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Kritische Betrachtungen zum Thema Gefühle

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Gina19772, 20. Juli 2014.

  1. Gina19772

    Gina19772 Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juni 2014
    Beiträge:
    125
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    Hallo liebe Foristen.

    Nachdem ich hier einiges zum Thema Gefühle durchfühlen gelesen habe wollte ich mal meine Erfahrung teilen.

    Ich beschäftige mich seit gut 10 Jahren sehr intensiv mit dem Thema. Ich bin ein Gefühlsmensch und leide oft sehr darunter, daß Fühlen dem Österreicher und Deutschen sehr zuwider zu sein scheint. In anderen Ländern und Kulturen scheint das tatsächlich anders zu sein.

    Dennoch bin ich auf meiner Forschungsreise draufgekommen, daß fühlen nicht gleich fühlen ist. Ich tanze viel und speziell beim Authentic Movement (ein Tanzritual) ist mir aufgefallen daß die Gefühle die dort zum Vorschein kommen eine ganz andere Qualität haben, als wenn ich im Alltag mit Gefühlen konfrontiert werde. Es gibt nichts befreienderes als einen Platz zu haben wo alle Gefühle wertfrei dasein dürfen.

    Dann habe ich mich auch sehr viel mit Prozessarbeit beschäftigt. Die Idee ist die Gefühle dirchzufühlen zu Ende zu fühlen und zu schauen wie sie sich verändern. Ein toller Ansatz, nur was ich bei mir beobachtet habe war daß es immer schwerer war mit anderen in Kontakt zu kommen. Ich bin immer intensiver in meiner eigenen Welt versunken, und die Gefühle wie Wut und Traurigkeit waren immer häufiger da. Freude Liebe Spaß war immer schwerer für mich lebbar.

    Seit ca. einem Jahr beschäftige ich mich intensiv mit umprogrammierungstechniken. The Work, Access Conciousness.
    Mein Kopf hat sich am Anfang sehr gewehrt weil es genau das tut was ich immer für falsch gehalten habe, Gefühle wegmachen.
    Wenn man allerdings der Hirnforschung glauben schenken darf, so conditionieren wir uns mit unserem Verhalten sprich wenn ich immer wieder meinen negativen Gefühlen so viel Raum gebe werden sie schnell wieder getriggert. Wenn ich diese Gefühle schnell transformiere und neue Bahnen schaffe lernt mein Gehirn irgendwann, daß es andere Möglichkeiten hat auf gewisse Reize zu reagieren.

    Und tatsächlich seit ich diese Techniken anwende geht es mir viel besser. Mein Leben hat sich im außen stark verändert. die Themen die wieder und wiederkehren schau ich mir dann genauer an, aber ich bin durchaus erstaunt darüber wie viel man sich nicht genau anschauen muß. Wie einfach und banal manche Dinge zu transformieren sind.
    ich bekomme den nötigen Abstand um mir meine Themen aus der Beobachterrolle anzusehen und bin nicht mehr so involviert in meine Themen.

    Auch fällt es mir deutlich leichter aus meinem Wertesystem auszusteigen.
    Früher war ich der Meinung das fühlen der Einzig richtige Weg ist, nun gibt es aber viele Menschen die das anders sehen, die aus welchen Gründen auch immer den Zugang dazz nicht finden und ich merke, daß das ok ist für mich.

    Ich brauch niemanden mehr überzeugen von dem was richtig oder falsch ist.

    Ich wollte das gerne mit Euch teilen und wäre gespannt zu hören welche Erfahrung ihr mit Gefühlsarbeit gemacht habt.

    Herzlichst Regina
     
  2. JimKnopf

    JimKnopf Mitglied

    Registriert seit:
    23. April 2006
    Beiträge:
    159
    Ort:
    Zwei Stunden zum Meer :-)
    Gefühle sind sicher eine der wertvollsten Brücken, um zu Veränderung zu kommen.
    Allerdings sich ihnen - im Sinne des Arbeitens damit - nicht hingeben, sondern sie dazu nutzen, ihre Botschaften zu entshlüsseln.
    Am einfachsten über Körperwahrnehmung.
     
  3. Sati

    Sati Mitglied

    Registriert seit:
    9. Januar 2013
    Beiträge:
    124
    Ort:
    BY
    Hi Regina,

    mit Gefühlen habe ich auch viel zu tun *gnih*. Meine "Arbeit" bestand vor allem darin zu verstehen, dass ich mit meinen Gefühle ziemlich "eingekapselt" bin (neurologische Geschichte…) also sprich, ich tue mir schwer die Gefühle anderer intuitiv zu erfassen, sofern sie mir nicht explizit mitgeteilt werden oder ich sie anhand von gelernten Merkmalen "herausinterpretieren" kann. Dementgegen steht eine sehr hohe Intensitiät meiner Emotionalität die ich aber nur wenig zum Audruck bringen kann, also zumindest nicht so, dass es ein Gegenüber auch wirklich "sieht" (selbst wenn ich denke, das muss mir doch aud die Stirn geschrieben stehen).

