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Ist das Meditation?

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Aliqui, 8. April 2006.

  1. Aliqui

    Aliqui Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. April 2006
    Beiträge:
    8
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    Halli Hallo,

    also erstmal Vorstellung usw.
    Mein Name ist Dennis, ich bin 17 Jahre und komme urspruenglich aus Hamburg, befinde mich aber genau gerade in einem Austauschprogramm in Amerika, Texas.
    Zu meiner Persoenlichkeit: Ich bin ein recht ruhiger Mensch, der Harmonie fuer das Wichtigste auf der Welt haelt, bin recht Nachdenklich und auch recht erwachsen fuer mein Alter. Ich bin nicht religioes oder sonstiges, da ich mehr so der Wissenschaftliche Typ, jedoch glaube ich an Seelen usw. (ja ich weiss, komisch, aber so ist das nunmal). Jo, das zu mir, Hallo :stickout2

    Seitdem ich....13 bin glaub ich, geschieht mir immer was ganz komisches, wenn ich mich auf ein Objekt konzentriere, ich weiss nicht, ob das vielleicht normal ist und jeder das hat(sowas weiss man ja meist nie), aber anders als andere Menschen, frage ich mich, ob ich damit alleine bin. Also, das Gefuehl ist ganz seltsam, erstmal ist es auch visuell wirklich zu sehen, das objekt, welches ich einfach anstarre, bekommt einen sehr dicken Rand, aber das, was ich wirklich angucke, bleibt fast in originalfarbe nur ein bisschen dunkler. Alles drumrum ist dann wie so ein Negativbild( z.B. bei Photoshop einfach die Farben umkehren), aber alles um einiges dunkler und zugleich heller(also die farben werden heller, aber das weisse wird dann dunkel)...das ganze sieht dann so aus, wie in solchen Filmen, wenn man aus der Ego-perspektive eine Monsters oder so schaut(eben wie sone Traumerscheinung). Aber auch das Gefuehl ist sehr entspannend, es fuehlt sich einfach warm an und es ist einfach vollkommene entspannung, obwohl ich eigentlich gar nichts mache. In diesem Moment kann ich zwar denken(sonst waere es ja schwer wieder zurueckzukommen, oder das hier zu beschreiben), aber meist denke ich einfach nichts. Das geht mit jedem Objekt, was in der Mitte meiner Augen ist und still ist. Ist das Meditation? Und wenn nicht, was ist das o_O?
    Dann hab ich zur Meditation insgesamt ein paar Fragen.
    Hilft es dem Harmoniedenken in musikalischer Weise(moechte vielleicht Musik studieren und dann Musik lehren)? hmm wenn ich genau drueber nachdenke, war das schon meine einzige Frage im Moment, na ja danke schonmal im voraus^^,

    Dennis
     
  2. Saraswati

    Saraswati Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2005
    Beiträge:
    4.608
    Ort:
    Nähe Stuttgart
    Hallo Dennis,

    Ja, das ruhige Verweilen des Auges auf einem Gegenstand und die daraus entstehende Stille des Geistes lässt sich als Meditation bezeichnen. Was du siehst, den Rand und das Negativ, das ist natürliche Ausgleichsreaktion des Auges und wirklich rein wissenschaftlich erklärbar. Aber der Effekt, den es auf dein Befinden ausübt ist meditativer Natur.

    Ich bin selbst Musikerin. Harmonie ist ein Teil der Musik. Und Harmonielehre und Harmonieempfinden halte ich für gute Grundlagen im Seelischen, wie auch im Weltverständnis. Musik ist für mich allerdings Ausdruck des Wahren. Und die Wahrheit des Augenblicks kann sehr disharmonisch sein. Wer nur "schön" spielen will, verpasst einen wichtigen Aspekt der Wahrheit. Hör dir mal die alten Meister bewusst an. Die Musik lebt durch die Spannung- und Entspannung. Beides ist da...

