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Kepler & Beben

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von Tucholsky, 5. Oktober 2008.

  1. Tucholsky

    Tucholsky Guest

    Werbung:
    Hi,

    starke Erdbeben (aber auch Ausbrüche auf der Sonne) sind oft verbunden mit geometrischen harmonischen Mustern der Planeten entlang der Ekliptik und oft ist auch der aufsteigende Grad oder die Himmelsmitte (M.C.) darin eingebunden.

    Auf die Identität von Verhältnissen/Brüchen von Planetenphasen hat bereits der Astrologe Johannes Kepler 1619 in seinem Werk Werk Harmonices Mundi libri V hingewiesen, und der verwies auf Pythagoras.

    "Es sind also die Himmelsbewegungen nichts anderes als eine fortwährende, mehrstimmige Musik (durch den Verstand, nicht das Ohr fassbar), eine Musik, die durch dissonierende Spannungen, gleichsam durch Synkopen und Kadenzen hindurch (wie sie die Menschen in Nachahmung jener natürlichen Dissonanzen anwenden) auf bestimmte, vorgezeichnete, je sechsgliedrige (gleichsam sechsstimmige) Klauseln lossteuert und dadurch in dem unermesslichen Ablauf der Zeit unterscheidende Merkmale setzt. Es ist daher nicht mehr verwunderlich, dass der Mensch, der Nachahmer seines Schöpfers, endlich die Kunst des mehrstimmigen Gesangs, die den Alten unbekannt war, entdeckt hat. Er wollte die fortlaufende Dauer der Weltzeit in einem kurzen Teil einer Stunde mit einer kunstvollen Symphonie mehrerer Stimmen spielen und das Wohlgefallen des göttlichen Werkmeisters an seinen Werken soweit wie möglich nachkosten in dem so lieblichen Wonnegefühl, das ihm diese Musik in der Nachahmung Gottes bereitet"
    (Johannes Kepler)

    In der Astrologie sind die geometrischen Konstellationen seit langem Standard und sie sind weil sie astronomisch vorausberechenbar sind oft und oft von Astrologen verwendet worden um auf 'kritische Tage' hinzuweisen wo es auch zu Erdbeben kommen kann.

    Die von Kepler und Pythagoras erkannten Phasen und auf die sie hingewiesen haben, als -> 'Welt Harmonik', widerspiegeln sich auch in dem Chinabeben vom 12. Mai 2008. Misst man die Differenzen der Planetenphasen am 2 Pi Kreis (360°) der Ekliptik am 12. Mai 2008 06:28 GMT dann zeigen sie Verhältnisse an, wie sie auch in der Musik vorkommen, denn in der 'Quintenreinen Stimmung' bilden viele der Phasendifferenzen phi, mit phi = abs (p2 - p1) Werte, welche in der Musik als Verhältnisse R zweier Töne t2: t1, die die Grundlage der Harmonik bilden, mit

    R = t2/t1 = 1+(phi/2Pi) .
    Code:
    p2 p1 phi t1=c' R 
    ============================ 
    MO - NE = 179.08° g' 3/2 
    SO - JU = 119.55° f' 4/3 
    PL - SA = 119.0° f' 4/3 
    MO - SU = 91.37° e' 5/4 
    SU - NE = 87.71° e' 5/4 
    UR - JU = 59.48° dis' 7/6 
    SU - UR = 60.07° dis' 7/6 
    MA - ME = 47.86° d' 9/8 
    PL - ME = 47.86° d' 9/8 
    ME - VE = 29.03° des' 13/18 
    SA - MA = 30.45° des' 13/18 
    NE - UR = 27.63° des' 13/18 
    PL - MA = 149.45° ges' 17/12 
    ME - SU = 21.53° ? 17/16 
    MA - ME = 21.98° ? 17/16 
    PL - JU = 21.61° ? 17/16 
    VE - SU = 7.5° ? 49/48 
    ============================= 
    
    12 Planetenwinkel mit 9 unserer Himmelskörper bilden relevante Teilungen von 7.5°, 30°, 60°, 90°, 120°, 150° und 180° innerhalb eines Fehlers von kleiner als ~2°.

    Umgekehrt kann man natürlich auch die Phasendifferenz phi in ° bestimmen
    aus dem Verhältnis zweier Töne in der -> Quintereinen Stimmung mit
    phi = 2 Pi * (R-1) oder
    phi = 2 Pi * [(t2/t1)-1].
    Code:
    R t1=c' phi 
    ======================== 
    25/24 cis' 15° 
    13/8 des' 30° 
    9/8 d' 45° 
    7/6 dis' 60° 
    6/5 es' 72° 
    5:4 e' 90° 
    4:3 f' 120° 
    11/8 fis 135° 
    7/5 ? (2x72°=)144° 
    17/12 ges 150° 
    3:2 g' 180° 
    19/12 gis 210° 
    8/5 as' (3x72°=)216° 
    5:3 a' 240° 
    15/8 b(h)' 315° 
    7/4 ais 270° 
    9/5 b(b)' (4x72°)288° 
    2/1 c'' 360° 
    
    errechnen.

    Erdbeben von Kobe, Japan, 16. Januar 1995 um 20 Uhr:46min 52.1sec UTC N34.583, E135.018.
    Code:
    Planet zu M.C. Länge Teiler Winkel Fehler 
    =============================================
    Mond -88.126° 116.424° 4 (90°) 1.87° 
    Mars -53.17° 151.38° - - - 
    M.C. 0° 204.55° - - - 
    Pluto 35.44° 239.99° 10 (36°) 0.66° 
    Jupiter 42.91° 247.46° 8 (45°) 2.09° 
    Venus 44.88° 249.43° 8 (45°) 0.22° 
    Neptun 88.61° 293.16° 4 (90°) 1.39° 
    Sonne 91.71° 296.26° 4 (90°) 1.71° 
    Uranus 91.85° 296.4° 4 (90°) 1.85° 
    Merkur 110.13° 314.68° 10 (36*3=108°) 2.13° 
    Saturn 134.9° 339.45° 8 (45°*3=135°) 0.1° 
    Pl-Ma = 35.44°-(-53.17°)= 88.61° ~ 90°= Fehler=1.49° 
    So-Mo = 91.71°-(-88.126)=179.836° ~180°= Fehler=0.164° 
    Ur-Mo = 91.85°-(-88.126)=179.976° ~180°= Fehler=0.024° 
    
    Erdbeben in Indien am 26. 1.2001 um 03:17 UTC
    Code:
    ==============================================
    Sonne 6° Aqu Neptun 6° Aqu Winkel = 0° 
    Mond 23° Aqu Merkur 24° Aqu Winkel = 0° 
    Venus 23° Pis Saturn 24° Tau Winkel = 60° 
    Mond 23° Aqu Saturn 24° Tau Winkel = 90° 
    Mond 23° Aqu Venus 23° Pis Winkel = 30° 
    Mars 19° Sco Uranus 20° Aqu Winkel = 90° 
    Saturn 24° Tau Merkur 24° Aqu Winkel = 90° 
    
    Das Besondere an diesem Phänomen ist, dass es ein reines Harmonie-Phänomen ist, das aus reinen Zahlenverhältnissen besteht und damit keiner Physik bedarf. Wie die Harmonien der Musik, deren 'Sprache' ebenso aus einfachen ganzen Teilungsverhältnissen besteht und keine Physik ist und die die Physik auch nicht erklären kann.

    T.
     

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