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Nationalstaatsdenken / künstliche Grenzen

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Farid, 11. Oktober 2011.

  1. Farid

    Farid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. September 2011
    Beiträge:
    4.210
    Ort:
    Berlin
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    Wozu besitzen wir eigentlich künstlich gemachte Grenzen?
    Wir sind doch alle Kinder dieser Erde! Nur zusammen können wir uns positiv verändern.
    Unsere Heimat ist die Erde.

    Was bringt uns dieses Nationalstaatsdenken. Dadurch kapseln wir uns doch bloß von anderen Menschen ab. Es kann Nationalsozialismus entstehen!

    An der Teilung Deutschlands hat man gesehen, wie Menschen, die vorher Eins waren dadurch nur gegenseitig entfremdet wurden.

    Wenn wir jeden gleichwertig betrachten, herzlich miteinander umgehen, und fähig sind zu teilen, dann brauchen wir keine Grenzen, keine Regierung und keine Gesetze. Wenn wir auf unser Herz hören!!!
    Liebe ist eine Sprache, die alle verstehen können.

    Wir sind alle eine Familie und gehören alle zusammen! Keiner hat sich ausgesucht, wo er auf die Welt gekommen ist!
     
  2. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    Teile und Herrsche.

    1. Axiom für den Machterhalt: Mann kann nicht über eine grosse Menge von Menschen so absolut herrschen wie über eine geringere Menge an Menschen.

    2. Axiom für den Machterhalt: Wenn die Menschen innerhalb einer Grenze mehr Angst haben von den Menschen ausserhalb der Grenze als von den Menschen die Macht über sie ausüben, kann man sie ohen grossen Aufwand beherrschen

    3. Axiom für den Machterhalt: Je undurchlässiger eine Grenze und je unbekannter die Menschen hinter der Grenze, desto besser lassen sich Ängste und Feindbilder auf die hinter der Grenze Projezieren
     
  3. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.296
    Grenzen verstoßen zwar einerseits für viele gegen ein Ideal. Aber sie sind auch ein natürlicher Ausdruck dessen wie wir schon psychologisch funktionieren. Wir identifizieren uns... wir bewerten... Bewertende Identifikation basiert v.a. auf Gemeinsamkeiten, Ablehnung basiert auf dem Gegenteil. Daher bilden wir auch sofort Grenzen und das ist ein natürlicher Vorgang. Offizielle Grenzen aufzuheben... etwa die Mauer vor über 20 Jahren, hat selbst bis jetzt nicht dazu geführt, das alle Grenzen in den Köpfen aufgehoben sind. Und das, obwohl die Mentalitäten ja nicht sehr unterschiedlich sind, die Mauer vergleichsweise nur kurz existierte.

    Meiner Ansicht nach sollte man viel eher darauf schauen, dass gewisse Grenzen von ganz unten schon geachtet werden. Das fängt mit dem eigenen Bereich an... hätte ich Mitbewohner dürften die nicht einfach in mein Zimmer stürmen wann immer sie wollen. Dann "Familie" (oder WG)... da ist zu akzpetieren, dass sich eine Gemeinschaft so strukturiert wie sie es tut, wenn niemand darunter leidet. Dann eine Gemeinde.......usw.

    Wenn es von unten her stimmt, und diese Strukturen nicht von oben her zu sehr dominiert werden, passt es in einer Gesellschaft. Was bei uns mehr und mehr geschieht ist die Aufhebung von Grenzen was mit einer Art "moralischem Ideal" verbunden wird... "Wir sind ja alle Menschen und solidarisch etc.", und genau das wird dann dazu genutzt von oben her zu dominieren. Grenzen aufzuheben mündet fast immer in einer Zentralisierung von Macht. Immer weniger bestimmen über immer mehr. Und die Grenzen in den Köpfen werden eher verstärkt als vermindert.
     
  4. daway

    daway Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. Januar 2011
    Beiträge:
    6.985
    Ort:
    damit man weiß zu welcher kuherde du gehörst...
    welcher tierazt dafür zuständig ist und wer die rechnung für die suchaktion zahlt wenn du aus der herde ausbrichst ...

    mache kühe dürfen in andere herden
    aber nicht alle dürfe einfach zu den anderen ...

    und jede herde hat auch seine eigenen regeln

    silvio gsell sagte es so schön wie sowas entstand: "der erste der einen zaunpfahl in den boden rammte und dumme fand die glaubten dass sei sein land"

    naja ich hab meine staatsbürgerschaft verbrannt weil ich nicht herdenkompatibel bin - und mich als erdenbürger sehe

    grüße liebe
    daway
     
  5. Ahriman

    Ahriman Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. November 2004
    Beiträge:
    3.385
    Ort:
    Berlin
    so zentral wie bei kakerlaken vielleicht... das kollektive bewegt alle gleichzeitig, aber wir duerfen dies dann noch bewusst wahrnehmen...

    also fuer mich liegt in den grenzen ein problem... ich verstehe was du meinst, aber dies waere ja nur eine moeglichkeit.....
    ich weiss die wurzel ist eine andere, aber in namen von laendern geschieht ja wirklich viel schwachsinniges...

