1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Meditationen zur Erdung

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Horusfalk3, 27. Oktober 2006.

  1. Horusfalk3

    Horusfalk3 Mitglied

    Registriert seit:
    29. Mai 2006
    Beiträge:
    117
    Werbung:
    So ich bin mir nicht ganz sicher ob das hier im richtigen Forum ist aber ich wollte euch einfach mal fragen was ihr für Meditationen kennt um euch zu Erden. Ich habe bei mir nämlich festgestellt, dass meine Erdung oft sehr schlecht ist. Eigentlich weiß ich das schon lange aber heute ist der Zeitpunkt an dem ich endlich was dagegen tun möchte :D

    Freu mich schon auf eure Antworten.

    mfg. Horusfalk3
     
  2. Torsten

    Torsten Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Oktober 2006
    Beiträge:
    10
    Ort:
    Düsseldorf
    Hallo Horusfalke,
    Erden ist für mich die Grundlage der Meditation.
    Ich finde es aber ungemein schwierig immer gleichermaßen geerdet zu sein.

    Ich kann Dir dazu nur eine CD empfehlen, die Du auf www.wieobensounten.de zu bestellen ist.
    Diese ist nur auf das Erden zugeschnitten.

    Alternativ biete ich in Düsseldorf Meditation an, bei der ich mich fast nur mit dem Erden beschäftige.

    Gerne gebe ich Dir zwei Übungen mit, allerdings ist die Wirkung in der Gruppe natürlich eine ganz andere.

    Übung 1:
    Lege Dich auf den Rücken auf dem Boden. Atme tief und lange aus. Versuche den Ausatem um etwa 3 bis 5 Sekunden zu verlängern und zu halten.
    Versuche dies etwa 2 Minuten lang. Achte dabei auf Deinen Puls und zähle wie viele Herzschläge Du ausatmest (Bitte schreibe mir danach, wie viele Herzschläge es bei Dir waren).
    Danach gehe mit Deiner ganzen Aufmerksamkeit in die Fersen. Spüre in die Verbindung zwischen Erde und Fersen.
    Spüre, wie sich Dein Fuß anfühlt, dann wie sich die Haut zwischen Fuß und Erde anfühlt, wie sich die Erde unter der Haut anfühlt. (Bitte schreibe mir auch Deine Erfahrung damit auf)

    Übung 2:
    Bitte mache erst einmal ein paar Tage Übung 1.
    Setzte Dich bequem hin (wenn Du auf einem Stuhl sitzt auf keinen Fall anlehnen). Lege die Hände auf den Unterleib und spüre, wie der Atem die Hände hebt und senkt (atme zu den Händen).
    Gehe dann ganz mit der Aufmerksamkeit zu den Sitzhöckern (das sind die Knochen, auf denen Du sitzt, vielleicht versuchst Du sie einmal mit den Fingern zu ertasten, dann hast Du ein besseres Gefühl dafür).
    Nun stell Dir vor, dass Du mit einem Staubwedel die Sitzhöcker reinigst. Sei kleinlich und präzise. Reinige zwischen und außen um die Sitzhöcker.
    Spüre nun in den Boden unter Dir (Bitte schreib mir auf, was Dir dabei aufgefallen ist).


    Alles Liebe
     
  3. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    Hinsetzen, Augen aufmachen und gucken. Dann siehst Du, dass Du auf der Erde bist. Mehr Erdung geht nicht, soweit ich weiss. Bewusst bleiben eben, nicht in irgendeine Vorstellung von Meditation oder Erdung abgleiten. Erdung ist nur notwendig, solange es einen Gott oder etwas ähnliches im Himmel gibt. Sind beide Augen auf, ist dieser nicht sichtbar- also wurde er uns von Gott auch nicht in sein Universum gegeben. Die Erde aber schon: die ist immer schon da, so sehr Du sie auch suchen willst. Siehe und das war's.

    Liebe Grüsse,
    Trixi Maus
     
  4. Horusfalk3

    Horusfalk3 Mitglied

    Registriert seit:
    29. Mai 2006
    Beiträge:
    117
    @Torsten: Werde das mal ausprobieren. Bin mal gespannt ob es was nützt. Danke jedenfalls schon mal. Der Herzschlag wird bei langsamer je entspannter ich bin aber ich vermute mal, dass eine tiefe Entspannung auch hier das A und O ist.

