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gravitation - kraft ohne gegenkraft

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von unterwelt, 30. Dezember 2011.

  1. unterwelt

    unterwelt Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2009
    Beiträge:
    1.452
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    warum müssen kräfte eigentlich immer einen gegenpol haben. bzw warum sucht man krampfhaft einen gegenpol. es wäre doch sinnvoller zu akzeptieren, dass beides in unserer welt manifestiert ist. und das gleichzeitig. sicherlich zertört die denke den traum von der künstlichen schwerkraft oder der antigravitaion. vieleicht auch nicht und eröffnet einen ganz neuen weg. eine ganz neue möglichkeit in unsere zukunft zu schauen.

    muss es denn immer ein stargate, superlichtantrieb und zeitmaschine sein? vieleicht hat die natur ja ein paar ganz andere überaschungen für uns vorbereitet. für die wir uns einfach nur öffnen müssen in dem wir aufhören zu klammern.
     
  2. unterwelt

    unterwelt Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2009
    Beiträge:
    1.452
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    jede münze hat 3 seiten
     
  3. Feuerglompf

    Feuerglompf Mitglied

    Registriert seit:
    6. Mai 2011
    Beiträge:
    780
    es gibt jetzt keinen wirklichen Gegenpol zur schwerkraft, aber das was diesem am nächsten kommt ist die Fliehkraft, ohne diese würde es z.B. keinen geostationären Orbit geben
     
  4. HST1988

    HST1988 Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    257
    Ort:
    Aachen
    Gegenpol zur Gravitation dürfte wohl die Dunkle Energie sein, die das Universum auseinander treibt.
     
  5. mike1024

    mike1024 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Mai 2012
    Beiträge:
    1
    Also Gravitation ist keine Kraft in dem Sinn, sondern eine Funktion. deshalb hat sie auch keine Parität.
     
  6. gerald

    gerald Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. April 2010
    Beiträge:
    878
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    funktion gefällt mir – aber du hättest sie uns beschreiben dürfen, die funktion.

    (über parität muss ich nachdenken, sagt mir so nix. soll damit die angeblich fehlende gegenkraft gemeint sein?)

    die oben vermisste gegenkraft wäre die flucht „nackter“ energiequanten voreinander.

    die funktionalität versteh(t s)ich so:

    gäbe/gibt es keine trägheitsmomente zwischen den „freien“ energiequanten mehr
    (alle halbwertszeiten verstrichen, alles in energie zerfallen…),…

    dann härtten/haben wir auch kein „energie-verschwinden in gegenwarts-moneten“ mehr.



    -------
    diese trägheitsmomente (die der mensch materie nennt) sind aus energetischer perpektive:

    energie-löcher


    -------
    taucht ein solches energieloch egalwo auf,
    dann rücken alle energiequanten des gesamten universums auf

    --------
    das resultat nennen wir gravitation.


    ---------
    ist damit die funktionalität hinreichend beschrieben???
     
  7. Grünspan

    Grünspan Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. August 2012
    Beiträge:
    17
    Hallo,

    diese frage hat mich in der tat eingehend beschäftigt.
    da ich sie nicht ohne weiteres abnicken wollte, indem ich aus meiner überzeugung bestätige das gravitation keine gegenkraft hat.
    leider bin ich zu mehreren Ideen gekommen.

    die erste wäre:
    Die Gravitation ist gar keine kraft, sondern eine verzerrung des Raumzeitgefüges das uns aus eben diesem Grund oben und unten vorgaukelt, während wir mit dem Kopf nach unten stehen und nach oben zeigen und eigtl unten meinen und dann auch noch jede Wette eingehen würden das wir richtig liegen auch wenn wir völlig falsch liegen.

    Eine der ganz großen Fragen die ich mir als Kind schon immer gestellt habe, die sich sicher jeder schonmal als Kind gestellt hat, warum wir nicht aus der Welt fallen oder warum wir es nicht merken wenn wir mit den Beinen an der Decke und mit den Kopf nach unten stehen.

    Soviel zu Menschlichem bewusstsein, demnach ließe sich wiederrum schlussfolgern ob wir überhaupt in der Lage sind uns derartige Kosmische zusammenhänge zu erschließen, wenn wir denn nichtmal oben von unten unterschieden können.
    Auch Isaac Newton konnte diese Frage nicht zufriedenstellend erklären.

    Aber okay wir nehmen an wir können das oder versuchen es zumindest.

    Demnach erzeugt eine Masse eine verzerrung im Raumzeitgefüge (eine Dimension) die wir Gravitation nennen, denn Zeit, Gewicht und das Leben selbst richtet sich einzig und allein nach Ihr, insofern leben wir in einer Dimension die ausserhalb dieser Grenze keine Gültigkeit mehr hat, besitzt also keine allgemeingültigkeit.

    So ist die Graviation aber selbst keine Kraft.

    Fixiere ich mich ganz auf das gegenteil der Gravitation komme ich zwar in Gedanken an der Fliehkraft nicht vorbei, welche aber für mich nicht befriedigend ist.
    Ohne die Fliehkraft würden wir in die Sonne Stürzen, aber trotz fliehkraft bleiben wir auf den Planeten, ein vermeintlicher Widerspruch? Oder ist dies nur nicht der Fall weil wir in unserer Dimension quasi "aus dem Weltall gehoben wurden"

    Ich denke diesen Satz kann jeder für sich selbst am spannensten Interpretieren.