    ( hab letztens nen griechen gesehen, welcher auf der strasse interviewt wurde: " Germany?? i dont want to say anything about germany, i hate germany!" nichts repraesentatives oder so... aber wieder typisch, hass auf beiden seiten schueren... ja die griechen wollen sich schoen sonnen und nicht bis 67 arbeiten, und ja die deutschen wollen das wir alle mehr steuern zahlen..... da ists schon gut wenn wir grenzen haben,..... und dies ist ja nen sehr harmloses beispiel)

    und naja, familie darf ins zimmer, guter freund auch, der nachbar aus dem anderen stockwerk nicht.. familie kommt zuerst, dann freunde...
    die griechen raus aus dem euro, aber die thessalonikis, die waren immer nett, die koennen ja nach deutschland umsiedeln, aber nur die, nicht dass die alle anderen mitbringen...
    familien sind kleine nationen..... die wurzel liegt eben auf viel kleinerer ebene.... Erbrecht? damit meines vaters erwirtschaftetes an mich uebergeht..... ER hat ja dafuer gearbeitet... juhuuuu wir sind deutschland, ich bin weltmeister.... da fliege ich nach brasilien und renn mit nem d-trikot rum um zu zeigen wieviele male ich besser als diese nicht weltmeister bin

    meine schwester und die anderen menschen... vertrauen tu ich mir und einigen wenigen auserwaehlten ( weise ausgewaehlt HAHAHAHAHAHAHA), den anderen 7 milliarden trau ich nicht so richtig....

    hm was sich da dann so materialisiert...

    aber gut ich schliesse, jetzt sind diese nationen wohl noch wichtig, wenn jeder allen vertraut loesen sie sich einfach auf, was sollte das abschaffen schon bringen, wenn die wurzel einfach neu treibt
    ostwest in einigen generationen?? bei weniger medieneinflussnahme?? hihi
     
  6. Ahriman

    Ahriman Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    erst durch diese mauer entstand dieses gedankengut, was sich nach dem einreissen noch erhaelt, vorher gabs das nicht...

    will heissen nationale grenzen fuehren eben auch zu abgrenzungen untereinander.... den muenchener als deutschen akzeptiert man noch eher als den schweizer oder gar den amerikaner ( da ist mir dann der spanier lieber)

    voelkerwanderungen fuehrten zu natuerlichen grenzen, weil irgendein flachwichser damit begann spirituelles GUTE NACHT in die runde
     
  7. sage

    sage Guest

    Das hat nix mit der Mauer zu tun...davor waren die Grenzen innerhalb der Grenzen noch enger...da durfte einer aus dem Dorf A keine aus dem Dorf B heiraten...5km entfernt...aber das war ne Fremde...und das gab es nicht nur in Deutschland...Japan z.B. ist/war auch sehr darauf bedacht nix Fremdes zuzulassen...eigentlich ist es eine weltweite Tradition...unter sich zu bleiben...auch im Tierreich werden Reviere also Grenzen gesteckt...für uns nicht sichtbar...aber wehe dem Tier, das zur falschen Zeit eine solche Grenze überschreitet...


    Sage
     
  8. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

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    Wien
    In Deutschland gibt es nicht ein Mal eine einzelne Krankenkasse, in die alle für alle einzahlen. Jeder pickt sich die für sich beste raus. Wie kannst du auf die Idee kommen, dass die Mehrheit der Menschen in den so genannten reichen Ländern die unverhältnismäßig größere Anzahl der Menschen, die nichts haben, stützen würden und stützen könnten?
    Das wäre nämlich die wahre Grenzenlosigkeit.
    Mit deinem Konzept würden wir alle in Armut ersticken.
     
  9. Ahriman

    Ahriman Sehr aktives Mitglied

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    jaja.. ich schrieb ja natuerliche grenzenbildung, welche ohnehin schon gegeben war durch unterschiedliche voelker und ihre wanderungen....aber wie natuerlich es festgehalten wurde ist ne andere sache

    aber nochmal: das mauerbeispiel.. hier hat es sehr wohl etwas mit der mauer zu tun

    schau was noch heute nach der mauer fuer ein ost-west-denken existiert...
    ohne die mauer waere es SO zumindest, nie entstanden... das hat die mauer zu verantworten, oder eben die natuerliche grenzenbildung welche es zur folge hatte ( in unsere kopfen.... denn: ES ist alles nur in deinem Kopf)


    und das nachbardorf in unmittelbarer naehe war nen freund, waehrend welche die weiter weg sind meine feinde sind....manmanman.....
    ALLES SCHWACHSINN!!! TOLLE TRADITION....

    sry ich sehe keine natuerliche grenze.. ich sehe angst vor fremden und diese angst ist konditioniert... mit nationalen grenzen verhaelt es sich genauso

    wird zeit unser gehirn wenigstens mal ein bischen zu benutzen
     
  10. Ahriman

    Ahriman Sehr aktives Mitglied

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    gleiches problem...
    wir haben angst vor monopolen, weil niemand, niemanden vertraut...
    wieso ist das so?? und ist dies ganz natuerlich das wir allen misstrauen ( wer hat angst vorm schwarzen mann???)
    also ensteht immer mehr konkurrenz und wenn ich nun durch die wilmersdorfer str. laufe, muss ich durch 22 verschiedene hilfsorganisationen laufen..... welche natuerlich jede fuer sich, den menschen, tieren oder schuelern oder was auch immer, die beste hilfe waere....
    ein hoch auf unseren wettbewerb....

    aber wir halten aufrecht, wovon wir ueberzeugt sind.... wir lieben unmoralisches wirtschaften auf kosten von anderen.... wie geistreich wir uns doch zu benehmen wissen....
     
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