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Jenseits dieser Welt

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Namo, 8. Juni 2004.

  1. Namo

    Namo Guest

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    Irgendwann vor 2000 Jahren hat ein Mann Seltsames gesprochen. Christen haben es in der Regel nie vernommen, obwohl es ihnen bekannt vorkommt, tatsächlich sind viele seiner Sprüche im NT der Christen auch vorhanden, wenn auch nicht alle.

    Jenseits dieser Welt existieren unzählige andere Welten, in denen es diese Enge und Gewalt der Egos nicht gibt. Es ist die Heimat der Seele. Die Seele sucht immer danach. Das Ego nie. Das Ego möchte es hier in dieser Welt gemütlich haben, aber es ist ein Trug, weil das Ego sterben muß. Kein Guru, kein Ritual, keine Religion, kein Schamanismus, kann das verhindern. Nur die Seele, die sich vom Ego löst, kann die Heimat (wieder-)finden. Der Mann sagte damals:

    "Der Suchende soll nicht aufhören zu suchen, bis er findet. Und wenn er findet, wird er in Erschütterung geraten; und (wenn) er erschüttert ist, wird er in Verwunderung geraten, und er wird König über das All werden. Wenn jene, die euch verführen, zu euch sagen: ,Siehe, das Königreich ist im Himmel', so werden euch die Vögel des Himmels zuvorkommen. Sagen sie zu euch: ,Es ist im Meer', so werden euch die Fische zuvorkommen. Aber das Königreich ist innerhalb von euch und außerhalb von euch. Wenn ihr euch erkennt, dann werdet ihr erkannt werden; und ihr werdet wissen, daß ihr die Söhne des lebendigen Vaters seid. Wenn ihr euch aber nicht erkennt, seid ihr in Armut, und ihr seid die Armut. Der in seinen Tagen alte Mann wird nicht zögern, ein kleines Kind im Alter von sieben Tagen nach dem Ort des Lebens zu fragen, und er wird leben, denn viele Erste werden Letzte sein und sie werden ein Einziger werden. Erkenne, was vor deinem Angesicht ist, das, was dir verborgen ist. Es wird sich dir offenbaren, denn es gibt nichts Verborgenes, das nicht geoffenbart wird. Selig ist der Löwe, dieser, den der Mensch fressen wird. Und der Löwe wird Mensch (werden). Und verabscheuungswürdig ist der Mensch, dieser, den der Löwe fressen wird. Und der Löwe wird Mensch werden. Ich habe Feuer auf die Welt geworfen und siehe, ich hüte es, bis sie lodert. Dieser Himmel wird vergehen und der über ihm wird vergehen. Die Toten leben nicht und die Lebenden werden nicht sterben. In den Tagen, da ihr Totes aßet, machtet ihr es lebendig. Wenn ihr im Licht seid, was werdet ihr tun? An dem Tag, als ihr eins wart, wurdet ihr zwei. Wenn ihr aber zwei geworden seid, was werdet ihr dann tun? Wenn ihr fastet, werdet ihr euch Sünde schaffen. Wenn ihr betet, werdet ihr verurteilt werden. Und wenn ihr Almosen gebt, werdet ihr eurem Geiste etwas Schlechtes tun. Und wenn ihr in irgendein Land geht und in den Gegenden wandelt, wenn man euch aufnimmt, so eßt, was man euch vorsetzten wird; die Kranken unter ihnen, heilt sie. Denn was in euren Mund eingehen wird, wird euch nicht verunreinigen. Aber was aus eurem Mund herauskommt, das ist es, was euch verunreinigen wird. Wenn ihr den seht, der nicht von einer Frau geboren ist, werft euch auf euer Antlitz nieder, betet ihn an. Jener ist euer Vater. Vielleicht denken die Menschen, daß ich gekommen bin, um Frieden auf die Welt zu werfen, und sie wissen nicht, daß ich gekommen bin, um Spaltungen auf die Erde zu werfen, Feuer, Schwert, Krieg. Es werden nämlich fünf in einem Hause sein. Drei werden gegen zwei und zwei gegen drei sein, der Vater gegen den Sohn und der Sohn gegen den Vater. Und sie werden als Einzelne dastehen. Ich werde euch geben, was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und was keine Hand berührt hat und was in keines Menschen Sinn gekommen ist. Selig ist der, der war, bevor er wurde. Wenn ihr mir Schüler werdet und meine Worte hört, werden euch diese Steine dienen. Denn ihr habt fünf Bäume im Paradies, die sich im Sommer im Winter nicht bewegen und deren Blätter niemals abfallen. Wer sie kennen wird, wird den Tod nicht schmecken. Ich werde euch auswählen, einen unter tausend und zwei unter zehntausend; und sie werden als ein einziger dastehen. Wer Ohren hat, möge hören. Es ist Licht im Inneren eines Lichtmenschen, und er erleuchtet die ganze Welt. Wenn er nicht leuchtet, ist Finsternis. Liebe deinen Bruder wie deine Seele, hüte ihn wie deinen Augapfel. Den Splitter im Auge deines Bruders siehst du, den Balken in deinem Auge aber siehst du nicht. Wenn du den Balken aus deinem Auge herausziehst, dann wirst du genug sehen, um auch den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen. Wenn ihr nicht fastet angesichts der Welt, werdet ihr das Königreich nicht finden. Wenn ihr den Sabbat nicht als Sabbat begeht, werdet ihr den Vater nicht sehen. Ich stand in der Mitte der Welt, und ich erschien ihnen im Fleisch. Ich fand sie alle trunken, ich fand nicht einen unter ihnen, der durstig war. Und meine Seele litt Schmerz über die Söhne der Menschen; denn sie sind blind in ihrem Herzen, und sie sehen nicht, daß sie leer in die Welt gekommen sind und wiederum leer aus der Welt zu kommen trachten. Nun zwar sind sie betrunken. Wenn sie ihren Wein abgeschüttelt haben, dann werden sie umkehren. Wenn das Fleisch wegen des Geistes entstanden ist, ist es ein Wunder. Wenn aber der Geist wegen des Körpers entstanden ist, ist es ein Wunder der Wunder. Aber ich wundere mich darüber, wie dieser große Reichtum in dieser Armut Wohnung genommen hat. Wo drei Götter sind, sind sie Götter; wo zwei oder einer sind - ich bin mit ihm. Kein Prophet ist willkommen angenommen in seinem Dorf. Kein Arzt heilt die, die ihn kennen. Wenn ein Blinder einen Blinden führt, fallen sie beide hinunter in eine Grube. Sorgt euch nicht vom Morgen bis zum Abend und vom Abend bis zum Morgen, was ihr anziehen werdet! Wenn ihr eure Scham ablegt und eure Kleider nehmt, sie unter eure Füße legt, wie die kleinen Kinder, sie zertretet, dann werdet]ihr den Sohn des Lebendigen sehen, und ihr werdet euch nicht fürchten. Oftmals habt ihr gewünscht, diese Worte zu hören, diese, die ich euch sage, und ihr habt niemanden