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Meditieren mit Meditations-CD ?

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von hank82, 5. August 2006.

  1. hank82

    hank82 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    18. Dezember 2005
    Beiträge:
    2
    Ort:
    Bielefeld
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    Hallo zusammen,

    meine Frage betrifft das Meditieren mittels CD. Was mir nicht recht klar ist, ist die Tatsache, ob diese CDs nur als Einführung verstanden werden, den Meditationsablauf zu erklären, oder ob man sie dauerhaft bei der Meditation hören sollte.
    Würdet ihr sagen, es ist eher hinderlich, sich auf einen Sprecher zu konzentrieren, während man doch eigentlich nach innen gehen will?

    Bei mir ist das eine zweischneidige Sache, einerseits fällt es mir mit CD leichter, eine Viertelstunde zu meditieren (sonst schaffe ich oft nur 5 Minuten und werde dann so ungeduldig, dass ich aufhöre), andererseits bin ich oft mehr bei der CD als bei meinem Atem und schaffe es nicht, mich komplett zu entspannen, weil ich auf den Text höre und schon voraussehen kann, welche Sätze als nächstes kommen.

    Ich bin gespannt, wie ihr das seht.

    Viele Grüße


    PS: ich benutze die CD "Buddhas Lächeln" von Nicolaus Klein
     
  2. sesto sento

    sesto sento Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juni 2006
    Beiträge:
    87
    Ort:
    Zürich, Schweiz
    Ich habe fast ein wenig das Gefühl, du meditierst ohne einen Sinn dahinter zu sehen. Die CD ist in diesem Falle höchstens eine Ablenkung... Meditation sollte am Anfang mit Ruhe und einer Atemübung (gibt natürlich auch anderes) beginnen. Erst wenn das klappt kann man meiner Ansicht nach weiter gehen... ob mit oder ohne CD.

    Versuchs doch mal mit Musik, welche dich beruhigt und entspannt.

    lg
     
  3. Lieber Hank,

    Eine geführte Meditation ist eine ganz andere Sache als eine stille Meditation.

    Du kannst die geführte Meditation gut zur Einführung nutzen, um zu lernen, dich zu entspannen, ein wenig ruhiger zu werden und sich zu konzentrieren (auf den Sprecher und den Text und den dazugehörigen Bilder natürlich). Wenn dir das reicht, dann bleibe ruhig dabei.

    Willst du "mehr erreichen" (obwohl sich dies eigentlich im Zusammenhang mit der Meditation widerspricht...) dann würde ich später mal auf die stille, beobachtende, einfach nur wahrnehmende Meditation "umschwenken".

    Und das kann ja zu Anfang ruhig nur fünf Minuten sein. Besser 5 Minuten konzentriert und achtsam, als 15 Minuten unruhig auf dem Kissen herumrutschen und Zeit absitzen. Es kommt wirklich nicht auf die Länge der Meditation an, sondern auf die Qualität des Geistes während dieser Zeit.

    Alles Gue.
     
  4. cheerfulmoon

    cheerfulmoon Guest

    Hallo Hank,
    hier Helmut.
    :)



    Ich stimme dem, was die anderen schon dazu gesagt haben,
    vollkommen zu.

    Ich persönlich kann Dir folgendes noch dazu sagen:

    Musik als Meditationshilfe kann sehr, sehr gut sein.

    Vorausgesetzt,
    und jetzt kommt`s:

    daß, derjenige, der die Musik spielt, eine gewisse
    spirituelle Höhe erlangt hat.

    Du mußt Dir das so vorstellen:

    Alles um uns hat mehr oder weniger Bewußtsein.

    Wenn Du z.b. malst, findet sich auch später noch
    Deine eigene Bewußtseins-Höhe in diesem Bild.

    Wenn Du etwas schreibst,
    findet man das Bewußtsein in Deinen Sätzen wieder,
    in dem Du Dich während des Schreibens befunden hast.


    Das gleiche gilt auch, wenn du musizierst.

    Deswegen sollte man weise vorgehen und vielleicht schauen,
    wer diese Musik spielt.

    Du wirst kaum über das Bewußtsein desjenigen hinausgehen können,
    der die Musik spielt.

    Ich weiß, das ist sehr schwierig zu verstehen.

    Geführte Meditationen werden Dein Bewußtsdein nur selten
    über das des dabei Sprechenden anheben können.

    Ich selber höre zwar sehr, sehr viel Musik, besonders nach meiner stillen Meditation.
    Aber diese Musik ist von meinem spirituellen Meister, der schon
    eine "gewisse Höhe" erreicht hat.

    Was soll ich Dir raten?

    Es sollte auf jeden Fall, "erstmal" sanfte Musik sein, keine Musik,
    die Dich emotional anregt.
    Aber eine Musik, die Dich nicht einschläfert und die Dich
    nicht dazu animiert, in Traumwelten abzugleiten.
    Und ohne gesprochene Texte.

    Trotzalledem empfehle auch ich Dir erstmal ohne Musik zu meditieren,
    damit Du leichter nach innen gehen kannst.

    Oder schick mir eine PN, und ich gebe Dir meine persönliche
    CD-Empfehlung.

    Hier im Forum gibt es bestimmt viele,
    die Dir gute CDs empfehlen können.


    Viel Erfolg.
    HELMUT.
    :)
     
  5. Thai

    Thai Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2006
    Beiträge:
    199
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    Es kommt immer darauf an was man mit der Meditation erreichen will.
    Ich persönlich benutze keine CD zum meditieren, da ich wenn ich meditiere meine Achtsamkeit stärken will. Das zweite Ziel ist es meine Studien vom Dhamma wirken zu lassen. Das nächste Ziel ist mich von den Fesseln zu lösen. Und zum guten Schluss möchte ich meine innere Ruhe finden. Bei all meinen Meditationen wäre eine CD nur störend.
    Für den einzelnen mag es sinnvoll sein eine CD zu benutzen, ich denke aber dass sollte weder für sich selber heraus finden.
     
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