    Alles Gute für deinen Weg!
    Gruß, Kalihan
     
  3. Aliqui

    Aliqui Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. April 2006
    Beiträge:
    8
    Ja danke dann,

    moechte dann ja Gesang studieren(bin zwar jetzt gerade erst im erstem Jahr, sind aber noch 3 Jahre und lerne eben schnell) und Klavier, Violiene usw. hab ich mir nebenbei beigebracht. Klavier aber mehr zweckshalber, Violiene liebe ich einfach. Na ja, dank dir^^
     
  4. Kinnaree

    Kinnaree Guest

    Fürs singen kannst du Meditation schon überhaupt brauchen, weil da dein Instrument ja in dir drin ist - und Meditation genau die Fähigkeit schult, deinen Bezug zu deinem Körper zu verfeinern und die Wahrnehmung zu vertiefen - wirst du gut brauchen können.

    Viel Freude dann beim Singen!
     
  5. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    Das ist ganz nett, daß Du dich vorstellst. Falls du das noch nicht getan hast, dann kannst du das auch noch hier im Forum unter "Vorstellung" tun. Dann freuen sich immer alle. Grüße nach Texas! Ich bin 35 und fühle mich auch noch jung. Also eigentlich täglich jünger. Dabei sehe ich täglich älter aus. Komisch. irgendwas mache ich wohl falsch...
    Harmonie liegt im Auge des Betrachters, die Existenz von Seelen auch. Schön daß Du das in jungen Jahren schon beides so fokussierst. Denn ohne Kontakt zur eigenen Seele und zur Seele des Instruments kann ja kein rechter Gleichklang entstehen.
    Was Du machst ist eine Technik, die Fokussierung. Das ist wohl typisch für Musiker und Künstler im allgemeinen, denke ich. Wir müssen uns eben fokussieren auf zwei Dinge, zum einen auf unseren Körper und zum anderen auf den körper des Instruments. Beim Gesang fällt der Körper weg und nur das Instrument bleibt der Mittelpunkt der Beobachtung, gelle?! Aber das nur am Rande.
    Das mit der Wirkung unserer Augen beim Fokussieren, das müssen wir wohl hinnehmen. Aber die Schatten um die Objekte zeigen unseren Augen die Tendenz, wo es hingeht: in die Verbreiterung. Ich will mal ein Bild erzeugen: stell Dir vor, Du fokussierst etwas ganz genau mit Deinen Augen. Fokussier genau die Mittellinie des Objekts und richte Deinen Körper ganz genau darauf aus, jede Zelle, wenn Du dir darunter etwas vorstellen kannst. Gaaanz bewußt. Das dauert seine Zeit, bis wirklich alle Körperzellen da drauf gucken können. Du empfindest dieses Fokussieren ja als entspannend- sonst würde ich Dir das nicht empfehlen. aber es scheint ja Dein Ding zu sein, mit dem Du zur Ruhe kommst. So und wenn Du da ganz entspannt sitzt, dann versuch mal folgendes: greif mal vom Inneren des Kopfes aus durch das Dritte Auge (das ist eine Quelle für innere Bilder und innere Handlung zwischen den Augenbrauen) bis in das Objekt hinein, bis in diese Mittellinie. Stell Dir meinethalben vor, daß Deine Arme durch dieses Dritte Auge in den Spalt in der Objektmitte greifen, mit den Handflächen nach außen wie beim Brustschwimmen. Und dann führst Du mit dieser Energie der Augen mal eine Bewegung aus, als ob Du die Hälften des Objektes auseinanderziehen würdest und bis hinter Deinen Körper schaufelst. Das Objekt wird natürlich so bleiben wie es ist und Deine beiden Augen werden dabei nichts anderes sehen, nehme ich an. Es ist mehr eine innere Bewegung. Wenn Du jetzt mehrere "Schwimmzüge" mit der Augenenergie machst und immer wieder zum Objekt greifst, teilst und wieder nach vorne den Blick wirfst, wieder greifst, teilst, wieder nach vorne wirfst etc., spürst Du vielleicht zwischen Deinen Augen ein Kribbeln, das sich wegen dieser kreisenden Bewegung, die Du machst, bildet. Wenn Du jetzt nochmal den Fokus wieder auf das Objekt ausrichtest, dann kannst Du vielleicht fühlen, wie diese Energie auf dem Strahl Deines Blickes Deinen Kopf verläßt. Die Energie "reitet" auf dem Blick. Wenn das Objekt erreicht ist, stößt es Dich ab und Dein Kopf wird nach hinten gedrückt, ggf. Dein ganzer Körper. Diese vom Objekt reflektierte Energie Deiner Augen kannst du nun durch das Dritte Auge aufnehmen und in Deinen gesamtenn Körper leiten. Und dann erfährst Du eine ganz neue Ebene in der Objektfokussierung- da ist das Objekt Quelle für Energie, die Du für dich selber nutzen kannst. Man kann so wirklich unglaublich ruhig werden mit dem Objekt, ganz in dem objekt aufgehen. Ein Teil von Dir kann sogar über Deine Augen aus dir hinaus in das Objekt "reisen", um z.B. aus dem Blickwinkel des Objektes zu sehen. Je nachdem, worauf Du schaust, ist die Energie, die zurückgestrahlt wird, ganz unterschiedlich. Ich hab es mal an Fotos ausprobiert. Du kannst ja mal auf Dein Instrument schauen und auf dieser astralen, holographischen Energieebene mit ihm arbeiten. Du lernst es vielleicht dadurch noch eher kennen. Vielleicht füllt Dir auch auf, daß Du Gefühle für das Instrument hast, daß Du Angst hast es zu beherrschen, daß Du damit Träume für Dich selber verbindest, da kann ja so alles mögliche an Erkenntnissen über dich selber, wie Du das Instrument siehst, kommen.
    Dafür mußt Du gerade sitzen, wirklich ganz gerade, und trotzdem entspannt. Und wenn Dir das irgendwie Angst machen sollte, dann läßt Du eh die Finger davon. Aber wir MusikerInnen sind eben zum Spielen gemacht und Angst ist sowieseo nix für gescheite Leute. Also wenigstens innerhalb gewisser Grenzen.
    Was ich mit dieser Übung beispielhaft sagen will: spiel Dich frei mit Deinen Augen. Die Augen werden aus der gleichen energetischen Quelle gespeißt wie die Ohren und mit dem einen schulst Du das andere.
    Meiner Meinung nach hilft dem Harmoniedenken am besten, wenn man übt, selber harmonisch zu sein. Das heißt nicht etwa, daß man ein Langeweiler ist und immer einen regelmäßigen Tagesablauf oder einen regelmäßigen Charakter hat. es gibt solche und solche Menschen, harmonie liegt im Auge des Betrachters. Ich bin am harmonischsten mit mir selber, wenn ich irgendwo in 3000 meter Höhe mit meinem Fallschirm durch die Luft fliege. da würden andere sich niemals harmonisch fühlen. Man muß also zu sich selber finden und sich verwirklichen- das ist eine Frage des Alters. Ich fühle ja so, daß da mit 35 ein guter zeitpunkt für ist, in die harmonische Mitte zu kommen. Du hast jetzt die Hälfte- ich beneide Dich ein wenig. Wenn mir früher jemand gesagt hätte, daß ich alles spielerisch angehen sollte, mir hätte das geholfen. Deshalb bin ich ja auch heute so, wie ich bin. Weil mir es keiner gesagt hat, sage ich es heute weiter. Ich habe aus meiner Disharmonie gelernt, könnte man sagen. Aber das tut nicht jeder, denke ich. Es gibt genauso Menschen, die aus der Harmonie lernen.

    Liebe Grüße, spieler.
     