    Mein Leben hat sich nun zumindest in einen Zustand verändert, dass ich nicht mehr halbautomatisch davon ausgehe, dass eine Person, die sich auf eine mir ähnliche Weise verhält auch identisch FÜHLT wie ich. Das habe ich nämlich früher sozusagen kompensativ angenommen um die "Gefühlsblindheitslücke" zu schließen (die mir natürlich nicht bewusst war). Damit habe ich mir manchmal ziemlich Ärger eingehandelt, weil das zu großen Mißverständnissen, unerfüllten Erwartungen und Enttäuschungen führt (meist auf beiden Seiten). Damit fahre ich einigermaßen gut, bin aber relativ unsozial geworden, weil sich selten Leute die Mühe machen mit mir klar über Emotionales zu sprechen und mich vages Angedeute furchtbar stresst. So muss ich die meisten Leute eben auf Distanz halten (nicht immer schön, aber insgesamt leichter für mich).

    Was meinen eigenen Gefühlshaushalt angeht, da habe ich recht unterschiedliche Strategien um die zu regulieren. Klappt mal gut, mal weniger gut. Im Großen und Ganzen bin ich zwar emotional aber kein "emotionsidentifzierter" Mensch, d.h. die Gefühle sind halt da, aber die gehen auch wieder. Macht das irgendwie Sinn? :D *lol*
     
  4. Gina19772

    Gina19772 Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    125
    Liebe Sati

    Jab das macht Sinn. Ist sehr spannend, weil ich wohl das genaue Gegenteil bin. Ich spüre und fühle meine Umgebung so intensiv, daß ich ebenfalls zum Einsiedler werde, weil es ganz schön anstrengend ist permanent mit den Emotionen anderer umzugehen. Also eigentlich ähnliche Auswirkungen.

    Darf ich fragen welche Erkrankung du hast???

    Herzlichst Gina
     
  5. Sati

    Sati Mitglied

    Registriert seit:
    9. Januar 2013
    Beiträge:
    124
    Ort:
    BY
    Asperger Syndrom

    Also de facto kann ich Dir gar nicht sagen was genau ich an anderen wahrnehme. Ich nehme schon viel wahr und bin oft sehr reizüberflutet - nur über andere Kanäle. Ich habe eben kompensative Strategien gelernt, die v.a. über den rationalen Verstand laufen. Das heisst ich analysiere Verhalten und kann daraus Schlüsse ziehen (der intuitive Teil, der bei "Normalos" vorhanden ist, fehlt mir eben). Das gelingt mir aber nur, wenn ich nicht unter Stress stehe und das geht wiederrum nur, wenn ich (emotionale) Distanz zu Menschen habe. Sobald ich da andocke, bin ich emotional auf dem Stand von einem Kleinkind, was auf viele extrem gegensätzlich wirkt (von der kalten Analytikerin zum emotionalen Nervenbündel in 1,5sec sozusagen). Für mich macht es ja Sinn, nur nach Außen wirkt es eben sehr seltsam. *lol*
     
  6. Gina19772

    Gina19772 Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juni 2014
    Beiträge:
    125
    Werbung:
    Liebe Sati

    Vorab möchte ich dir sagen daß uch sehr auf deine Fußnote steh.

    If this is the solution I want my problem back:)

    Mir geht es von Zeit zu Zeit genau so.

    Asperger Syndrom, so ähnlich wie bei Sheldon bei der Big Bang Theorie???

    Manchmal beneide ich solche Menschen mir wird das wahrnehmen der Gefühle von meinem Umfeld oft zu viel.


    Wie geht es dir da mit deinen eigenen Gefühlen wie intensiv nimmst du diese wahr???


    Lg Gina
     
  7. Natürlich kann es so sein wie du beschreibst, ich persönlich habe die Erfahrungen gemacht, das alles zu etwas gut ist, daher auch Momentane Wutgefühle, es fällt mir nur immer erst später auf.:)
     
  8. Lifthrasir

    Lifthrasir Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juli 2009
    Beiträge:
    3.337
    Ort:
    Nanhai, Foshan, PR China
    Hallo Gina,

    Als Außenstehender ist Dein Beitrag interessant zu lesen. Auch ich bin ein Gefühlsmensch und kann mir vorstellen, dass das, was für mich interessant ist, für Dich teilweise belastend sein kann.

