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Neptun in Haus 6

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Astrosonne, 1. April 2009.

  1. Astrosonne

    Astrosonne Mitglied

    Registriert seit:
    25. Februar 2009
    Beiträge:
    40
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    Hallo Leute,

    Was wisst Ihr über Neptun in Haus 6? Erfahrungen?

    Mir fällt dazu ein: Chaos in der Arbeitsweise. Gefühl/Gespür für Schwingungen am Arbeitsplatz. Aber mehr fällt mir da nicht ein.
    Ist für mich irgendwie nicht so greifbar :confused: Neptun halt :rolleyes:

    LG Astrosonne
     
  2. Jonas

    Jonas Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. März 2005
    Beiträge:
    3.199
    Ort:
    Köln
    Hallo Astrosonne.

    Bei Neptun denke ich so an fließende Bewegungen. Man erledigt den Alltag wie in Trance.

    Die Abwaschmeditation...; die meditatative und fließende Arbeit.


    Viele Grüße

    Jonas
     
  3. Hallo Astrosonne,

    also das mit dem Gefühl / Gespür für Schwingungen kann ich voll unterschreiben, habe den Neptun auch in sechs, ich gehe sogar etwas weiter indem ich behaupte, meinen Kollegen voraus gewesen zu sein, allerdings steht mein Mars auch in sechs.

    Neptun in sechs steht auch für wenig "gutgesinnte Arbeitskollegen", habe es in einem Thread mal beschrieben. Meine langjährige Erfahrung (15 Jahre) mit Mobbing, bestätigen diese Auffassung.

    Lieben Gruß

    Martin
     
  4. Astrosonne

    Astrosonne Mitglied

    Registriert seit:
    25. Februar 2009
    Beiträge:
    40
    Hallo Ihr zwei,

    erstmal vielen Dank für Eure Antworten.

    :D Eine gute Idee.

    hört sich tatsächlich nach Mars an, aber auch nach Instinkt (ist ja auch Mars, oder?), verbessert mit Gespür durch Neptun.

    Meine Freundin hat Neptun in 6. Sie hat wirklich das Gespür für ihre Leute, sie arbeitet im Personalbereich. Allerdings hab ich auch festgestellt, dass ihre Position nie richtig wahrgenommen wird. Sie wird als Leiterin eingestellt, dann ist es plötzlich nicht mehr so, die Stelle ist eigentlich nie richtig definiert. Und auch ist die ganze Abteilung bzw. Firma meist pures Chaos.

    Auch das kann ich Dir, Martin, bestätigen. Sie hat oft schwer damit zu kämpfen. Ich meinte zu ihr, sie sollte so klar wie möglich alles darlegen, gerade in den Unterlagen, sollte sie darin sehr penibel sein (Gott sei Dank hat sie auch eine Jungfraubetonung).

    LG Astrosonne
     
  5. Jonas

    Jonas Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. März 2005
    Beiträge:
    3.199
    Ort:
    Köln
    Hallo Astrosonne.

    Also ich habe ja auch den Neptun in 6. Und Unklarheit ist bei mir, wenn es darum die Arbeit einzuschätzen. Auch den Wert der Arbeit einzuschätzen. Habe irgendwie es so nach Kost und Logi gemacht. Aber ich weiß nicht so wirklich, was ich da so mit verdienen würde.


    Viele Grüße

    Jonas
     
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    Hallo Astrosonne,

    das Problem bei mir ist, dass ich GRUNDSÄTZLICH vom Guten im Menschen ausgehe und keinerlei Attacken hinterrücks erwarte. Das wars dann auch, Dinge, die hinter meinem Rücken geschehen, sehe ich nicht, kann mich dann nicht richtig wehren.

    Mein Mars in sechs hat mich ganz schön getrieben, immer auf Vollgas und möglichst alles richtig machen, wenn, dann ganz (Skorpion- und Plutothemen). Das hat bei meinen Kollegen Angst hervorgerufen und damit die Bereitschaft mich zu mobben.

