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Einswerdung

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von Tariel, 2. Februar 2006.

  1. Tariel

    Tariel Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. August 2003
    Beiträge:
    1.373
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    Kosmopolitanien
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    Wer erkannt hat,daß Einswerdung unser Sein umschreibt,nähmlich zu Sein,und nur das,wird die funktionsmäßigen Schalter aktivieren.

    Wenn etwas aktiviert wird,heißt,daß vorher etwas da ist,was aktiviert werden kann.

    Nennen wir es mal unser Potenzial,(welches in seiner größten "Ausbeute" Gott bedeuten soll).

    Dieses bedeutet,immer noch Werkzeug zu sein und Etwas zu erschaffen "wollen"(.Das zu Erschaffende ist aber schon da,denn kein Künstler werkelt ein Werk ohne vorheriger Vorstellung.

    Zur Einswedung bedeutet dies,das Werkzeug wird zum Ziel(Beides ist Eins,Werkzeug und Erschaffender).Das Ziel braucht den Erschaffenden,um sich zu verwirklichen.Das zu Erschaffende braucht eine Vorstellung.Die Vorstellung ist die Materie.

    Warum benutzen wir sie dann nicht als Werkzeug(,anstatt uns als Werkzeug von dieser zu betrachten?.....Das Werkzeug ist eine Erscheinungsform unseres Selbst und nicht wir selber SELBST,nur ein Teil vieler Teile.

    Wer nicht Einssein lebt,begrenzt sich.

    Da alles eins ist,braucht auch niemand nach Partnerschaftszusammenführungsmöglichkeiten"(PZF(m)) zu suchen,denn Einheit bringt nur das zusammen,was gleichen zu gleichen drängt.

    Alles andere entspricht eigenen Wollen(EGO).

    Eigenes Wollen entspricht Trennung,Trennung braucht eigenen Willen,menschlichen Willen.

    Gottes Willen genügt sich selber,und diesen Willen zu leben ist Magie.

    Jedes magische Handeln zu Eigennutz wird zum vollkommenen Eigennutz,wenn man einige Kräfte erschlossen hat.

    Wenn magische Kräfte nur wegen ihrer Funktion angewendet werden,wird das EGO die Verwirklichungsgründe bestimmen,aber niemals dienen sie ihren Ursprungszweck.

    Dienen bedeutet auch dienen.
    Logisch nach "Mr.Spock" ausgedrückt,...
    Wenn etwas da ist,soll es für sieses Dasein verwendet werden,alles andere wäre Mißbrauch desgleichen.

    "Laßt uns als Wassertropfen mit dem Meer vereinen,denn das Meer mag mehr vermögen,wie der Tropfen alleine."

    Welches Tropfen Verstand (Zweckdienlichkeit zum Besten)sagt da schon nein.

    Diese Wirkunksweisen eines All - Einheitsbewußtseins,wenn dieses praktisch gelebt wird,eröffnet Möglichkeiten,die jenseits der unwissenden Menschheit liegt.

    Wenn Gottes Willen gelebt wird,offenbart sich die ganze Macht des Universums.Heißt,wenn ich tue,wofür ich geschaffen wurde,habe ich die Macht und Kraft alles zu bewerkstelligen.

    Da dieses zu haben Verantwortung(irdisches Wort) bedeutet,werden unsere "Sicherungsmaßnahmen"(wir haben so welche,von denen ich nur preis gebe,das sie ab der zweiten Tarotkarte zu finden sind),wie ein Sicherungsschalter einspringen,wenn sich "ein kleines Schäfchen verirrt hat".

    PS: eine Kraft lenkt sich selber,muß aber aufjedenfall fließen.Weiß jetzt nicht genau,wie es die Wissentschaftler halten,aber Wissenschaft ohne Geistes Gesteze exestieren für mich nicht.Ich bringe das zum bewegen,was bewegt werden kann...Also ich bringe mich selber als Bewegung als ursprüngliches SEIN..

    PS: Ich werde alles dafür tun,diese Einheit widerherzustellen.
    Ich habe sehr,sehr lange gebraucht um diese Einheit etwas näherzukommen,aber nun meine Gefühl,denn (ich esse nur was mir schmeckt).

    PS:Das zuletzt in Klammern eingereihte bedeutet.
    Heißt,das ich und somit anderen Erkenntnis zu entnehmen,kein "sofortiger Heiliger"bin,mir ab und zu ein Gräßchen rauche,ein paar Warsteiner trinke.Die Wirkungen,also Qualitäten und Quantivitäten des gemeinten geben natürlich Rückschluß(Erkennung)meiner Seele.Aber nur,wenn ich einen "Regenmantel " trage,werden sie nicht erkannt.

