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Meine Dream-Diaries

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Atlantica, 2. Januar 2017.

  1. Atlantica

    Atlantica Aktives Mitglied

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    Dream-Diary 24 (02.08.-03.08.2016):

    (ACHTUNG! Erneut nicht Jugendfrei!)

    Der erste war ein Traum mit Yaa's "HoHo". Carter lehnte sich völlig nackt auf eine Waschmachine. Also einfach vor gelehnt. Ich: "Bereit?". Er sagte ja. Ich stieß meinen Penis in seinen Hintern und fing langsam an... hin und her, raus und rein. Als ich fertig war, fragte ich: "Darf ich noch kurz drin bleiben?". Er sagte wieder ja. Dann nach etwa 3 Minuten zog ich meinen Penis wieder raus. Dann gabs irgendwie auch noch ne hintergrundaktivität... was das aber war weiß ich nicht. Jedenfalls war Carter nicht mehr in seinem Zimmer.
    Traum zwei war ein Wettbewerb. Wir bekamen alle bestimmte, relativ große und stark gebaute Pflegepferde, auf denen wir teilnahmen. Mir wurde beim Satteln gesagt, dass mein Pferd einen anderen Sattel bekommt, weil seiner zu lang wäre. Eigenartig. Dann saßen wir auch schon am Pferd. Der erste Versuch war Polo. Wir bekamen lange Stäbe in die Hand.
    Der dritte Traum war genauso ein Wettbewerb nur eben ein "Wasserpolo". Wir mussten die Kugeln mithilfe einer starken Wasserpumpe von Pferd aus auf ein Podest schießen - es schien unmöglich. Das erste Mal schaffte ich es, obwohl mein Pferd über die direkt am Weg liegende Wasserpumpe sprang. Ich habe nicht damit gerechnet, dass er springen würde. Beim zweiten Versuch schaffte ich es ebenso. Aber der Richter sagte "wird nicht gezählt, sie hat mehrere Schübe Wasser benutzt, statt einen".

    Dream-Diary 25 (05.08.-06.08.2016):

    Es waren zwei Träume. Der erste muss mir erst wieder einfallen. Jedenfalls träumte ich von einem Animexx-User.
    Der zweite Traum war, dass ich zu irgendwem gesagt hab "Los, komm! Komm!". Irgendwie hab ich dann bemerkt, dass ich im Schlaf geredet habe. Da hab ich nämlich bemerkt, dass ich mit meinem Kopf gehoben lag und meinen weißen Plüschtiger anlaberte. Als ob mein Tiger real wäre. Ich kam mir dämlich vor, als ich das bemerkt habe.
    Der dritte Traum fand in einer Villa statt. Zuerst eine riesige alte Lagerhalle, wo wir unerlaubt hinein gingen. Ich sagte "ist das nicht verboten?". Karin war das aber egal. So gingen wir durch die Lagerhalle während sie mir alles mögliche erzählte. Irgendwann besichtigten wir dann zwei Wohnungen. In der ersten wartete ich bis alle draußen waren und stahl 5 Yu-Gi-Oh! Karten mit dem Wert über Ultra-Rare. Also die richtig wertvolllen. Davor überlegte ich mir, ob ich nicht eine Anime DVD stehlen sollte, doch es sprach mich keine an.
    Ich merkte meine Libido und ging ins Badezimmer. Dort legte ich mich auf den Boden um zu masturbieren, als Karin fragte "Fertig?" und ich "Ne, ein bisschen noch. Sitz am Klo.". Dann bin ich aufgewacht.

    Dream-Diary 26 (08.08.-09.08.2016):

    Ich weiß nur mehr wenige Details. Ich war mit einer größeren Gruppe unterwegs, einer Art "Heldengruppe". Sie flüchteten vor irgendetwas und hatten ein Lager in einem Schloss(hof) heröffnet. Dort lebten wir. Mein Bett war mit kleinen metallenen Hyrule-Symbolen überzogen. Wie ein kariertes Muster, bloß aus vielen kleinen Wappen. Irgendwie wurde mir mein Kopfpolster weg genommen, ich glaube irgendjemand anderer brauchte den. Da fand ich ein größeres Exemplar dieses metallenen Hyrule-Wappens. Ich steckte es ins obere linke Eck zwischen Matratze und Bettgestell. Ich lag selbst im Bett, anscheinend eher auf der Seite und dem Bauch.
    Irgendeine wichtige Rolle nahm ich in dieser Gruppe ein, ich war ein wichtiges Mitglied. Ich hatte auch irgendeine Superkraft, nur weiß ich nicht mehr welche. Es ging um einen großen Mann in einer Rüstung. Was war das bloß? Was habe ich da gesagt? Irgendetwas schwarzes war bis unter den oberen Teil der Brustplatte geklettert, als ich sagte "pass auf, lass es nicht ganz rauf". Das "schwarze Ding" gehörte anscheinend mir. Es war wie ein Schatten der seine Rüstung schwarz färbte.
    Wir hatten auch ein Mädchen bei uns, zu dem wir zu irgendeinem Zeitpunkt rannten, weil was-weiß-ich-denn los war.
    Mehr weiß ich nicht mehr.

    Dream-Diary 27 & 28 (18.09.-19.09.2016):

    Traum 1:
    An den erinnere ich mich kaum mehr, er wurde von zweiten Traum danach leider "überschrieben". Ich war in einer Art großgruppe von Teenagern. Ich kaufte mir ein sehr skurriles Sextoy, das man in die Vagina einführen sollte. Es sah aus wie ne Menstruationstasse mit detailreichem Kopf darauf. Auf dem Kopf war ein Stäbchen, welches offen war (wie ein kurzes Stück strohhalm, so ca. 1 mm groß). Ich ließ mir dieses Ding einführen, brauchte dazu jedoch eine Maschine. Ein Roboterarm mit kleiner Kugel darauf, wo drauf das Gummiding war, führte es also langsam ein. Warum dazu aber so viel Kraft gebraucht wurde, weiß ich nicht. Schließlich war es eingeführt. Doch ich habe es wenig später wieder raus genommen, als es dann plötzlich eine Schachtel war. Warum hat es sich verwandelt?

