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P.u.s.h.

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von austrian-x, 16. September 2004.

  1. austrian-x

    austrian-x Mitglied

    Registriert seit:
    28. August 2004
    Beiträge:
    82
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    Diese Geschichte widme ich einem sehr lieben Mensch in diesem Forum! :)

    P.U.S.H. (Mach weiter!) :) :)

    Ein Mann schlief nachts in seiner Hütte, als sich der Raum plötzlich mit Licht füllte und ihm der Herr erschien. Er sagte dem Mann, dass er für ihn Arbeit habe und zeigt ihm einen großen Felsbrocken vor der Hütte.

    Der Herr erklärte dem Mann, dass er mit seiner ganzen Kraft gegen diesen Felsbrocken drücken sollte. Und dies tat der Mann nun Tag für Tag. Viele Jahre lang schuftete er von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Mit seinen Schultern fest gegen die kalte, kantige Oberfläche des bewegungslosen Felsen gepresst drückte er mit all seiner Kraft dagegen. Jede Nacht kehrte er wund und erschöpft in seine Hütte zurück, mit dem Gefühl, den ganzen Tag umsonst gearbeitet zu haben.

    Da der Mann erste Zeichen der Entmutigung zeigt, entschloss sich der Widersacher auf den Plan zu treten, indem er Gedanken durch dessen ermatteten Geist schickte: "Du drückst schon so lange gegen diesen Brocken und er hat noch nicht einmal gewackelt. Warum willst du dir und all dem nicht einfach ein Ende bereiten? Du wirst ihn nie bewegen."

    Damit gab er dem Mann vollends den Eindruck, dass seine Aufgabe unmöglich er überhaupt ein Versager sei.

    Diese Gedanken entmutigten den Mann. "Warum sollte ich mich deswegen gleich umbringen?" dachte er. "Ich werde einfach meine Zeit sinnvoll verwenden und nur noch das nötigste für diese Sache tun und das muss dann genügen." Und so plante er es dann auch zu tun, bis er eines Tages beschloss, die Sache ins Gebet zu nehmen und er seine sorgenvollen Gedanken dem Herrn ausschüttete.

    "Herr", sagte er, "ich habe in Deinem Dienst lange und hart gearbeitet und habe meine gesamte Kraft dazu verwandt, das zu tun, was Du von mir gefordert hast. Doch nach all der Zeit habe ich den Felsbrocken noch nicht einmal um einen halben Millimeter fortbewegt. Was ist hier verkehrt? Warum versage ich so?"

    Der Herr antwortete ihm liebevoll, "Mein Freund, als ich dich bat mir zu dienen und du zustimmtest, habe ich dir gesagt, dass deine Aufgabe sei, mit all deiner Kraft gegen diesen Fels zu drücken, was du auch getan hast. Ich habe aber niemals erwähnt, dass ich von dir erwarten würde, ihn zu bewegen. Deine Aufgabe war es zu drücken. Jetzt nun kommst du zu mir, hast all deine Kräfte verbraucht und denkst, du hättest versagt. Doch ist das wirklich so? Schau dich an! Deine Arme sind stark und muskelbepackt, dein Rücken ist sehnig und gebräunt, deine Hände sind schwielig vom ständigen Druck und deine Beine sind stark und fest geworden. Durch Widerstand bist du viel gewachsen und deine Fähigkeiten übersteigen bei weitem was du vorher konntest. Und doch hast du den Fels nicht bewegt. Aber dein Auftrag war es, gehorsam zu sein und zu drücken, deinen Glauben zu benutzen und Meiner Weisheit zu vertrauen. All das hast du getan. Ich, mein Freund, werde nun den Felsbrocken bewegen."

    Wenn wir Worte von Gott hören, neigen wir oft dazu, mithilfe unseres eigenen Intellektes zu ergründen, was Er von uns will, wenn doch alles, was Gott von uns erwartet, Gehorsam und Glaube an Ihn ist. Benutze auf jeden Fall den Glauben, der Berge versetzt, aber sei dir dessen bewusst, dass es immer Gott ist, der den Berg tatsächlich bewegt.

    Wenn es scheint, dass alles schief läuft ... PUSH!
    Wenn dich die Arbeit niederdrückt ... PUSH!
    Wenn die Leute nicht so reagieren, wie du es dir vorstellst ... PUSH!
    Wenn dein Geld alle ist und deine Rechnungen fällig sind ... PUSH!
    Wenn dich die Leute einfach nicht verstehen ... PUSH!

