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"Grundlagen okkulten Denkens":

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Atlan, 18. März 2009.

  1. Atlan

    Atlan Mitglied

    Registriert seit:
    17. März 2009
    Beiträge:
    74
    Ort:
    In einer Hexenhütte in der Umgegend Wiens. -
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    Ob es uns gefällt oder nicht, - "ES GIBT GRAVIERENDE UNTERSCHIEDE
    ZWISCHEN EINEM NATURWISSENSCHAFTLICHEN UND EINEM OKKULTEN
    WELTBILD (!!!)"; - ohne deren Beachtung "keiner von uns wirklich weiss.
    was er tut". -

    - Das hier ist ein Esoterikforum, - ich kann also guten gewissens
    "am Anfang beginnen"...

    - "Am Anfang ... - gab es lediglich "DAS UNGETRENNTE / EINE". -

    - Unser frühester Ansatzpunkt in Bezug auf lineare Wahrnehmung ist

    "DIE IDEE EINES ZUSTANDES "OHNE RAUM UND OHNE ZEIT" ...

    - ES GAB KEIN "WANN" UND ES GAB KEIN "WO" ...

    - FOLGLICH "BEFAND SICH DAS UNGETRENNTE EINE NIRGENDWO
    UND NIRGENDWANN". -

    - UND DENNOCH ... "BEFAND ES SICH" ...

    - WAS WIR AUCH WISSEN, IST:

    - ES WAR "BEWUSST" . - WORAN ERKENNEN WIR DAS ?

    - DARAN, DASS ES UNS GIBT !

    - DAS UNGETRENNTE EINE - "SCHUF RAUMZEIT, ZEITRAUM UND ALLE
    FOLGEERSCHEINUNGEN WIE UNS DADURCH, DASS ES SICH
    ERKANNTE". -

    - DIESE "GRUNDERKENNTNIS DER IN SICH UNGETRENNTEN GOTTHEIT"

    WAR "ALL-BEWUSST" UND "ALL-SCHÖPFEND" . -

    - UND SCHUF "DAS ERSTE GESETZ DER GEOFFENBARTEN SCHÖPFUNG":

    - "AUS DEM GANZEN TRITT DER TEILASPEKT" . -

    - In weiteren Entwicklungsschritten geschah dadurch...

    - "AUS DER 1 TRETEN ALLE SPÄTEREN ZAHLEN / TEILUNGEN". -

    - "EINE - ALS QUELLE ERKANNTE - GOTTHEIT" ...

    (Wichtig ist, dass diese Erkenntnis bereits "den ersten Sternblickern,
    den ersten in sich Lauschenden unter uns zugänglich war"...
    - Es bedeutet nämlich: "Jede separierte Religion
    "ENTBEHRT DEM ERSTEN GESETZ DER GEOFFENBARTEN SCHÖPFUNG"
    =
    - HAT "KEINERLEI VERBINDUNG MIT DER QUELLE = DER URGOTTHEIT". -
    - UND "FÜHRT NIEMANDEN ZU DIESER QUELLE ZURÜCK" (!!!)
    ("RELIGION" BEDEUTET "RÜCK-FÜHRUNG" ...)

    *:zauberer1
     
  2. Celestial

    Celestial Mitglied

    Registriert seit:
    18. März 2009
    Beiträge:
    202
    Ort:
    Steiermark
    Und was willst du uns mit einfachen Worten nun sagen?

    LG Celestial
     
  3. Atlan

    Atlan Mitglied

    Registriert seit:
    17. März 2009
    Beiträge:
    74
    Ort:
    In einer Hexenhütte in der Umgegend Wiens. -
    ... Ich will damit sagen, - "dass jede(r) von uns seinen persönlichen Zugang
    zu´r Quelle, - der jedem(r) gegeben ist; - auszuarbeiten hat";

    - Dass diese Rück-führung der natürliche Entwicklungsweg von uns allen ist;
    - und einem keine "Sammelinstanzen" - wie z.B. Kirchen, dabei helfen können;
    - schon gar nicht, wenn deren Weg zu´r Gottheit vorinterpretiert ist. -

    - wie uns allen anerzogen und vorsuggeriert. -

    - einfachst, - Atlan. -

    :lachen:
     
  4. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    12.236
    Ort:
    Nordhessen
    sehe ich alles auch so und doch bin ich überzeugt, es gibt Auslöser im Außen, die mich inspirieren können, Schlüsselerlebnisse, die mich zum Suchen bringen und diese Auslöser sind eher dort zu finden wo man sich nicht ausschließlich mit weltlichem beschäftigt, also auch in Religionen.

    LGInti
     
  5. MisterFrankie

    MisterFrankie Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Februar 2008
    Beiträge:
    778

    > am Du werden wir zum Ich!

    LGMFrankie
     
  6. reinwiel

    reinwiel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. September 2008
    Beiträge:
    2.606
    Ort:
    In Pörtschach am Wörthersee
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    Grüß dich Gott, Atlan

    Schön dass du da bist und gleich einige Standpunkte ausgebreitet hast, zu denen ich nun etwas sagen will. Und zwar:

    Ja, die Idee vom Zustand „ohne Raum und ohne Zeit“ wird oft angedacht und gleichzeitig als eine unwiderruflich richtige Erkenntnis dargestellt, in gewisser Art als Voraussetzung und Prämisse für alles weitere Denken. Das heißt, alles Weitere baut darauf auf, so auch – FOLGLICH – als notwendig richtiger Schluss.