    Den gegenpol zur Gravitation erzeugbar unseres Wissens nur mit einer Masse kann demnach nur mit einer negativen Masse erzeugt werden.
    Aber was ist eine negative masse und wurde darüber überhaupt schon spekuliert frage ich mich?
    Eine Negative masse, wäre das "nichts" etwas was sich unendlich ausdehnt und dabei der Schwerkraft, erzeugt durch eine Positive masse, den Mittelfinger zeigt.
    Was ist das?
    Nicht anderes als das uns bekannte Universum selbst.
    Und hiermit Assozierte ich (persönlich) den Begriff aus dem Weltall gehoben.
    Aus dem Weltall gehoben um in diesem eine Dimension zu schaffen das für die bedürfnisse und anerkannten lebens die bedingungen erfüllt und hierin enthalten die Multidimensionalität des Raums, der Gravitation.

    Grünspan

    oben beschriebenes basiert einzig auf meinen überlegungen.
     
  8. Grünspan

    Grünspan Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. August 2012
    Beiträge:
    17
    ich hatte schwierigkeiten deiner argumentation zu folgen, das wird aber sicherlich mein misstand sein, deine Gedankengänge nicht vollständig nachvollziehen zu können.
    ich denke ich habe deinen gedanken kapiert und finde den begriff: "Energieloch" sehr interessant.
    Da ich ein ähnliches metapher verwende und es in meinem Beitrag als; aus dem Weltall gehoben, bezeichne.
    zumal es sehr konform mit den Graviationsmonster; Schwarzes Loch, geht.
    Jener Dimension in die wir keine einsicht bekommen da sie ausserhalb unser wahrnehmbaren frequenz liegen, ausser derren emitter spuren.

    Am Ende schlicht und einfach sage ich das universum ist eine Negative masse, es mangelt ihr an Masse (oder besitzt gar keine) und kann sich demnach unendlich ausdehnen, wie es das Universum tut und das mit "überlicht" geschwindigkeit, was nach Einstein für eine masse schlicht unmöglich wäre, und selbst Energie kann das nicht.

    Was ist es dann, diese frage brennt sich mir grad in den Kopf.

    Nach Einstein dürfte dessen masse also keine masse haben, was demnach den gegenol der Gravitation darstellt.
    Jetzt müsste man nur noch Wissen wie eine negative Masse in der Subatomaren struktur aufgebaut ist.

    Energie und Masse erzeugen die uns bekannten Kräfte, 2 Elemente Kosmischer Natur?
    wie Luft Feuer Erde und Wasser Irdischer Natur.

    Gehe man nach dem Prinzip wie oben so unten; so fehlen uns noch mindestens 2 bislang unbekannte kosmische Elemente.
     
  9. Grünspan

    Grünspan Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. August 2012
    Beiträge:
    17
    hier gebe ich Dir vollkommen recht.
    an etwas zu klammern hält den fortschritt auf.
    und fortschirtt kann nur durch einsicht in die naturgesetze erfolgen, denen wir uns auf gedeih und verderb unterwerfen müssen.
    erst durch kenntnis über ein gesetz kann eine kooperation mit diesen überhaupt entstehen.
    und wie erschließt man sich gesetze die in keinem buch geschrieben stehen?
    durch forschung
    genau das worüber soviele menschen meckern das sie milliarden und aber milliarden verschlingen.

    kennt man die gesetze können darauf neue technologien aufgebaut werden die von wahnsinnig großen nutzen sind / sein können.

    ein antigravitationstechnologie?
    zugegebener maßen ein interessanter gedanke.
    aber diese Technologie ist vergleichbar damit einen Laptop von Alienware mit eingebauten Navi samt Satelit auf die Schiffsreise von Kolumbus zu nehmen.

    Ich habe in letzter Zeit öfter von dem Gerücht dieser Technologie gehört, zugegeben sie würde die Welt stärker, von hier auf jetzt verändern als es die letzten 100 Jahre getan haben.

    Aber ich frage mich wie will man Gravitation abschirmen da sie keine strahlung wie Alpha Beta Gamma ist.

    Zurück zu den Gesetzen der Natur die uns Milliarden und gar Billionen wenn nicht gar unser aller leben kosten können wenn wir sie nicht nutzen.

    Ich geb mal ein ganz simples beispiel, das aufgrund einfacher Physikalischer kenntnisse leben retten kann, welches zeigt wie wichtig kenntnis über die vorgänge in unserem kosmos sein können, und wie kommt man darauf? Indem man drüber nachdenkt, folgende erfindung ist nem Ottonormal verbraucher eingefallen, der über Meerwasserentsalzung nachgedacht hat, man muss nicht gleich hochbegabt zu sein um Genial zu sein ;)

    Eine Salzwasserentsalzungsanlage mit Sonnenenergie für jedermann in Trinkwasserarmen gebieten.

    Einfach w.w.w. vor den link machen, brauche 100 beiträge um links vollständig posten zu können.

    hanssauerstiftung.de/neu/umwelt-technik/watercone
     
  10. Elfman

    Elfman Sehr aktives Mitglied

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    Aber ohne „dunkle Energie“, als "Gegenpol" zur Gravitation könnte sich das Universum nicht in immer größer werdendem Tempo ausdehnen – sondern müsste im Gegenteil langsamer werdend sich eines Tages (aufgrund der „Anziehungskräfte“) wieder zum "Urknall" hin zurückentwickeln.

    Vom Prinzip her haste zwar recht, weil das für uns persönlich vermutlich keinen wirklichen Unterschied machen würde –
    Allerdings find ich’s trotzdem spannend zu erfahren, was da „draußen“ so alles abgeht.
     
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