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Esoterik & Beruf oder Berufung

Dieses Thema im Forum "Esoterik als Beruf" wurde erstellt von soshi, 13. April 2008.

  1. soshi

    soshi Mitglied

    Registriert seit:
    11. April 2008
    Beiträge:
    30
    Ort:
    Wien
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    Ich habe einigen Selbsterfahrungskursen teilgenommen und stellte mir immer die Frage wie kann ich das erfahrene im Alltag in meiner Tätigkeit anwenden. In dem ich doch immerhin, 60% meiner Zeit verbringe. Es ist das schönste Gefühl in der Mitte meiner selbst zu sein, dennoch fehlt mir dabei die Möglichkeit mich ernähren zu können. Wie verbindest Du Geistigen Wachstum mit deiner Arbeit?

    alles liebe Soshi
     
  2. lichtbrücke

    lichtbrücke Guest

    Hallo soshi

    Hm... Ansich schliessen sich Arbeit (auch "stinknormale" ;) ) und geistiges Wachstum nicht aus. Es ist halt Geduld gefragt, und ständiges "an-sich-arbeiten". Mit der Zeit integriert sich dein geistiges Wachstum automatisch in deinen Alltag.

    Ich verstehe nur deine Frage nicht so ganz... Möchtest du den Beruf wechseln? Deinen "sicheren" Broterwerb aufgeben? Ich persönlich würde das Ganze reifen/wachsen lassen, mit der Ausübung der Berufung langsam beginnen, quasi berufsbegleitend. Erfahrungsgemäss dauert es i.d.R. eine ziemliche Weile, bis man von der Berufung leben kann.

    Aber vielleicht magst du ja Genaueres darüber erzählen, was du anstrebst bzw. was deine Berufung ist? :)

    Liebe Grüsse

    lichtbrücke
     
  3. Enigmata

    Enigmata Guest

    Hallo Soshi!

    Ich denke auch, so wie Lichtbrücke schon gesagt hat, dass es etwas Geduld braucht, bis du die Spiritualität richtig in dein Leben integrieren kannst, so wie du dir das vorstellt.
    Ich bin auch momentan in diesem Prozess. Ich habe immer viel Zeit mit spirituellen Dingen verbracht, habe mir Wissen angelesen und selbst Erfahrungen gemacht und mich viel viel ausgetauscht.
    Ich mache ja Astrologie. Und in der letzten Zeit merke ich, wie wirklich verstärkt Menschen von sich aus auf mich zukommen und gerne ein Horoskop möchten. Es geschah eigentlich ohne großes aktives Zutun meinerseits - ich bin da irgendwie reingewachsen.
    Denn dieses da Reinwachsen und Erfahrung sammeln sind sehr wichtig.
    Wenn du noch eine andere Arbeit hast, würde ich die nicht sofort aufgeben, sondern so lange beibehalten, bis du eben merkst, dass du dich mit deinem neuen Beruf /Berufung über Wasser halten kannst. Und dann kannst du vielleicht auch deine Arbeitszeit Schritt für Schritt immer weiter abbauen.

    Lg, Enigmata
     
  4. soshi

    soshi Mitglied

    Registriert seit:
    11. April 2008
    Beiträge:
    30
    Ort:
    Wien
    Danke euch, aber es geht mir nicht um mich, sondern um die Frage wie vereint ihr euere Geistige Arbeit mit euerem Broterwerb. Ich selbst habe eine technische Ausbildung und war immer in einer Führungsposition tätig. Dort versteht man Verständnis und nächstenliebe als Schwäche. User Arbeitsleben ist auf Hierarchien aufgebaut. Mir ist keine Institution bekannt in der es anders gehandhabt wird. Dies verhindert ein unkontrolliertes Geistiges Wachstum des einzelnen, denn die Person welche eine Ebene über dir sitzt verhindert dein Wachstum aus Angst seine Position wäre gefährdet. Wie können wir es schaffen den Spirituellen Gedanken in die Arbeitswelt zu übertragen. Macht doch mal Vorschläge wie habt oder würdet ihr die Herausforderung bewältigen?

    alles liebe Soshi
     
  5. lichtbrücke

    lichtbrücke Guest

    Hallo soshi

    Vor einer derartigen Herausforderung stand ich nie *zugeb. Ich kann mir allerdings nicht so ganz vorstellen, dass ein "Oberer" mein geistiges Wachstum verhindern kann, wenn ich es nicht zulasse. Der Tag hat 24 Stunden, und ca. 1/3 davon verbringt man i.d.R. am Arbeitsplatz. Da bleibt anschließend noch genügend Zeit, um sich mit seiner Spiritualität zu beschäftigen.

    Ich gehe jetzt mal davon aus, dass sich das auf ungergeordnete Kollegen bezieht. Wenn ja, bräuchte man den Begriff Spiritualität nicht mal unbedingt. Mitarbeiter zu loben, mal Verständnis für sie zu zeigen, ein freundliches Miteinander - dazu kann man auch Mitarbeitermotivation dazu sagen. Eine Firma steht und fällt mit der Basis. Je freundlicher / "besser" man diese Mitarbeiter behandelt (der Lohn sollte natürlich auch halbwegs stimmen), umso mehr Spass bereitet ihnen die Arbeit, und umso eher gehen sie für den Chef "durchs Feuer".

    Hierarchie und Menschlichkeit schliessen einander nicht aus. Das beweisen - denke ich mal - viele Unternehmen (möglicherweise aber eher kleinere oder mittlere Betriebe).

    Liebe Grüsse

    lichtbrücke
     
  6. Eristda

    Eristda Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. März 2008
    Beiträge:
    5.308
    Ort:
    Coburg
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    Jeder Unternehmer, der engagiert und erfolgreich praktiziert, kann von seinen finanziellen Einnahmen leben.

    Gerade innerhalb unserer Branche sollte man folgendes beachten:

    Die Menschen geben so viel Geld dafür aus, damit sie krank werden oder in "schwierige Situationen" hineingeraten. Anschließend werden teure Ärzte, Heilpraktiker oder Fahrten zu Orten der Kraft unternommen. - Angenommen der Klient hat wirklich nicht viel Geld übrig, gut dann nimmt man Rücksicht. Nur für ganz "ohne" sollte und muss ein Gewerbetreibender nicht arbeiten und ein paar € hat wohl jeder.
     
  7. Sunnylillyth

    Sunnylillyth Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. April 2008
    Beiträge:
    16
    Ort:
    zwischen Köln und Bonn
    Guten Morgen,
    ich kannte mal eine Frau, zu der die Leute gingen, wenn sie nicht weiter wussten. Sie betete für die Menschen, gab Ratschläge - manchmal auch etwas seltsame - aber irgendwie half sie immer. Für ihre Hilfe und Gebete stellte sie keine Rechnung. Sie hatte ein Kästchen in ihrer Wohnung stehen. "Wenn Du kannst und magst, tue etwas hinein." Das war ihre Aufrechnung ihrer Dienstleistung. Davon kann man nicht leben, das stimmt. Ich fand es eine ehrlich und liebevolle Art mit den Menschen umzugehen und zu helfen. Ich weiß, ich denke da etwas exotisch. Es gibt so viele Menschen, die Hilfe brauchen, egal wie, ob durch Gespräche oder was auch immer, die können sich die teuren Lines nicht leisten und müssen auf das, was den gutgestellen Menschen zur Verfügung steht, verzichten. Wenn mir etwas gegeben ist, was eigentlich allen zur Verfügung steht, sie es aber nicht sehen oder fühlen können, kann ich mir das dann bezahlen lassen, im eigentlichen Sinne?
    Sunnylillyth
     
  8. Eristda

    Eristda Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. März 2008
    Beiträge:
    5.308
    Ort:
    Coburg
    Das kann jeder handhaben wie er möchte, Sunny. Es geht um das Prinzip von "Geben und Nehmen" :). Und seien es nur € 10,--! Sowie ferner, nur per Vorkasse!

    Ein Klient, der nichts gibt, schadet sich karmisch nur selbst. Und davor soll er ebenfalls bewahrt werden.
     
  9. Alcantara

    Alcantara Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Dezember 2006
    Beiträge:
    19.100
    Ort:
    in der Nähe des <3
    [COLOR="Magenta"].ich sehe es als völlig normal an für eine Dienstleistung zu bezahlen.Wenn ich zum Friseur gehe, schaue ich vorher was ich ausgeben kann.
    Zum Beispiel ich möchte mir die Spitzen schneiden lassen, und Strähnchen bekommen, und es soll ca.50.-kosten, dann überlege ich mir vorher ob ich es mir leisten kann?!
    Bei unds in der Stadt gibt es einen Friseurladen, der nimmt für haareschneiden nur 10.-. Ok dafür gibt es keinen besonderen Service, zb. Getränk.Aber das brauche ich persönlich nicht.

    WEnn ich nun aber für ein Reikibehandlung ca.30-60min. 70,. ausgeben müßte, würde ich es mir überlegen, ob es nicht eine andere Methode gibt, die mir auch gut tun kann?.
    Das menschen Geld verdienen wollen ist mir natürlich klar. Doch ist mir aufgefallen, besonders im esoterischen Bereich, sind die Preise schon meist immenz hoch.Das kann sich heute kaum jemand leisten.

    Und das Problem mit der Spendenbasis(Energieausgliech), hat den Nachteil, das manche Leute dann für eine längere Behandlung nur 10.- geben.
    Wenn man so eine Aufgabe nur nebenbei tätigt, ist es wohl ok?

    Ich habe eine Freundin, die sehr wenig Geld für ihren Lebensunterhalt zur Verfügung hat. Sie arbeitet auch mit Reiki.
    Sie nimmt für eine behandlung meist 20.-sagt aber hinterher, das sie davon aber mindestens 3Behandlungen die Woche geben müßte, um auszukommen.

    Ich finde wenn es jemand Hauptberuflich ausführt, und auch Steuern zahlen muß, darf diese Person auch mehr verlangen, es liegt wie gesagt an jedem selbst, ob er es auch ausgeben kann und will. lg Angelwoman
    [/COLOR]
     
  10. Sunnylillyth

    Sunnylillyth Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. April 2008
    Beiträge:
    16
    Ort:
    zwischen Köln und Bonn
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    Wenn man es den Leuten freistellt, zu geben, was sie können, dann ist es klar, dass manche es ausnutzen und wenig "bezahlen", obwohl sie mehr zahlen können. Ich sehe das Problem schon, gerade, wenn man davon leben muss und will. Aber immer sehe ich auch die, die sich so etwas nicht leisten können und oft sind diese "Dienstleistungen" wirklich sehr teuer. Denen wird dann nicht geholfen - das tut mir einfach leid. Ich bin keine Mutter Theresa, aber irgendwie fehlt mir da was
     
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