    @Trixi Maus: Das reicht bei mir leider nicht. Noch bin ich nicht im Gleichgewicht. Vor allem wenn ich mal wieder einen SChritt weiterkomme und ich mehr Energie bekomme merke ich, dass diese schlecht verteilt ist. Eben deswegen brauche ich ja diese Übungen.

    PS: Was ich seltsam finde ist, dass ich scheinbar durch meine Astralreiseversuche auch besser geerdet bin. Dachte eher, dass das Gegenteil der Fall ist.
     
  5. Torsten

    Torsten Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Oktober 2006
    Beiträge:
    10
    Ort:
    Düsseldorf
    Ich würde mich freuen von Deinem Erlebten zu hören.

    Sehr gut beobachtet, glaube ich. Ich glaube zwar, dass Du nicht mehr Energie bekommst, sondern wahrnimmst, dass diese noch nicht ideal verteilt ist. Und desto tiefer Du Dich mit der Meditation auseinandersetzt, umso tiefer kommst Du. Das ist dann eventuell das Empfinden "mehr" zu haben.

    Toll beobachtet
     
  6. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    Werbung:
    hi horusfalk3 :)

    aah so.

    Zuwenig Energie, hm?

    Hier EEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEE, das universale Symbol für Energie. Schenk ich Dir.

    Und hier noch ein lllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll, ganz viele universale Symbole für Energiekanäle.

    ergibt zusammen el, umgedreht le. Die Buchstaben schwingen im indischen Nadi-System als Laute, die lebensenergie fliesst durch die nach Organen sotierten Meridiane und durch den Mittelkanal fliesst Universale Energie. Universal deshalb, weil es den Mittelkanal in Form der Wirbelsäule auch im Menschen gibt, während man Meridiane, Chakren und nadis nur selber erfahren kann.

    Der Mittelkanal ist die Essenz und daraus leitet sich dann die Bildung der persönlichen Energien ab. Bis es schliesslich aus den nadis heraus zur Lautbildung kommt und eine Wortbildung entsteht. Und wir hören dann innerlich die Sprache, die der Körper gelernt hat.

    Deshalb wird häufig so vorgegangen, dass man ein Mantra wählt, um auf diesen ursächlichen Gedanken-nadi-Körper zugreifen zu können. Wenn ich persönlich also eine Stelle habe, wo zu wenig Energie drin ist, dann wähle ich in hartnäckigen Fällen ein Mantra, das mir dann zufällt.

    Wie wähle ich das Mantra? Ich will mich einheitlich betrachten: ich habe Gedanken. Da sind Worte in mir, wenn ich meditiere. Gleichzeitig habe ich einen Körper- wenn ich den vernachlässige, wird Erdung nicht gelingen. Ich höre also nach Innen und das sind Worte und da ist mein Körper mit seiner Energie. Es zwickt hier und da und ich sitze vielleicht noch nicht optimal. Der Moment, in dem ich bemerke, dass irgendwo "zuwenig" Energie ist, fällt ja zeitgleich in mich ein mit einem Wort. Meine Gedanken hören ja nicht auf, damit ich meinen Körper wahrnehmen kann- beides geschieht ja gleichzeitig.

    Ganzheitlich betrachtet ist nun das Wort, das zeitgleich mit dem Entdecken der energetischen Leere geschieht, das optimale Mantra für das Füllen der entdeckten Leere (bzw. wenn irgendwo ein Zuviel ist: für das Ableiten des Staus auf die gegenüberliegende Körperhälfte durch eine "Wortbrücke").

    Für mich persönlich ist also Mediation Umgang mit dem Wort in meinem Körper. Eine hoch kon zen trierte Sache. Man sagt: das Wort ist die Schöpfungsebene des Individuums wie auch des Universums. Ich merke das auch: was meine Eltern mir sagten und ganz besonders das, was unausgesprochen blieb bisher im Leben, das geistert in mir herum und "blockiert" das Mitfliessen meines Körpers mit der Zeit (in jugendlichem Zustand). Ich altere, weil ich mein Leben zum Teil verdränge und es nicht zulasse. ich mache immer wieder meine Vergangenheit auf und meine, in ihr mehr zu schöpfen können als im Augenblick. (und in diesem ist Gottes Materie und freigelassener menschlicher Geist)

    Wenn ich jetzt genau in mich höre und lokalisiere, welchen Körperbereich ich wahrnehme, während ein Wort in meinen Geist fällt, dann kann ich nicht wirklich feststellen: wo kommt das Wort her? Und so kam ich persönlich auf den Gedanken: das Wort kommt aus der Körperstelle, die ich wahrnehme.

    Bestätigt wird diese Annahme durch vielerlei Dinge. Die Neurowissenschaften wissen so langsam das, was die geistliche Wissenschaft der Heilkünste schon lange weiss: Bewusstsein ist nicht an unser Gehirn gebunden. Jede einzelne Zelle, jedes Molekül unseres Körpers hat ein eigenes Bewusstsein, dass die Zelle mit ihren Produkten der "Maschine Körper" beifügt- einem riesigen Warenkreislauf ähnlich, aus dem heraus Leben gebildet wird.

    Und so kommt es denn dann auch, dass man von familiär gehäuften Erkrankungen spricht und von Bräuchen und Sitten: unsere Worte "morphen" die Gene und geben dem Individuum eine ganz besondere Abstrahlung in der Korrespondenz mit sich selber und der Umwelt. Was wir ursprünglich geworden wären, als "Wolfskind", das sind wir nicht mehr, durch unsere Teilnahme an einer menschlichen Gesellschaft, wie wir sie heute kennen.

    Unser Leben "macht" uns denken, nicht wir selber denken. Wir selber sind frei, Ein Geist. Alle verbunden, in tiefer Verneigung vor der Schönheit der Schöpfung Gottes. Nur: wir vergessen das allzu leicht, weil wir "Medien" sind, mit dreierlei Bildschirmen.

    Also mein Tip: nach Innen hören. Mit Achtsamkeit für die Synchronizität von Wort (Geist), Wahrnehmung (Fokus) und Körper (Leere/Fülle, Polarität). Und dann in einen Fluss geraten.
    ........
    Und nun kommt noch Bild hinzu. Denn: wer liest, dem bildet sich ein inneres Bild. Ganz allgemein. Wenn ich aus meinem Gegenüber etwas aus dem Gesicht lesen will, das mir sagt, wer er sei, dann geschieht dies durch ein inneres Bild, das vor meinem Inneren Auge entsteht. Wie auf einem Bildschirm.

    Wenn ich dagegen in mich selber schaue, meinen Mittelkanal herunter, dann ergibt sich neben einem Blick auf meine Organe ein Rundum-Bild um mich herum wie eine Eischale, die ich von Innen betrachte. Und darauf läuft ein Film. Hinter mir ist nicht weniger Bild als vor mir. Denn mein ganzer Körper wird gelesen- ständig. Meine Gene werden ständig ausgelesen und das macht ein Bild, dass in alle Richtungen abstrahlt wie ein Computerbildschirm. Und in diesem Bild- hinter mir der Urwald, unter mir das Meer, über mir der Himmel, ich in einem Steinkreis, bei Tag- und Nachgleiche, eine Sternschnuppe betrachtend, wie sich ein Loch in den Himmel macht- so zum Beispiel- in diesem Bild, da bin ich zuhaus und da ist immer 100% Energie. Mehr geht nicht. Das bin "ich". mankind. Kindmann auch. Ge Ei nt in der Schöpfung Gottes.

    Meditation ist ein bisschen wie Kindsein, ein sich-zurück-Gewinnen. Wieder Er werden und nicht mehr wider ihn sein oder wider sie, oder auch wider Es im Innen wie im Aussen. Achtsam bleiben, in jeder Begegnung, wer auch das Ar***loch mit zuwenig Energie sei, das es zu erden gilt. (denn bis da unten muss die Wahrnehmung und die Fülle letztlich reichen, deshalb auch im Zen immer einen kleinen Druck im Unterbauch selber machen. Das !Wasser! des Körpers kann sich sonst schlecht zur Säule ausbilden.

    So, hat wieder einmal Freude gemacht, andere Menschen zu zu texten, ich hoffe, Du kannst etwas davon gebrauchen.

    Liebe Grüsse,
    Trixi Maus
     
  7. Lumenia

    Lumenia Mitglied

    Registriert seit:
    11. Oktober 2006
    Beiträge:
    33
    Ort:
    München
    COLOR="Navy"]

    Grüß dich,

    Ok, du willst etwas TUN -----> hier eine kleine Anleitung:

    http://www.praktische-mystik.eu/pageID_2879670.html

    Im Bemühen ihrer Konzentrationsübungen werden Sie an sich feststellen, dass Sie offener werden für feinere Schwingungen. Dadurch beginnt sich Ihr Gemüt mehr und mehr zur Wehr zu setzen. Um diese Stimmungslage im Alltag aufzufangen, besteht durch die KONZENTRATION AUF DIE FUSSSOHLEN die Möglichkeit, diese Schwingung zu bündeln und zu erden. So stoßen Sie unerwünschte Elemente ihres Gemüts (Sammelbecken aller Gefühle) ab und wandeln Sie um. Im Alltag bieten sich unzählige Möglichkeiten sich auf die Fußsohlen zu konzentrieren. Ob es in einer Warteschlange an der Kasse ist oder Sie wartend an der Bushaltestelle stehen. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihnen gegeben sind und üben Sie sich in der mystischen Alltagskonzentration des Körpers, den sie dadurch stärken und in eine höhere Schwingung versetzen.


    Du kannst auf diesen Seiten auch noch weiteres lesen.
    Ich praktiziere es schon seit Jahrzehnten.....;)

    Spannung pur!

    LG
    Lumenia​
    [/COLOR]
     
  8. opti

    opti Guest

    Wenn man nicht richtig geerdet ist, so bedeutet das, dass das Basischakra gestört ist.

    Man ordnet dem Basischakra folgende Eigenschaften zu: Lebenswille, Selbsterhaltungstrieb, Verwurzelung, Urvertrauen, Geborgenheitsgefühle, Bodenständigkeit, Selbstvertrauen, Durchsetzungskraft

    Ist das Basis-Chakra blockiert, fehlt es an Antriebskraft. Morgens kommt man kaum aus dem Bett raus, tagsüber ist alles lau und am Abend geht´s früh wieder ins Bett zurück. Da die Energie nicht fließt, ist der gesamte Körper energetisch unterversorgt. Auf psychischer Ebene führt dies zu einer undifferenzierten, konturlosen Persönlichkeit, die schnell zu beeindrucken ist und wenig Ecken und Kanten zu bieten hat. Diese Symptome vergehen, wenn das Basis-Chakra (wieder)belebt wird und die rohe Erdenergie ungehindert in den gesamten Energiehaushalt fließen kann.

    Bei einer einseitigen Betonung oder Fehlfunktion des Wurzelchakras kreist Dein Denken und Handeln vorrangig um materiellen Besitz und Sicherheit, sowie um sinnliche Reize und Genüsse, wie beispielsweise gutes Essen, alkoholische Getränke, Sex usw. Was Du begehrst, möchtest Du Dir einverleiben, ohne dabei an die Folgen zu denken. Zugleich kann es Dir recht schwer fallen, offen zu geben und zu empfangen. Du hast die Tendenz, Dich abzusichern und abzugrenzen.

    Das Nichtloslassen-können und Halten-wollen drückt sich auf der körperlichen Ebene nicht selten in Form von Verstopfung und Übergewicht aus. Dein Handeln ist vorrangig auf die Befriedigung nur Deiner eigenen Bedürfnisse ausgerichtet. Dabei übersiehst oder übergehst Du unbewußt die Bedürfnisse anderer wie auch die Deines Körpers nach gesunder und mäßiger Nahrung, genügend Ruhe und einer ausgeglichenen, harmonischen Lebensweise.

