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Es ist so

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von Regina, 1. März 2005.

  1. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
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    Es ist so
    das es für mich Momente gibt, die eine bestimmte Energie beinhalten, und viele dieser sehr starken Momente haben keine Namen, sondern Lieder, Gedichte oder Orte (Bilder).
    Wenn eines dieser intensiven Lebensmomente kein Lied, sondern ein Gedicht enthält, also eines das FÜR diesen Moment steht (und eben dieser Moment neu entsteht eben durch dieses Gedicht) dann sind dies stets eigene Gedichte

    mit einer Ausnahmen...

    Es gibt eine schwierige Zeit in meinem Leben
    und sie ist unwiderruflich mit einem Gedicht verbunden
    und dieses Gedicht IST diese Zeit
    und diese Zeit IST dieses Gedicht

    Der Autor ist (obgleich er in Niederösterreich lebt), nicht wirklich bekannt zu nennen.
    Es war "Zufall" dass dieses Gedicht und meine Zeit sich trafen.

    Gering habe ich es abgeändert, manchens wegelassen, anderes angefügt.
    und doch wäre es nun nicht "mein" Gedicht, wäre sein Buch nicht an diesem Tag in meine Hände gefallen.

    Dieses Buch gibt es (soweit ich weiß) nicht (mehr) zu kaufen...

    Dieses Gedicht ist
    unendlich
    in allem was so ist
    wie
    die Liebe
    und
    der Schmerz

    Es heißt: "Aufgebrochen wie der Himmel" und der Schöpfer dieses Werkes (obgleich ich Euch hier meine Version widergebe) heißt

    Anton Thomas Dietmaier
     
  2. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
    Ptahhotep:

    "Was wäre unser Leben
    hätt' Liebe keinen Raum
    ein leeres Suchen Streben
    ein dürrer Ast am Baum"


    Ich:

    "Gib mir die Kraft aus meinem Ich zu stürmen!
    Im Du soll nun mein Hafen fortan sein!

    Obgleich dies Mehr
    die Wellen weinen läßt.

    Die Einsamkeit hat keine Flügel!
    Sie brennt und züngelt wie ein Feuerstoß
    und reitet ohne Zaum und Zügel
    stampft starkes Ich mir nackt und blos.

    Ich kann die Einsamkeit hier nicht ertragen!
    Drum spreng' ich Kreis um Kreis nun los.
    So bin ich Hölle Himmel, je nachdem
    ob Krug ich bin, ob Schöpferischer Lehm."


    Ptahhotep:

    "Mit den Augen der Tagesgesichter
    lesen wir wie in Wunderbüchern
    mit dieser Sehnsucht aber
    singen wir die Herzen frei.

    Wer wollte sich nicht selbst filtrieren
    um vorschnell seine Goldglanz auszureifen?
    Wer lotet aus die Nächte, wer die Sterne?
    Auch Du meine Seele bist bestrebt zu reifen.

    Und wenn der Herbst so seine Glut verbrennt,
    vergib Ihm seine nimmersatten Stürme
    die stets aufs neue nun Dein Herz entfachen."


    Ich:

    "Aufgebrochen wie der Himmel
    liegt mein Innwendigsein
    blos und empfindsam
    wie das Licht des Mondes.

    Wer ist es?
    Wer knüpft die Gedanken zu Brücken?
    Wer überschreitet den Strom?
    Wer beendet das Träumen?

    Hältst Du den Puls meiner rechten?
    Komm, ich bin schon bereit!"


    Ptahhotep:

    "Trockne Deine Lippen vom Salz der Tränen
    küsse damit meinen Traum, damit er wachse im Leide."


    Ich:

    "Oft ist mein Tag unendlich leer und arm,
    nur Dein Sein zerstreut meine Sinne
    zur Kindschaft, zur Fülle, zur Öffnung
    von tausend Freudenaugen
    die sich erinnern
    an die Zartheit Deiner Empfindung.

    Aus meinem Herzen wachsen Rosenbäume und weisen Dich in hellsten Farben aus."


    Ptahhotep:

    "Gib mir die Hand, ich will Dein Leben spühren
    Du kannst die Wange an die meine legen
    die Nacht ist lang, sie rinnt wie müder Regen
    schon fallen Riegel ein in allen Türen."
     