sonst, um sie von ihm zu hören. Es werden Tage kommen, wo ihr mich suchen und nicht finden werdet. Die Schriftgelehrten haben die Schlüssel der Erkenntnis empfangen; sie versteckten sie. Sie sind selbst nicht hineingegangen, und die hineingehen wollten, ließen sie nicht. Ihr aber, werdet klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben. Werdet Vorübergehende! Durch das, was ich euch sage, versteht ihr nicht, wer ich bin. Vielmehr seid ihr aber den Juden gleich geworden, denn sie lieben den Baum, sie hassen seine Frucht, oder sie lieben die Frucht, sie hassen den Baum. Wer den Vater lästern wird, dem wird man vergeben; wer den Sohn lästern wird, dem wird man vergeben; wer aber den Heiligen Geist lästern wird, dem wird man nicht vergeben, weder auf der Erde noch im Himmel. Es ist unmöglich, daß ein Mensch zwei Pferde besteigt oder zwei Bögen spannt; und es ist unmöglich, daß ein Diener zwei Herren dient oder er wird den einen ehren und den anderen schlecht behandeln. Niemand trinkt alten Wein und begehrt sofort, neuen Wein zu trinken; und man gießt nicht neuen Wein in alte Schläuche, damit sie nicht zerreißen; und man gießt nicht alten Wein in einen neuen Schlauch, damit er ihn nicht verdirbt. Man näht nicht einen alten Lappen auf ein neues Kleid, weil ein Riß entstehen würde; denn es würde reißen. Selig sind die Einzelnen und Auserwählten, denn ihr werdet das Königreich finden; denn ihr stammt aus ihm und aufs Neue werdet ihr dorthin gehen. Selig sind die Armen, denn euer ist das Königreich der Himmel. Wer nicht seinen Vater haßt und seine Mutter, wird mir nicht Schüler sein können. Und wer seine Brüder nicht haßt und seine Schwestern und nicht sein Kreuz trägt wie ich, wird meiner nicht würdig sein. Wer die Welt erkannt hat, hat einen Leichnam gefunden. Und wer einen Leichnam gefunden hat, dessen ist die Welt nicht würdig. Selig ist der Mensch, der gelittten hat; er hat das Leben gefunden. Blickt auf den 'Lebendigen', solange ihr lebt, damit ihr nicht sterbt und ihn zu sehen sucht und nicht werdet sehen können. Denen - die meiner Geheimnisse würdig sind - sage ich meine Geheimnisse. Es war ein reicher Mann, der viel Vermögen hatte. Er sagte: 'Ich werde mein Vermögen verwenden, um zu säen, zu ernten, zu pflanzen, meine Scheunen mit Frucht zu füllen, damit mir nichts fehle.' Das ist es, was er dachte in seinem Herzen. Und in jener Nacht starb er. Wer Ohren hat, möge hören. Wer das All erkennt, sich aber selbst verfehlt, verfehlt das Ganze. Ihr seid selig, wenn sie euch hassen und euch verfolgen, und sie werden keinen Platz finden an dem Ort, an dem sie euch verfolgen. Selig sind sie, die in ihrem Herzen verfolgt worden sind. Diese, die den Vater in Wahrheit erkannt haben. Selig sind die Hungrigen, denn der Bauch dessen, der wünscht, wird gesättigt werden. Wenn ihr jenes in euch hervorbringt, wird euch das, was ihr habt, erretten. Wenn ihr jenes nicht in euch habt, wird das, was ihr nicht in euch habt, euch töten. Ich werde dieses Haus zerstören, und niemand wird in der Lage sein, es aufzubauen. Oh Herr, es sind viele um die Brunnen herum, es ist aber niemand in dem Brunnen. Viele stehen an der Tür; die Einzelnen jedoch sind es, die in das Brautgemach eingehen werden. Ich bin das Licht, dieses, das über allen ist. Ich bin das All; das All ist aus mir gekommen. Und das All ist zu mir gelangt. Spaltet ein Holz, ich bin da. Hebt den Stein auf und ihr werdet mich dort finden. Selig der Leib, der dich getragen hat, und die Brüste, die dich ernährt haben. Selig, die das Wort des Vaters gehört, es in Wahrheit gehütet haben. Denn es werden Tage kommen, daß ihr sagt: 'Selig der Leib, der nicht empfangen hat und die Brüste, die nicht geseugt haben.' Wer die Welt erkannt hat, hat den Leib gefunden. Wer aber den Leib gefunden hat, dessen ist die Welt nicht würdig. Wer reich geworden ist, möge herrschen. Und wer Macht hat, möge darauf verzichten. Wer mir nahe ist, ist dem Feuer nahe. Und wer mir fern ist, ist dem Königreich fern. Adam war aus einer großen Kraft und einem großen Reichtum entstanden, und er wurde euer nicht würdig; denn wenn er würdig geworden wäre, er hätte den Tod nicht gekostet. Die Füchse haben ihre Höhlen und die Vögel haben ihr Nest. Der Sohn des Menschen aber hat keinen Ort, seinen Kopf niederzulegen und sich auszuruhen. Erbärmlich ist der Leib, der vom Leibe abhängt. Erbärmlich ist die Seele, die von beiden abhängt. Sucht, und ihr werdet finden. Aber das, wonach ihr mich in diesen Tagen fragtet, sagte ich euch an jenem Tag nicht. Jetzt will ich es sagen, und ihr fragt mich nicht danach. Gebt das Heilige nicht den Hunden, damit sie es nicht auf den Misthaufen werfen! Werft keine Perlen vor die Säue, damit sie es nicht besudeln. Wer sucht, wird finden. Wer anklopft, dem wird geöffnet werden. Wenn ihr Geld habt, verleiht es nicht mit Zinsen, sondern gebt dem, von dem ihr es nicht zurück bekommen werdet. Wer seinen Vater nicht haßt und seine Mutter wie ich, wird mir nicht Schüler sein können. Und wer seinen Vater nicht liebt und seine Mutter wie ich, wird mir nicht Schüler sein können. Denn meine Mutter gab mir meinen Leib, aber meine wahre Mutter gab mir das Leben. Wehe den Pharisäern! Sie gleichen einem Hunde, der auf der Futterkrippe für Ochsen liegt. Denn weder frißt er, noch läßt er die Rinder fressen. Wer Vater und Mutter erkannt hat, wird 'Sohn der Hure' genannt werden. Wer von meinem Mund trinken wird, wird werden wie ich; ich selbst werde er werden, und die verborgenen Dinge werden sich ihm offenbaren. Wer die Welt gefunden hat und reich geworden ist, möge der Welt entsagen. Die Himmel werden sich ausrollen ebenso die Erde vor euch. Und wer lebt aus dem Lebendigen, wird den Tod nicht schauen und auch nicht Furcht. Jesus sagt: 'Wer sich selbst findet, dessen ist die Welt nicht würdig.' Wehe dem Fleisch, diesem, das von der Seele abhängt. Wehe der Seele, die vom Fleisch abhängt. Das Königreich wird nicht kommen, wenn man Ausschau nach ihm hält. Man wird nicht sagen: ,Siehe hier oder siehe dort`, sondern das Königreich des Vaters ist ausgebreitet über die Erde, und die Menschen sehen es nicht."