    Das Gelesene und dieser Ausspruch lassen ein paar Fragen in mir aufkommen. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann versuchst Du zurzeit Deine Gefühle zu "unterdrücken" und magst das Ergebnis nicht wirklich?

    Die zitierten Sätze machen mich besonders nachdenklich, dabei schwirren mir Fragen in Kopf herum.
    Du scheinst Dich als Gefühlsmensch als "falsch" in Deiner Kultur zu sehen und scheinst deswegen gegen Deine Gefühle zu handeln, was Die wiederum scheinbar nicht gefällt - warum?
    Welcher Wertigkeit unterliegen DEINE Gefühle?

    Andere Menschen bewerten mich, bewerten meinen Charakter, mein Aussehen, meine Handlungen - und pressen all das in Schubladen die mit "Richtig" und "Falsch" beschriftet sind. Du schreibst viel von dieser Art der "Wertigkeit".
    Meine Erfahrungen haben mich erkennen lassen, dass die Menschen "Dasselbe" immer wieder unterschiedlich bewerten, so das es nie das ist was es ist, denn Dasselbe wird dann lediglich zum Gleichen oder gar vollkommen Unterschiedlichem. Ein weiterer Charakterzug von mir ist, dass ich ein Genuss-Mensch bin. Einige Leute bewerten das als "Gut", gemütlich und so weiter. Andere Menschen bewerten das als "Schlecht", dickmachend und so weiter. Ich möchte damit ausdrücken, dass das was der eine Mensch als "richtig/gut" bewertet, von einem anderen Menschen als "falsch/schlecht" bewertet wird...

    ...seit dieser Erkenntnis gebe ich nichts mehr auf die Bewertung oder gar Beurteilung anderer Menschen. Warum? Weil deren Bewertung lediglich eine subjektive Sichtweise ist. Dadurch ist mir ebenso verständlich geworden, das meine eigenen Bewertungen ebenso subjektiv sind.
    Subjektiv? Was bedeutet das in dem Zusammenhang? Eine Bewertung ist ein Vergleich mit dem derzeitigen Wissensstand. Der Wissensstand verändert sich im Laufe der Zeit, kann sich so verändern, das ich eigene Handlungen aus der Vergangenheit als "falsch" bewerte - warum habe ich dann damals so gehandelt? Ja, warum nur? Nun, nicht weil ich blöd war, sondern weil ich es nicht anders wusste - ich schreibe extra nicht "besser", den seit dem Erkennen der Zusammenhänge --- tragen meine Schubladen bewusst keine Aufschriften wie "richtig/gut" oder "falsch/schlecht". Ich bin nur ein Mensch, oder zum Glück bin ich ein Mensch, denn als Mensch bin ich nicht perfekt und kann und darf Fehler machen --- das ist menschlich.

    Ich bin ein Gefühls-Mensch und ich bin ein Genuss-Mensch - ich bin so wie ich bin! Und ich bin so wie ich nicht bin - oder anders ausgedrückt, ich bin nicht so wie mich andere gerne hätten...

    ...wenn ich das versuchen wollte, wäre mein Leben kaputt. Wie könnte ich andere Menschen zufrieden machen, wenn doch alle Menschen mich mit unterschiedliche Wertigkeiten betrachten?
    Aus dem Grund habe ich für mich erkannt, das ich mich zufrieden machen kann, wie das aussehen kann ist ein anders Thema, denn selbst zufrieden zu sein bedeutet nicht zwangsläufig mit Ellenbogen alle anderen Menschen unachtsam aus dem Weg zu räumen.

    Bei Deinen Zeilen erscheint es mir, das Du ganz viel die "Wertigkeit" von Außen in Deine innere Welt aufnimmst und als Richt-Schnur für Dein Selbst anwendest, Dich damit selbst fesselst richtest und in Wirklichkeit unglücklich bist?

    Meine Wertigkeit habe ich bewusst verändert, in Begriffe wie "Wertvoll" - "Kostbar" - "Einzigartig" - "Wundervoll" --- wertschätzende Begriffe, denn jeder Mensch ist so wie er ist, so wie Gott ihn gemeint hat und somit einzigartig und ein Wunder des Seins -- das ist doch ein Grund um es wert zu schätzen - oder nicht?
    Alle Menschen muss ich nicht mögen, das ist nun meine eigene Bewertungssache, ebenso wie mich nicht alle Menschen mögen, aber das ist eben auch deren Bewertungssache.