    Mein sechstes Haus steht zum Teil in der Jungfrau, Waage ist eingeschlossen, bin zudem noch seeehr penibel, was es meinen Kollegen nicht leichter macht.

    Lieben Gruß

    Martin
     
  7. astrologe

    astrologe Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juni 2007
    Beiträge:
    300
    Hallo Astrosonne,
    hier hab ich was:

    [FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]Merkur (Jungfrau) - Neptun [/FONT]

    [FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]Es bestehen Schwächen und Ängste in der Analyse, Wahrnehmung und dem Zeigen von Empfindungen, die den Normen und Idealen des Milieus nicht entsprechen. Insbesondere werden "böse" Gefühle verdrängt. Da man es nicht gelernt hat, Umweltbedingungen für eigene Zwecke zunutzen, hofft man mit einer bescheidenen Haltung von der Umwelt akzeptiert zu werden. Man möchte nützlich sein, gebraucht werden und so macht man sich von Arbeitgebern oder Partnern abhängig. Je höher die Abhängigkeit, desto größer die Wahrnehmungsdefekte. Als materielle Wiederspiegelung der inneren seelischen Situation braucht man eine Brille, ein Hörgerät oder andere Wahrnehmungshilfen.[/FONT]​


    [FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]Die freie Reaktionsfähigkeit auf überfordernde Ansprüche der Umwelt wird betäubt. Man gibt sich anspruchslos und bescheiden, angepasst und vernünftig und verdrängt ständig Frustgefühle, Widerstand, Wut und Aggressionen. Dadurch kann Anpassung, Unterordnung und das Funktionieren im Sinne von Elternrollenspielern gewährleistet werden. Die verdrängten Gefühle verschmutzen jedoch immer mehr die Seele, was zwangsläufig über kurz oder lang zu psychosomatischen Erkrankungen führen muss. So kann man sich unbewusst mit Hilfe körperlicher Symptome von zu harten Anpassungszwängen schützen. Wenn man richtig Krank ist kann man halt nicht mehr dienen und muss sich schonen, dass wird allgemein akzeptiert.[/FONT]​

    [FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]Weiterhin wird unbewusst die Wahrnehmung im Sehen oder Hören beschränkt, so dass man möglicherweise Seh- oder Hörhilfen benötigt. Diese Schwäche kann auch zu einem ungenauen Arbeitsstil mit hohen Fehlerquoten führen. Auch kann es sein, dass man unbewusst vorläufige, unklare, chaotische und unsichere Arbeitssituationen aufsucht um irgendwann wieder den Anpassungszwängen zu entgehen. Wenn man aufgrund von Fehlleistungen und Unfähigkeiten, Intrigen, Rationalisierungen, Stellenkürzungen oder Insolvenzen von der Arbeit entlassen wird, hat man unbewusst das Ziel erreicht - die Auflösung des Arbeitsverhältnisses und damit die Lösung von zu großer Anpassung. [/FONT]​

    [FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]Man hat wie früher in der Familie keine zugewiesene Funktion in der Gemeinschaft. Da man jedoch als Arbeitsloser kaum gesellschaftliche Anerkennung bekommt, fühlt man sich minderwertig und nutzlos. Diese Gefühle werden häufig mittels Alkohol oder anderen Drogen betäubt. Probleme mit Ordnung und Sauberkeit können zusätzlich den Trend zum sozialen Abstieg verstärken. Arbeitslosigkeit und Alkoholsucht können bei dieser Konstellation Überhand nehmen.[/FONT]​

    [FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]Auch in Beziehungssituationen besteht die Gefahr, Gefühle die eine harmonische Beziehung gefährden könnten aus dem Bewusstsein auszublenden. Die Fähigkeit zur Analyse ist angstbesetzt. So besteht die Tendenz unschöne Lebenssituationen im Geiste zu verschönen. Man möchte die Realität nicht wahrnehmen, was für Außenstehende (Sehende) manchmal kaum nachvollziehbar ist. Man wird von Partnern und anderen Menschen für deren Interessen benutzt und ausgenutzt.[/FONT]​

    Kompensation
    [FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]Als Workaholic versucht man mit ständiger Arbeit eigene seelische Probleme zu verdrängen. Man identifiziert sich mit den Arbeitsidealen des Milieus und verachtet die unangepassten, süchtigen, faulen und arbeitsscheuen Drückeberger. Man projiziert eigene Schattenanteile auf Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger, aber auch auf Arbeitskollegen, Untergebene oder Chefs. So nimmt man gezielt Menschen war, die schlampig, unpräzise und fehlerhaft arbeiten oder sich vor der Arbeit drücken wollen. Da man jedoch selbst große Probleme hat, Übersicht und Ordnung in der eigenen Arbeit zuhalten, ist man ständig gezwungen Überstunden oder Mehrarbeit zu leisten. Die Fülle an Details ist kaum zu beherrschen. Die vielen Arbeiten werden jedoch nicht notwendigerweise verrichtet, sondern um die eigene Unsicherheit zu kompensieren und daher wie eine Auszeichnung mit Urkunde immer wieder der Umwelt präsentiert. Es wird kaum geschaut wie man effizienter arbeiten, also durchaus auch Arbeit einsparen könnte, um auch mal zu faulenzen und es sich so richtig bequem zu machen. Die Angst ist groß, als Faulpelz oder Taugenichts zu gelten und für Unzulänglichkeiten, Fehler und Ungenauigkeiten kritisiert zu werden. Deshalb betreibt man endlose Vorbereitungen, Vorkehrungen, Analysen, Prüfungen und Verbesserungen. Arbeit ohne Ende! [/FONT]​

    [FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]Eine andere Form der Kompensation ist, indem man eigene Schwächen in der Selbstwahrnehmung und im Eigennutz als Helfer ausagiert. Die Wahrnehmung ist nicht grundlos vorrangig auf kranke, hilflose und schwache Mitmenschen ausgerichtet, denn damit kann man eigenen Fragen ausweichen. Als Helfer, Arzt oder Heilpraktiker, bei Tätigkeiten im Sozialbereich u.a. hat man also eigene seelische Probleme beständig in der Projektion und ist dadurch ausgeglichen. So macht man sich für andere nützlich und bekommt dafür eine Existenzberechtigung, wird allgemein anerkannt. Im Extremfall muss man sämtliche Kräfte und persönliche Ressourcen für die Helferrolle investieren und scheitert irgendwann wegen gesundheitlicher Probleme. So benötigt man selbst Helfer, Psychoanalytiker, Arzt oder Heilpraktiker. [/FONT]​

    [FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]Oder man wird oft Opfer von chaotischen Arbeitssituationen, in denen die meisten Arbeitsergebnisse nicht gebraucht werden, verschwinden oder auf Stapel verstauben... [/FONT]​

    [FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]In der Beziehung projiziert man eigene verdrängte Unangepasstheit, wie z.B. Faulheit, Arbeitsscheue, Schlamperei oder Unpünktlichkeit auf den Partner und versucht mit Kritik, Nörgelei oder Hilfen, diesen zur Anpassung zu bewegen. Auch kann es sein, dass man immer wieder vom Partner oder den Kindern produzierte Unordnung und Unsauberkeit beseitigen muss. Im Putzfimmel oder Waschzwang, als Reinigungskraft oder Sozialarbeiter beseitigt man ersatzweise immer wieder Verschmutzungen im Außen, als sich der eigenen Seele zuzuwenden. Da man aus Schutz der eigenen falschen Wahrnehmung die Psychoanalyse abwertet, landet man in der Suchtberatung, beim Arzt oder im Krankenhaus. [/FONT]​

    Viele Grüße
    Astrologe
     
  8. Smaragdengel

    Smaragdengel Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. März 2009
    Beiträge:
    2.940
    Hallo Astrologe, wo hast du diesen tollen Text her?

    Ich habe auch Neptun in sechs, und merkur trigon Neptun,
    und mein Neptun ist auch noch Herrscher meines 10.Hauses (in Fische).


