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Erkenntnisse über zeit- und situationsunabhängige Transite

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von AliceNRW, 3. Mai 2009.

  1. AliceNRW

    AliceNRW Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Dezember 2008
    Beiträge:
    1.724
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    Guten Abend Foris,

    ich habe versucht mich „kurz“ zu fassen, aber eben nicht immer liegt „die Würze in der Kürze“. ;)


    Meine Frage: „Sind Transite vom Alter abhängig?“ hat sich für mich vorläufig beantwortet.

    Ja!!! