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Glück

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Chiara-Lena, 7. August 2013.

  1. Chiara-Lena

    Chiara-Lena Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juli 2005
    Beiträge:
    365
    Ort:
    Schweiz
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    "All jene, die unglücklich sind, sind es, weil sie ihr eigenes Glück gesucht haben. All jene, die glücklich sind, sind es, weil sie das Glück anderer gesucht haben." Buddhistische Weise

    Hallo zusammen!

    Dieses Zitat habe ich gerade endteckt. Irgendwie habe ich gerade einen Konflikt bei dem Satz. Muss ich denn nicht zuerst mein eigenes Glück finden um andere überhaupt Glücklich zu machen? Ich kann andere doch erst Glücklich machen wenn ich selbst Glücklich bin. Oder? Was haltet ihr davon? Man sollte doch zuerst auf sich schauen um andere Glücklich machen zu können.
     
  2. Lichtpriester

    Lichtpriester Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. April 2012
    Beiträge:
    19.109
    Derjenige, der meint, Glück suchen zu müssen und ihm im schlimmsten Fall permanent "hinterher hechelt", wird niemals glücklich sein. Weil das würde bedeuten, dass Glück "irgendwo da draussen" ist. Hab da so das Bild im Kopf vom Menschen mit Schmetterlingsnetz, welcher vergeblich versucht, den Schmetterling einzufangen.
    Glück ist ein Seins-Zustand, wir haben das Glück in uns. Um es zu finden bzw. diesen Zustand zu erreichen, bedarf es nicht unbedingt viel. Manchmal genügt einfach die Entscheidung dazu. :)

    Wenn man das Glück eines anderen Menschen sucht, kann man auch selbst Glück finden, einfach weil man bestimmte Emotionen, an denen man festhängt, loslässt.

    LP
     
  3. Elfenkind62

    Elfenkind62 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Dezember 2012
    Beiträge:
    1.909
    Ort:
    Zwischenstation Berlin
    Ich interpretiere den Satz so:

    Suche ich das Glück im Außen für mich, möchte ich Etwas haben. Oder einen empfundenen Mangel beseitigen. Suche ich das Glück für Andere, gebe ich ihnen etwas. Ich mache ihnen eine Freude, Etwas, was dazu beiträgt, dass der Andere sich gut fühlt. Sich angenommen und zugehörig fühlt, z.B. Dann spüre, sehe, höre ich sein Wohlbehagen und das "Glück" des Anderen färbt auf mich ab. Ich fühle mich auch glücklich.

    Wie Lichtpriester auch schreibt, ich habe das Glück in mir und meine Herausforderung ist es, mir zu erlauben, es zuzulassen. Dann ist das Suchen im Außen überflüssig, glaube ich.

    Eine sehr interessante Frage, die mich dazu anregte, auch über mich nachzudenken. Danke!!! :danke:
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. August 2013
  4. dieGrosseBärin

    dieGrosseBärin Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2013
    Beiträge:
    102
    Ein super Zitat.Je mehr Glück du gibst,desto mehr Glück ist in der Welt vorhanden,welches von alleine zu dir zurückfinden kann.Selbst wenn es dir schlecht geht kannst du immer noch andere durch kleine Gesten glücklich machen.
    BG
     
  5. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. September 2003
    Beiträge:
    39.559
    Ort:
    Wien

    Ich verstehe das anders. Nämlich - versuche nicht dich selbst glücklich zu machen, sondern versuche andere glücklich zu machen - dann wirst du Glück finden und erleben.

    :o
    Zippe
     
  6. sage

    sage Guest

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    ...und deshalb machst Du regelmäßig Schuhgeschäftsbetreiber glücklich, indem Du Dir ein Paar neue Schuhe kaufst oder auch zwei oder drei...und...das macht Dich dann auch glücklich....


    Sage
     
  7. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. September 2003
    Beiträge:
    39.559
    Ort:
    Wien

    Du hast es erfasst - Blitzkneisserchen .......


    :D
    Zippe
     
  8. Patmos

    Patmos Mitglied

    Registriert seit:
    31. Juli 2013
    Beiträge:
    222
    Ort:
    Rhein-Neckar-Region
    Ich denke nicht, dass man in der Welt ist, um andere glücklich zu machen. Schon mal gar nicht langfristig.

    Man begegnet Menschen, wo man gerade mit sich steht. Diese Menschen profitieren sodann von der Begegnung mit dir, sowie du von ihnen profitierst, weil man sich vorübergehend gegenseitig positiver (aber auch negativer) Impuls ist. Das mag also vielleicht das Glück sein: Menschen zu begegnen, die dich auf deinem Weg weiterbringen, und solche, die du im Gegenzug ebenfalls weiterbringen kannst - allein durch deine Anwesenheit am richtigen Ort und zur richtigen Zeit.

    Dann gehst du wieder weiter auf deinem Weg. Oder der Andere geht auf seinem Weg weiter, um wieder anderen zu begegnen.

    Das 'Glück' ergibt sich also aus dem Empfangen-Dürfen und -Können wertvoller Impulse durch einen anderen, die das Selbsterkennen durch jenen anderen fördern.

    Wir sind nunmal soziale Wesen. Das Gespiegelt-Werden durch andere ist wesentlich. Das Glück ist also (auch) im Außen zu finden, weil es durch das Außen in dir selbst angerührt wird.


    Das hast du sehr schön formuliert. :)
     
  9. ping

    ping Sehr aktives Mitglied

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    18. Mai 2011
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    Rheinland
    Wenn du mit Deinem Kind in der Wüste unterwegs bist, und ihr findet Wasser, das ausreicht, um einen von euch in die nächste Oase zu bringen, trinkst du es selbst oder gibst du es deinem Kind?
     
  10. Singularität

    Singularität Neues Mitglied

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    Das wahre Glück auszuteilen geht nur dann, wenn man selbst stabil gesund und glücklich ist. Mitleid aus eigenem Leid kann nicht länger positive Wirkungen haben.

    "Das Glück ist das einizige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt". (Albert Schweizer). Und ich weiss wovon ich spreche.
     
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