    Es ist wohl nicht wichtig, wer die Person war, die das geschrieben hat. Personenkult ist nichts Spirituelles. Die Bedeutung hat allein die Wahrnehmung und die Realisation. Rumi sagt: "Der Mensch durchschreitet drei Stufen. Zuerst verehrt er alles: Männer, Frauen, Geld, Kinder, Die Erde und Steine. Dann, wenn er etwas weiter fortgeschritten ist, verehrt er Gott. Schließlich sagt er weder: 'Ich verehre Gott' noch 'Ich verehre Gott nicht'. Er hat die beiden ersten Stufen passiert und geht nun die letzte."

    Kabir sagt: "God too is a weaver whose secret no one has realized. If you Brahmins listen to the Vedas and Puranas, you will also realize. The earth and the sky are the carding comb of the Lord. The sun and the moon are his two shuttles. I have realized the Lord." Zu einem Mullah sprach er über diese Welt und die andere Welt: "I, a humble man, love God while you like to govern. God is the fountainhead of all the faiths. He does not ordain cruelty on anybody. Words of mouth do not lead anyone anywhere. Paradise cannot be attained by observing fasts, performing prayers or accepting Islam as faith. If one realizes truth, one can visualize Mecca within oneself. True prayer is contemplation of Justice and true acceptance of faith is realization of God through the mind's eye. Spreading of carpet for prayer is the conquest of five evils. Drive away egoism from your heart and fill your mind with compassion. Anyone who [/B]realizes[/B] God in this way and guides others to realization deserves paradise. You oblige Allah by observing fast and slaughter animals for the taste of your tongue. You care more for your pleasures and have no thought for the life of living creatures. Listen, O' Qazi! God is the sole Lord of all. He also abides in you. You do not contemplate Him by thought and reason. You are wasting your life by being a fanatic after religion."