    PUSH - Pray Until Something Happens!!!


    :) :) :)
     
  2. Holbe

    Holbe Guest

    He Mister X, da Du mich in Deinem Mondlandungs-Thread angesprochen hast, nehme ich hier mal Deine letzte Geschichte aus dem Keller. Dazu hat sich bisher noch niemand geäußert. Ist auch verständlich. Was ist das für ein Herr, der die Menschen so verarscht, der ihnen auf diese Weise Gehorsam und Glaube andressiert? Das fordert doch geradezu zur Blasphemie heraus!
    Deshalb (Da kannst Du mich von mir aus deswegen gerne für Jorijama halten.) kopiere ich das hier nochmal rein:
    Das hat zwar jetzt mit dieser Geschichte nichts zu tun, aber zu den Postings von austrian-x siehe folgenden Thread:

    http://www.esoterikforum.at/threads/7298

    :danke:

    Holbe
    stellvertretender Jorijama
     
  3. maktub

    maktub Mitglied

    Registriert seit:
    3. Juli 2004
    Beiträge:
    356
    Ort:
    suchend
    @Holbe:

    man kann eine geschichte lesen, und man kann stimmige teile für sich nehmen und verwenden, so viele oder so wenige es auch sind.
    und: bezeichnungen wie "gott" oder "herr" sind für mich relativ und austauschbar in "leben", "natur", "universum" etc.- wie auch immer.

    und noch eines- wenn mir etwas SO gegen den strich geht wie dir anscheinend die ausdrücke "glauben" und "gehorsam"- ist es für mich immer wieder eine möglichkeit, für mich nachzuprüfen in mir selbst- eine chance. insofern können auch beiträge, die einem nicht so entsprechen, ein entwicklungspotential in sich tragen- wenn man die chance wahrnimmt u. sie nicht gleich niedermacht.

    @Austrian-x: danke für die geschichte

    liebe grüsse und gute nacht,

    maktub :sleep2:
     
  4. Yojo

    Yojo Mitglied

    Registriert seit:
    21. April 2004
    Beiträge:
    327
    Ort:
    Nähe Nienburg/Weser
    Ihr Lieben,

    Das Wort Gottes, geht aller Schöpfung voran.
    Alles, was wir wahrnehmen können, verstehen können und sind, ist nichts anderes als eine Schöpfung des Wortes Gottes.
    Jeder Mensch gehorcht und dient Gott.
    Die Worte Liebe und Haß, Glaube und Unglaube, Folgsam und Wiedersetzlich, Mitleid und Erbarmen, Güte und Unterdrückung, sind allesamt Seine Worte, und gehen der Schöpfung voran.
    Gott hat uns Menschen einen freien Willen gegeben.
    Und innerhalb des großen und weiten Reiches seiner Schöpfung, darf ein jeder auf die Art Gott dienen, wie er es mag.
    Der eine wählt Mitleid, liebe und Erbarmen, der andere dient lieber dem Wort Gottes "Raffgier", und so weiter.
    Denn gleich wie der Juwellier die Edelsteine auf schwarzen Samt präsentiert, gibt es sowohl schwarzen Stoff, als auch Edelsteine. Denn ohne dieses Schwarz, kämen sie nicht zur Geltung.
    Deshalb spricht Gott "schwarz" und "Samt", (und es ward Schwarz, und es ward Samt), und Edelstein (und es ward Edelstein).
    Und so kommt auch in dieser Geschichte, ein Edelstein zur Geltung, auf schwarzem Samt....
    Und es ist klar: Sowohl der schwarze samt als auch der Edelstein "dienen" dem "Juwellier".... Und beide, mühen sich nach Kräften....

    Alles Liebe von Yojo
     
  5. maktub

    maktub Mitglied

    Registriert seit:
    3. Juli 2004
    Beiträge:
    356
    Ort:
    suchend
    hat mich zum nachdenken gebracht darüber, danke.

    ich kann mich nicht mehr daran erinnern wie es war, bedingungslos zu glauben uind zu vertrauen. es war da, vor langer zeit. ich denke, wir vertrauten und glaubten, wir liebten alle bedingungslos, als wir auf die welt kamen. wir vertrauten auf liebe und aufmerksamkeit, auf erfüllung und einfühlung.

    gehorsam... (ich meine jetzt nicht blinden oder unterwürfigen oder angstvollen gehorsam-
    setzt für mich vertrauen voraus, glauben, sich verlassen können, dass im eigenen u. im allgemeinen sinn gut gehandelt wird.