    Traum 2:
    Wo der Traum angefangen hat, weiß ich nicht mehr. Jedenfalls war wir 5 Leute. Jugendliche, die aber normal waren. Es war anscheinend ein Charaktermix aus Animes. Death the Kid (die hauptperson, wie ein Anführer, der sich aber gleichstellte), Black Star (Wasser, blau), Ich (Wind, Silber), (der braunhaarige Junge aus "Goldfisch" von Yaa, Feuer, Rot) und zwei weitere Frauen. Wir hatten eine skurrile Mission. Einer von uns war immer "innen". Irgendwo in einem eigenartigen Lebewesen. Es folgte der Eingang (wie der After) und noch so ein zweiter Eingang. Der animalische Schwanz (bringe ich wieder in Verbindung der Engelsschwänze meiner charaktere) musste allerings durch beide Ein- und Ausgänge durchhängen. Es war so eine Art "Antenne" für die Kräfte. Die puschige Schwanzspitze hing dann in ein kleines Schüsserl mit farbiger Flüssigkeit. Die Flüssigkeit UND Kids Schwanz waren Grün. Aber nicht wegen der Flüssigkeit. Jedenfalls musste heute Kid rein, obwohl er eigentlich selten drin ist und irgendwas wichtiges im Hintergrund macht. Was wir da drin dann aber tatsächlich taten, erkannte ich nicht. Es war sowieso alles ziemlich unsinnig. Ich fand mich ein wenig später beim ausziehen wieder. Ich hatte (wie jeder andere der drinnen war) einen Anzug an. Er glich einem Weltraumanzug, wo der Schwanz hinten extra ein Loch hatte, wo er raus hing. Kid hatte mir gerade meine Ausrüstung ausgezogen (er war zu meinen Schuhen hinunter geneigt), die man leider nicht ohne Hilfe ausziehen konnte. Da erblickte ich in meiner Hand einen ungleichmäßigen Draht. Ich bog in wie selbstverständig komplett gerade. Als ich dann Kid fragte "was soll ich damit machen" und er mit sowas wie "das ist eine Art Stressabbau-Aufgabe". Ich sollte das Stück draht komplett gerade biegen (es hatte so verbogene stellen drin) und es dann kreativ nach meinem Geschmack zu formen. Es war natürlich ein handbiegbarer Draht. Irgenwo mittendrin in dem zeug, sah ich den braunhaarigen Jungen im Anzug einen Kampfschrei ausstoßen, wobei sich in seinem Helm Feuer tümmelte und seine Haare wild herum fliegen ließ.
     
  2. Atlantica

    Atlantica Aktives Mitglied

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    Dream-Diary 29 (24.09.-25.09.2016):

    (Ich wiederhole: Nicht Jugendfrei!)


    Der Traum begann mit meiner Geburt. Das klingt schon ziemlich komisch. Ich sah, wie sie meiner Mutter die Beine aufschnitten (aus ihrer perspektive) und sie schrie "aber das mittel (betäubungsmittel) wirkt doch noch gar nicht!". Einige Zeit später befand ich mich beim Kleiderschrank, als ich irgendjemandem sagte "ich bin doch schon 18!". Danach ging ich in eine Art sehr großes Badezimmer, wo ich dann plötzlich ein Junge war und Sex mit einem Jungen (über 20 jahre alt) hatte. Ich wusste, dass er mir nicht ganz trauen würde. Ich hatte zu der Zeit ja auch einen Jungenkörper im Alter von 14 Jahren. Ich sah mich Sex haben mit ihm, als er irgendetwas mir unbekanntes sagte und ich darauf wiederholte "ich bin doch schon 18!". Der Raum in dem wir Sex hatten, war verfliest und hatte auf einer Seite Schaufenster-ähnliche Fenster. Allgemein schien mein Wohnort eine Villa gewesen zu sein. Irgendwann zwischen diesen Traumelementen wollte mich meine Mutter taufen. Dies habe ich natürlich gleich abgelehnt, da ich keinerlei Bezug zu Religion haben möchte.
    Es fühlte sich komisch, fast schon verfremdend an, alle Erinnerungen zu haben und wiedergeboren zu werden. Damit ist wohl auch meine Frage beantwortet, was passieren würde, wenn man wiedergeboren wird und man sich an's ganze frühere Leben erinnern kann.
    Das waren alle Details, die ich mir bis zum aufschreiben merken konnte.

    Dream-Diary 30 (26.09.-27.09.2016):


    Im Traum ging es um einen Assassinen. (Ja, wieder einmal eine Spieleassoziation!) Wir waren auf einer Mission. Was das Ziel war ist mir nicht bekannt. Aber der gute wird schon seine Gründe gehabt haben. Jedenfalls war es ein großer, zweistöckiger, offener Saal. Man konnte vom zweiten Stock herunter schauen, sowie von unten hinauf. Man konnte von oben überall Säulen sehen, denn die obere Ebene war nicht durchgängig sondern nur eine Art "Ausschauplateau". Aber ganz in der Mitte. Während an den offenen Seiten jeweils diese Säulen standen und man runter schauen konnte - also kein Boden war.
    Der Assassine selbst war sehr ruhig und sprach kaum ein Wort. Er hatte auf der Mission stets seine Kapuze auf. Ab einem bestimmten Moment stand ich zwischen vielen Leuten auf der zweiten Ebene oben. Als die Leute anfingen zu flüstern, sowas wie "Wer ist das? Ziemlich auffällig...", setzte ich mich in Gang und nahm auf eine der kürzeren Säulen anlauf. Da sprang ich typisch von einer zur anderen, kam dann zu einer größeren Holzplatte im Eck und zum Fenster, durch das ich dann entgültig entkam.
    Ein wenig später suchten wir uns ein Lokal, damit uns niemand beobachten konnte. Wir setzten uns hin. Dabei war auch plötzlich eine Frau, die eine Art Informantin zu sein schien. Eine wichtige Person eben. Ich hatte kurz einen Blackout und sah vor mir einen Teller mit leckerem Reis und Schwammerlsoße. Das aß ich dann auch. Allerdings fragte ich dann, wie ich das bezahlen sollte, denn ich hatte doch kein Geld mehr! Wir handelten uns irgendetwas aus. Was, weiß ich nicht mehr genau.
    Die ruhige und stille Art vom Assassinen (ohne Namen) hat mir am besten gefallen. :) Einfach nur herzig wie er dort saß und nichts tat.
    ENDE.

    Dream-Diary 31 (17.10.-18.10.2016): Mystische Höhlensysteme und ein Kampf der Kolossen


    Der Traum begann mit einem Kampf gegen einen Koloss. Wie aus "Shadow of the Colossus". Es war zuerst ein schwarz gepanzerter Wurm. Ich musste warten bis er einige male funken versprühte und dann die Form wechselte. Nun war er ein Riese, graue Haut und riesige Keule. Er lief mir hinterher und versuchte mich zu kriegen. Bloß seine Keule verwendete er nicht, daran kann ich mich nämlich nicht erinnern. Plötzlich erschien bei einem neuen Phasenwechsel mehrere kleine Kerzen in einem Kreis. Ich erinnere mich vage, dass sie auf einem runden Tisch standen. Ich versuchte alle (mehr als 60 Kerzen) mit meinem Atem anzuzünden. Nur selten erfolgreich. Ich entdeckte komisch geformte streichhölzer. Die verwendete ich dann auch. Allerdings brannten sie nur einige Sekunden lang. Sie waren wie die keule des Riesen geformt, nur viel kleiner und der Griff kürzer. Als ich dann alle angezündet hatte, musste ich in die Kerzen blasen. Wenn der Riese gegenüber einer Kerzenpartie stand, bließ ich in eine hinein. Das ergab einen großen Feuerstrahl der dem Riesen mit Glück schadete. Doch als das alles nichts brachte, mischte sich ein wohlgesonnenes Wesen ein. Ein bisschen kleiner als der Riese aber trotzdem noch ein Koloss. Es deutete mir, ich solle mich in Sicherheit bringen oder zumindest nicht treffen lassen. Es folgte ein sehr langer Kampf zwischen zwei Kolossen, an den ich mich nicht erinnere. BLACKOUT. Danach sah ich, wie der gute Koloss (er war kein Riese) den bösen Riesen besiegt hatte. Wo der tote Leichnam allerdings lag, hatte ich nicht gesehen - er war einfach nicht mehr da. Der gute Koloss hatte allerdings schwere Wunden erlitten, seine Lebenskraft wurde ihm geraubt. So fiel er auf ein riesiges steinernes Tor hinter ihm und flüsterte davor noch einmal "du musst dich in Sicherheit bringen, du darfst nicht sterben!".
    Gut. Noch kurz eine Beschreibung zur Höhle. Es war eine dunkle, vollkommen von Moos bewachsene Höhle mit einer Decke von geschätzt 1 km höhe. Am vorderen Teil, der sich für mich als wichtig erwies, war eine Art Plateau. Auch vollkommen Moosbewachsen und dunkelgrün. Pflanzen hingen überall herab. Gestützt wurde es durch dünne Pfeiler. Doch auf das Plateau kam ich nicht, ich nutzte es als Versteck darunter.
    Als der Kampf zu Ende war, ging ich einen längeren Weg hoch, an dem Ort wo der gute Koloss gefallen war. Er führte durch Höhlengänge und Kammern mit Stalagmiten und Stalagtiten. Bloß die Monster die überall herum rannten (sahen aus wie Ertrunkene aus der The Witcher Reihe) riefen in mir Angst hervor. Halb panisch rannte ich also den Weg immer weiter, als ich schließlich zu einem steinernen Tor kam (wie aus dem Waldtempel in Twilight Princess nur eben viereckig). Dieses öffnete ich ohne zu zögern und schritt hindurch. Ich kam in einem größeren Raum an. Dort entdeckte ich dann eine Merkwürdige Höhle wie in einem Schaufenster. Darüber war ein Schild mit einer römischen Zahl IV. Mein Vater ging unerschrocken hinen während ich lieber nur von draußen ein Foto machte. Doch da war er am Bild. Ich sagte ihm, er solle sich wenigstens hinter der Säule verstecken, damit ich ein Bild von dieser mystischen Höhle machen konnte. Doch er linste mit dem Kopf hervor. Die Höhle war auch Meterhoch (allerdings eher geschätzt 30 Meter) und vollkommen von dunkelgrünem Moos bewachsen. Nach einem perfekten Bild musterte ich die Höhle noch einmal genau - immer noch nur von außen. Die Höhlenwände waren klar zu sehen und allgemein bog sie sich leicht nach links. Die Höhle schien noch etwas weiter zu gehen, denn ein Ende habe ich nicht entdeckt. Es hingen auch hier wieder Stalagmiten und Stalagtiten aller größen und längen. Als ich genauer hin sah, meinte ich zwei Pferdefossilien entdeckt zu haben. Wie mit Silber übergossen und lebendig erstarrt. Das eine zeigte mit dem Po zu mir den Kopf leicht schräg links am Grasen. Das andere stand mit dem Kopf nach rechts und graste ebenfalls genüsslich. Doch es war zu gruselig zwei eventuelle Leichen anzustarren und so entschied ich mich weg zu gehen.
    Irgendwie entdeckte ich einen Raum in dem drei außergewöhnliche Relikte zu finden waren. Zwei alte griechische Betten (sogar mit weicher Matratze) und Marmor-Lattenrost. Der Lattenrost war grau, aus Stein eben und aus winzigen Säulen gefertigt, die aber längs waren. Typisch griechisch eben. Ich zeigte den Raum meiner Ex-Pflegemutter und sie staunte nicht schlecht. Als wir dann genug Fotos und Videos gemacht hatten, gingen wir zurück in diese Art "Hauptsaal". Er führte auf dem zweiten Stockwerk rechts und links herum weiter. Im ersten Stockwerk, dem "Erdgeschoss" hausten allerdings diese Monster, die uns merkwürdigerweise oben nicht entdeckten. Nur durch diese Steintüre von vorhin könnten sie rauf kommen.
    Zum Ende hin war ich in einem größeren Saal, oben eine Ebene und unten frei Sichtbar eine Art Sportplatz. Ungefähr wie die Sporthalle "Multiversum Schwechat" aufgebaut, aber eben nur zweistöckig. Daran erinnere ich mich am wenigsten. Jedenfalls setzte ich mich zu zwei Mädchen. Irgendjemand belästigte uns ständig. Er kam rechts neben mir und ich stieß ihn zurück. Er war zu aufdringlich.
    Der erste Kampf mit dem guten Koloss und bösen Riesen wiederholte sich einige Male, aus unerklärlichem Grund. Als wäre die Zeit zurück gespult worden. Doch nur das erste Mal galt so richtig. In diesem Hauptsaal (das ganze Konstrukt dort war griechisch-römisch gebaut) waren eigenartiger Weise sogar einige Menschen, sowie ein Kindergarten.
    An mehr erinnere ich mich nicht. Doch es war ein sehr langer Traum, gefühlt war ich einen ganzen Tag lang dort.
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. Januar 2017
  3. Atlantica

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    Dream-Diary 32 (09.11.-10.11.2016):


    Ein Schiff, groß, aus Holz. Wie alte Piratenschiffe.
    Mehrere Stockwerke, drei insgesamt.
    Die Unterste Ebene wurde als Feiersaal benutzt.
    Eine Ebene darüber hing im Raum ganz vorne eine Leiche von einem Rothaarigen, dünnen Kerl.
    Er scheint sich erhängt zu haben, den Kopf in der Schlinge.
    Ein wenig später im Traum wollte man den Mann wiederbeleben. Als untoter Werwolf. Das klappte auch, nur sah er nicht mich sonderlich menschlich aus.
    Die Zimmer des Schiffes waren allesamt antik ausgestattet.
    Von alten Büsten, Marmorstatuen zu klapprigen Holzkästen und staubigen Möbeln.

