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Die Himmelskönigin

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von boerni, 22. November 2006.

  1. boerni

    boerni Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. Februar 2004
    Beiträge:
    1.301
    Ort:
    Chur
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    Gerne schreibe ich für alle Interessierte, wie es zur Marienverehrung kam.

    In den Jahren 626-612 vor Christus haben die Israeliten eine Königin des Himmels verehrt. Gott war erzürnt über dieses Verhalten und sagte zum Propheten Jeremia: Du aber, bitte nicht für dieses Volk und erhebe weder Flehen noch Gebete für sie… Denn ich werde nicht auf dich hören. Siehst Du nicht, was sie in den Städten Judas und auf den Strassen von Jerusalem tun? Die Kinder lesen Holz auf, und die Väter zünden das Feuer an, und die Frauen kneten den Teig, um für die Königin des Himmels Kuchen zu machen. Kränken sie denn mich, spricht der Herr, nicht vielmehr sich selbst zu ihrer eigenen Schande? Jeremia 7, 16 - 19

    Die Verehrung einer Himmelskönigin kam von Babylon. Semiramis, ein Frau voller Lust und Unzucht, wurde durch ihre dämonische Bosheit sehr mächtig. Viele Völkerstämme unterwarfen sich ihr aus Furcht. Sie war verheiratet mit ihrem Sohn Nimrod. Als dieser frühzeitig starb, verlangte sie vom Volk, dass man ihm göttliche Ehre gab. So verehrte das Volk Nimrod als Gott und Semiramis bekam den Namen Gottesmutter.

    Zu ihrer Verehrung liess sie von sich Statuen machen, die darstellten, wie sie ihren Sohn als Kind in den Armen hält. Die Verehrung dieser Gottesmutter Semiramis breitete sich über die ganze Erde aus.

    Auch im Neuen Testament findet man die heidnische Verehrung einer Gottesmutter. Der Apostel Paulus verkündigte in Ephesus die alleinige Erlösung durch Jesus Christus. Viele Heiden glaubten an Jesus und trennten sich von ihren Bräuchen. Demetrius, ein Silberschmied, versammelte die Kunsthandwerker und deren Arbeiter und sagte ihnen: Ihr seht und hört, dass dieser Paulus nicht allein in Ephesus, sondern beinahe von ganz Asien eine grosse Volksmenge überredet und abgewandt hat, da er sagt, dass das keine Götter seien, die mit Händen gemacht werden. Nicht allein aber ist für uns Gefahr, dass dieses Geschäft in Verruf kommt, sondern auch, dass der Tempel der grossen Göttin Artemis für nichts geachtet und auch ihre herrliche Grösse, die ganz Asien und der Erdkreis verehrt, vernichtet wird. Apostelgeschichte 19, 26-27.

    Es gab dann einen heftigen Aufruhr und das Volk verteidigte ihre Göttin Artemis. Sie waren von dieser mächtigen Frau abhängig und kamen von ihr nicht los. So entstand eine klare Trennung zwischen dem Heidentum und dem Christentum.

    Im Jahre 391 nach Christus ernannte Kaiser Theodosius I. das Christentum zur Staatsreligion und verbot alle heidnischen Kulte. Für viele Heiden war dies eine schwere Zeit. Sie mussten sich einer Vater-Gottheit unterordnen, obwohl sie im Herzen an einer Mutter-Gottheit festhielten.

    Eine christliche Staatskirche ist nicht im Willen Gottes. Gott zwingt keinen Menschen, an ihn zu glauben. Jesus sagt in Offenbarung 22, 17: Wer da will, nehme das Wasser des Lebens umsonst!

    Darum liest man auch in der Apostelgeschichte 2, 41: Die nun sein Wort aufnahmen, liessen sich taufen; und es wurden an jenem Tag dreitausend Seelen hinzugetan.
    Jesus wusste, dass nicht alle Menschen an ihn glauben werden und dass es nur wenige sind, die ihn suchen und finden werden. Darum sagte er: Gehet ein durch die enge Pforte, denn breit ist der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die auf ihm hineingehen. Schmal ist der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden. Matthäus 7, 13-14.

    Im Jahre 431 bezeichnete das Konzil zu Ephesus Maria nicht mehr als Mutter Jesu, sondern als Gottesgebärerin. So begann an Stelle der Artemis die Verehrung von Maria als Gottesmutter.

    Die Bibel zeigt nirgends, dass Maria als Gottesmutter verehrt werden darf. Jesus hat Maria auch nie als Mutter angeredet und sie auch nicht als Mittlerin angenommen. In Johannes 2, 3-4 heisst es: Als es an Wein mangelte, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein. Jesus spricht zu ihr: Was habe ich mit dir zu schaffen, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.

