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Musik & Erdbeben

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von Tucholsky, 21. Dezember 2008.

  1. Tucholsky

    Tucholsky Guest

    Werbung:
    Tsunami 26.12.2004

    Ich verneige mich vor den Opfern.



    Gerade hat man in den Proportionen der Cheops-Pyramide die Harmonien der Musik wieder entdeckt, wie sie Kepler schon in ihren mathematischen Relationen erkannte.

    Ich habe hier auch schon gezeigt, dass diese Relationen in der Musik auch in den Aspekten der Planeten wieder zu finden sind, und sie die Harmonik/Disharmonik des Charakters eines Menschen wiederspiegeln.

    Summiert man diese Aspekte auf, nach ihrer Präzision, alle paar Minuten für einige Zeit, dann kann man feststellen, dass dann, wenn es zu schweren Erdbeben kommt, auch der summierte Wert der Aspekte hohe Werte annimmt und dass sogar die Häufigkeit von großen Beben mit dem summierten Wert korreliert.

    Das Erdbeben in Sichuan war ein schweres Erdbeben, das sich am 12. Mai 2008 um 06:28:01 UTC (14:28:01 Uhr Ortszeit) in der chinesischen Provinz Sichuan ereignete. Die Auswirkungen des Erdbebens waren selbst in Peking, Shanghai, Hanoi und Bangkok zu spüren. Das Beben beschädigt in Sichuan und den anliegenden Provinzen mehr als fünf Millionen Gebäude und 5,8 Millionen Menschen wurden obdachlos.

    [​IMG]

    Berechnet man die Summenwerte für dem Monat Mai 2008, so zeigt er am 12. Mai zwei große peaks, allein an diesem Tage (UT) ereigneten sich dort 21 Nachbeben stärker als MAG 5.0.

    [​IMG]

    Man kann auch zeigen, dass der Summenwert (Harmonie Index) auch eine Beziehung zu der Anzahl aller weltweit registrierten Beben (magenta) pro Tag (schwarze Rhomben) hat.

    So ereigneten sich am 12. Mai 2008 weltweit 204 Beben (204/25=8.16) registrierte Beben und z.B. am 17. Mai 2008 24 registrierte Beben (24/25=0.96) weltweit.

    Geozentrische ekliptische Längen am 12. Mai 2008 um 06:28:01 UTC = jd (ET) = 2454598.770323
    Code:
    ==============================================                     
    Sonne   21° Stier      54' 31.9538" =  51.91°
    Mond    23° Löwe       16' 41.7461" = 143.28°
    Merkur  13° Zwillinge  26'  8.0000" =  73,44°
    Venus   14° Stier      24' 24.7253" =  44.41°
    Mars     1° Löwe       18'  5.1023" = 121.30° 
    Jupiter 22° Steinbock  21' 22.2834" = 292.36°
    Saturn   1° Jungfrau   45' 16.1982" = 151.75°
    Uranus  21° Fische     50'  2.7069" = 351.83°
    Neptun  24° Wassermann 11' 53.3147" = 324.20°
    Pluto    0° Steinbock  45' 18.9979" = 270.75°
    M.C.    12° Zwillinge  12' 36"      =  72.21°
    
    Ekliptikale Winkel
    Code:
    I          II          Winkel Teiler  Fehler          
    ==============================================
    MC       - Merkur    =  1.23°    0    1.23°
    Venus    - Sonne     =  7.5°    48    0.°
    Mercury  - Venus     = 29.03°   12    0.97°
    Saturn   - Mars      = 30.45°   12    0.45°
    Uranus   - Jupiter   = 59.48°    6    0.52°
    Sonne    - Uranus    = 60.07°    6    0.07°
    Mond     - Sonne     = 91.37°    4    1.37°
    Sonne    - Neptun    = 87.71°    4    2.29°
    Sonne    - Jupiter   = 119.55°   3    0.45°
    Pluto    - Saturn    = 119.0°    3    1.0° 
    Pluto    - Mars      = 149.45°  12/5  0.55°
    Mond     - Neptun    = 180.92°   2    0.92°
    =============================================
    
    Das Einzige, was hier einen erkennbaren Zusammenhang offenbart, sind Harmonien aus Phasenwinkeln, wie sie in der Musik empfunden werden können, und die auch dann als harmonisch oder disharmonisch in der => pythagoreischen Stimmung empfunden werden, wenn man ihr mathematisches Verhältnis nicht weiß.