    Stimmt, aber das habe ich (hoffentlich) nun hinter mir gelassen, weil ich mich ohne Kompromisse akzeptieren möchte so wie ich bin. Dennoch verdränge ich noch "böse" Gefühle, ist grad Thema für mich.

    Ich unterschreibe! Zum Glück sind mit Seh und Hör-Hilfen bisher erspart geblieben..

    Zum Glück gibt mir Alk nichts, und ich bin nicht Suchtanfällig.

    Das unterschreib ich auch. Ich will auch immer (zu oft) das Gute im Menschen sehen...ich bin mir unsicher über die Grenzen die ich da ziehen muss, es ist nicht einfach, weil ich mich wirklich oft in die Lage meines Gegenübers versetzen kann, oft ein Auge zu drücke, leicht vergebe usw. Und dennoch bin ich ein Mensch und die Emotionen wandern irgendwo in unbewusste und machen sich dann symptomatisch bemerkbar, bis ich sie hochlasse und mich ausheule :(

    Für Workoholismus ist mir meine Zeit zu schade, hab auch nicht soviel Kraft und Lust dazu, deswegen hab ich mir was gesucht was zu mir passt, was mir leicht von der Hand und von der Seele geht, wo ich nicht ständig aufpassen muss was falsch zu machen :)

    Ob das Kompensation ist, einen helfenden Beruf auszüben, darüber kann man sich streiten, muss nicht zwangsläufig so sein denke ich, Neptun hat ja auch viel mit Mitgefühl und Verbundenheit zu tun...so spüre ich das auch in Haus sechs...


    Bin sehr sauber und ordentlich aber nicht extrem, räume aber mindestens genauso oft in meiner Seele auf. Hängt wohl alles auch mit den übrigen Konstellationen zusammen...


    Alles Liebe
    Smaragdengel
     
  9. Astrosonne

    Astrosonne Mitglied

    Registriert seit:
    25. Februar 2009
    Beiträge:
    40
    Hallo zusammen,

    das Problem hat meine Freundin auch. Ich glaube aber auch, dass sie sich in Kleinigkeiten verliert.

    kann ich auch bestätigen....und wie schon gesagt, sie wird nicht wirklich wahrgenommen, nimmt ihre Leistung nicht wahr.

    davon geht sie auch aus und wird sehr oft enttäuscht, gerade im Arbeitsbereich. Deswegen ist sie jetzt sehr misstrauisch geworden, quasi anderes extrem, was ihr gar nicht gut steht. Macht sie in ihrer Arbeit auch irgendwie eckig und nicht mehr fliessend. Lach, und sie ist ebenso penibel wie Du, Martin, denn sie hat Merkur und Venus in der Jungfrau. :D Es ist wirklich gar nicht so einfach mit ihr. Höre ich zumindest aus ihren Erzählungen raus...aber sie ist wirklich ne treue Seele.

    Auch diese Hilfsbereitschaft ist bei ihr gegeben. Da blüht sie förmlich auf, wenn es darum geht, ihre Azubis zu fördern oder sie vertritt sehr stark schwache Mitarbeiter.

    :danke: , Ihr habt mir super weitergeholfen diese Thematik bewusster zu erfassen. Jetzt ist es gar nicht mehr so neptunisch. :zauberer1


    LG Astrosonne
     
  10. astrologe

    astrologe Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juni 2007
    Beiträge:
    300
    Werbung:
    von meiner eigenen Homepage :D
    http://www.blaues-dreieck.de/neptunkonstellationen.htm

    Durch das Trigon von Neptun zum Merkur erlebst du vieles von dieser Konstellation eher positiv. Wo steht der Merkur? im 2. Haus?

    Jemanden der in Not ist zu helfen bis er wieder selbst kann, halte ich für normal und hat mit Menschlichkeit zutun. Hilfe zur Selbsthilfe. Eine Rolle als Helfer ist dagegen eine Rolle, wenn man damit seine eigene Hilflosigkeit überdecken will. Dann sucht man immer wieder neue Hilflose oder versucht Hilflose an sich zu binden, muss helfen, helfen, helfen ...
    Gruß
     
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