    Liebe Grüße an Regina, an Mara, an Caitlinn, an Paolo, an Manuela, aber auch an MindBoy und dead@now. Es ist kalt hier ohne Euch.

    "Was es zu Sagen gibt durch das Reden, das führt zum Verschleiern der Wahrheit
    Zuviel Reden führt zu Chaos - Nur - wie diskutiert man ohne Reden?
    Wenn Du mußt, dann rede mit Heiligen - Mit Teufeln ist es besser den Mund zu halten
    Es ist ein Segen mit dem Weisen zu reden - Mit Dummen zu reden ist verschwendete Zeit
    Kabir sagt: Das halb Gefüllte ist ewig in Bewegung - Der Erfüllte zieht es vor still zu sein"
    (Kabir)

    Namo
     
  2. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

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    Ist ziemlich geballter Text, den Du hier öffentlich gemacht hast.
    vieles ist mir klar, vieles neu, aber verständlich
    über manches muss ich nachdenken/in mich gehen.
    Danke das Du es hier gepostet hast.
    Ich werde mich in Ruhe hinsetzen und Dir morgen gerne ein persönlices Statement geben.
    AL
    Regina
    PS: ja..es ist kühler geworden hier im Forum
    ich denke das sind unvermeidbare periodische Klimaschwankungen
    (lächel)
     
  3. Purelander

    Purelander Mitglied

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    Steyr / Oberösterreich
    Im Prinzip glauben alle Religionen ausnahmslos an Wiedergeburt, nur wird es nicht immer wörtlich so definiert.

    Buddhismus, Hinduismus: Wiedergeburt aufgrund von Karma (gute / schlechte Taten = gutes / schlechtes Karma). Gutes Karma bewirkt Wiedergeburt in himmlischen Reichen.

    Christentum: Wiedergeburt in einem himmlischen Reich. Ursprünglich nur aufgrund guter Taten, später reformiert durch den Glauben dass ein Gott bzw. sein Sohn, Jesus Christus, das negative Karma (böse Taten) auslöschen kann.

    Im Islam und in anderen Religionen bin ich nicht so bewandert, aber ich denke es gibt starke Parallellen.
     
  4. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

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    "Der Suchende soll nicht aufhören zu suchen, bis er findet.“

    Viele scheitern daran, dass sie aufhören neu zu suchen, weil sie GLAUBEN gefunden zu haben. Man kann aber nicht finden, man kann nur sein.
    Bis zu diesem Seienszustand in dem man WEISS, sollte man nicht aufhören zu suchen, weil man GLAUBT gefunden zu haben.

    „Und wenn er (der Suchende) findet, wird er in Erschütterung geraten; und (wenn) er erschüttert ist, wird er in Verwunderung geraten, und er wird König über das All werden.“

    Das ist die Beschreibung einer Gotteserfahrung

    „Wenn jene, die euch verführen, zu euch sagen: ,Siehe, das Königreich ist im Himmel', so werden euch die Vögel des Himmels zuvorkommen. Sagen sie zu euch: ,Es ist im Meer', so werden euch die Fische zuvorkommen.“

    Das ist so, weil es keinen ORT für die Göttlichkeit oder Gott gibt. Die Natur ist EINS mit Gott und Ihr seht es nicht.

    „Aber das Königreich ist innerhalb von euch und außerhalb von euch.“

    Ihr SEID Gott UND alles um Euch ist Gott

    „Wenn ihr euch erkennt, dann werdet ihr erkannt werden;“

    Wenn Ihr Gott erkennt, werdet Ihr dies alles erkennen und so werdet Ihr erkannt werden

    „und ihr werdet wissen, dass ihr die Söhne des lebendigen Vaters seid.“

    Kein Zweifel wird mehr IN EUCH sein über diese lebendige Wahrheit

    „Wenn ihr euch aber nicht erkennt, seid ihr in Armut, und ihr seid die Armut.“

    Wenn Ihr aber NICHT erkennt das Ihr Gott seid UND alles um Euch Gott ist, lebt Ihr in Armut und SEID die Armut.

    „Der in seinen Tagen alte Mann wird nicht zögern, ein kleines Kind im Alter von sieben Tagen nach dem Ort des Lebens zu fragen,“

    Jedes Kind das geboren wird ist in sich vollkommen und trägt diese göttliche Vollkommenheit IM GEIST mit sich. Es kommt von Gott. Die unverkörperte Seele ist ein Teil Gottes, diese in sich vollkommenen Energie.
    Der Wissende WEISS um den Reichtum des Geborenen Kindes und labt sich an dessen Vollkommenheit.
    Auch der alte Mann, dessen Seele losläßt mag diese Vollkommenheit (wieder)erkennen.

    „und er wird leben,“

    Der, der um diese Wahrheit weiß, wird leben, den der Tod hat für Ihn keinen Stachel mehr.

    „denn viele Erste werden Letzte sein“

    Es lohnt sich diese Wahrheit zu betrachten. Das die Ersten die letzten sind und die Letzten die Ersten. Richtig verstanden beendet das jede Wertung und jedes Urteil.