    Nun, mathematische Verhältnisse sind keine Physik. Deswegen ist das, was sich hier offenbart, auch in erster Linie kein physikalischer Prozess.


    Warum ist das so?

    love

    T.
     
  2. Tucholsky

    Tucholsky Guest

    Das Erdbeben von Kobe, Japan am 16. Januar 1995 um 20 Uhr: 46 min 52.1 sec UTC N34.583, E135.018.

    [​IMG]

    Zu erkennen sind die Moden 8 und 4, hervorgehoben durch blaue Linien. Die Moden 6 oder 3 sind nicht (!) beteiligt. In der folgenden Tabelle sind die genauen Daten aller beteiligten Moden aufgeführt. Gelistet sind Planet, der Winkel zur Himmelsmitte (M.C.) bezogen auf den Ortsmeridian von Kobe, die ekliptische Länge des Planeten (oder M.C.), die Modenzahl als ganzer Wert durch den der ganze Kreis von 360° geteilt und bezogen ist auf den M.C., der Moden Winkel und der Fehler in ° den ein Planet jeweils zum exakten Modenwinkel hat. Der M.C. lag zur Zeit des Bebens auf 24° 33' Waage entsprechend einer ekliptischen Länge von 204.55°.

    [​IMG]

    Code:
    Planetenpositionen beim Erdbeben in Kobe, Japan
                Winkel  Ekliptische   Moden 
    Planet   zu M.C. Länge    Mode Winkel      Fehler 
    ------------------------------------------------- 
    Mond    -88.126° 116.424°  4   (90°)        1.87°  
    Mars    -53.17°  151.38°   -    -           - 
    M.C.     0°      204.55°   -    -           - 
    Pluto    35.44°  239.99°  10   (36°)        0.66° 
    Jupiter  42.91°  247.46°   8   (45°)        2.09° 
    Venus    44.88°  249.43°   8   (45°)        0.22° 
    Neptun   88.61°  293.16°   4   (90°)        1.39° 
    Sun      91.71°  296.26°   4   (90°)        1.71°  
    Uranus   91.85°  296.4°    4   (90°)        1.85°  
    Merkur   110.13° 314.68°  10   (36*3=108°)  2.13° 
    Saturn   134.9°  339.45°   8   (45°*3=135°) 0.1° 
    ------------------------------------------------- 
    Außer diesen Moden sind noch folgende Moden beteiligt. 
    Pl-Ma = 35.44°-(-53.17°)= 88.61°  ~ 90°= mode 4 (Fehler=1.49°) 
    Su-Mo = 91.71°-(-88.126)=179.836° ~180°= mode 2 (Fehler=0.164°) 
    Ur-Mo = 91.85°-(-88.126)=179.976° ~180°= mode 2 (Fehler=0.024°
     
    Die Moden 8 und 10 des Kobe Bebens sind hier noch einmal, wie sie symmetrisch zum M.C. auftreten, dargestellt. Dabei zeigen Merkur und Pluto jeweils ein Maximum der Mode 10 (Grün) und Sonne, Mond, Venus, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun ein Maximum der Mode 8 (Blau). Der M.C. liegt auf dem Winkel = 0° der Ekliptik.

    [​IMG]

    Berechnet man einen einfachen Harmonieindex alle 5 Minuten für de Monat Januar 1995, dann gibt es einen hohen Wert genau zu dem Zeitpunkt, als sich das Beben ereignete.


    Die meisten Physiker gehen davon aus, das sich die Gravitation mit Lichtgeschwindigkeit ausbreitet, aber das wirft die Frage auf, warum sich die Planeten in Harmonien bewegen, für welche ihr Abstand von der Sonne keine Rolle spielt, denn entfernte Planeten wie Quaor erreicht das Licht der Sonne erst viele Stunden später.

    Der Begriff der => Synchronizität ist ja auch schon seit C.G. Jung bekannt

    Siamak Zandpour hat jetzt auch in seiner Arbeit gezeigt, dass auch die Erdbebenereignisse, wie alle Zeitgeist-Phasen nicht einer Kausalität folgen, sondern einer Harmonie folgen, wie sie auch an den (auch geozentrischen) Planeten-Harmonien angezeigt werden.

