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Religionsanerkennung

Dieses Thema im Forum "Kelten, Germanen, europäische Naturreligionen" wurde erstellt von Annette, 11. April 2007.

  1. Annette

    Annette Mitglied

    Registriert seit:
    15. März 2006
    Beiträge:
    51
    Ort:
    Wien
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    Hiermit möcht ich mal einfach eine Umfrage starten:

    Stellt euch vor, die Hexenreligion wird zu einer anerkannten Bekenntnissgemeinschaft.
    Stellt euch vor, Wicca wird auch in Österreich zu einer anerkannten Religionsgemeinschaft (wie es bereits in den USA anerkannt wurde).

    Nun frage ich euch, nehmt ihr diesen Gedanken generell positiv oder negativ auf. Sollten alte Geheimnisse des Hexentums weiter verborgen bleiben?

    In den USA ist es doch möglich, sich selbst einzuweihen, und schon ist man der Wicca Religion angenommen. Haltet ihr das für richtig?

    Wo seht ihr Grenzen?

    Wie weit soll das Hexentum gehen?

    Und ist es eurer Meinung nach richtig, wie Autoren wie zb. Thea vorgehen, mit Büchern und Informationen (die meist aus anderen Quellen stammen?)

    Einerseits sollte jeder das Recht haben, zu einer anerkannten Gemeinschaft zu gehören.....oder doch nicht??

    Was haltet ihr davon??
     
  2. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    Schalom Anette

    nu, in Anbetracht der Tatsache, dass Wicca und das Moderne Hexentum ziemlich neu ist und mehr mit der Tradtion des Golden Dawn und Thelema zu tun hat als mit den "alten HExen" und die "Geheimnisse" dieser Religion durch Internet, Bücher und andere Informationsquellen alles andere als Verborgen sind und jedem Zugänglich, auch in Europa erübrigt sich diese Frage.

    sich selber einweihen ist doch der ursprünglichste aller Magiewege - was soll daran falsch sein?

    Ausserdem ist Wicca nicht gleich Hexen"religion"

    Liebe Grüsse

    FIST
     
  3. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.310
    Mein Eindruck ist, das alles was institutionalisiert wird das Wesentliche verliert. Ich würde mich niemals einem Orden anschließen oder einer Religion. Geheimgehalten werden muss meiner Ansicht nach nichts, aber es ist eigentlich doch auch alles für die zugänglich, die wirklich wissen wollen. Wichtig ist, dass Menschen, die sich mit solchen Themen beschäftigen nicht verfolgt werden, aber ansonsten... Was sollte es einer Gemeinschaft bringen, staatlich anerkannt zu sein? Wahrer wird ihre Lehre dadurch auch nicht.

    VG,
    C.
     
  4. Annette

    Annette Mitglied

    Registriert seit:
    15. März 2006
    Beiträge:
    51
    Ort:
    Wien
    Ja, also Wicca und Hexentum sind auf jeden Fall zu trennen...

    Gegen die Selbsteinweihung hab ich auch nichts, möcht nur mal allgemeine Meinungen abfragen. Und was hältst du davon, wäre das Hexentum eine anerkannte Glaubens- bzw Bekenntnissgemeinschaft, an der man beitreten kann?

    (mit anerkannten Glaubensgemeinschaften meine ich den Standart, den zb. das Christentum, die Juden oder die Moslems haben)
     
  5. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    Schalom Annette

    hm.... eigentlich ist es mir Egal ob die Hexenreligion anerkannt wird oder nicht... es gibt dabei sowohl Vorteile wie Nachteile. Da drängen sich Fragen auf wie: wie wird das ganze Systematisiert werden, wie und wer soll Sprachrohrsein - wie siehts mit einer Kanonisierung aus - gibts dann auch Schismen - wer soll sie akzeptieren? Staat oder die Anerkannten Religionen usw....

    Liebe Grüsse

    FIST
     
  6. Annette

    Annette Mitglied

    Registriert seit:
    15. März 2006
    Beiträge:
    51
    Ort:
    Wien
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    Und könnt ihr euch mit den Gedanken anfreunden, als Hexe eigene Feiertage zu haben?
     
  7. Hamied

    Hamied Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    11.580
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    Uguc
    Sollte der Glaube nicht eine Frage des Herzens und nicht der Anerkennung sein?:confused: :clown:

    LG
    Hamied :)
     
  8. Hamied

    Hamied Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2005
    Beiträge:
    11.580
    Ort:
    Uguc
    Klar.
    Selbsteinweihung ist immer produktiv.
    Nicht zuletzt macht es Sinn, weil die USA Weltweit gesehen auch das Volk der großzügig befürwortenden Religionen sind, darum lassen sie ihre Armee ja auch in den Osten, um dem Islam zu liebkosen:liebe1: .

    :weihna1
     
  9. QIA S.O.L

    QIA S.O.L Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Februar 2005
    Beiträge:
    5.406
    Ort:
    Wien
    Hi,

    Ich sehe das völlig anders. Was Magie und Hexentum betrifft gibt es hier nicht einen Einzigen in den Foren, der dieses Wissen ohne Orden und Coven-Angehörige hätte erlangen können.

    Es hat nie und wird nie das Wesentliche verlieren. Die wenigsten Europäer sind überhaupt in der Lage das Wesentliche daran zu praktizieren.

    Selbsteinweihung ist möglich, korrekt....aber nicht für einen Europäer ohne Bücher oder Orden die ihr Wissen weitergeben.
    Dann ist es keine reine Selbsteinweihung mehr.

    Die einzige Selbsteinweihung die funktioniert ohne Hilfe Anderer ist jene, in der man in die Natur geht für Jahre und dort meditiert über die Eigenschaften des Lebens. Welcher Europäer tut das schon.

    Ich werte es als Albern zu behaupten ein Bücherlesender Europäer könne sich "Selbst" einweihen, wo er doch die Grundlagen der Einweihung aus Anleitungen Anderer bekommt.

    Das ist M.E. n Egotrip.

    Grüße
    Qia:)
     
  10. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
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    dann hat man doch mehr ! Man kann Ostern und Weihnachten ja nicht abstellen. Und Chanuka auch nicht. :escape:
     

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