    „und sie werden ein Einziger werden.“

    Alles ist eins, ist eine Erkenntnis die dadurch VERSTANDEN wird


    Fortsetzung folgt
     
  5. Purelander

    Purelander Mitglied

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    12. Juni 2004
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    Steyr / Oberösterreich
    Regina.Svoboda,

    just curious, in deiner message finden sich Christliche und Hinduistische Ansätze. Offensichtlich definerst du "Gott" als eine non-personelle Gottheit. Das heisst Gott ist einzusetzen mit "Allem das ist".

    Ich stimme dem bei, wir sind bereits eins mit Allem das ist. Es muss nichts getan werden, um eins zu werden - im Gegenteil, es wird zuviel getan, das uns davon ablenkt, dass wir bereits eins sind mit Allem das ist.
     
  6. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

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    „Erkenne, was vor deinem Angesicht ist, das, was dir verborgen ist. Es wird sich dir offenbaren, denn es gibt nichts Verborgenes, das nicht geoffenbart wird.“

    Gleich der Bedeutung: klopfet an und es wird Euch aufgetan. Das Verborgenen ist verborgen um ERKANNT zu werden. Es wartet auf die Bereitschaft des Geistes gefunden /wieder-erkannt zu werden. Wenn Ihr das verborgenen erkennt, wird Euch klar werden, das Ihr es bereits WUSSTET. Es wird sein wie ein sich wieder-erinnern.

    „Selig ist der Löwe, dieser, den der Mensch fressen wird.“

    Ich gehe hier von MEINER Gotteserfahrung und Erkenntnis aus, die mir gegeben wurde.
    Der Löwe ist LEBENDIGES Abbild U N D SYMBOL der Macht Gottes.
    Die Macht Gottes in sich auf nehmen ist EIN Teil der Wahrheit. Ein anderer ist, dass der LÖWE stets die WEIBLICHEN Aspekte wiederspiegelt.
    Wer den Löwen beherrscht ist eins mit Gott. Diese ERFAHRUNG der Menschen überlebte lange und so blieb der LÖWE lange ein Symbol der Macht. Weil aber der, der die Macht innehatte, den Löwen NICHT mehr beherrschen konnte, blieb es beim SYMBOL und nicht (mehr) dem lebendigen Zeugnis.
    Die zweifach (nicht nur durch das Tier, sondern auch durch das Geschlecht) als weiblich gekennzeichnete Macht: die LÖWIN, bleibt un-beherrscht.
    Auch ein Avatar würde sie nicht lenken, sondern nur bitten.

    „Und der Löwe wird Mensch (werden).“

    DIESE Kraft wird Mensch werden und ist Mensch geworden. Wenn das eines Tages (wirklich) verstanden wird, wird auch das Wunder verstanden werden.
    Zum ersten Mal Mensch wurde diese Energie in und durch ISIS.

    „Und verabscheuungswürdig ist der Mensch, dieser, den der Löwe fressen wird.“


    Zur besseren Erkenntnis der Aussage stelle ich hier beide Sätze noch einmal neben einander.
    „Selig ist der Löwe, dieser, den der Mensch fressen wird.“
    „Und verabscheuungswürdig ist der Mensch, dieser, den der Löwe fressen wird.“

    Ich sagte bereits, die Natur und Tierwelt ist mit Gott eins. Hier ist dies noch einmal deutlich gemacht worden.
    Selig/heilsbringend ist der Mensch, der diese Macht, die weiblichen Kräfte der Natur/Gottes in sich auf nimmt.
    Verloren/abgetrennt ist der Mensch, den diese Macht zerstört, weil er sie nicht in sich aufgenommen hat, ihren göttlichen Wert nicht erkannt hat.
    Das ist auch der Wendepunkt an dem die Menschheit heute steht.

    „Und der Löwe wird Mensch werden.“

    Ja. Das ist eine wichtige Aussage, es wird eine Zeit kommen, wo sie verstanden und nicht (mehr) verurteilt wird.

    „Ich habe Feuer auf die Welt geworfen und siehe, ich hüte es, bis sie lodert.“

    Christus war sich bewusst, dass er mit seiner Verkündigung, die nicht verstanden wurde und die nun (bald) neu übersetzt wird Feuer/Zerstörung auf die Welt warf und keinesfalls Heil. Als Avatar konnte er die GLAUBENS-Kriege, das Leid und die Angst sehen die dieser nicht erkannten Wahrheit folgen würde.

    PS
    Hallo Purelander
     
  7. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

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    Anmerkung zu oben: auch die Sphynx ist eine Darstellung dieser Mensch-Werdung.


    „Dieser Himmel wird vergehen und der über ihm wird vergehen. „

    Es ist ein Hinweis auf die Vergänglichkeit von ALLEM was als ERFAHRBAR existiert.

    „Die Toten leben nicht und die Lebenden werden nicht sterben.“

    Der Tod existiert nicht, weil nichts un-lebendiges existiert und nichts unwirkliches erfahren werden kann.

    „In den Tagen, da ihr Totes aßet, machtet ihr es lebendig.“

    Durch den lebendigen Geist, dem Bewusstsein Gottes wird das was un-lebendig erscheint leben. Indem der GEIST in die Materie eindrang, machte er sie lebendig (siehe thread Komplementäraspekte)

    „Wenn ihr im Licht seid, was werdet ihr tun?“

    Wenn Ihr im Bewusstsein seid, mit der Macht des Bewusstseins ausgestattet, was werdet Ihr tun?