    [​IMG]

    THE PRINCIPLE OF UNIVERSAL PARALLELISM
    AND IT'S APPLICATION IN EARTHQUAKE PREDICTION

    by Siamak Zandpour

    http://www.up-research.com/UP_EarthquakePredictionr.pdf

    http://www.up-research.com/index-german.html


    Offensichtlich verhalten sich mentaler Zeitgeist, Erdbeben, Beben auf der Sonne, und wohl auch die Finanzwelt nach den gleichen Harmonien, wie sie in der Musik empfunden werden kann.

    Synchron in einer Ordnung.

    Warum ist das so? :)


    T.
     
  3. IZABELLA

    IZABELLA Guest

    Mein lieber Tucholsky,

    Obwohl ich nicht viel von Physik weiß (es aber gerne wissen würde) und ich auch Arstologisch nur für den Hausgebrauch informiert bin möchte ich versuchen deine Frage zu beantworten.

    Ich fühle einen "allesumfassenden Geist" (manche mögen Gott dazu sagen, ich meine es aber nicht im Sinne von Gott als eine Person) und denke, dass eine unbewußte "Absicht zu Handeln" (Also, das was vor dem Impuls eines gedachten Gedanken steht, unbewußt) als Impuls ausreicht um Synchronizitäten (Harmonien) zu bewirken.

    Ich glaube das die Schöpfung "denkt", denkt - nicht im Sinne von Gedanken wie wir sie kennen, sondern mehr wie Fühlimpulse (außerhalb von Zeit und Raum) und das diese Fühlimpulse weitaus schneller sind als Gedanken und Lichtgeschwindigkeit.

    Ungefähr so: Ich spüre, dass du mir schreiben willst bevor du noch selbst den Impuls spürst mir zu schreiben (unbewußtes Fühlen), geschweige denn, den Gedanken dazu gefasst hast. Manchmal habe ich das Gefühl Alles bewegt (fühlt) sich gleichzeitig.

    Dann denke ich mir oft: Gottseidank spüre ich nicht bewußt Alles gleichzeitig, denn das wäre zum "Verrückt werden".

    Falls ich auf dem falschen Dampfer bin, wirst du mich sicher aufklären:)

    Alles Liebe

    Iza.
     
  4. Tucholsky

    Tucholsky Guest

    Liebe Iza,

    anders als der Britische Skeptiker, der sagt: "Definitely - maybe!" ist das Eins_sein. :)

    Ich bin mit Dir Eins. :umarmen:

    Das Problem ist, dass 'wissenschaftliches Gut' einen religiösen Charakter hat, der unbeirrbar scheint, wie der Glaube z.B. eines Christen. Niemand hat je die Ausbreitung von Gravitation physikalisch gemessen, aber weil Einstein das als soziales 'Gebot' für die Gemeinde wie ein Glaubensbekenntnis vorgeschrieben hat, wird es nicht infrage gestellt.

    Ist Musik kausal?

    :)

    AL

    T.


    P.S. 'Chemie ist es, wenn es stinkt; Physik ist es, wenn es nicht funktioniert' (unknown). :)
     
  5. IZABELLA

    IZABELLA Guest

    Lieber Tucholsky,

    Ja:)

    Dito und :umarmen:

    Haha ,* izagrinstweilsieweißwierechtduhast*, dazu nächster Post

    auch im nächsten Post:)

    :lachen:

    Alles Liebe

    Iza.
     
  6. IZABELLA

    IZABELLA Guest

    Werbung:
    Lieber Tucholsky,

    Ist Musik kausal?

    ZITAT:
    Nach Ernst Mach gibt es in der Natur weder reale Ursachen noch Kausalitätsverhältnisse, sondern nur funktionale Beziehungen. Im Konditionalismus werden die Ursachen durch Bedingungen ersetzt. Bereits John Stuart Mill betrachtete als Ursache eines Dinges die volle Summe seiner Bedingungen. Max Verworn steigerte diese Auffassung ins Absolute: der Begriff der Ursache sei ein Überbleibsel vorwissenschaftlicher Vorstellungen; jedes Geschehen sei nicht verursacht, sondern lediglich durch die Gesamtheit unendlich vieler, gleichwertiger Bedingungen bedingt.