    Es ist aber so, wenn eine Prämisse nicht stimmt oder auch anders gedacht werden kann, dann stimmt alles Weitere nicht – mögen die Ableitungen und Schlüsse noch so folgerichtig sein.
    Und deswegen fühle ich bei deiner Meinung nicht richtig wohl, denn meiner Meinung nach gibt es das nicht, den Zustand „ohne Raum und Zeit“. Gott birgt Raum und Zeit von Ewigkeiten her in sich. Es gibt bei ihm sehr wohl Räume und Abläufe.

    Meine Informationen aus verschiedenen Schrift deuten an, dass er das alles gleichzeitig in sich erfassen und durchdringen kann, also was bei ihm ein innerster, ein leicht innerer, ein äußerer und ein äußerster Raum ist und wie er seine Ideen und sein Tun in einem Ablauf, also hintereinander oder zeitlich gestaffelt einsetzt. Bei und in Gott gibt es sowohl ewige Gegenwart als auch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

    Deswegen habe ich die Ansicht, dass das „Ungetrennte eine nirgendwo und nirgendwann“ eher eine ungelöste Theorie ist.

    Dies alles beruht auf jener Annahme, die vorausgeschickt wird. Es wird vom „Ungetrennten“ gesprochen, das sich erkennt und erst dadurch etwas erschaffen kann. In dieser Formulierung wird gesagt, dass sich die Gottheit eigentlich nicht bewusst ist, sich erkennen muss und so kein Gott ist. Ich meine aber, Gott ist das höchste, intensivste und alles umfassende Bewusstsein mit aller nur möglichen Erkenntnis. Gott ist und war nie ohne vollständige Erkenntnis.
    --------

    Diese Aussage bezieht sich dann mit einem Schlag auf die Gegenwart des Menschen und die Situation durch die Religion. Diese Ansatz will zudem betonen, dass der Mensch eigentlich auf dem Weg zurück zur „Gottheit“ ist, also zurück in den Ursprung. Dabei sofort und auch unwiderruflich festgelegt, dass es jeder separierten am „ersten Gesetz der geoffenbarten Schöpfung“ fehlt, weil keinerlei Verbindung herrsche. Und deshalb ist es so, dass keine Religion zur alten Quelle zurückführen könne.

    Ich glaube, hier unterlaufen gleichzeitig mehrere fehlerhafte Angaben, angefangen vom ZURÜCK und nicht in ein neues Sein über die kategorische Bindung an das „erste Gesetz der geoffenbarten Schöpfung bis hin zum Unterschätzen der Bedeutung aller Religionen, besonders der christlichen Religion.
    Oh ich glaube, jede Religion führt auf ihre Art und Weise. Würde das nicht der Fall sein, dann hätte es nie so viele ganz außergewöhnliche Erscheinungen gegeben. Der Satz (Religion) „führt niemanden zur Quelle zurück“ ist neben einer schwerwiegenden Unterstellung auch die fürchterlichste Abwertung aller Religionen. Und wiewohl es nicht gesagt ist, insbesonders der christlichen Religion. Will heißen, „verlasse deine christliche Auffassung – du bist auf dem Irrweg.“
    Ist es nicht eher eine Zumutung, das irgendjemandem nahe zu legen, wenn nicht zu fordern?

    Ich sage, es entsteht wirklich der Eindruck, dass all diese Weisheiten nicht so weise sind. Obwohl sie von allen Irrtümern frei sein wollen, sind sie doch eher eine sehr an bestimmte Vorstellungen gebundene Auffassung und deshalb sehr sehr unfrei. Ich würde mich darin eher gefesselt und geknebelt fühlen, so wie in einer Sekte oder wie bei einem Guru.
    Liebe nachdenkliche Grüße - reinwiel
     
  7. cultbuster

    cultbuster Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2008
    Beiträge:
    5.503
    Ort:
    Villingen
    Wie würde eine axiomatische Esoterik aussehen ?

    z.B.
    Geometrie:

    "Ein Punkt ist was keine Teile hat."
    z.B.
    axiomatische Esoterik:
    "Eine Seele ist was sich nicht dem Ego unterwirft."
     
  8. Herian

    Herian Mitglied

    Registriert seit:
    21. Januar 2009
    Beiträge:
    794
    Ort:
    Neuhofen
    beginnen wir wieder bei der definition, okkult und esoterik. wo ist der unterschied, dass gott die alleinigkeit (Hagall-Rune, Einheit.......) ist, wissen wir bereits, doch wieder auf anfängliches thema zurück: wo hören die grundlagen okkulten denkens auf und wo fangen die der esoterischen an?? gibt es überhaupt einen Unterschied? Manche werden sagen, dass okkultisten sich mit hexerei, geisterbeschwörung... befassen, esoteriker sich und andere helfen wollen und die alleinigkeit suchen (hagall.......)!

    ich sage nein: denn ich berufe mich auf die alten römer und grichen.

    esos - geheim, verborgen (grich.) occultus - geheim, verborgen (lat.)

    interpretation ist meisten mangelnde information und eigene meinung.
    aber der Grundgedanke ist der Selbe!

    lg
     
  9. SpiderWoman

    SpiderWoman Guest


    :danke:

    Habe mich auch schon gefragt, was der Unterschied zwischen esoterisch und okkult sein soll.

    Wir selber sind es doch, die sich wegen Entfremdung (= Selbst-Verleugnung = Selbst-Verheimlichung) unbekannt geworden sind und sich nicht mehr in sich geborgen fühlen.
     
  10. Sentinel1980

    Sentinel1980 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    23. Januar 2005
    Beiträge:
    566
    Ort:
    ..... da wo ich zuhause bin .....
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    servus Atlan,

    sehr emotinal geschriebener Text von dir.

    Zum Glück gibt es ja auch noch okkulte Naturwissenschaftler.
     
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