    Also,die Sicherheitszone gibt nur (dann) Auskunft,wenn sie erkannt wurde,oder durch "Beschschnüfflung" magnetisch erzwungen wurde,(ein Magnet bringt nur Wirkung,wenn etwas in seinen (AN-Beziehungsbereich kommt.
    Wie kann etwas zur Anziehung gebracht werden ,(PZF),wenn es keinen magnetischen Gegenpol gibt.
    Da es eine Trennung gab,muß dieser magnetische Anziehungspunt gefunden und genäht werden.
    Aber,was ist,wenn der(so funktioniert Trennung,nicht mehr gefunden wird)
    Da magische Bereiche "nur" mit der Anziehungskraft wirken,muß gleiches von Gleichen ersetzt werden.

    ...Aber,da,wenn etwas weg geht,niemals wieder den gleichen Raum einnehmen kann(durch Bewegunsgrund,Veränderung),kann auch niemals eine Leere gefüllt werden,booooaahh


    muß mich ersrtmal verabschieden,denn ich warte es mal

    G.Tariel
     
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  2. FIST

    FIST Neues Mitglied

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    Schalom Alechem

    möge dir die Unio Mystika gegeben sein und du ein Vollkommenes Gefäss werden für die Göttlichkeit Gottes.

    du sagst es schön : Wahre Magie ist Magie im Einklang mit dem Wille Gottes : nicht sage ich zu mir : Tue was du willst, sondern ich rufe den Vater an und sage ihm : Tue was du willst, möge dein Wille geschehen....

    mögen wir alle Vollkommene Werkzeuge des einen Sein, Gefässe um aufzunehmen seine Gnade und ausstrahlen seine Güte, mögen wir was wir geschenkt bekommen weiterschenken - denn wer Gibt, dem wird gegeben werden und wer nimmt, dem wird genommen werden.

    mfg by FIST
     
  3. Tariel

    Tariel Aktives Mitglied

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    Bitte mir,einige Särtze zu entschuldigen,denn ich machte Abbrechungen,weil mein Geist schneller ist,wie Materie.
    Reiche dies doch ausnahmslos nach,wenn Interresse besteht.

    Küsschen,
    Tariel
     
  4. lichtblitz

    lichtblitz Neues Mitglied

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    eigentlich alles ziemlich logisch .....

    cool das du viel verstanden hast und viel kannst -

    wünsch dir noch viel glück auf deinen weiteren en weg .......
     
  5. Tariel

    Tariel Aktives Mitglied

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    so soll es sein,schön beschrieben

    Grüße Tariel
     
  6. martina weigt

    martina weigt Sehr aktives Mitglied

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    Ich bin erleuchtet, ich fühle das Einssein, ich brauche es nicht mehr zu werden, deswegen gibt es auch eigentlich kein "ich" mehr für mich.
    Ich bin ich - ich bin - sein, das ist der Weg, den ich gegangen bin. Lang, lang hat es gedauert! Nie bewußt und doch irgendwie dort angelangt!
     
  7. Tariel

    Tariel Aktives Mitglied

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    Kosmopolitanien
    Vollkommene Erleuchtung kennt seinen Platz,um dort zu schwingen,wo diese Schwingungen hingehören.Ist Erkenntnis seiner Aufgabe hier auf Erden und zu Gottes Willen zu werden.

    In diesem Sinne,hallelulija.

    Tariel
     
  8. FIST

    FIST Neues Mitglied

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    Schalom Alechem

    marina *ggg*
    dein beitrag entbehrt nicht einer schönen Ironie... kein Ich und dafür 8 Ichs *gg*

    mfg by FIST
     
    Moludeami gefällt das.
  9. Tariel

    Tariel Aktives Mitglied

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    Sekundenjahre
    Komme aus einem Genie-Tal
    Es heißt: wir hatten alle die Wahl
    Das Sein war vollkommen
    Kein Ärger oder Zanken
    Fast etwas leer
    Es gab nicht mal Gedanken

    Es war Ewigkeit purpurn begossen
    Das Sein hat’s Sein einfach genossen
    Unbekannt die Illusion von Zeit oder Raum
    Ein Impuls zu wachsen war plötzlich der Traum

    Schokotorte
    Süße Worte
    Liebesklang und Wonneklänge
    Etwas zieht sich in die Länge

    Die gute Tante Zeit
    Stets zu Diensten bereit
    Stellt sich vor
    Ein Vorhang geht auf
    Und es erscheint ein schmales Tor

    Kein Stoppen erlaubt, auch kein Halten
    „Ich komme! Ich komme!“ ruft es vom Alten
    Ins neue Genie-Tal