    Der Begründer des Empiriokritizismus war Richard Avenarius, der auch den Namen prägte. Als sein einflussreichster Vertreter ist Ernst Mach anzusehen.

    Der Empiriokritizismus ist eine vornehmlich erkenntnistheoretisch orientierte philosophische Strömung innerhalb der Bewegung des Positivismus in der Zeit vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zum ersten Weltkrieg.

    Gegenstand des Empiriokritizismus

    Im Rückgriff auf die Lehren von David Hume und George Berkeley sieht der Empiriokritizismus seine erste Aufgabe darin, durch Analyse der Empfindungen den Begriff der Erfahrung so rein wie möglich herauszuarbeiten und ihn von allem metaphysischen Beiwerk (die Tatsache der objektiven Existenz der objektiven Realität außerhalb des Bewusstseins und der Abbildcharakter der Erkenntnis) zu reinigen. Im Ergebnis kommt der Empiriokritizismus zu der These, dass die objektive Realität aus Empfindungen als „Elementen“ alles Wirklichen und Empfindungskomplexen bestehe. Die materialistische These, dass durch die Empfindungen ein von ihr unabhängiger (objektiver) Inhalt gegeben ist, wird als metaphysische Annahme abgelehnt. „Die Empfindungen sind … keine Symbole (d.h. Abbilder) der Dinge. Vielmehr ist das Ding ein Gedankensymbol für einen Empfindungskomplex von relativer Stabilität. Nicht die Dinge (Körper), sondern Farben, Töne, Drucke, Räume, Zeiten sind eigentliche Elemente der Welt.“ (Mach).

    Von einer solchen Position aus muss natürlich die Grundfrage der Philosophie dem Empiriokritizismus als Verkehrtheit erscheinen. „Die Materie ist für uns nicht das erste Gegebene. Dies sind vielmehr die Elemente (die in gewisser bekannter Beziehung als Empfindung bezeichnet werden) …“ (Mach). Die Möglichkeit der Existenz einer vom Bewusstsein, also auch von Empfindung und Wahrnehmung unabhängigen objektiven Realität ist für den Empiriokritizismus nichts weiter als eine metaphysische Erfindung. Nicht viel anders betrachtet der Empiriokritizismus die Kategorien. Kausalität, Notwendigkeit usw. existieren nicht objektiv, sondern sind bloße Gedankensymbole, die sich aus Gewohnheit herleiten.

    Ausgehend von diesen philosophischen Grundlagen formuliert Mach dann als Aufgabe der Wissenschaft:

    1. Die Gesetze des Zusammenhangs der Vorstellungen zu ermitteln (Psychologie).
    2. Die Gesetze der Empfindungen (Wahrnehmungen) aufzufinden (Physik).
    3. Die Gesetze des Zusammenhangs der Empfindungen und Vorstellungen klarzustellen (Psychophysik).

    Durch die Annahme, dass die objektive Realität nur aus Empfindungen und nicht aus materiellen Dingen besteht, fällt der Gegenstand der Psychologie und Physik zusammen. Der Unterschied zwischen beiden Wissenschaften ist kein Unterschied des Gegenstandes, sondern lediglich der Betrachtungsweise.

    Da die Existenz der materiellen Welt geleugnet wird, geht es nicht um ihre Erkennbarkeit. Sofern Empiriokritiker von Erkenntnisfähigkeit sprechen, meinen sie die Analyse der Empfindungen und Empfindungskomplexe. Die Wissenschaft untersuche weder objektive Gesetze noch kausale Beziehungen.

    Die Wissenschaft wird auf die Analyse von Empfindungen reduziert. So untersucht nach Mach die Physik nicht vom Bewusstsein unabhängige Wechselwirkungen, sondern jene Beziehungen zwischen Empfindungen, die wir als Außenwelt bezeichnen. Psychologie und Physik haben de facto den gleichen Gegenstand, da ja die objektive Realität aus Empfindungen besteht. Weder durch die Praxis noch durch das Experiment können wir die Aussagen und Aussagensysteme überprüfen. An ihre Stelle tritt das Prinzip der Denkökonomie: „Alle Wissenschaft hat Erfahrungen zu ersetzen oder zu ersparen durch Nachbildung oder Vorbildung von Tatsachen in Gedanken, welche Nachbildungen leichter zur Hand sind als die Erfahrung selbst“ (Mach). Kriterien wie Einfachheit des mathematischen Ausdrucks treten an die Stelle der Überprüfung unserer Aussagen durch die Praxis.
    ZITAT ENDE


    Wenn Musik nur eine Form von Schallereignissen (Töne und Geräusche, Schwingung) ist und Schall im Vaakum nicht ausbrgeitungsfähig ist, dann muß Musik noch eine Energiewandlung (Intuition vielleicht) haben welche ausbreitungsfähig ist im Vaakum und auch fühlbar ist außerhalb von Zeit und Raum.

