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Gibt es alternativ Methoden bei Sehnenentzündung?

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von dilek100, 26. Juli 2014.

  1. dilek100

    dilek100 Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juli 2006
    Beiträge:
    54
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    Zb. durch Selbstheilung oder auch anderen Mitteln? Homöopathie ist zu komplex dafür. Ich halte auch nichts davon, da man leicht das falsche Mittel wählen kann.
     
  2. Sternwesen

    Sternwesen Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juli 2008
    Beiträge:
    376
    Sehr schade. Mir hat schon oft ein homöopathisches Mittel bei Sehnenscheidenentzündungen und ähnlichem geholfen. - einmal drohte ein Arzt mir mit eingipsen. Mindestens drei Wochen oder länger .... undenkbar! - Aber ich verstand ihn, und es schien mir auch das einzig Wirksame, weil jede Bewegung höllisch weh tat. Der Fuß quietsche richtig beim Anheben.
    - Dann fiel mir die Homöopathie ein und ich suchte mir ein Mittel. Nach zwei Tagen war es sehr viel besser, nach 4 Tagen war es Geschichte.

    Magst Du mehr erzählen - welche Sehne ist betroffen? Was war der Auslöser?
    Wie lange besteht der Schmerz, was wurde bereits alles unternommen?

    Sonst auch noch irgend Beschwerden dabei?
    Was bessert, wobei ist es schlechter?

    LG Sternwesen
     
  3. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Kommt drauf an, woher sie rührt.
    Alternativ bedeutet nicht Krankheit->Medizin; alternativ ist komplexer.
     
  4. dongya

    dongya Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juni 2014
    Beiträge:
    400
    homöopathie ist wasser oder alkohol oder zucker in tropfenmenge. das ist nicht komplex, nimm es, warte, bis die krankheit von allein gut wird, und behaupte dann, es war das homöopathische medikament :)

    homöopathie wirkt noch besser, wenn man zusätzlich ein entzündungshemmendes medikament nimmt und die sehne schont :-D
     
  5. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    Normalerweise: ruhigstellen und kühlen. Nachts Quarkwickel. Kohlblätter mit einer Gabel oft durchpieken und über Nacht in einem Handtuch drumherumwickeln. Essigwickel.
     
  6. Sati

    Sati Mitglied

    Registriert seit:
    9. Januar 2013
    Beiträge:
    124
    Ort:
    BY
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    Kommt auf die Sehne an... Welche isses denn?
     
  7. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Am besten wirkt Homöopathie, wenn es das richtige Mittel in der richtigen Potenz ist ;)
     
    petrov gefällt das.
  8. Daracha

    Daracha Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. September 2007
    Beiträge:
    1.148
    Ort:
    in liebe
    weihrauch und teufelskralle - zum einnehmen und als salbe

    SCHONEN!!!
     
  9. GrauerWolf

    GrauerWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2014
    Beiträge:
    13.914
    Eine weit verbreitete Meinung, die davon aber nicht richtiger wird. Ich habe selber gute Erfahrungen damit gemacht (übrigens auch mit Bachblüten). Btw., sowohl unsere Tierärztin als auch wir selbst behandeln unsere Hunde mit homöpathischen Mitteln (Mittel und Dosierung werden ggf. "ausgetensort", teilweise in hoher Potenz, wo der Wissenschaftler sagt "da ist doch gar nichts mehr drin". Muß es aber wohl doch, denn unsere Pelzgesichter, die nun wirklich keinem Placebo-Effekt unterliegen (Hunde bilden sich nichts ein) reagieren darauf schnell und zuverlässig.
    Ich war (als ehemaliger Naturwissenschaftler) anfangs ebenfalls sehr skeptisch, bin aber inzwischen überzeugt. Auch in Kombination mit klassischen Arzneimitteln und pflanzlichen Heilmitteln sehr wirksam.
    Alles geht damit natürlich nicht, aber vieles, und oft sind Homöopathika eine exzellente Unterstützung schulmedizinischer Methoden. Also kein "entweder...oder", sondern ein "sowohl...als auch"!
    Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde... Aber den Spruch kennen wir ja alle schon... ;)

    LG
    Grauer Wolf
     
    Zuletzt bearbeitet: 29. Juli 2014
  10. dilek100

    dilek100 Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juli 2006
    Beiträge:
    54
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    Ich habe die Entzündung am Vorfuss unten, durch Belastung.

    Bei der Homöopathie wurden mir Arnika, Bryonia, Beinwell alles mögliche empfohlen von Ärzten, jeder hat was anderes gesagt, da wollte ich keins von denen nehmen. Weil sowas auch alles verschlimmern kann, nach meine erfahrung. Traumeel habe ich für mehrere wochen genommen, aber nichts gemerkt.

    Ich kann auf die Haut nichts draufmachen, salben nur mit schmerzen, an scharfe sachen wie schwedenbitter usw. ist gar nicht zu denken.

    Sogar an geistiges heilen habe ich gedacht wie Therapeutic Touch oder Reiki, aber da kenne ich keine guten Heilpraktiker in Bremen. Ich hatte nämlich schon mal craniosacral therapie wegen was anderem, habe aber schmerzen davon bekommen, das war zuviel des guten. Da bin ich sehr vorsichtig. Ich will auch nicht soviel geld für nichts ausgeben. Ich bin da bei denen sehr skeptisch.

    Bachblüten habe ich mir selber zusammengemischt, ich weiss noch nicht ob es was bringt. Weihrauch ist denke ich für chronisches. Auch Moringa. Ich denke solche mittel sind nicht stark genug. Die Medikamente darf ich nicht zu lange nehmen. Bekomme bald Gehgips.
     
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