    „An dem Tag, als ihr eins wart, wurdet ihr zwei.“

    An dem Tag an dem Ihr bewusst wurdet, wurdet Ihr zwei

    „Wenn ihr aber zwei geworden seid, was werdet ihr dann tun?“

    wenn Ihr Euch aber als getrennt erfahrt, was werdet Ihr tun?

    „Wenn ihr fastet, werdet ihr euch Sünde schaffen.“

    Wenn Ihr nicht an-nehmt was Euch umgibt, werdet Ihr die Sünde/Schuld erschaffen

    „Wenn ihr betet, werdet ihr verurteilt werden.“

    Wenn Ihr Euch an Gott wendet werdet Ihr gemäß dieser Zuwendung gerichtet werden, was werdet Ihr also tun?

    „Und wenn ihr Almosen gebt, werdet ihr eurem Geiste etwas Schlechtes tun.“

    Wenn Ihr gebt, aus Furcht, werdet Ihr Euch nichts gutes tun

    „Und wenn ihr in irgendein Land geht und in den Gegenden wandelt, wenn man euch aufnimmt, so eßt, was man euch vorsetzten wird;“

    lebt IN dieser Welt und lehnt nicht ab, was man Euch geben will

    „die Kranken unter ihnen, heilt sie.“

    Nur so könnt Ihr die Krankheit unter Euch heilen

    „Denn was in euren Mund eingehen wird, wird euch nicht verunreinigen.“

    Denn nichts was Ihr (von anderen) annehmt kann Euch verunreiunigen)

    „Aber was aus eurem Mund herauskommt, das ist es, was euch verunreinigen wird.“

    Euer Geist ist es der bestimmt ob Euch etwas verunreinigen kann oder nicht. Und Euer Geist ist es, der durch Euch wirkt (aus Euch heraus wirkt).
     
  8. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

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    „Wenn ihr den seht, der nicht von einer Frau geboren ist, werft euch auf euer Antlitz nieder, betet ihn an. Jener ist euer Vater.“

    Das ist ein Hinweis auf den Avatar. Auf den der als Christus wirkte und unter (auch) anderen Namen wiederkehren wird. Aber auch auf den Avatar der Synthese (siehe thread Apokalypse)
    Ein Avatar ist NICHT MENSCH. Von daher ist er NICHT von einer Frau geboren.
    Man spricht von einer Wieder Auferstehung. Nach dieser Wandlung, diesem Tod kann man von Christus als Avatar sprechen. Keine Frau gab Ihm dieser Welt zurück.


    „Vielleicht denken die Menschen, daß ich gekommen bin, um Frieden auf die Welt zu werfen, und sie wissen nicht, daß ich gekommen bin, um Spaltungen auf die Erde zu werfen, Feuer, Schwert, Krieg.“

    Das gehört inhaltlich zu dem bereits oben behandelten. Ich habe dies bereits (in einem anderen thread übersetzt, wiederhole mich jedoch gerne.

    „Es werden nämlich fünf in einem Hause sein.“

    Fünf Religionen werden diese Welt beherrschen

    „Drei werden gegen zwei und zwei gegen drei sein, der Vater gegen den Sohn und der Sohn gegen den Vater.“

    „ Und sie werden als Einzelne dastehen.“

    Und sie werden als Einzelne dastehen.

    „Ich werde euch geben, was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und was keine Hand berührt hat und was in keines Menschen Sinn gekommen ist.“

    Die Wahrheit kann nicht gesehen werden mit dem Auge und nicht gehört werden mit dem Ohr und nicht berührt werden mit der Hand und nicht erfasst werden mit dem Denken

    „Selig ist der, der war, bevor er wurde.“

    Das ist ein Bild für Gott, das ewig ungeoffenbarte, weil der Schöpfer stets HINTER seiner Schöpfung steht und nicht selbst erschaffen wurde/wird/erschaffen werden kann.

    „Wenn ihr mir Schüler werdet und meine Worte hört, werden euch diese Steine dienen.“

    Alles was hier gesagt wird, wird Euch dienen. Doch alles was hier gesagt wird ist wie der Stein, der den Weg markiert. Es ist nicht der Weg, der Weg ist es, den jeder SELBST gehen/erfahren muss.

    „Denn ihr habt fünf Bäume im Paradies, die sich im Sommer im Winter nicht bewegen und deren Blätter niemals abfallen.“

    Es gibt fünf Stämme/Wege des Lebens und sie sind unbeeinflusst vom Werden und Vergehen.

    „Wer sie kennen wird, wird den Tod nicht schmecken.“
    Wer das erkennt wird den Tod nicht schmecken
     
  9. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

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    „Ich werde euch auswählen, einen unter tausend und zwei unter zehntausend; und sie werden als ein einziger dastehen.“

    Diese Wahrheit, über die ich zu Euch spreche, wird erst nach und nach erkannt werden.
    Und so werdet Ihr einer unter tausend und zwei unter zehntausend sein, doch Ihr werdet als EINER dastehen, weil das was Ihr sagt, gleich ist dem, was der andere sagt, denn meine Wahrheit ist unwandelbar und Ihr werdet sie (dann) erkennen.

    „Wer Ohren hat, möge hören.“

    Wer bereit ist diese Wahrheit zu hören, der wird sie hören können.

    „Es ist Licht im Inneren eines Lichtmenschen, und er erleuchtet die ganze Welt.“

    Es ist Wahrheit im Inneren eines Avatars und es ist die Wahrheit die eine ganze Welt erleuchten wird."

    „Wenn er nicht leuchtet, ist Finsternis.“

    Wenn diese Wahrheit nicht leuchtet, wird Finsternis herrschen. Das ist ein Hinweis dass OHNE diese Wahrheit das Licht ebenso wie das Leben endet, die Zeit-spanne endet (siehe Apokalypse thread) weil diese Welt am Ende GOTT und nicht die Finsterniss widerspiegeln wird.

    „Liebe deinen Bruder wie deine Seele, hüte ihn wie deinen Augapfel. Den Splitter im Auge deines Bruders siehst du, den Balken in deinem Auge aber siehst du nicht. Wenn du den Balken aus deinem Auge herausziehst, dann wirst du genug sehen, um auch den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen.“

    Dieses Licht wird Dich den Balken in Deinem Auge finden lassen und es wird genug sein um einen Splitter aus dem Auge Deines Bruders ziehen zu können.

    „Wenn ihr nicht fastet angesichts der Welt, werdet ihr das Königreich nicht finden.“

    Wenn Ihr Euch nicht Eurem Geist, sondern der Welt zuwendet, werdet Ihr DIESE Wahrheit/Gott nicht finden.

    „Wenn ihr den Sabbat nicht als Sabbat begeht, werdet ihr den Vater nicht sehen.“

    Der Sabbat steht her für den Tag des Herren, eine Zeit, die man GOTT widmet.
    In diesem Sinne ist diese Aussage zu verstehen und sie unterstreicht die vorangegangene.

    „Ich stand in der Mitte der Welt, und ich erschien ihnen im Fleisch.“

    Dies ist ein Hinweis auf das Wunder, wenn ein Avatar gestalt annimmt.
    In der Christusgeschichte geschah noch mehr. Der GESAMTE Weg wurde beschrritten.
    Ursprüngliches Ziel war es durch die (vorangegangene) Menschwerdung vertrauen zu schaffen für einen Gott-Menschen, einen Avatar. Weil man (dann) seine Gestalt schon kennt.

    „Ich fand sie alle trunken, ich fand nicht einen unter ihnen, der durstig war.“

    Ja. Das ist eine sehr traurige Tatsache. Die Verkörperung eines Gott-menschen war möglich gemacht worden, doch die Menschen waren (erneut) nicht bereit dazu, das Wunder anzunehmen.

    „Und meine Seele litt Schmerz über die Söhne der Menschen; denn sie sind blind in ihrem Herzen,“

    Ja. Es ist ein Schmerz. Den die Wahrheit/Liebe/Gott ist wie Wasser das angeboten wird um den Schmerz/die Finsternis dieser Welt zu beenden und das nicht angenommen wird und somit auch nicht beendet werden kann.

    „und sie sehen nicht, daß sie leer in die Welt gekommen sind und wiederum leer aus der Welt zu kommen trachten.“

    Ohne die Verwirklichung dieser Wahrheit gibt es nur leere/Finsternis. Kein Vorankommen und es wird nicht erkannt, weil der Schmerz nicht erkannt wird.

    „Nun zwar sind sie betrunken. Wenn sie ihren Wein abgeschüttelt haben, dann werden sie umkehren.“

    Erst wenn diese Finsternis endet, kann eine Umkehr stattfinden.

    „Wenn das Fleisch wegen des Geistes entstanden ist, ist es ein Wunder. Wenn aber der Geist wegen des Körpers entstanden ist, ist es ein Wunder der Wunder. Aber ich wundere mich darüber, wie dieser große Reichtum in dieser Armut Wohnung genommen hat.“

    Dies ist erneut ein Hinweis auf die Menschwerdung der weibliches Aspekte.

    „Wo drei Götter sind, sind sie Götter; wo zwei oder einer sind - ich bin mit ihm.“

    Wo Geist, Körper und Seele als Einheit agieren, ist Gott verwirklicht, wo ein oder zwei Aspekte fehlen fülle ich sie auf.

    „Kein Prophet ist willkommen angenommen in seinem Dorf. Kein Arzt heilt die, die ihn kennen.“

    Die Vorstellung von der Wahrheit ist es, die Euch von der Wahrheit fern hält. So erkennt Ihr sie meist erst, wenn sie Euch nicht nahe sondern bereits ferne ist.
     
  10. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

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    „ Wenn ein Blinder einen Blinden führt, fallen sie beide hinunter in eine Grube. Sorgt euch nicht vom Morgen bis zum Abend und vom Abend bis zum Morgen, was ihr anziehen werdet! Wenn ihr eure Scham ablegt und eure Kleider nehmt, sie unter eure Füße legt, wie die kleinen Kinder, sie zertretet, dann werdet]ihr den Sohn des Lebendigen sehen, und ihr werdet euch nicht fürchten.“

    Das sind sehr klare Worte. Sie sagen Euch auch etwas über die UNSCHULD des Natürlichen das hier oft ab-gewertet wird.
    Scham entspringt der Vorstellung, das Ihr un-vollkommen seid, dass das was Euch umgibt unvollkommen ist.
    Es gibt NICHTS natürliches, dessen man sich zu schämen bräuchte und keine Natur die als „nieder“ verurteilt werden sollte.
    Auf diese Weise kehrt das Urteil das gefällt wird zu euch zurück.