    Im Extremfall haftest Du an bestimmten Vorstellungen und Begierden, von denen Du Dich nicht lösen kannst. Wenn Deine Fixierungen durch Umstände oder andere Menschen herausgefordert werden, reagierst Du leicht gereizt und ärgerlich, in extremen Situationen auch wütend und aggressiv. Die gewaltsame Durchsetzung der eigenen Wünsche und Vorstellungen fällt ebenfalls in den Bereich eines gestörten Wurzelchakras. Wut, Ärger und Gewalt sind letztendlich Verteidigungsmechanismen, die auf einen Mangel an Urvertrauen hinweisen.

    Dahinter steht immer die Angst, etwas zu verlieren oder gar nicht erst zu bekommen, das Dir Sicherheit und Wohlbefinden vermittelt. Die Erde ist für Dich ein Ort, der beherrscht und ausgebeutet werden muß, um das Überleben der Menschen zu sichern. So sind der Raubbau, der heute mit den Kräften der Erde betrieben wird, und die Zerstörung ihres natürlichen Gleichgewichts Symptome für eine Störung im Wurzel-Chakra bei der Mehrzahl der heutigen Menschen.

    Um das Basischakra zu aktivieren, wird empfohlen, sich zu bewegen, Sport zu treiben, zu wandern, an der frischen Luft spazieren zu gehen, zu Joggen, Schwimmen zu gehen, zu Tanzen, Fahrrad zu fahren, Yoga und Atemübungen zu praktizieren, kurz, den Hintern zu bewegen (das muss aber nicht unbedingt im Bett sein).
     
  9. Horusfalk3

    Horusfalk3 Mitglied

    Registriert seit:
    29. Mai 2006
    Beiträge:
    117
    So jetzt komme ich doch endlich mal dazu hier zu antworten.

    Die Hinweise darauf welche Symptome dieses nicht geerdet sein haben mir jedenfalls schon mal ein wenig geholfen (vor allem das mit dem Essen und der schlechten Haltung stimmt) aber es gab auch Dinge, die absolut nicht auf mich zutreffen und sogar genau den Gegensatz zu mir darstellen (zB. mache ich wirklich viel Sport). Überhaupt habe ich bemerkt, dass nicht das Chakra an sich unterversorgt ist sondern viel mehr die Verbindung zwischen den unteren Beiden. Genauer erkären kann ich das nicht ich kann nur sagen, dass dies so ist.

    @Torsten: Deine Übungen haben eigentlich auf Anhieb recht gut geklappt. Bei der ersten konnte ich zielmich schnell spüren, wie Energie durch meine Füße fließt und vor allem im Liegen hatte ich sehr starke Empfindungen (bei mir geht es immer im Liegen am Besten). Die Zweite Übung ist wohl zur Zeit nichts für mich, da ich sofort gemerkt habe, dass es an die "Problemzonen" herangeht. Da dies im Moment noch nicht an der Zeit ist werde ich diese Übung erstmal nicht machen.

    Danke euch allen. Das hat mir wieder ein Stück weitergeholfen.

    mfg. Horusfalk3
     
  10. Torsten

    Torsten Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Oktober 2006
    Beiträge:
    10
    Ort:
    Düsseldorf
    Werbung:
    Hallo Horusfalke.
    Es hört sich ein wenig so an, als würdest du die Übungen vom Kopf her machen. Vielleicht kannst du Dir erlauben, einfach nur zu spüren.
    Wenn ein Schwindelgefühl einsetzt (oder Übelkeit) dann ist das ziemlich sicher ein Zeichen davon, dass Du Deinem Gefühl nicht traust.
    Vielleicht hilft es Dir, wenn ich Dir sage, dass Dir nichts passieren wird, wenn Du den Schwindel zuläßt und einfach beim Gefühl bleibst.
    Was Dich umhaut sind eher die Gedanken. Wenn Du diese ziehen läßt (anschauen, respektieren, ziehen lassen), solltest Du weiterkommen.

    Was gut sein kann, ist dass dann tiefere Ebenen aufgehen und Angst frei wird. Da hilft es auf jeden Fall mit jemandem zu reden, dem man traut.
    Wenn Du magst, schreib mir eine Nachricht.

    Liebe Grüße
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen