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Gesunde Lebensmittel statt Medikamente

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von panda, 16. November 2011.

  1. panda

    panda Mitglied

    Registriert seit:
    26. Februar 2009
    Beiträge:
    70
    Ort:
    zu Hause
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    Hallo Leute,

    gestern Abend lief im TV-Sender PULS4 eine Doku, in der Wissenschafter behaupteten, daß durch gesunde Lebensmittel bzw. Einnahme von Vitamine - Medikament überflüssig werden, sogar Krebs damit behandelt werden kann.

    Was sagt Ihr dazu - schon Erfahrungen damit gemacht ?
    Also mir hat diese Sendung sehr zu denken gegeben......
     
  2. gloria66

    gloria66 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Mai 2010
    Beiträge:
    1.235
    alles bullshit meiner meinung nach.
     
  3. gilla

    gilla Mitglied

    Registriert seit:
    8. Februar 2011
    Beiträge:
    438
    Ort:
    frankfurt
    ich weiß nur das es zb. bitterstoffe gibt die helfen sollen bei krebs und es gibt wohl noch andere stoffe im essen die helfen sollen,

    aber ich glaub das man auch an seiner einstellung zum leben und an sich arbeiten sollte auf der suche was die ursache des krebs ist,

    sowie das glaube berge versetzen kann und auch vieleicht heilen,


    lieben gruß gilla
     
  4. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    9.795

    Also ich habe gerade erst eine Radiosendung auf Bayern 2 gehört wo durch Mediziner von der Einnahme von Vitaminpräparaten abgeraten wurde da eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung alle Vitamine enthält die der Körper benötigt und Untersuchungen gezeigt haben daß selbst bei Ernährung mit Junkfood kein Vitaminmangel eintritt.

    Die Vitamine können also keinen Nutzen haben

    Während die Einnahme von zu vielen Vitaminen gesundheitsschädlich ist.


    Aber daß die Ernährung eine Auswirkung auf die Gesundheit hat, das wussten schon die Ärzte der Chinesen, Inder und Griechen der Antike. Nur daß man damit ALLE Krankheiten heilen oder vermeiden kann halte ich für ein Märchen.
     
  5. zwiIIing

    zwiIIing Neues Mitglied

    Registriert seit:
    17. Februar 2010
    Beiträge:
    4.767
    Mit den Vitaminpräparaten halte ich für nicht richig, zumal die Einnahme von Vitaminen ebenfalls keine "natürliche Ernährung" ist.

    Man geht in der Medizin allerdings schon davon aus, dass viele Krankheiten unklarer Ursache (idiopathische) in Zusammenhang mit unserer Lebensweise - also auch Ernährung stehen.
    Das betrifft nicht nur Kebs. Man vermutet stark einen Zusammenhang mit chemischen Bestandteilen unserer Nahrung, die der Körper entwicklungsgechichtlich nicht kennt, und gastrointestinalen Erkrankungen wie Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, die ja im Krankheitsverlauf als eine von vielen Komplikationen Karzinome - also "Krebs" ausbilden können.

    Allerdings, so pauschal, wie du es äußerst kann dem nicht zugestimmt werden. Die sich aufdrägende Rechnung: Gesunde Ernährung => alles Gut stimmt nicht, weil auch andere Faktoren Krebs begünstigen, wie übrigens auch unsere hohe Lebenserwartung. Wir können eben wahrscheinlicher an Krebs erkranken, als unsere Vorfahren, die im Alter von 35 vom Brontosaurus plattgelatscht wurden.
     
  6. Einewiekeine

    Einewiekeine Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2010
    Beiträge:
    1.012
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    ##

    Reine Vermutung deinerseits, schließlich gibt es aus der Zeit keine Statistiken wer an was starb bzw. erkrankte. Der moderne Brontosaurus ist heute das Auto. :D
     
  7. Einfach Mensch

    Einfach Mensch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2007
    Beiträge:
    8.643
    Ort:
    Oberschwaben, genau über dem Mittelpunkt der Erde

    Naja, gesunde Lebensmittel können hilfreich sein.

    Ist aber nur die Hälfte der Wahrheit.

    Die geistige Einstellung macht den Rest.

    Zeigt sich in der Wissenschaft inzwischen bei den Erkenntnissen der Epigenetik.

    :)

    crossfire
     
  8. zwiIIing

    zwiIIing Neues Mitglied

    Registriert seit:
    17. Februar 2010
    Beiträge:
    4.767
    Nein, keine Vermutung. Es ist eine Tatsache, dass die Wahrscheinlichkeit an Krebs zu erkranken mit dem Alter steigt.
    Das ist sowohl statistisch nachweisbar, als auch erklärbar.
    Etwas weniger als 1/3 von uns hier wird an Krebs erkranken und sterben, soweit ich das im Kopf habe.
     
  9. Einewiekeine

    Einewiekeine Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2010
    Beiträge:
    1.012
    Du hast aber nur die Daten aus der heutigen Zeit und kannst deswegen keinen Vergleich anstellen. Das meinte ich. Meiner Meinung nach reicht alleine die Wahrscheinlichkeit der Zunahme an Lebenserwartung nicht aus.

    Krebs hat für mich andere Ursachen aber darüber diskutiere ich nicht.
     
  10. morgenröte

    morgenröte Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2011
    Beiträge:
    1.881
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    Wien
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    Seh ich auch so wenn du vor lauter Gesundheitswahn total verbittert wirst ist das nicht gesund, die seelenhaltung während des essens ist mindestens genauso wichtig.
     
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