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Meditationsstellungen

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von KaltesLicht, 23. Januar 2006.

  1. KaltesLicht

    KaltesLicht Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. Januar 2006
    Beiträge:
    5
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    Ich versuche mich seit einiger Zeit in diversen Meditationen. Das Problem was ich habe ist die Stellung dabei. Bei der Kerzenmeditation liege ich zb. entspannt in meinem Lehnstuhl. Bei vielen Meditationen muss ich aber aufrecht sitzen. Ich hab die typischen Meditationsstellungen schon probiert, zb. der Drachensitz wäre sehr praktisch, aber das tut einfach weh und bei den anderen muss ich mich so verbiegen, das kann ich entweder nicht oder es tut auch sehr weh. Kann man so eine Stellung mit etwas Übung so hinbekommen dass es angenehm ist? Was könnt ihr mir empfehlen?
     
  2. Saraswati

    Saraswati Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2005
    Beiträge:
    4.608
    Ort:
    Nähe Stuttgart
    Ja, das wird mit der Zeit leichter. Du kannst für die erste Zeit mit einem ziemlich hohen Kissen behelfen und dich rittlings draufsetzen, oder du kannst dir eine Meditationsbank besorgen, auf der ziemlich bequem eine aufrechte Haltung möglich ist. Dann gibt es auch die günstigste Möglichkeit des Fersensitzes... was aber auch nicht jedem bequem ist.
    Du kannst mit der Zeit- und da ist auch Yoga eine gute Übungsmöglichkeit- lernen, deine Beine im Schneidersitz einfach fallen zu lassen, die Spannung zu lösen durch loslassen... wird immer leichter. Ein gutes Kissen ist wichtig und dass du vor dem Sitzhöcker bleibst...

    Viel Glück beim Üben...
    lg Kalihan
     
  3. LangerYogi

    LangerYogi Mitglied

    Registriert seit:
    8. Dezember 2005
    Beiträge:
    337
    Ort:
    Berlin
    Hallo KaltesLicht,
    willst du denn überhaupt in diesen stellungen wie Lotossitz oder Drachensitz meditieren??? Ich denke am Anfang ist es auch empfehlenswert erstmal im Liegen ein bisschen sein inneres zu "erforschen"; wenn du dich zu sehr zu den Sitzen zwingst ist es
    sehr schwer dabei auch noch einen einigermaßen tiefen meditationszustand zu erreichen.
    Ich hatte am Anfang auch Probleme aufrecht zu sitzen und den Lotossitz kann ich bis heute nur ein paar Minuten, danach tun mir die Knie echt weh.
    Ich habe gleichzeitig mit dem Meditieren Yoga angefangen und ich denke ein paar Asanas(Yogaübungen) die den Rücken und die Rückenmuskulatur stärken würden dir glaube ich sicher auch helfen. Und auch das tägliche Sitzen bringt einiges. Bleib halt erstmal so 5 Minuten Sitzen und jeden Tag ein bisschen länger. Mit der Zeit wirst du dann bestimmt auch länger in schwierigeren Sitzen verweilen können. Ist alles nur eine Frage der Übung.

    Ich glaube, dass schmerzende Stellen im Rücken manchmal auch Blockaden darstellen. Versuch mal wenn du nach einiger Zeit die Schmerzen spürst tief einzuatmen und den Atem bzw. die Energie zu diesen Stellen zu schicken und die Schmerzen dadurch zu heilen. Oder versuch einfach mal die Schmerzen auszuhalten und sie sozusagen zu transzendieren. Meditation hat ja viel mit sich selbst beobachten zu tun. und wer weiß, vielleicht verschwinden die schmerzen ja ganz von selbst wenn du sie einfach akzeptierst und liebst.

    Alles Liebe :liebe1:
    LangerYogi
     
  4. LangerYogi

    LangerYogi Mitglied

    Registriert seit:
    8. Dezember 2005
    Beiträge:
    337
    Ort:
    Berlin
  5. Aimitzu

    Aimitzu Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2004
    Beiträge:
    282
    Es gestaltet sich leider zu Anfangs nicht so leicht sich in einen vollen Lotus z.b zu setzen.

    Du must dich da mit der Zeit herantesten.
    Fange an im Schneiderseitzt , und erhöhe die schwierigkeit deines Assanas mit jedem Tag irgendwann kennst du schmerz nicht mehr.
     
  6. clebystoltz

    clebystoltz Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. September 2007
    Beiträge:
    4
    Ort:
    Frankreich / Elsass
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    Guten Abend Kaltes Licht,

    Ich würde es mal mit dem Fersensitz (Vajrasana) probieren.
    Dabei nimmt man ein Meditationsbank.
    Du kniest auf dem Boden und du sitzt auf der Bank statt auf den Fersen.
    Der ganze Druck des Oberkörpers ist nun auf der Meditationsbank und nicht mehr auf den Fersen. Das entlastet Knie, Gelenke und Gesäß und kannst viel länger meditieren.
    Durch die Schräge Stellung des Sitzes wird das Becken nach vorne gekippt, und man kann tief in den Bauchraum einatmen, was die Voraussetzung für eine entspannte Meditation ist. Einfach mal ausprobieren.
    liebe Grüße aus dem Elsass,

    Clément, der Möbeltischler und Polsterer

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