    Meine Schwester und ich erkundeten das riesige Schiff. Deswegen fanden wir die Leiche.
    In einem anderen Raum spielte plötzlich eine Musik. Wir rannten schreiend davon.
    Ich holte den Kapitän, was sehr witzig war, denn dieses eig. verlassene Schiff hatte seit Jahrhunderten keinen Kapitän mehr.
    Als ich mich ans Steuer des plötzlich kleineren Holzschiffes setzte und den Steuerknüppel umlegte, sah ich, dass wir in einem Sumpf waren. Okay, hier passt wirklich kein riesiges antikes Piratenschiff rein.
    Ich steuere das Schiff durch den belebten Platz, an dem die Party stattfand.
    In eine kleine Lacke, ungefähr 500 Meter weiter. Dort parkte ich das Schiff.
    Als mich beim vorbei fahren allerdings eine Tussi mit dem Sumpfwasser bespritzte, schrie meine Schwester "lass sie!". Stimmt, ich kümmere mich nicht um neidische Tussis.
    Ich sah, wie meine Mutter von einem Tiger angegriffen wurde.
    Ich sagte Alex, er solle sich um den Tiger kümmern (ihn verscheuchen oder so), er lehnte ab.

    Dann klingte der Wecker und der Traum war vorbei.

    Dream-Diary 33 (29.11.-30.11.2016):

    (Anmerkung: Das ist ein Traum, wie ich ihn mir bis dahin schon lange gewunschen hatte.)

    Ein Traum über Geralt von Riva. Yippie!
    Ich kann mich daran erinnern, dass der Traum damit anfing, dass ich mit ihm irgendwie zwei aufsässige Männer tötete. Dann fand ich einen Auftrag.
    Er hatte plötzlich einen hellrosa leuchtenden Wollpullover an. Der Anblick war äußerst ungewohnt. Außerdem grinste er richtig aus der Wäsche, das war ja vielleicht gruselig! Eine Schwangere Frau brauchte unsere Hilfe. Wir fanden eine (anscheinend mit einem Fluch belegte) Toilette. Dann kam irgendwo her die ungefähre Botschaft "Viele verrichten auf mir ihr unwürdiges Geschäft. Küss mich um mich zu befreien." Ich starrte auf die Klobrille, ernsthaft zweifelnd. Soll ich die Bakterien wirklich aufnehmen? Die Person neben mir hatte sich verändert. Statt Geralt war es nun irgendein anderer Mensch, den ich nicht erkannte. Doch ein wenig später war Geralt wieder da. Er ging mit der schwangeren Frau einen Hang hinauf. Auf einmal hörte ich ihn verblüfft sprechen: "Du willst Tanzen!?".
    Als ich einen Kloß im Hals spürte, wachte ich auf.

    Dream-Diary 34 (01.01.2017): Krank in Colorado

    Wir flogen mit einem kleinen Mini-Flugzeug (Heliokopter?). Doch wir stürzten ab.
    Als ich bemerkte, dass ich irgendwelche Katheter in beiden Armbeugen stecken habe, fragte ich einen Jungen wo wir sind. Irgendwie ahnte ich, dass wir in einem englischen Gebiet seien. Deshalb fragte ich: "Where are we?". Der Junge sagte "Colorado". Ich merkte mir diesen Namen sofort. Wir waren wirklich in Colorado? Ich konnte es kaum fassen.
    Wir suchten uns Hilfe. Und als meine Mutter der Frau 20€ hin hielt, sagte ich ihr "hey, wir müssen wechseln" und zog ihr 25€ aus der Hand. Zwei Meter nebenan war ein Geldautomat, schwer zu bedienen. Doch ich fand den Geldschlitz und steckte sie hinein. Der 5er Schein wurde nicht erkannt, da ich alle nicht gleichzeitig hinein gesteckt habe. So nahm er nur 20€ an. Mehr war da nicht - kein Rückgeld. Dann ging der nächste Traumteil los.
    Ich lag irgendwo bei einer fremden Familie in einem Krankenbett. Die Katheter immer noch noch im Arm. Die waren lästig, weil ich mich nicht traute, meine Arme damit zu "benutzen". Die Gastfamilie schien ganz nett zu sein. Liessen mich ihren Fernseher benutzen, als sie kurz weg waren und ich wieder bei Kräften war. Die ganze Zeit über hatte ich ein Gefühl der hilflosigkeit, des ausgeliefert seins. Als wäre ich der Situation als "Kranker" mit Kathetern ausgeliefert. Ich fühlte mich wie ein armseliges Häufchen, ständig im Krankenbett liegend. Neben dem Sofa standen Kekse, zu denen ich immer wieder hin sah. Zwei Sorten. Weißer Teig, Staubzucker, in der Mitte ein rot leuchtender Punkt mit vermutlich Marmelade. Sehr dunkler Teig, aber von der Struktur eher wie Roggenbrot, nicht wie Lebkuchen.
    Dann fand ich mich an einem echt eigenartigen Schwimmbecken wieder. Die Bahnen waren ähnlich einem üblichen Sportbecken, aber mit Wänden statt Schwimmketten. Sie betrugen nur jeweils 1 Meter breite und etwa 5 Meter länge. Zu wenig, um wirklich schwimmen zu können. Mit einer Wassertiefe von 1 Meter war es einem Baby-Plantschbecken nahe.
    Ich schwamm in einer der Bahnen in der Mitte. Doch da kam mir wer entgegen. Das ging sich nicht aus, wir prallten mit unseren Seiten aufeinander. Doch dann beobachtete ich einen Jungen, der auf einer Art Halb-liegen-halb-sitzen-Rollstuhl saß/lag. Mehrere Rettungssanitäter (ich habe nur zwei gesehen) standen um ihn herum. Sie holten die schneeweiße Bandage aus dem Glasraum nebenan, so einer Art "Bademeister-Überwachungsbüro". Sie verbanden ihm damit den Oberschenkel, wo nicht einmal Blut (sondern ein leder-braunes Kleidungsstück) war.
    An mehr erinnere ich mich nicht.

    Dream-Diary 35 (07.01.-08.01.2017):


    Ich erinnere mich nur mehr an sehr wenig davon.
    Wir waren eine Gruppe von Leuten, relativ jung. Aber keine reine Teenagergruppe. Wir trafen an einem eigenartigen Lagerplatz ein. Es war schon Nacht. Wir konnten alle kaum etwas erkennen. Doch trotzdem wusste ich irgendwie den Aufbau des Lagers. Wo Zäune standen, wo das Haupthaus war. Im hinteren, durch einen weiteren Zaun abgegrenzten Bereich quartierten wir uns ein.
    Ein wenig später sah ich mich, wie ich durch die Lüfte flog. Was war das? Waren das Flügel? Ich landete auf einem erhöhten Plateau einer Ruinenanlage. Ich wollte gerade etwas mit dem Brunnen (oder was auch immer das war) dort machen, als jedoch einige Randsteine der Plattform weg bröckelten und meine Hinterhand (also Hinterteil samt Hinterbeinen und Po) weg sackte. Ich versuchte mich irgendwie auf der Plattform zu halten, als von meinem Kollegen ein verärgerter Ruf kam "Nein! Du hast es kaputt gemacht!". Aber er nahm es dann doch nicht so schlimm, wie ich dachte.
    Eine Szene später flogen wir in der riesigen Ruinenanlage weiter umher und fanden einen alten, riesigen Brunnenraum. Richtig antik und fast schon so gruselig wie ein "Lost Place". In der Mitte befand sich eine hohe Säule mit allerlei Verzierungen. Ganz oben, eine spezielle Verzierung, an die ich mich nicht erinnere. Die Wände erhoben sich rundherum majestätisch, wie in einer alten Römertherme. Das Becken des Brunnens war ebenso eigenartig geformt. Es waren Kreise, die außen immer um den anderen herum angelegt waren. Also innen ein kleiner Kreis, der nächste darum etwas größer, der nächste wieder etwas größer und so weiter. Wir saßen uns am Rand auf ein Stiegen-ähnliches Gebilde (wirklich nur so groß wie 3 Stiegen) und beobachteten diese majestätische Säule in dem dunklen, thermen-artigen Raum. Die Atmosphäre war äußerst gruselig und bedrückend. Der Brunnen machte mir aus irgendeinem Grund Angst. Ein wenig später schaffte es mein Kollege, den Brunen wieder zu aktivieren. Wie er das machte, habe ich nicht gesehen. Wir standen zu dem Zeitpunkt recht nahe des zweiten inneren Beckenkreises. Ich starre das Tiefseeblaue Wasser an, welches nun begann den Beckenboden zu erobern. Es kam immer näher. In mir schwallte eine große Furcht auf. Ich begann weg zu rennen. Mein Kamerad tat es mir gleich. Ich rannte in Richtung Rand des Brunnenbeckens, immerzu meinen Kameraden im Blick. Doch ich merkte schnell, dass der Brunnen nun eigenartiger Weise nun außen stand, unter dem freien Himmel. Als wäre der Brunnen eine Art "böses Albtraummonster", rannte ich noch immer sehr Angstüberströmt (reflexartig) weg. Dann kletterten wir am Rand diese Stufen hoch.
    Doch hier endete der Traum plötzlich.
    Anmerkungen: Es schien so, als könnten wir uns in Drachen verwandeln, ganz ohne der allgemein bekannten Vorstellung eines Drachen (zerstörungswut, riesige Biester, etc.). Meine Schuppen waren matt Silber. Wie in so ziemlich jedem Traum, sah ich mich aber selbst in der 3rd-Person-Sicht. Die einzige Szene in der ich ich selbst war, also in der Ego-Perspektive, war als ich im Brunnen weg rannte. Dieser Traum gilt als EPISCH.
     
  4. Atlantica

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    Manchmal wache ich morgens auf und denke mir nur mehr: "Was zum Henker war das bitteschön?". :dontknow::angry2:

    Besser, man sieht dann nicht meinen recht eigenartigen Gesichtsausdruck.
    Einige Träume können nur mit "WHAT THE..." beschrieben werden.
     
  5. Atlantica

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    Dream-Diary 36 (09.02.-10.02.2017):

    Wo der Traum angefangen hat, weiß ich nicht mehr. Jedoch erinnere ich mit ab folgendem Punkt.
    Wir ritten einen Weg entlang. Ich, vor mir ein Reiter und neben mir. Vermutlich war neben mir meine Schwester. Vorne ritt Eskel, den ich eigenartiger Weise Stefan nannte.
    Ein paar Minuten zuvor diskutierten wir, ob Eskel mit kommen sollte. Ich sagte: "Nein! Du kommst mit! Basta.". Er schüttelte nur den Kopf und begann voraus zu reiten. Wir ritten auf den typischen Witcher 3 Pferdemodellen und gingen auch in den leichten Sitz.

    Ein wenig später ritten wir durch ein Dorf. Ich sah mich vom Pferd aus ein wenig um. Irgendetwas eigenartiges schien ich bemerkt zu haben. Was es aber war, ist mir unbekannt. An der Taverne "Zur zerbrochenen Flasche" hielten wir an. Die Insel war recht komisch geformt (wie Australien) mit einem Vulkangebirge oben rechts, wo zwei spiralförmige Wege hinauf führten. Der eine in eine Sackgasse, der andere bis zum Gipfel, wo wir eigentlich hin wollten.

    Ein wenig später war ich auf einem Schiff in einer ganz anderen Szenerie. Zwei andere Schiffe und Kapitäne wollten mit mir gemeinsam zu einer Insel fahren, jedoch jeweils wo anders an Land anlegen.

    Dream-Diary 37 (13.-14.02.2017):

    Ich hab von einem Spiel geträumt. Von Metro 2033 Redux.
    Es waren Mutanten hier, ich wechselte zig mal die Waffe nur um die Shotgun zu finden. Erfolglos. Ein Mutant tötete meine Schwester. Sie starb, aber ich konnte sie per Herzdruckmassage wiederbeleben. Sie sagte "was war das?".
    An den Rest kann ich mich nicht erinnern, aber ich weiß dass da noch mehr war.

    Anmerkung: Nein, ich bin kein Fan von Gewalt.
    Dieses Spiel hat mir mein tschechischer Freund vorgeschlagen, weil es als einer der seltenen Shooter eine wirklich grandiose Geschichte hat. Ich spiele das ganze Spiel auf "Stealth", das bedeutet vorbei schleichen anstatt Gegner töten. Also ala "einfach nur die Story genießen und moralisch inakzeptables vermeiden".
    Bei dem Teil wird's auch bleiben, da mir der zweite (der Nachfolger) zu schwer ist.
     
  6. Atlantica

    Atlantica Aktives Mitglied

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    Dream-Diary 38 (20.-21.02.2017):

    Ich wurde wiedergeboren. In einem fremden Körper, in einer anderen Welt. Durch dunkelrote Augen sah ich, aschgraue Haut spiegelte mich wider. Wer war ich?

    Ich sah in liegender Poisition an mir herunter. Sah den großen Brustkorb ohne große Brüste... sah weiter hinab, sah das ungewohnt geformte Körperteil, welches zur Fortpflanzung dient.
    Mein Körper war beschmutzt. Dunkler Schlamm haftete an beinahe jeder Stelle. War der einstige Wirt ein Obdachloser?
    Gedanken strömten in meinen Kopf. Das Thema „Kindheit überspringen“ erfüllte mein Gedächtnis. Wer auch immer das sagte... sie schienen zu meinen, ich müsste meine Persönlichkeit nicht noch einmal entwickeln.

    Hinter einer Ecke trat ein Mann hervor. Klein, aber nicht minder bemuskelt. Meine eigenen Beine trugen mich bereits. Als hätte er es voraus geahnt, merkte er an „Du brauchst dich nicht verstecken. Ich kenne dich schon lang genug.“ Ohne darüber nachzudenken, legte ich meine Hände an die intimen Stellen. Doch gleich darauf realisierte ich... „stimmt wohl was er sagt.“

    Kurze Zeit darauf realisierte ich... es war die Welt Nirn. Wieso träumte ich von einem Spiel?
     
  7. Atlantica

    Atlantica Aktives Mitglied

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    Dream-Diary 39 (23.03.-24.03.2017):

    Ich träumte von einer Wohngemeinschaft mit mir, einem anderen Jungen und einem Mädchen. Beide in etwa meinem alter. Wir haben uns ausgemacht, wer wann die Küche säubert (Geschirr etc.). Sie haben gar nicht protestiert, sondern aufmerksam zugehört.
    Danach habe ich den Jungen nach einer Runde Sex gefragt. Das war ziemlich merkwürdig.
    Darauf sagte das Mädchen, sie wolle ihre tote Schwester finden. Wir gingen in eine Kathedrale. Es gab einen Seiteneingang, der mit einem Gitter versperrt war. Jetzt wurde es gruselig. Der ganze gang war von dunkelgrünem Schleim überzogen. Komische Gebilde waren darunter zu sehen. Teilweise sahen sie aus wie Autos. Nach ein paar Metern fanden wir auf der rechten Seite eine Einkerbung in der Wand mit einem dunkelbraunem Sarkophag. Wir öffneten ihn und sahen dort drinnen die tote Schwester.
    Irgendwas passierte. Ich glaube, jemand entdeckte uns. Der Junge nahm die halb verrottete Leiche auf den Arm und wir rannten hinaus. Direkt darauf fing die Leiche im Sonnenlicht an sich zu bewegen und verrenken. Sie lag aber schon am Boden. Nach einigen krämpfen stand eine wieder lebendige, junge Frau auf. Aus der Leiche wurde eine Frau. Das Mädchen erkannte sie als ihre Schwester.
    Danach fragte ich den Jungen erneut nach einer Runde Sex. Er wollte aber nicht mehr auf dem Bett, das seie ihm zu langweilig. Dann gingen wir in so einen kleinen Steinpool mit Wasser und setzten es dort fort.

    Dream-Diary 40 (23.04.-24.04.2017):

    Ich träumte von einer Reitstunde auf einem Westernpferd bei Karin. Ich landete hinterm Sattel. Sie lachte mich aus. Dann kamen Projektionen an den Wänden eines viel zu kleinen Innenhofs. Darauf war eine Vagina zu sehen, die dunkelblau angelaufen ist. Ich dachte merkwürdiger Weise, es wäre meine (was aber zum Glück nicht der Fall war). Dann löschte ich die Bilder in dem ich mit dem Mittelfinger darauf klickte (zeigte) und auf "Löschen" drückte.
    Daraufhin fand ich mit in einer U-Bahn wieder. In einer Station, die sehr Merkwürdig wie in einem Winkel aufgebaut war. Ein Stufengerüst war um die Ecke gebaut, direkt von der U-Bahn Türe, sodass die Passagiere dieser Türe direkt hinauf gehen mussten und nicht ausweichen konnten.
    Ich und meine Schwester warteten. Dann stiegen wir ein. Als wir ein paar Meter danach zum Museum im großen grauen Gebäude gehen wollten, läutete mein Wecker.
     
  8. Atlantica

    Atlantica Aktives Mitglied

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    Dream-Diary (04.05.-05.05.2017):

    Ich hab geträumt, dass David (mein Onkel) stirbt. Warum ist mehr als fraglich.
    Dann habe ich sein Auto bekommen und mich total schlecht gefühlt, als ich damit gefahren bin. Vorne auf der Motorhaube war ein kleines Dächlein als Zierde.
    ---
    Danach war ich der strenge, verehrte Chef eines... was war das eigentlich? Ich glaube es war eine Schwimmanlage. Mit einigen Pools. Es hat sich eher wie ein Mix aus Therme und Hotel angefühlt. Allerdings ohne fremde Gäste. Eine Teenagergruppe (die sich nicht so blöd verhalten hat wie die echten Teenies) war dauerhaft da.
    Ich wurde verehrt wie eine wichtige Person. Scheinbar hatte ich auch einen Butler, der oft bei mir war. Ich erinnere mich noch an eine Szene, wo ich in meiner Wohnung dort drinnen war. Irgendwer brauchte etwas, weswegen mich der Butler holte.
    Dieser Traum ist mit einer derartigen heftigen Atmosphäre ein EPISCHER Traum.
     
