ort:
    Erde, Europa, wo ich grad bin
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    Ich dichte gerne
    aus der Ferne

    es sind der Musen großer Kuss
    der mich schreiben lassen muss

    es wird wohl nur noch im Reime
    ein gemeinschaftliches Heime

    zu viel gesagt (geschrieben)
    an Allem nagt (lieber lieben)

    so werde ich im Reime
    im Haus der Musen Heime
    hin und wieder schreiben
    euch erhalten bleiben.

    schamanische Grüße vom otter
     
    Holztiger und sadariel gefällt das.
  2. sadariel

    sadariel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Dezember 2018
    Beiträge:
    5.815
    was hast Du denn vergeigt?
    das Orakel schweigt...

    musst Du hier denn gehen?
    bist doch gern gesehen...

    :blume:
     
  3. otter der zweite

    otter der zweite Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. März 2020
    Beiträge:
    419
    Ort:
    Erde, Europa, wo ich grad bin
    ich bin doch grad wieder gekommen
    niemand hat mir was genommen

    eigen Kraft
    das schafft

    was werden wird
    schamanisch Hirt

    im Reime
    der Keime
    der Sonne
    der Wonne
    der Luft
    der Duft
    der Wind
    für´s Kind
    das Brot für den Magen
    Fleisch essen zu wagen
    nicht zu vergessen
    genug zu essen
    zu danken den Ahnen
    nicht im dunkel zu Wahnen
    ins Licht immer blicken
    und manchmal auch....

    das ist des Lebens Lauf
    den hält niemand auf

    so geht es schon seit einer Ewigkeit
    die Menschheit ist noch nicht bereit

    dies endlich an zu erkennen
    sich in allerlei Dinge verrennen

    streitet sich über Gott und die Welt
    nicht förderlich, dass sich erhellt

    der befreite Geist
    nachdem enteist

    jetzt ist Pause
    ich mach ne Sause.
     
    Holztiger und sadariel gefällt das.
  4. Alpträumer

    Alpträumer Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. März 2020
    Beiträge:
    541
    Streit der Menschen schon vergessen,
    wollen sich nur miteinander Messen.

    Egal ists, was sie essen,
    schon vergessen.
    Drückt‘s im Magen
    manche sagen.
    Kann ich nicht darüber klagen.

    Sie glauben stark weil sie nicht wissen,
    wer flüstert heimlich in ihr Gewissen.

    Es ist die Seele und sie ist gerissen.
    Mehr als selbst man je vermag,
    das ist der Beweis an jenem Tag.
    Der Tag an dem er anklopft,
    und auf eine Antwort hofft.
     
  5. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Oktober 2013
    Beiträge:
    1.747
    Ort:
    Nahe Wiesbaden
    Werbung:
    All das woran Menschen glauben,
    kann einem den Verstande rauben.

    Die Angst fressen Seele auf,
    Und gibt dem Teufel seinen Lauf.

    Alles was ich bin,
    So wie ich denk,
    Krieg ich auch hin,
    Wenn ich Freude schenk.

    Meine Gedanken in dem Kreis,
    Reden von dem Verbogenen sehr leis,
    Und mache ich es laut,
    Hab ich es mir angeschaut.

    Alles was ist,
    Unterliegt der Frist,
    Der Frist des Geistes
    Und du weißt es.

    Meine Handlung
    Ist die Wandlung
    Durch die Dunkelheit
    In Raum und Zeit

    ich durckreuze Schatten
    Und den Trauernden an den Matten
    Die Matten zieh ich zur Seite
    Und bin wieder in der Breite

    Ich glaube
    Weil ich verstaube
    Das ich das bin
    Ohne jeglichen Sinn

    Mein Ich ist ergrundsam
    Und trabt durchs Hirn
    All das was ist
    Läuft zusammen in der Stirn

    Das Ich bin schaut raus
    Aus dem Seelenhaus
    Ich blicke nach vorn
    Und bin geborn

    Schwere Geburt
    Unten durch den Gurt
    Gerutscht
    Und Gefallen
    Öffnen sich die Krallen

    Die mich einst hielten
    Und mit beiden Augen schielten
    Ich fiel aus dem Wolkenloch
    Und wusste ich kann es doch.
     
    the_pilgrim gefällt das.
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