  6. Cat3

    Cat3 Mitglied

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    8. Juni 2006
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    Hi!
    Mal ne kurze Vorstellungsrunde: Ich heiße Katharina, 16 Jahre alt, Schülerin der Sir-Karl-Popperschule.
    Meine Mutter hat mir mal erzählt, dass wie sie einen Freund ein Babyphoto von mir gezeigt hat er sagt ich habe das dritte auge.
    Naja, aufjedenfall sehe ich selber einen weiß-silbrigen Rand wenn ich auf eine Person schaue, manchmal wird das dann auch fablich aber eher selten.
    Ich selber leide unter Kopfschmerzen, meist bei der Zirbeldrüse, stärker werden siesobald ich einen Raum betrete mit vielen Menschen oder wenn ich jemanden massiere, ihm geht es danach viel besser ich habe das Gefühl gleich umzukippen.
    Aufjedenfall, hab ich mich mal vor meinen SPiegel, sehrgroß, gesetzt und auf mein Stirnspiegelbild gestarrt. Dann sah ich auf ein mal eine Art Dreieck, meine zwei Augen die Ecken und die Stirn die dritte ecke. Ich starrte länger drauf, dann verdunkeltesich mein Gesicht und ich sah meine Oma, ein großer Schock da sie gestorben ist, dann war sie wieder weg. ich schaut noch länger in mich und ich wurde wieder dunkel und wieder hell und dunkel und wieder hell, dann war ich irgendwie weg, denn ich kann mich an nix mehr erinnern und naja als ich aufstand war mir irrsinnig schwindlig und ich war nahe am umkippen.
    War das Meditation? Was meint ihr?

    LG
    cat
     
  7. Niemand

    Niemand Sehr aktives Mitglied

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    21. November 2004
    Beiträge:
    7.604
    Ort:
    Niemandsland / Neutrale Zone
    obwohl ich eigentlich gar nichts mache...

    Jo. Das ist "in der Tat" Meditation :liebe1:
     
  8. Momos

    Momos Mitglied

    Registriert seit:
    7. Oktober 2005
    Beiträge:
    66
    Ort:
    Tirol
    Hi Cat 3

    Für mich klingt das alles so, als ob du deine Eigene Energie abgiebst, dich aber nicht vor Energien anderer Leute schützen kannst.
    Für Das Gefühl gleich umzukippen empfehle ich dir Atemübungen, wie die Chakrenatmung, um dich wieder aufzuladen.
     
  9. AhThis!

    AhThis! Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2006
    Beiträge:
    69
    @Cat3

    Ich habe gerade deinen Beitrag gelesen und mich entschlossen dir zu antworten. Vor allem, weil du noch recht jung bist und mit den Phänomenen vielleicht alleine dasteht, was nicht immer einfach ist.

    Zuerst: Mit Meditation hat das nichts zu tun. Was dir geschieht ist Wahrnehmung. Meditation ist das Wahrnehmende - nicht die Wahrnehmung.

    So kannst du in Zukunft recht einfach unterscheiden: Alles, was du wahrnimmst, ist nicht Meditation, sondern schlicht und ergreifend Wahrnehmung. Diese kann auch von innen nach außen getragen werden - was Menschen verwirrend finden und dann in Visionen und Esoterik-Unsinn treibt.

    Lass dich davon nicht verwirren. Die menschliche Wahrnehmung ist komplex, vielschichtig und verwirrend. Es ist nichts spirituelles, was dir da passiert - es sind Projektionen und Reflektionen deines Geistes. Nimm sie nicht zu wichtig - egal, was sie dir zeigen. Denn alles, was du wahrnimmst, kannst nicht du sein - es ist immer außerhalb von dir selbst.

    Es wird weniger verwirrend für dich, wenn du diesen Phänomenen keine Bedeutung zumisst. Lass sie einfach kommen und wieder verschwinden.

    Bleib bei dir selbst - das ist viel wichtiger als sich mit dritte Augen, Dreieicken und Visionen zu beschäftigen.
     
  10. Cat3

    Cat3 Mitglied

    Registriert seit:
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    Es gibt doch Spiegelseher oder?
    Kann man dies erlernen?

    Mich selber verwirrt das nicht. Ich weiß nur nicht was das ist, und für mich ist es ungewohnt und beängsitgend etwas nicht genau zu wissen.

    Aber wie kommt es, dass du jetzt sagt es ist keine Meditation und "Niemand" sagt, das die Wahrnehmung Meditation ist?
     
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