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Philippus

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Teigabid, 1. August 2009.

  1. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
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    Ein sehr interessantes Evangelium (NHC II, 3), im Vergleich zu den anderen.
    Es besteht aus 127 Versen.

    Ich habe daher versucht vorerst mit dem Vers 17 und dem Vers 2 das Auslangen zu finden:

    Spruch 17: Einige sagten: ,,Maria ist vom heiligen Geist schwanger geworden.``
    Sie sind im Irrtum. Sie wissen nicht, was sie sagen.
    Wann ist je eine Frau von einer Frau schwanger geworden?
    Maria ist die Jungfrau, die keine Macht befleckte.
    Sie ist ein großer Fluch für die Hebräer, das sind die Apostel und die Apostelschüler.
    Diese Jungfrau, die keine Macht befleckte die Mächte befleckten sich selbst.
    Und der Herr hätte nicht gesagt: ,,Mein Vater, der im Himmel ist``,
    wenn er nicht noch einen anderen Vater gehabt hätte,
    sondern er hätte einfach gesagt: ,,Mein Vater!``


    Spruch 2: Ein Sklave trachtet danach, frei zu werden.
    Er pflegt aber nicht nach dem Besitz seines Herrn zu trachten.
    Der Sohn aber ist nicht nur ein Sohn, sondern er schreibt sich das Erbe seines Vaters zu.








    und ein :zauberer1
     
  2. winnetou

    winnetou Sehr aktives Mitglied

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    n.ö.

    hi teigabid,

    lukas I, 39 - 56 gibt aufschluss über das mysterium der unbefleckten empfängnis: nach dem erscheinen des engels mit der ankündigung besuchte maria für 3 monate die schwangere elisabeth, deren gatte der priester zacharias war. da hatte der heilige geist genug gelegenheit zu wirken.

    lg winnetou:)
     
  3. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    Schön. Und wer noch, wo steht es außer hier geschrieben?

    Keiner? Niemand?

    Was ist, wenn ich recht habe, und Philippus Lukas ist,
    der aus der Sicht seines verstorbenen Partners geschrieben hatte,
    aus der weltlichen Sicht.

    Als er sich um Paulus bemühte.

    Was ist, wenn er nach langen gegensätzlichen Gesprächen dazu aufgefordert wurde - sagen wir einmal von Johannes - seine ehemaligen Aufzeichnungen aus seiner belehrenden Zeit, dieses Wort aus dem Volk, zu korrigieren wie es sich gehört?

    Das dann auch getan hatte und zwar ordentlich!

    Dann bleibt nicht einmal das übrig ...


    Interessant dazu ist bestimmt, wie er mit einer Redewendung umgegangen ist,
    die man nur bei Johannes finden kann, und das als ältestes Evangelium gehandelt wird:


    und ein :weihna2
     
  4. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    burgenland.at
    In einem Jenseits, wenn es ein menschliches Jenseits geben sollte, da können wir davon ausgehen, dass sich die seelische Entwicklung auf einem höheren Stand befindet. Wohl gemerkt, die seelische, denn es ist offensichtlich, der Übergang macht sich in einer Reduzierung bemerkbar, und darum ist das Beispiel vom Autofahren, und danach das Verlassen des Fahrzeuges immer noch gültig.

    Zwar eine Steigerung und Entwicklung, aber gleichzeitig eine Herabsetzung von den Voraussetzungen, die wir gewohnt sind. Zum Beispiel die Merkmale und die Mechanismen unserer Augen, das Sehen, ist danach nicht mehr das Gleiche. Sondern hier findet eine ähnliche Praktik statt, die auf den Grundlagen des Sehens basiert und eher mit einem Empfinden gleichgesetzt werden kann.

    Es erfolgt also nicht mehr ein optisches Sehen im Jenseits, sondern eher ein Erfassen von zugrunde liegenden Symbolen, mit denen auf ein Bild ins unserem Sein geschlossen werden kann, und wenn man dieses Bild einmal erfasst hat, kann man es verändern oder ein anderes gestalten.

    Noch einfacher, in einer geringeren Ebene angesiedelt verhält es sich mit der Akustik, also mit dem Erfassen und der Weitergabe von Klangsignalen. Darum meint man auch, das Wort sei am Anfang gewesen, einfacher und ursprünglicher, allgemein und eben auch hier im Speziellen.