    Chaos, Feuerwerk und Donnerblitz
    Überwurf-Mutter-Kuchen, kosmischer Witz
    Bewegung und Explosion, Vorwärtsdrang
    Spatzi und Zaubertrank
    Erschöpfung und Glück
    Nimmer zurück

    Eine neue Form ins Sein gefunden
    Auch an Raum und Zeit gebunden

    Das macht mir Spaß Der Schöpfer
     
  10. Tariel

    Tariel Aktives Mitglied

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    21. August 2003
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    Ich nahm mir nur selten Zeit für das Wichtigste in meinem Leben,
    wollte nur nach Sicherheit streben,
    wollte Kinder, ein Heim, Besitz und Geld,
    denn das war sicher die heile Welt.
    Zu oft war ich die Außenseiterin,
    hielt das Armsein für sehr schlimm.
    Zu oft durfte ich am Zaune steh'n,
    den Reichtum bewundern, mein Gott, das wäre schön.
    Der Wohlstand anderer hatte mich oft blind gemacht,
    denn ich suchte mein Glück im Außen,
    habe nicht an meine Seele dabei gedacht,
    an mich selbst, eine Seele mit Herz und Gefühl,
    ist denn Reichtum wirklich mein Ziel?
    Je mehr ich besaß, desto schwerer wurde mein Herz,
    das war nicht meine Erfüllung,
    noch größer wurde der Sehnsuchtsschmerz.
    Das Leid öffnete endlich mir die Augen,
    was dann geschah, konnte ich anfangs nicht glauben.
    Ich zog mich zurück, ging in die Stille,
    schaute in mich hinein, hier fand ich Reichtum in Hülle und Fülle.
    Eine ganz neue Art von Reichtum bot sich mir dar,
    es war unfaßbar, ein Wunder, als dieses geschah.
    Ich sah mich, mein inneres Kind, ganz klein in einer dunklen Ecke,
    verwundet und verwendbar für andere Zwecke.
    Ganz leis klopfte ich selbst an meine Tür,
    mein Herz öffnete sich - ich stand plötzlich vor mir.
    Das erste Mal sah ich mich an, fand Trauer und eine Frage in meinem Gesicht,
    "Warum hat materieller Besitz für dich denn soviel Gewicht?
    Schau dich doch an, ob du glücklich bist auf dieser Welt, ist es wirklich dein Leben,
    was dir gefällt?"
    Wieso, ich hatte doch alles im Leben, warum konnte ich nicht glücklich sein,
    warum, saß ich in der Dunkelheit, so ganz allein?
    Das Kind schaute mich an, "fang endlich an mich zu lieben,
    falsches Denken ließ dich erkranken, hat dich von deinem Weg vertrieben."
    Ja, es war der Reichtum, der materielle Besitz anderer Leute,
    ich selbst wurde des Reichtums Beute.
    Ich selbst hatte mich durch diese Gedanken in eine dunkle Ecke gebracht,
    ich selbst hatte schon lange nicht mehr gelacht.
    Jetzt saß ich hier und wollte endlich raus,
    mich lieben, wohlfühlen in Körper und Seele, in meinem eigenen Haus.
    Das Herz öffnete sich weiter und weiter,
    ich sah die Schönheit meiner Seele,
    ich war schon wieder etwas heiter.
    Das erste Mal sah ich die große Lieben, den Glauben in mir,
    nie zuvor geöffnet so weit meine Herzenstür,
    nie zuvor hatte ich das Licht der Welt erblickt,
    nie zuvor von mir, als Gottes Schöpfung, so entzückt,
    nie zuvor habe ich Gottes Nähe so gespürt,
    ja, das ist wahrer Reichtum, den man im materiellen Leben oft verliert.
    Diesen wiedergewonnenen Reichtum hatten viele Umwege mir gebracht,
    sie waren wohl wichtig, erst heute bin ich aufgewacht.
    Jetzt erarbeite und ertaste ich diesen Reichtum jeden Tag etwas mehr,
    ich spüre wieder Freude, Erfüllung, wo mein Herz zuvor leer.
    Endlich sehe ich meine Aufgaben, die Fähigkeiten in mir,
    lieber Gott, ich spüre dich wieder, ich danke dir.
    Jetzt bin ich einen großen Schritt mir näher, darf erkennen, was meine Aufgabe ist,
    darf wissen,was dir fehlte und wer du, trauriges Kind, eigentlich bist.
    Jetzt fühle ich mich wieder im Gleichgewicht mit der Natur,
    das war sicher Gottes Wille nur,
    denn:

    Reichtum kann nur mein göttliches Bewußtsein mir geben,
    ich spüre Erfüllung - ich will wieder leben.

    Reichtum in Fülle
    von Gisela Sievers
    aus dem Gedichtband "Ein Weiser deine Zügel hält"


    G.Tariel
     

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