    Wie sonst könnte man Stille als Musik empfinden.

    Existiert absolute Stille? (sprich Energielosigkeit)

    Ist Stille eine Empfindung?

    Alles Liebe:kiss4:

    Iza.

    PS: Phuu, schwitz:) Ich weiß, du verstehst meine nicht festgelegte Haltung Allem gegenüber.
     
  7. Tucholsky

    Tucholsky Guest

    Liebe Iza,

    ich verstehe Dein posting als Kompliment, aber wenn ich über all das Zitierte jetzt nacheinander eingehen wollte, dann würde auch ins Schwitzen kommen. Natürlich hat das Zitierte das Zeug zum Schwitzen, und es freut mich, dass Du das hier einbringst in dieses Forum für Esoterik.

    Kausalität ist wohl die untrennbare Kette aus Ursache und Wirkung und wenn das wahr ist, dann sind es wohl die Energieübertragungen oder Energieumwandlungen von einer Energieform in eine andere Energieform, wobei es wohl bekannt ist, dass dabei Energie nie verloren gehen kann, was Physiker lernen durch einen Energieerhaltungssatz. Nun, Energie definiert als Volt X Ampere X Sekunden, was nur besagt, dass Energie eine Menge ist, welche wirken kann. Energie unterscheidet dabei nicht zwischen Wärme oder Licht, Röntgenlicht, oder einem Blitz oder einem Strom von Wasser aus den Bergen in das Meer oder einem Knall aus einer Kanone.

    Ich glaube wenn man die Frage stellte, wie warm man eine Oper bekommen würde, wenn man sie mit Musikleistung eines Bachorchesters heizen wollte (ohne die 37° warmen Musiker), würde man wohl nicht dem gerecht, was Bach'sche Musik ausmacht.

    Wenn Du von Ausbreitung sprichst, dann denke ich, ist es immer (noch) eine Ausbreitung (in Raum und Zeit) von Energie. Vakuum hat zwar eine interessante Besonderheit und das ist seine komplexe Eigenschaft Energiemengen zu übertragen ohne dass es dabei Verluste gibt. Im Prinzip ist diese Eigenschaft unabhängig von der Energie, die die Energiemenge hat. Die Energie ist dabei verbunden mit der Schwingungshöhe der zu übertragenden Energiemenge. Sprich z.B. die Schwingungshöhe des Lichtes der Sonne überträgt z.B. 1kW auf jeden Quadratmeter der Erde, wenn sie senkrecht darauf scheint und das natürlich auch über den Raum und die Zeit von der Sonne bis zur Erde, den man als Vakuum bezeichnen kann.

    Ich denke, es gibt einen interessanten Aspekt in der Musik, nämlich den, dass die Harmonien zum einen aus (Zahlen-)Verhältnissen bestehen, wie z.B. einem Dreiklang, aber auch dass die Veränderung eines bestimmten Dreiklanges z.B. von einer Tonika zu einer Dominante, eine Dimension hat, welche offensichtlich nur aus der (Zahlen-)Beziehung zwischen beiden Harmonien besteht. Und verbunden damit ist offensichtlich das lebendige Wesen, das die Beziehung empfindet oder wahr_nimmt.

    Wenn Du sagst, dass Musik ... auch fühlbar ist, außerhalb von Raum und Zeit, und wenn wir akzeptieren, dass eine Zahlen-Beziehung (z.B. zwischen einer Tonika und einer Dominante) weder mit der Zeit etwas zu tun hat, noch mit einem Raum, höchstens mit der Energie der Harmonien (Schwingungshöhe), dann denke ich kommen wir dem Verständnis näher, dass diese Zahlenbeziehungen nicht das sein können oder sind, was man unter einer Umwandlung von einer Energieform (z.B. Sonnenlicht) in eine andere Energieform (z.B. photovoltaischer Solarstrom) versteht.