  9. Atlantica

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    Dream-Diary 42 (14.05.-15.05.2017):

    Österreich langweilte mich. Ich wollte etwas spannenderes erleben, als nur in Wien herum zu gammeln.
    So machte ich mich einfach spontan auf den Weg. Plötzlich fand ich mich auf einer kleinen Insel vor, die von einem großen, fast Kreisrunden Felsen besetzt war. Nur links und rechts war noch platz vor zwei viel zu moderne Gebäude. Es war nur ein einstöckiges Gebäude, wie eine Turnhalle. Ich staunte nicht schlecht über diesen Ort. Vorsichtigen Schrittes ging ich in den Hauptfelsen, als ich bemerkte, dass es scheinbar eine Therme war. Sofort kam ein Gefühl der Entspannung in mir auf. Eine Rezeption gab es nicht, auch keine Eintrittsgebühr. Dennoch herrschte nur mäßiger Besuch.

    Meine Sachen verschwanden (ich hatte sie plötzlich nicht mehr), doch das kümmerte mich nicht. Ich sah mich um und überlegte mir, in welches Becken ich zuerst gehen sollte. Dann entdeckte ich eine Ruhekammer. Allerdings war sie merkwürdig angelegt. Einen ordentlichen Stock weiter oben, aber anstatt der Stiegen windete sich ein flacher Weg stets leicht nach oben. Es gab nur eine Biegung um eine Felswand. Dann konnte man eine Gondelkabine sehen, mit gepolsterten Sitzflächen. Darin war der Ruhebereich. Vom Eingang aus setzte ich mich auf der rechten Seite, gleich bei der Eingangstüre hin. Sofort kam eine Tusse auf mich zu und fragte, ob sie sich da hinsetzen könnte. Ich verneinte. Danach war sie angewidert und setzte sich gegenüber von mir hin, scheinbar auf meinen Platz wartend. Da mir das aber zu blöd wurde mit der kriminellen Aura dieser Tusse und wir sowieso langweilig wurde, ging ich weg.

    Ich ging immer weiter hinauf. Die flachen Gänge mit der stetigen erhöhung erstaunten mich restlos. Und all das war aus dem einen FELSEN! Irgendwann war ich schon in luftiger Höhe, doch immer noch in dem einen riesigen Felsengebilde. Wie eine Höhle... aber es glich doch mehr einem Mix aus Felseninnerem (nicht unbedingt eher Höhle) und einem ganzen Labyrinthkonstrukt. Allerdings war es eher weniger verwirrend dort drin. Es waren nicht viele Gänge, dafür aber viele Ebenen übereinander. Im großen freien Hauptraum waren zwei getrennte, aber parallel angelegte Pools. Allgemein waren überall einzelne kleinere Becken zu finden. Die meisten hatten Whirlpool-größe.

    Dann kam eine Situation, die ziemlich unklar war. Ich kann mich nicht mehr ganz daran erinnern. Aber soweit ich weiß, war es wie folgt. Als ich ganz oben ankam und es nicht mehr weiter ging, sah ich eine Frau. Sie wirkte nicht wie eine Frau und ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich eine war. Jedenfalls meinte sie, sie würde mich nun zu ihrem Herrn führen. Eine Tür, scheinbar auch als fels, ging hinter ihr auf. Nach einigen Minuten kamen wir zu einer Art "Miniatur-Thronsaal". Er sah nicht aus wie ein Thronsaal, war aber ähnlich aufgebaut. Links und rechts zierten mehrere einzelne Holzstühle die Seiten. Ein Tisch stand auch da.
    Draufhin sah ich zwei Dunmer (aus dem Spiel Morrowind) rechts und link an den Seiten stehen. Sie schienen den großen Baum zu bewachen, der seltsam ausgemagert aussah. Schon von da an spürte ich eine bedrückende Atmosphäre. Der (aus meiner Sicht) linke Dunmer hatte an (seine ego-perspektive) seiner linken Körperhälfte an Bauchnabelhöhe eine Baumrinde kleben. Wozu sie diente, erfuhr ich später. Da es im ganzen Kuppelfelsen sehr heiß war, wegen der Therme, standen sogar die Wachen nur in einer wunderschönen traditionellen fellbestickten Hose herum, die mit allerlei altertümlichen Gegenständen verziert war. Der rechte Mann sagte die ganze Zeit nichts.
    Die Frau ging vor mir und ich dicht hinter ihr. Als wir vorne angekommen waren, sagte sie "Herr, hier ist sie". Dann ging sie auf die Seite und ich stand alleine da, mit furchtbarer Ehrfurcht. Auf eine mir unbekannte Weise erfuhr ich das tragische Schicksal des Baumes, welcher Sprechen konnte und ein besonderes Wesen war.
    Menschen wollten die Insel haben. Sie schnitten die Äste des damals so schönen großen Baumes ab. Für sie war ein Baum nichts weiteres als ein Objekt. Die Bewohner des Kuppelfelsens wurden alle abgeschlachtet, ermordet und tot geschlagen. Eine Szene kam mir vor die Augen. Zwei Wächter wurden angeschossen. Der eine in den Bauch, der andere in den Kopf. Der mit dem Kopfschuss war sofort tot, der andere schien auch schnell gestorben zu sein. Viele Jahre nach der Katastrophe war der Baum nur noch ein etwa 3 meter großer Stumpf mit einigen Blättern. Die Menschen, die den Kuppelfelsen besiedelten, bauten ein Konstrukt, welches sie "Therme" nannten. Von da an strömten viel zu viele fremdlinge in das ehemalige Zuhause eines naturverbundenen Volkes ein. Der Ort war nicht länger eine ruhige Zuflucht, sondern viel mehr ein entweihter, enteigneter und entseelter Ort. Doch die letzten überlebenden waren nicht in der lage, etwas gegen die Menschen zu tun.
    Ich stand immer noch wie festgeklebt vor dem kleinen Baum. Er sagte plötzlich, er wolle mir etwas zeigen. Rankenartige, verholzte Äste griffen nach mir und zogen mich in das innere des Baumes. Er war aufgebaut wie eine Mangrove. Sein Stamm bestand aus vielen kleinen ästen, die sich zu einem ganzen hinauf streckten. Die Ranken-Armhölzer (so nenne ich sie einfach mal) umschlangen zuerst meine Brust, dann meine Beine und Arme. Zuletzt den Rest meines mittleren Körperteils und meinen Hals. Eine Ranke umschlang meinen Kopf an der Stirn. Der Baum lies an meinem Hals und der Brust extra lockerer, weil er mich ja schließlich nicht umbringen wollte. Ich musste Atmen können und das wusste er auch nur zu gut.