    „Oftmals habt ihr gewünscht, diese Worte zu hören, diese, die ich euch sage, und ihr habt niemanden sonst, um sie von ihm zu hören. Es werden Tage kommen, wo ihr mich suchen und nicht finden werdet.“

    Diese Tage sind nun gekommen, den die Menschen begnügen sich nicht mehr mit totem Glauben und übernommener „Wahrheit“.

    „Die Schriftgelehrten haben die Schlüssel der Erkenntnis empfangen; sie versteckten sie. Sie sind selbst nicht hineingegangen, und die hineingehen wollten, ließen sie nicht.“

    So wie man Euch diese Worte als Wahrheit vorenthält, weil die, welche die „Wahrheit“ über Gott zu hüten glauben, sie nicht verstehen und so die Wahrheit dieser Worte vor Euch verstecken, damit auch sonst niemand sie als wahr erkennen kann

    „Ihr aber, werdet klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben. Werdet Vorübergehende!“

    Das ist wichtig zu verstehen. Denkt an das Bild der Steine. Werdet vorübergehende:
    Hebt diese Steine nicht auf und macht sie Euch nicht zu eigen. Werdet FREI.

    „Durch das, was ich euch sage, versteht ihr nicht, wer ich bin.“

    Das was ich Euch hier sage bleibt Euch (noch) unverständlich.

    „Vielmehr seid ihr aber den Juden gleich geworden, denn sie lieben den Baum, sie hassen seine Frucht, oder sie lieben die Frucht, sie hassen den Baum.“

    Erneut spricht er hier von den weiblichen Aspekten, die auch zu (seiner) Zeit bereits abgelehnt wurden.
    Ihr liebt das Leben und hasst zugleich seine Frucht (erniedrigt die Natur, die Euch in Form der weiblichen Schöpferkraft umgibt)
    Oder
    Ihr liebt die Frucht (das was das Leben bietet) und verurteilt Euch dafür im selben Atemzug.

    „Wer den Vater lästern wird, dem wird man vergeben; wer den Sohn lästern wird, dem wird man vergeben; wer aber den Heiligen Geist lästern wird, dem wird man nicht vergeben, weder auf der Erde noch im Himmel.“

    Wer den Schöpfer lästert, den wird man vergeben, wer den Menschen lästert, den wird man vergeben, wer sich aber den heil-machenden Geist widersetzt wird kein heil erfahren.
    Nicht im Leben und nicht im Tod.

    Es ist unmöglich, daß ein Mensch zwei Pferde besteigt oder zwei Bögen spannt; und es ist unmöglich, daß ein Diener zwei Herren dient oder er wird den einen ehren und den anderen schlecht behandeln.

    Es ist nicht möglich der Liebe UND der Angst zu dienen.
    Es ist nicht möglich das Licht UND die Finsternis zu sein.
    Es ist nicht möglich das Leben UND den Tod zu wählen.
    Ihr müsst Euch entscheiden wem Ihr dienen wollt.

    „Niemand trinkt alten Wein und begehrt sofort, neuen Wein zu trinken;“

    Niemand, der sein Leben liebt begehrt sogleich neu zu leben

    „und man gießt nicht neuen Wein in alte Schläuche,“

    und wer das Leben ablegt um NEU zu leben, wird sich nicht in der gleichen Form finden in der er zuvor war

    „damit sie nicht zerreißen;“

    denn was JETZT nicht dem Leben dient, dient Ihm auch neu geboren nicht.

    „und man gießt nicht alten Wein in einen neuen Schlauch, damit er ihn nicht verdirbt.“

    Ebenso wird man nicht den GEIST der sich hier als MENSCH nicht dienlich erfährt in ALTER Weise NEU entstehen lassen.

    Ich sag es Euch ja nicht gerne, aber er macht Euch auch hier auf die Konsequenzen aufmerksam, die Eure Entscheidung mit sich trägt.

    „Man näht nicht einen alten Lappen auf ein neues Kleid, weil ein Riß entstehen würde; denn es würde reißen.“

    Alte Fehler in neuem Gewand verändern nicht, was den Lappen alt werden lies und den Wein.

    „Selig sind die Einzelnen und Auserwählten, denn ihr werdet das Königreich finden; denn ihr stammt aus ihm und aufs Neue werdet ihr dorthin gehen.“

    Selig sind die, die das Königreich finden; denn ihr stammt aus ihm und aufs Neue werdet ihr dorthin gehen.

    „Selig sind die Armen, denn euer ist das Königreich der Himmel.“

    Selig sind die, die erkannt haben, dass Besitztümer nur im Geiste und nicht auf der Erde Euch dienen.

    „Wer nicht seinen Vater haßt und seine Mutter, wird mir nicht Schüler sein können.
    Und wer seine Brüder nicht haßt und seine Schwestern und nicht sein Kreuz trägt wie ich, wird meiner nicht würdig sein.“

    Wer sich nicht von seinem Vater abwendet und seiner Mutter, weil er die alten Wahrheiten nicht NEU übernimmt, wird mir nicht Schüler sein können.
    Und wer sich nicht von seinen Brüdern abwendet und seinen Schwestern und nicht sein Kreuz trägt/ sich selbst aus der Illusion befreit, wie ich, wird mir nicht folgen können.“
     
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