    Richtig, nicht nur in die Stille kann man mit dem inneren Bewusstsein eine Musik 'hören', sondern auch kann man eine Melodie 'denken' und sie 'hören' ohne dass da Schall entsteht.
    Trotzdem muss Musik eine Form der Energie haben, auch wenn sie mit den herkömmlichen physikalischen Energien und den herkömmlichen Medien wie Luft, Wasser oder Vakuum nicht zu messen sind und (noch?) nicht fassbar sind. Aber da dieses dann nicht einem kausalen 'Umwandlungs'- Prozess via Raum und via Zeit unterworfen ist, könnte das alles einer Energie immanent sein, mit welcher das lebendige Bewusstsein in Resonanz sein kann und das ohne Raum und ohne Zeit auskommt, alokal und zeitlos - als ein Sein, das IST, das Energie IST.

    Obwohl so etwas wie Farben keine physikalische Qualität und auch nicht physikalische Quantität haben, haben sie doch eine spezifische 'Energie'. Ich hörte einmal einen Vortrag von Dr. E. Krishnamacharya über die 'Energie' von Farben und habe kurz entschlossen unseren Maler beauftragt unseren in Nato-Grau gestrichenen Frühstücksraum in dem kaum jemand etwas sagte ausser: "moin" in einem knalligen gesättigten Sonnen-Gelb zu streichen. Der Effekt war, dass dort dann lebendige Gespräche geführt wurden, weit bis über die Frühstückspause hinaus, und nicht etwa über Physik...

    Ich denke, das was existiert ist zunächst nicht das, was die Griechen als das 'im Außen stehend' verstanden, wie das 'Ex_stase' , sondern dass das, was existiert, das IST, was eine Realität hat. Und das, was eine Realität hat, IST immer das lebendige Bewusstsein in Wesen wie dem Menschen, den Tieren, den Pfanzen, den Mineralen oder auch den Tropfen aus Wasser.

    Alles dieses hat ein Bewusstsein, das eine Energie wahrnehmen kann weil es selbst das (Energie) IST.

    Ich würde es (Stille) in diesem thread nicht als eine Empfindung bezeichnen, denn mit dem Term Em_pfindung ist herkömmlich noch ein Transfer-Prozess verstanden, der einen Raum (von A nach B) suggeriert. Ich würde die Stille lieber und im Gegenteil dazu als ein SEIN in dem ganzen Spektrum der Energien bezeichnen, das ungestört von Raum, Zeit und Denken IST.

    Als das, was man doch erkennen kann, in den Dimensionen des Akausalen, ist hier wohl sowohl die 'Form' der Musik mit ihren Zahlen-Verhältnissen zu erkennen, aber auch die vielen andern Formen, welche sich in 3 X 4 = 12 oder 2 X 6 = 12 in der Astrologie, in der DNA oder in den Elementarteilchen, oder in den '12 Häusern Israel's' wieder zu erkennen sind.

    Dass die Dimensionen der Zahlen welche die 12 als etwas Besonderes erkennen lässt in Physik, Biologie, Musik, Astrologie, oder auch Erdbeben, Beben auf der Sonne oder Zyklen der Finanzen, scheint offensichtlich, aber es ist wohl Vielen zuuu 'esoterisch' . :)

    love

    T.

    P.S. Danke :)
     
  8. cultbuster

    cultbuster Neues Mitglied

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    Das war für ein großes Beben dargestellt.
    Die Planetarisch Harmonischen wechseln in ihrer Amplite schnell mehrtägig.



    Wie sieht das Diagramm für 1 Jahr und für 10 Jahre aus ?
    Große Beben haben immer Nachbeben.
    Die dürften statistisch nicht zur Wertbildung mitgerechnet werden.
    Wie sieht die Synchronizität über die letzten 100 großen Beben aus ?
     
  9. cultbuster

    cultbuster Neues Mitglied

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    "yearly component of solar system harmonics" verstehe ich zur Zeit noch nicht und werde mich einlesen.
     
  10. checkerlady

    checkerlady Mitglied

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    ich finddiesen thread gut,weiter so,lg
     
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