    Maria selbst bezeichnete sich nie als die Mutter Gottes sondern nur als die Dienerin des Herrn. Lukas 1, 38: Maria aber sprach: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe nach deinem Wort.

    Um das Jahr 650 begann das Fest zur Ehre der Jungfrau Maria. Man lehrte, dass Maria immer Jungfrau geblieben sei.

    Die Bibel sagt nirgends, dass Maria nach der Geburt weiterhin Jungfrau blieb. Sie zeigt aber, dass Maria neben Jesus noch weitere Kinder hatte. Markus 6, 3: Ist dieser (Jesus) nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und ein Bruder des Jakobus und Joses und Judas und Simon? Und sind nicht auch seine Schwestern hier bei uns?

    Im Jahr 1208 wurde das Rosenkranz-Gebet eingeführt. Es ist ein Gebet, das oftmals wiederholt wird.

    Jesus sagte seinen Jüngern: Wenn ihr aber betet, sollt ihr nicht plappern wie die von den Nationen; denn sie meinen, dass sie um ihres vielen Redens willen erhört werden. Matthäus 6, 7.

    Im Jahre 1316 entstand das Ave Maria-Gebet und Maria wurde zur Mittlerin (Fürsprecherin) gemacht.

    Der Apostel Paulus bezeugt durch die Führung des Heiligen Geistes: Denn einer ist Gott, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus. 1. Timotheus 2, 5.

    Erst im Jahr 1854 kam das Dogma «Maria unbefleckte Empfängnis». Diese Lehre besagt, dass Maria nie gesündigt hätte und frei von der Erbsünde wäre.

    Maria wird von dem Engel als Begnadigte angesprochen, was bedeutet, dass auch sie der Gnade bedurfte. Lukas 1, 28: Und er (Engel Gabriel) kam zur ihr (Maria) hinein und sprach: Sei gegrüsst Begnadigte! Der Herr ist mit dir.

    Maria selber sagt, dass Gott ihr Heiland ist und auch sie das Heil braucht. Lukas 1, 47: Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist hat frohlockt in Gott, meinem Heiland.

    Gottes Wort sagt auch in Römer 3, 10 und 23 unmissverständlich: Da ist kein Gerechter, auch nicht einer… alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes.

    Im Jahr 1950 kam das jüngste Mariendogma, die Lehre von Maria Himmelfahrt. Es besagt, dass Maria leiblich in den Himmel aufgenommen wurde.

    Die Bibel erwähnt nur Henoch (1. Mose 5, 24) und Elia (2. Könige 2, 11), die nicht durch den Tod gegangen sind.

    Was nicht in der Bibel steht, darf nicht hinzugefügt werden. Sprüche 30, 6: Füge zu seinen Worten nichts hinzu, damit Gott dich nicht überführt und du als Lügner dastehst!

    Gottes Wort sagt

    Matthäus 7, 21: Nicht, wer mich dauernd Herr nennt, wird in Gottes Reich kommen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.

    Markus 7, 7-8: Ihre Gottesdienste sind wertlos, weil sie ihre menschlichen Gesetze als Gebote Gottes ausgeben. Aber Gottes Gebote beachtet ihr nicht, sondern ersetzt sie durch eure Vorschriften.

    2. Johannesbrief 9-11: Wer über das hinausgeht, was Christus uns gelehrt hat, der wendet sich von Gott ab. Nur wer sich an die Lehre von Christus hält, hat mit dem Sohn auch den Vater. Sollte also jemand zu euch kommen, der euch etwas anderes erzählen will, den schickt gleich wieder weg. Vermeidet jeden Kontakt mit ihm. Denn wer diese Verführer auch nur grüsst, unterstützt ihre bösen Absichten und macht sich mitschuldig.

    Markus 1, 15: Ändert euch von Grund auf! Kehrt um zu Gott und nehmt seine Heilsbotschaft im Glauben an!

    In Walliserdorf Grächen, Schweiz, wurde das Comic-Traktat «Warum weint Maria?» www.chick-gospel.de/html/index.htm verteilt.

    Man verlangte vom Dorfpfarrer Gregor Dalliard in der Sonntagspredigt eine Stellungsnahme zu diesem Traktat.