    Bilder schossen in meinen Kopf. Mehr Bilder von der Tragödie. Der Baum begann zu sprechen. "Entspann dich!" sagte er in einem hypnotisierenden Ton. Das tat ich auch sehr schnell. Ich konnte eindeutig spüren, dass er mir nichts tun wollte, sondern lediglich etwas auf seine Art erzählen.
    Ich sah, wie ein Mensch in den Miniatur-Thronsaal rannte, er zielte auf den linken Wächter und schoss ab. Die Kugel landete in seinem Bauch. Er fiel zu Bodne und windete sich vor schmerzen, keuchend und halb schreiend. Blitzschnell wechselte der Mensch mit der Pistole zum rechten Wächter. Er schoss ihm in den Kopf. Er starb an Ort und Stelle. Von dem Zeitpunkt an, als dem großen Baum die Äste abgeschnitten wurden, bis zu diesem einen Moment, war er nicht ansprechbar. Wie bewusstlos. Auch wenn niemand wusste, ob Bäume wie dieses besondere Exemplar bewusstlos werden konnten. In diesem Zeitraum vergingen nur wenige Minuten, es mussten etwa dreißig Minuten gewesen sein. Doch im Todeskampf des linken Wächters, erwachte der Baum zu neuem Leben. Er griff nach dem verspannten, nach Luft ringenden Körper des Wächters und zog ihn in sich hinein. Die Wunde heilte dank dieser Aktion rasch. Schneller, als es jedem Menschlichen Organismus möglich war. Der Wächter wurde bewusstlos.

    Dann ließen die Ranken-Armhölzer des Baumes lockerer und er setzte mich wieder ab. Genau dort, wo er mich vorhin weg zog.
    "Hanab war des todes nahe. Ich pflanzte einen meiner Samen in seinen Körper. Das Holz schützt heute die Stelle, an dem die ehemalige Schusswunde war. Er ist sehr empfindlich an der Stelle geworden." Der Baum erzählte mir die Geschichte des Wächters. "Niemand außer ihm und mir, hat diese Katastrophe überlebt." Der Wächter rührte sich ein wenig. Sein Blick senkte sich und seine roten Augen funkelten traurig. Doch als Wächter verhielt er sich möglichst emotionslos - auch wenn er das nicht müsste. Er nahm seine Aufgabe sehr ernst.

    Sofort fragte ich mich, wer denn der andere Wächter wäre, wenn doch alle ermordet wurden. "Wir fanden ein kleines Mädchen irgendwo im Kuppelfelsen. Ihre Identität war unklar, aber sie war ein Dunmer. Das reichte uns völlig. Wir beschlossen, unsere Generation neu aufzubauen. Dank diesem Mädchen, das einzige überlebende weibliche Wesen hier, konnten wir unsere Blutlinie weiter führen." Doch in welcher Beziehung der rechte, neue Wächter zu ihnen stand, wusste ich nicht. Auch nachfragen wollte ich nicht. Doch ich hatte das Gefühl, dass es der Sohn des ehemals kleinen Mädchens war.
    Dann endete der Traum. Da er aber so schön war, träumte ich ihn in einem Tagtraum weiter.

    "Die Kugel befindet sich immer noch in seinem inneren." sagte der Baum. Ich antwortete ohne zu zögern. "Dann müssen wir sie hinaus holen. Je nachdem, welches Material es ist, könnte es ihn vergiften." Meine Antwort war klar: entweder er ließe sich von mir operieren, oder er würde irgendwann an einer Vergiftung sterben. "Nun, in Ordnung. Sofern er auch noch zustimmt, darfst du ihn operieren."

    Ich sah zu Hanab hinüber. Er nickte lautlos und sah mich mit seinen wunderschönen, leuchtend roten Augen an. Nachdem ich alle erforderlichen Materialien beisammen hatte - Nadel, Narkosemittel, Desinfektionsmittel, Fäden, Skalpel und eine Zange - bat ich ihn, sich auf den Tisch zu legen. Der Tisch war plötzlich nicht mehr aus Holz, sondern aus Metall. "Soll mir recht sein" dachte ich. "Ist sowieso hygienischer."

    Hanab legte sich hin. Seine Hose durfte er anbehalten. Ich flüsterte ruhig "könnte ein bisschen zwicken". Dann stach ich mit der nadel in seine aschgraue Haut. Das Narkosemittel ließ ihn schnell einschlafen. Da alles im gleichen Raum stattfand, konnten alle anwesenden (der Baum und der rechte Wächter) zusehen, was sie auch sehr beruhigte. Der große Dunmer war dem Baum ein guter vertrauter, den er auf gar keinen Fall verlieren durfte. Sobald er eingeschlafen war, zog sich die Rindenartige substanz zurück und legte die ehemalige Schusswunde frei. Die Stelle war von viel hellerem grau, als der Rest seiner Haut. Kreisförmig war eine unlogisch große Narbe zu sehen. Sie war locker 10-fach so groß wie die winzige Einschusswunde. Sie sah eher wie ein Mal aus, als wie eine Narbe. Ich ertastete die Patrone bzw. Kugel und schnitt nur so wenig wie möglich in seine Haut. Sie war einfach zu entfernen und schnell konnte ich den Schnitt wieder vernähen. Dann wartete ich, bis er aufwachte. Zwischendurch merkte ich meinen Magen knurren (was aus der realität kam und sich in den Tagtraum ausbreitete). Der Baum sagte, ich solle etwas essen gehen, er würde auf ihn aufpassen. Doch ich lehnte ab. Es könnten doch noch Komplikationen auftreten. Außerdem spürte ich, dass Hanab zu verantwortungsbewusst war und sofort wieder aufstehen würde. Dann würde er aber zusammenbrechen. Das wollte ich auf gar keinen Fall zulassen.
    Ein wenig später war er wach genug um sich aufzusetzen. Er hatte den großteil seiner Kräfte zurück erlangt. Schon sah ich, dass sich die Rindenartige Substanz wieder über der Wunde befand.

    Dann endete auch der Tagtraum. Eigentlich hatte ich während dem ganzen Traum den Gedanken, ich solle in einer Mission die Menschen vertreiben, auf dass sich dieser Ort wieder der Natur hingeben möge. Aber das konnte ich während der Erzählung nicht erwähnen, daher kommt es jetzt zum Schluss.
     

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