    Der Nazaräner war also „beglückt“ gewesen, mit solchen Kontakten ins Jenseits, durch eine Nahtoderfahrung um sein 30. Lebensjahr, und das Bevorstehen seines frühen Ablebens, 12 Jahre später. Das bringt in Summe eine doppelte Signalwirkung vor Gefahren, Veränderungen, und so war Alarmstufe Rot gegeben.

    Solche Wahrnehmungen, Empfindungen oder Kommunikationen wie ich es benenne, die kann man nicht so einfach verteilen, verkaufen oder verschenken. Aufheben kann man sie aber auch nicht. Sie liegen im Zeitfluss und verändern sich ständig, kommen nie in der gleichen Art wiederholt vor, wie etwa ein Spielfilm im TV.

    Ich behaupte nun, die Überlegungen damals waren so positioniert: eine Nahtoderfahrung und ein nahes Lebensende, das wurde bagatellisiert, und es wurden Wege gesucht, auch andere Menschen in diesen Erfahrungsbereich einzuweihen. Das sollte mit Telepathie und Hypnose bewerkstelligt werden. Zweck war ein ausgebreitetes Betätigungsfeld. Ein Vorhaben, über das die ehemalige Sterbeforscherin Kübler-Ross, heute nur staunen könnte.

    Gewiss, es gibt heute auch Bestrebungen, die neben ökonomischen Überlegungen vor allem machtpolitische Interessen vertreten, und mit den ähnlichen Praktiken wie einst versuchen Illusionen zu verbreiten, um damit solche Bewegungen ad absurdum zu führen, oder zumindest aufs Glatteis.

    Nun aber wieder zurück zu unserem Beispiel, Lukas/Philippus, der einmal mit etwa 30 Jahren, und dann im hohen Alter von etwa 70 Jahren diese Praktiken bewertet hatte, so wie er sie erfahren hat.


    Alles aus einer Sicht der persönlichen Entwicklung und Vorwärtsbwegung.

    Etwas später, nach jahrzehntelangen Bemühungen, als der langzeitliche Lebenspartner und auch zahlreiche andere Lebensbegleiter nicht mehr unter den Lebenden weilten, kommt die Bewertung der gleichen Angelegenheit einer Bestätigung gleich, die das eigene Nichtgelingen zum Ausdruck bringen möchte.
    Oder besser gesagt, eine Distanzierung davon, dass er selbst nun diese Eigenschaften oder Fähigkeiten an seinem nahen Lebensende besitze:

    Oder besser gesagt, es habe sich noch nicht ereignet, aber wenn es doch dazu kommen sollte, dann habe er einen Schimmer davon, was es ist.
    Ungeachtet dessen, dass ein Sehen im Jenseits mit unserem Sehen nicht zu vergleichen ist, wo großer Wert darauf gelegt wird, dass zeitliche Abläufe wesentlich rascher stattfinden, um einem eventuellen Ende vorzubeugen, oder die entsprechenden beschützenden und bewahrenden Maßnahmen zu treffen.
    Also genau das wovon wir meinen mit einer Auslagerung in eine Computerwelt ausreichend Vorsorge getroffen zu haben in unserer Welt.

    Etwa so:

    „Das Objekt trifft in 5 Sekunden am Zielort ein,
    vier, drei, zwei, eins, null … Bumm!“




    und ein :weihna1
     
  5. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    Eines zieht sich wie ein roter Faden durch das Urchristentum,
    im Vorbild wie auch in den nachfolgenden ausgewählten Aposteln, den 12 Jüngern,
    wenn man das Leben beendet dann sagt man: „Ich haben fertig.“