    Tanzrituale - hört sich spannend an. Für Naturvölker und in Naturreligionen bilden Tanz und Rituale eine wichtige Grundlage damit sich der Mensch mit der natürlichen Umgebung "verbinden" kann. Einige Zeit habe ich mich mit Naturreligionen intensiv beschäftigt - Gefühle waren dabei ein Pfeiler des Verstehens. Nach meiner Meinung geht dieses Verständnis für die Natur in der modernen Kultur unter, wie zum Beispiel in Deutschland. Warum?
    Ich denke, weil in der Moderne vieles aus der Natur künstlich kopiert wird und deswegen der Mensch den Bezug zur Natur verliert. Deswegen sind für mich meine Gefühle wichtig geworden, denn Gefühle sind für mich eine natürliche Eigenschaft. Nehme ich meine Gefühle als das an was sie sind, so verliere ich nicht den Bezug zu meiner natürlichen Grundlage.

    Hast Du Dich schon mal gefragt warum Dich Deine Gefühle so zu stören scheinen, das Du Dich selbst so veränderst, das Du Dich nicht wohl fühlst?
     
  9. Night-bird

    Night-bird Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. August 2011
    Beiträge:
    4.985
    Ort:
    Jenseits von Eden
    Eine Anleitung zum glücklich :) sein, bzw. zum unglücklich :( sein.

    http://www.psychotipps.com/glueck-saboteure.html

    LG
     
  10. Gina19772

    Gina19772 Mitglied

    Registriert seit:
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    125
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    Liebe Lifthrasir.

    Auch ich finde spannend was aussenstehende meinen Zeilen entnehmen.

    Deine obrige Frage hatte ich bis jetzt nicht näher beleuchtet,
    weil sie auf mich nicht so ganz zutrifft.

    Es scheint daß bei dir ein ganz eigenes Thema zum laufen beginnt wenn du meine Zeilen ließt.

    Auch finde ich es spannend welche Zeilen von mir dich nachdenklich stimmen, also etwas in dir auslösen.

    Ich beschreibe ja eine Entwicklung, und jeder Mensch kommt glaube ich, im Laufe seiner Entwicklung an seine Grenzen, zumindest dann wenn er sich wirklich einläßt.
    Die meisten Menschen die sich wie ich mit Soiritueller Weiterentwicklung beschäftigen kommen ab und an mal an den Punkt an dem sie sich denken.
    Fuck wenn ich das gewußt hätte ... da war mir mein Problem schon lieber. Deshalb haben mir Satis Worte gefallen, weil sie einfach ehrlich sind.

    Trotzdem möchte ich nochmals betonen, daß ich Gefühle nicht ablehne umd schon gar nicht meine. Nachdem es aber mein Job ist Menschen zu therapieren, habe ich Beobachtungen gemacht.

    Für mich ist es wichtig zu differenzieren zwischen Bewußtheit und Fühlen.
    Wenn man wirklich Bewußtheit erlangen will sich Situationen genauer beleuchten um sich weiterzuentwickeln, können einem Gefühle im Wege zu stehen. Man identifiziert sich so sehr mit seinem Gefühl Wut, Trauer, Angst daß es fast unmöglich ist einen weiteren Entwicklungsschritt zu gehen.

    Ich habe die Erfahrung gemacht daß es viele Wege gibt. Wenn mich ein Gefühl immer wieder einholt obwohl ich es schon tausendmal durchfühlt und transformiert habe kann es sein, daß ich lernen muß es wieder wegzuschicken.

    Es gibt bun mal ein Außen und ein Innen, beides ist wichtig und wenn es in guter Balance steht, fühle ich mich wohl.

    In der Äußeren Welt geht es in meinem Empfinden darum sich zu konfrontieren und in Kontakt zu gehen. Wege zu finden wie man mit seinen Mitmenschen umgeht. Das muß man üben, wie kommuniziere ich konstruktiv, wie drücke ich meine Bedürfnisse aus... In dieser Welt sind wir mit Bewertungen konfrontiert. Wir werden bewertet und wir bewerten. Für mich macht es Sinn da hinzusehen, was macht das mit mir wenn ich bewertet werde bzw. wenn ich bewerte.
    Wenn man bewertet wird dann macht das was mit einem, wenn ich so tue als wäre es mir egal bin ich ja wieder in der Verdrängung. Wenn ich mich von meinen Gefühlen wegschwappen lass, dann bin ich such nicht in der Lage zu erkennen worum es geht.

    In der Inneren Welt geht es mehr darum was mich ausmacht wo komme ich her wo will ich hin. Wie gehe ich mit meinen Gefühlen um, was zeigen sie mir.??

    So bis hier her mal, danke für deinen Imput er hilft mir klarer zu werden.

    Hoffe ich zumindest
     
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