  3. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
    Fortsetzung folgt :rolleyes:
     
  4. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2003
    Beiträge:
    5.803
    Du scheinst dich ein wenig zurückgezogen zu haben aus vielen Diskussionen.
    Na, alles zu seiner Zeit. Ich habe vorerst noch nicht genug gelernt aus den Gesprächen mit anderen. Grad kürzlich hab ich im Gespräch mit Lazpel wieder was begriffen über die Menschen, das ich vorher nicht verstanden hatte.

    Übrigens, à propos geben: Weisst du, wieviel Energie du in deiner rechten Hand hast? Viel, viel mehr als andere Menschen. (Darf ich das schreiben?) Die rechte Hand ist die gebende Hand (die linke, die empfangende).

    Übrigens 2: Ich habe nachgeschaut. Bald ist wieder Karfreitag, am 25. März genaugenommen. Der Tag hat eine spezielle Bedeutung - und eine spezielle Kraft. Ich habe das durch Zufall rausgefunden (bedarf noch einer eingehenderern Verifizierung) und war zuerst verblüfft. Muss mich mal genauer mit dem Kalender befassen, wie es scheint.
     
  5. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
    Freut mich auch Dich zu sehen
    :kiss3:

    hmm ja, aber einfach deshalb weil es sich so ergibt, ich bin nach wie vor gerne hier..

    (lach)
    mach doch einen Kreis daraus, dann siehst Du was es ist
    der Fluss
    als ich einmal für Gott auf diese Wiese den Kreis schloß, tat ich nichts anderes
    ich nahm zuerst die rechte und schloß den Kreis mit der linken
    dann floß die Energie
    und ich stellte das Medium

    mehr verrät Dir der Rhythmus, das sich wiederholende Muster
    in diesen Mustern ist der Schlüssel zu den (Energie) toren verborgen

    es geht hier um
    das Ende der sich verlangsamenden Bewegung
    die Umkehr
    das Einschlagen der neuen Richtung
    die sich wieder beschleunigende Bewegung

    in Ihrem Zenit seht/stand

    der Tod des alten Jahres
    das Herausgehen des neuen Jahres
    (in alten Kulturen begann mit dem Frühling auch das neue Jahr)


    von daher ist diese Zeit
    beginnend von der Wintersonnwende
    (die wie die Befruchtung des Winters mit dem Frühling ist)
    bis zum heraustreten des Frühlings
    (die wie eine neue Geburt ist)
    getragen von großen Energien

    der 27.März wird natürlich für mich immer eine besondere Bedeutung haben.
    Denn es ist der Tag an dem für mich die Schleier fielen über das was wirklich ist...

    LG
     
  6. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    5.767
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    Ich:

    "Oft drückt die Stille wie ein Kelterstein
    aus meinem Herzen alle frohen Tage
    es bleibt nur Wehmut und die leise Frage
    wo mündet meine größte Sehnsucht ein?"


    Ptahhotep:

    "Auch Du meine Geliebte wirst bald weitergehen
    Die Hoffnung nur auf Deine Wiederkehr
    bringt meiner Einsamkeit die Sonne her
    mit Dir Frau will ich bald zu diesen Toren schreiten

    Lass uns nicht weiter hier im Schatten nur erkalten
    noch ist es Zeit, drum lass uns Hochzeit halten
    bevor der Wege Schluchten sich verbreitern
    und wir nur mehr auf Balken oder Leitern
    ein Ufer finden, das die Sonne nährt.

    Noch hat kein Grauen diese Erde aufgebrochen,
    noch hab ich Heu und Bibernell gerochen
    auf eine Wagen, der sonst Elend fährt.

    Es muss Dein Fuß auf einer Pfirsichschale
    und meine Hand auf Apfelblüten liegen
    nur Friedensboten dürfen Strahlenkinder wiegen.

    Wir laufen leibverschlungen durch die Kräuter
    ein warmer Regen hat uns mild gewaschen
    wir trinken sorgenlos aus Feuereutern
    und nähren uns aus Sternentaschen.

    Die Regennächte hier in Deinen Armen
    zertropfen die Verzweiflung und den Stein
    um einzuladen Dich zu Brot und Wein
    Dein Dach und ich, ich will Dich nicht mehr säumen
    Du weißt mein Haus in hoher Hald zu führ'n.

    Am Ursprung meines Lichtes sitzt die Trauer
    wenn ich durch Woken auf die Erde falle
    sie endet dort, wo Regen Dich berührt."
     
  7. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
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    Fortsetzung folgt :rolleyes:
     
  8. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2003
    Beiträge:
    5.803
    Oh, daran hatte ich nicht gedacht - du meinst also dass zu dieser Zeit in der Natur der Winter zu Ende geht und der Frühling anfangt. Ich hatte nur die Sonnenwendpunkte im Kopf, aber die Jahreszeiten sind ja eigentlich immer bisserl verschoben, weil sich die Erde zuerst aufwärmen und abwärmen muss, was den Sonnenständen hinterherhinkt.
    Aber:
    Damit bist du die dritte Person, bei welcher ich dieses Muster feststelle.
     
  9. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
    ja
    das eine ist die Initiation (das noch nicht zur Wirkung kommende), das andere das schon vorhande, das sich beständig gemäß dieser Initiation wandelt
    (der kürzeste Tag und die längste Nacht sind da und trotzdem hat der Winter mit Kälte Schnee oder Dauerfrost das Land noch nicht voll im Griff.)
    Wenn dies geschieht ist der Punkt bereits überschritten und die Tage werden länger. So ist auch die tiefste Nacht nicht ohne die Spuren vergangener (wärmerer) Zeit, und die Auswirkung dieser längsten Nacht (dann) nicht ohne die bereits sichtbar werdenden Kräfte des neuen Jahres...

    selbst dort wo das Yin sich zusammenballt hat es einen Kern von Yang und umgekehrt

    nie ist es in seinem Erscheinungsbild vollkommen ohne das andere

    und das "Geheimnis" dieser Zeit ist der Initiationsritus vom Tod zum Leben
    zunächst sichtbar werdend im Ursprung des Geschehens ( eben der Wintersonnwende), dann in der Auswirkung: Frühlingserwachen

    In der Sommersonnwende hast Du die Initiation von Reife. Diese Geschieht durch die Umkehrung von Wachstum (Jugend) zu Alterung und seine Auswirkung

    das eine zeigt Dir das Heraustreten und neu Eintreten der Kräfte (das Fortschreiten in der Spirale der Schöpfung), das andere die Wandlung von aufsteigend zu absteigend in Ihrer Wirkung.

    ich schrieb es Dir schon ..
    es ist einfach eine gute Zeit für eine Gotteserfahrung, oder ein Anheben des Bewußtseins, denn die geistigen Kräfte der Menschen sind keine Inseln, sondern liegen im Wirken der sie umgebenden Kräfte eingebettet.

    LG
     
  10. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Ich:

    "Ein Lichtband leuchtet meine Lampe
    in das Dunkel der Gewitternacht.

    So knüpfe ich im kalten Regen
    mit klammen Fingern
    die schweren Tropfen
    die meine Wangen kühlen.

    Das was einst trübe war, liegt nun vergoldet
    unendlich klar
    und doch so ferne
    wie dieses Leuchten, das eben noch
    Gewitter war.

    Die Anonymitäten sind entmachtet
    und liegen brach
    sie nähren sich tot,
    wie auch das Ego, nicht mehr beachtet

    ...die Prophetie ist nicht mehr irreal.

    Zerschlagen liegen Blätterfelder
    auf wunden Blüten
    schmerzlich bleich

    Ob mein Innenauge mich nun führt?

    Ich sehe Dich in jeder Blume
    in jeder Blüte, in jedem Baum,
    ich sehe Dich im Band der Wolken
    im Klang der Sterne und im Traum.

    Ich sehe Dich im Flug des Vogels
    im Fisch den dort das Wasser trägt,
    ich fühle Dich in jedem Herzen
    in jedem Blick, der meinen fängt.

    Ich liebe Dich in allen Händen
    was sie auch bringen oder tun
    Ich kenne Dich in jedem Sehnen
    ob es bewegt wird oder ruht."


    Ptahhotep:

    "Nimm meine Hand, damit am Spiegelgrund wir uns begegnen.

    Schwimmen oder ruhen, beides entspringt dem Wesen der Freude.

    Denkst Du noch an jenen Abend, als auf diesem Grunde wir uns trafen?
    Die dunkelste Nacht?
    Die quälendste Angst?

    Sie wandelte sich zu goldenem Licht und nährendem Manna.

    Erinnerst Du Dich?

    Schämig und sehnend harrend der schöpfungsvollen Empfängnis?

    An Deinem Leib lehnend will ich warten
    bis Engel verwurzeln Dein Saatkorn
    und Kinder schauen das Brot
    des österlichen Wunders,
    bewahrend es auf Erden."
     

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