    Pfarrer Dalliard sagte in seiner Predigt unter anderem:

    Im Jahr 391 erhob Kaiser Theodosius I. das Christentum zur Staatsreligion und verbot alle heidnischen Kulte…
    Aber nur 40 Jahre später brachte das Konzil in Ephesus eine entscheidende Wende. Zwar wurde die Anbetung der Artemis nicht wieder erlaubt, aber die christliche Kirche bezeichnete Maria, nicht mehr als Mutter Jesu, sondern als jene, die Gott geboren hatte, Gottesgebärerin, und begann sie gleichzeitig als "Gottesmutter" zu verehren. Damit wurde Maria entwürdig und zur einer Göttin gemacht, die sie nie war und nie sein wollte. Nun hatten die Epheser wieder ihre Göttin, einen Ersatz für die Artemis, denn unzählige Heiden strömten zur Zeit des Theodosius in die christlichen Gemeinden ein und nahmen ihren Götterglauben mit, den sie im Herzen trugen. Maria wurde nun Gottesmutter, Himmelskönigin, jene Frau, die früher eben die Artmis war…

    Quelle: Buch «Ich durfte nicht mehr Priester sein» Gregor Dalliard, Dynamis Verlag, CH-8280 Kreuzlingen.

    Pfarrer Gregor Dalliard wurde daraufhin zum Bischof nach Sitten gerufen und weil er nicht an die "Unfehlbarkeit der römisch katholischen Kirche" glaubte, exkommuniziert (von der kath. Kirche ausgeschlossen).

    Heute ist Pfarrer Gregor Dalliard verheiratet, hat drei Kinder und verkündet in vielen Orten die frohe Botschaft des Evangeliums.
     
  2. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    Schalom Boerni

    und trotzdem hat Jesus seiner Mutter gehorcht und hat getan was sie gesagt hat....

    und es heisst auch

    Sei gegrüsst Begnadete

    und ebenso

    du hast Gnade gefunden beim Herren

    und ebenso

    und woher wird mir das zuteil, dass die Mutter meines Herren zu mir kommt

    und dazu

    denn siehe, von jetzt an werden mich seligpreisen alle Geschlechter

    und wiederum

    und auch dir selbst wird das Schwert durch das Herz dringen

    mfg

    FIST
     
  3. Sitanka

    Sitanka Guest

    und was ist heute, heute werden die meisten mütter nicht mehr verehrt, oder die kinder gehorchen ihr, heute müssen sich die frauen emanzipieren, damit ihnen wieder gehör verliehen wird, weil meist eine frau und mutter nicht so viel zu sagen hat wie ein mann.

    ist doch traurig oder?
     
  4. rob templar

    rob templar Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Hessen
    Den Magna Mater (grosse Muttergöttin) Kult gab es schon vor 20.000 Jahren,die männliche Gottheit hat erst vor etwa 3.000-4.000 Jahren langsam aber sicher die Oberhand bekommen.Unwiderlegbar ist die Tatsache,dass die Mutter Jesu nur eine Weiterführung des gleichen Kultes ist,ja sogar eine Stuffe weiter-sie spendet nicht nur das Leben des Menschen,sie bringt auch die Inkarnation (des männlichen) Gottes zur Welt.Über das Thema kann man Bände schreiben,dies haben viele Autoren auch schon,der Göttin sei gedankt.
     
  5. fly_away

    fly_away Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. Dezember 2005
    Beiträge:
    499
    Was für eine lächerliche Geschlechterdiskussion.

    Gott hat kein Geschlecht!

    Ich denke jeder der sich selbst in seinem Geschlecht keine Anerkennung gibt, sucht diese dann außerhalb indem er für ein mänliches oder weibliches Gottesbild kämpft!
     
  6. nezach

    nezach Sehr aktives Mitglied

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    Hallo boerni = wenn Gott den Alten Bund und seine gesamte Entwicklung auch für uns heutige als notwendig und bindend vorschreiben würde = dann gebe es den neuen nicht. ich habe nie verstanden, wieso ihr Evangelikalen euch Christen nennt und gleichzeitig immer wieder die Gesetze des Ersten Bundes als Maßstab nehmt. Das sind die Zeugen Jehovas ehrlicher und korrekter.
    Zu Maria = sie ist natürlich nicht der Inhalt und Hauptthema des Neuen Bundes, das ist die Erlösung durch den Sohn (was auch immer sich der Einzelne unter "Menschensohn" vorstellen möge), aber sie ist der Beginn.
    38 Maria sprach: "Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe nach deinem Wort!" Und der Engel schied von ihr. (Lukas 1) Erst mit den Einverständnis der Mutter kann der Sohn geboren werden. Der sich natürlich = wie in jedem Emanzipationsprozess = erstmal von der Mutter lösen muss, um dann wieder zu ihr zurückzukehren. Sie stand (neben Johannes und Maria Magdalena) unterm Kreuz und war wieder da. Am Anfang und am Ende. Das sie in deiner Bibel nicht die herausragende Rolle spielt, hat weniger etwas mit ihrer Minderwertigkeit, als mit dem Auftrag ihres Sohnes zu tun.
    Und was die pagane (heidnische) Vorlage betrifft = natürlich ist dies da.
    Aber = all das, was du am christlichen Glauben kennst: Von der Jungfrauengeburt, dem Tod und Auferstehung nach drei Tagen, einer dreifaltigen Gottheit (usw) - all das findest du auch in orientalischen Vorlagen.
    Hieronymus war noch ziemlich empört, dass in der Adonisgrotte (der späteres Geburtshöhle in Betlehem) immer noch dieser Gott (welcher starb, drei Tage tod war und wieder auferstand = so wie der Mond zu Neumond drei Tage "tod" ist) verehrt wurde. An einem zentralen christlichen Gedenkort (!)

    Zum Thema "böse Staatskirche" = du hättest deine Bibel nicht, wenn es diese nicht gegeben hätte. Schau dir all die vielen religiösen Strömungen von gestern und heute an, meinst du wirklich, diese kleine jüdische Sekte hätte die Welt ohne politische Macht "erobert" = und (damit zusammenhängend) kann nicht genau dass ein Zeichen von Gottes Wirksamkeit in der Staatskirche sein?

    Zu den Geschwistern Jesu gibt es schon bein den frühen Kirchenvätern übereinstimmendes erklärendes Schriftwerk.

    Übrigens stimmt es dass euer Vorzeigepfarrer schon lange an einer Persönlichkeitsstörung litt und mit autoritären Strukturen Schwierigkeiten hatte?

    Alles Liebe
     
  7. sage

    sage Guest

    Kochen, waschen, putzen einstellen, dann werden die Herren ganz schnell merken, wie´s ohne Frauenarbeit aussieht.
    Zumal ja die meisten Damen so blöd sind, arbeiten gehen und noch den Haushalt allein erledigen.
    Letztendlich hat die Emanzipation doch nur Streß und Herzinfarkt gebracht.
    Und noch mehr Uneinigkeit.

    Semiramis? Is dat nich dat Zeugs für de Blümkes?


    Sage
     
  8. Lobkowitz

    Lobkowitz Aktives Mitglied

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    Das ist sp typisch für die Evangelikalen, daß sie über die engen Grenzen ihrer Gemeindestuben nicht hinausehen udn alles verdammen, was jenseits ist..
    Aber eine Diskussion ergibt sich da sowieso nicht..
     
  9. Urajup

    Urajup Sehr aktives Mitglied

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    17. November 2004
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    Achtern Diek
    Hi!

    Nun, ich glaube, evangelische oder katholische Christen...die haben doch alle Dreck am Stecken.
    Warum erlaubt der Papst z.B. bis heute nicht, daß mit den "Evangelischen" ein gemeinsames Abendmahl gefeiert wird? Er hat das ausdrücklich verboten und kath. Pfarrer die sich über dieses Verbot hinwegsetzen, werden suspendiert. Wenn noch nicht einmal Christen mit Christen einig sind, wohin soll es dann mit den Kirchen im allgemeinen gehen?
    Mich persönlich interessiert es überhaupt nicht, was für einer Religion jemand anhängt, hauptsache er/sie ist bei der Ausübung der Religion nicht so verlogen. Will damit sagen: Es gibt die Sorte von fanatischen, besessenen Religionsverfechterns, die meinen, daß sie die allein gültige und allein selig machende Wahrheit für alle gefunden haben. Oder die, die der "Buddahkrankheit" verfallen und alles machen, was ihr Guru oder Lehrer macht. Diese Leute nehmen fälschlicherweise an, daß die Nachahmung eines Erleuchteten auch sie zur Erleuchtung bringt. Aber so zu Handeln wie ein erleuchteter Mensch bringt einen nicht zu "Meisterwürden", denn erst wenn sich das Bewusstsein wandelt, verändert sich auch automatisch das Verhalten. Alles andere ist Schaumschlägerei.
    Und noch etwas: Manch großes, mitfühlendes Herz habe ich bei den sogenannten Ateisten oder Nichtgläubigen gefunden. Fazit: Es ist eh Wurscht, an was man glaubt, was zählt ist die Menschlichkeit!


    Lieben Gruß
    Silke
     
  10. Lobkowitz

    Lobkowitz Aktives Mitglied

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    naj das mit dem gemeinsamen gottesdienst ist von katholischer seite her verständlich..
    für die katholiken wird die hostie durch die wandlung zum wahren leib christi und der wein tatsächlich zu seinem blut.. also stoffliche gegenwart gottes..
    da die protestanten das andres sehen.. läßt sich kein gemeinsamer nenner finden.
    ich sag das wertfrei, bin nicht katholisch..
    alles liebe
    thomas
     

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