    wann erkannte ich als kind, dass ich "verarscht" wurde, wie du sagst, Holbe, abgeschoben, abgestellt in meinen bedürfnissen, vertröstet, manipuliert...- wann kam dieser zusammenhang zwischen GLAUBEN bzw. GEHORSAM und MANIPULATION ? wann kam die definierte folge "enttäuschung", sich fügen, kleinmachen lassen...?

    und- was lernte ich aus diesen erfahrungen ? es entstand widerstand, wut, traurigkeit - und ein lernprozess entstand daraus, der mich an vielen positiven dingen hindert.
    ja, es entstand wieder glauben und vertrauen- der glauben an negative schlüsse, das vertrauen, dass so etwas nur schief gehen kann.
    die macht des glaubens und des vertrauens ist eine grosse macht, auch in negativem sinn.

    und- dieses gefühl aus damaligen situationen kommt immer wieder dann hoch als eigene "warnung", wenn es um vertrauen, um glauben und um gehorsam geht. es ist- ein gefühl aus vorangegangenen erfahrungen u. setzt neue aspekte oder gegebenheiten alten vergangenen gleich.

    die weisheit unterscheiden zu können...- kommt hier nicht zutage. vorangegangene erfahrungen verursachen negative erwartungen...

    was gebe ich dafür, meinen glauben u. mein vertrauen wieder erlangen zu können...

    maktub
     
  6. maktub

    maktub Mitglied

    Registriert seit:
    3. Juli 2004
    Beiträge:
    356
    Ort:
    suchend
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    hmm...

    ein neugeborenes glaubt u. vertraut bedingungslos.
    auf der anderen seite gibt es bei ihm die intuition- schon ganz kleine kinder spüren wahrheit und unwahrheiten: bei anderen menschen u. in situationen, sie haben ganz feine antennen.

    beide fähigkeiten sind schätze - werden sie miteinander verbunden, werden sie vereinigt, kann die fähigkeit des erwachsenen entstehen, wahrheit u. unstimmigkeit für sich zu erkennen u. zu vertrauen u. zu glauben an seine wahrheit im positiven sinn.
    wenn alles gut läuft bzw. wenn das kind stark genug ist in seiner persönlichkeit.

    der anfängliche glauben, das urvertrauen, kann enttäuscht werden.
    die feinen antennen können verbogen werden - von anderen menschen.
    wie ist es nur möglich, dass menschen das überhaupt können ? dass menschen es schaffen KÖNNEN ?

    ok- andere menschen haben dieses urvertrauen erschüttert u. die feinen antennen verbogen- andere menschen können es nicht wiederherstellen und nicht geradebiegen.
    das kann nur ich selbst- indem ich mich mit der kraft verbinde, aus der ich komme.

    so- jetzt bin ich ganz vom thema ab :escape:
     
  7. Augen

    Augen Guest

    ich sehe hier, dass es jemanden gibt, der eine bestimmte Richtung eingeschlagen hat (wie immer sie heisst) - und, dass ihn andere davon abbringen möchten - - - und ihm hinterher threadhoppeln, um ihn zu irritieren.
    Das ist nicht schlecht (kenne ich von mir sehr ausgiebig) - nur: könnte dieses Anliegen vielleicht offen angesprochen werden?
    Ich meine, was ärgert einen Jorijama, einen Holbe so sehr an einem austrian-x
    ?




    Ein bisschen Offenheit wär schon gut.
     
  8. Jorijama

    Jorijama Neues Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2004
    Beiträge:
    235
    Hallo Augen,

    mich ärgert eigenlich nichts, schon mal gar nicht austrian-x. Ich möchte einfach nur vor einem autoritären und verlogenen System warnen, für das austrian-x hier Schleichwerbung betreibt. Lies den Thread unter dem Warnhinweis. Damit ist alles geschwätzt. Vielleicht ärgert sich X inszwischen so über mich, dass er das einfach sein läßt. Vielleicht fängt X auch selber mal an das zu hinterfragen, was er da vertritt.

    Jorijama
     
  9. Augen

    Augen Guest

    Ich werde austrian-x nicht anhand seines Threads beurteilen.
     
  10. Jorijama

    Jorijama Neues Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2004
    Beiträge:
    235
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    Es geht hier ja auch nicht um die Beurteilung von austrian-x.

    Jorijama
     
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