    55, 65 – 28 = 27

    Gehen wir nun davon aus, die Grundlage für das vorliegende Werk waren zwei Menschen, einer davon lebt noch als Verfasser mit 72 Jahren, und der andere Verstarb mit 55 Jahren. Dann ist es vielleicht nicht uninteressant zu wissen, wenn man sein Sterbedatum mit dem Jahr 65 festsetzt, dass er 28 Jahre davor, im Jahre 37 unserer Zeitrechnung 27 Jahre alt gewesen ist. Also eine Zeitverschiebung aus heutiger Sicht von exakt 10 Jahren. Oder ein Altersunterschied zum verstorbenen Meister von 15 Jahren.
    Uns wurde weiß gemacht, dass eine „Berufung“ nach den Ereignissen stattgefunden habe, doch eigentlich war es davor, auf dem Weg nach „Damaskus“ sozusagen, und nicht in Damaskus. Er hatte also tatsächlich einen allgemeinen erfahrenden Eindruck von diesem Meister. Er ist ihm begegnet als dieser noch lebte, der musste das Volk nicht mehr sammeln, das hat ein Essener vor ihm erledigt. Es war „nur“ mehr erforderlich jeweils die eine Gruppe zur anderen zu bringen. Aber er hat auch gesammelt, vorsätzlich und konzentriert, nämlich Seelen, und hat dabei so Formeln benutzt wie diese:

    „Ich bin das Licht, ich bin im Licht.
    Ich bin das Tor, wer durch mich eingeht, der wird leben.“


    Das ist hängen geblieben, das wirkte nach. Hat sich danach zu einer Wandlung entfaltet. Wurde zeitlich später angesiedelt, damit man die Auswahl der Apostel nicht mutwillig beleidigt. Vorerst – aber in der weiteren Folge war der Ergeiz in der Gemeinschaft den eigenen Rang zu verbessern doch nicht so ganz im Zaum zu halten.

    Etwa so: „Nah freilich habe ich ihn persönlich gekannt,
    und dabei die Lehre sehr wahrscheinlich eher erfasst als Ihr,
    nur hat es bei mir ein wenig länger gedauert,
    also könnt Ihr auch noch gar nicht am Ende sein.“

    Neben dem Verfasser mit 72 Jahren, dieser 2. Mann gestorben mit 55 Jahren, und damals 27 Jahre alt gewesen.

    Aber am Anfang von diesem Vers, da ist die Rede von den Aposteln die vor uns gewesen sind?
    Für diese Befindlichkeit sollte man sich etwas mehr mit den Schriften der Essener befassen,
    und da vor allem mit jenen vom „Lehrer der Gerechtigkeit“.

    Dann löst sich die Verwendung des „Vater unser“ mit der Ergänzung „Mutter unser“ in den jeweiligen persönlichen Nahtoderfahrungen genau so auf, wie die praktizierten Zweiteilungen, von Licht und Finsternis, weltlich und geistlich, aber auch jene der arbeitsteilenden Trennung von nach Nazareth wandernden und in Jerusalem verbleibenden Jünger.

    Der Erlöser; Jesus; der „Gott hilft“.
    Der Nazaräner; die Wahrheit; der Mann aus Nazareth.

    Ist es so, ein Teil der Wahrheit,
    oder ist nichts so, wie es scheint?

    Geht doch. Die wahre spirituelle Wahrnehmung verloren.
    Bleibt allein der Glaube zurück. An was auch immer.




    und ein :jump5: :winken5:
     
  6. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    und ein :kuesse:
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 31. Dezember 2014
  7. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    Ein sehr schwieriger Text, der daher auch weniger Beachtung findet:

    Die Geschichte der komplizierten Aufgabe erzählt uns von 3 Häusern, also 3 Wohnungen.
    Von den Himmelsrichtungen fehlt die 4. und findet sich als Lösung in einem der 3 anderen.

    Ein Bild, so als ob ein kräftiger Söldner, befestigt durch zwei Begleiter,
    einen ehemaligen und rangniederen römischen Soldaten zu dem machte,
    was sie alles zusammen geworden sind: ruhende Punkte.

    Weil doch ein Ziergegenstand, gleich einem Vorhang,
    wie in einer Mantel- und Degengeschichte,
    sich schon lange zuvor von unten nach oben begab.

    Oh ein Wunder! Ein Fischer hat gewonnen!
    Aber leider, er war schwer verletzt, konnte nicht geheilt werden,
    und befand sich an einem Ort, wo Taustumme zu sein pflegen . . .


    und ein :weihna1
     
  8. peterle

    peterle Aktives Mitglied

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    schönes zitat ;)

    ist doch auch quark, dass ein mensch ohne biologischen verbindungsakt ein fleischenes kind austrägt

    das msyterium löst sich an anderer stelle auf, wie im zitat ebenfalls indirekt angedeutet
     
  9. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    burgenland.at



    Gut dass dieses Thema noch einmal angesprochen wird.

    Dadurch habe ich Gelegenheit darauf hinzuweisen, wenn eine Obrigkeit durch eine andere ersetzt und ausgetauscht wird im Wege der Generationen, dann wäre eine wesentliche Steigerung gar nicht notwendig. Aber ist diese „logische Folge“ ein wenig in Frage gestellt, dann liegt es nahe, dass man nicht nur auf 90 % der Bevölkerung in einem bestimmten ländlichen Bereich Wert legt, sondern eine 100 %ige Ausschöpfung für das Jenseits in Aussicht stellte.

    Das wäre der erste Schritt.

    Hat sich aber danach in der Vergangenheit eine Annäherung zum römischen Soldatentum bemerkbar gemacht und damit auch ein griechisches und besonders ein weströmisches Gedankengut Eingang in die Umgangssprache und Denkweise gefunden, wie sollte man da jemanden abgerundet benennen? Hiezu sind einige ursprüngliche und fortschrittliche Bezeichnungen auch heute noch im Umlauf.

    Das ist der zweite Schritt.

    Wiewohl man darauf Rücksicht nehmen muss, wenn da zwei spirituelle Qualitäten vorhanden gewesen sind, dann haben die jeweils im Leben, im Jetzt, gelebt, und so jeweils ihre eigenen Interessen vertreten und einer Verwirklichung so nahe wie möglich betrieben.

    Als Beispiel sei die Forderung in den Raum gestellt das Elternhaus zu verlassen, die als ursprünglich gilt.
    Die Familie und die genetischen Verknüpfungen nicht so zu vertreten wie ein Löwenclan,
    sondern diesem den Rücken zu kehren.

    Dazu kann ich nur sagen: Versuch es, probiere ob Du es kannst!

    Eisen pickt am Magnet, wie der Schwefel am Pech – oder so.
    Wenn dann noch Öl auf dem Wasser schwimmt, dann kommt man vielleicht wirklich auf 100.

    In traditioneller Hinsicht wirkt das alles selbstverständlich als politisch unzuverlässig,
    aber der direkte Erfolg in einem menschlichen Jenseits ist natürlich auch enorm.

    Oder ist das Da und Jetzt?
    So ist das wohl, wenn man getrennt kämpft und gemeinsam zuschlägt.




    und ein :weihna2
     
  10. peterle

    peterle Aktives Mitglied

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    ich schreibe manchmal über drei hintertüren - aber deiner wortwahl kann ich manchmal auch nur schwerlich folgen ;)

    der schlüssel für meinen verständniszugang ist die "forderung das elternhaus zu verlassen".

    wer würde behaupten, dass die elterlichen bande gebrochen werden müssen durch den sohn/tochter?
    unterstelle dir mal, dass du es so doch nicht liest - oder?

    es ist wie du ja schon sagtes unsinnig, wenn sich das eisen selbst vom magneten befreien wollen würde - dazu wäre wohl die hand nötig dass das eisen hebt und nicht das eisen selbst.

    es wäre also eine frage des widerstanden seitens des eisens gegen diese trennung - oder?


    in diesem sinne würde ich auch die "forderung sehen", da doch der stiel für die hand bereits am eisen ist - ist er es nicht wozu dann die hand?

    oder kam die frage etwa auf, weil ein stiel vorhanden ist - was er denn nun solle.
    dient der stiehl dem eisen oder der hand?


    solange das eisen behaupted der stil sei seine zier wird es die hand wohl kaum gewähren lassen - oder?
    in diesen sinne könnte sich die frage auflösen wieso und warum die ser zwiespalt




    mit der "jungfrau" ist es ähnlich, die im fleische ganz sicher nicht "unbefleckt" zur empfängnis kam - was auch laut sprachzerhexlern auch in den schriften so nie gesagt worden sein soll - lediglich eine auslegungsart des wortes.

    das philippuszitat scheint eher genau an diesem mythos anzustetzen, der vermutlich früh geschürt wurde - samt künstlichem aposteltum

    ka was da damals abgelaufen ist - die sprache kann trotzdem klar sein, solange das lesen nicht an diese auslegungen gebunden ist und der ort des wiederhalls mimirs brunnen ist
     
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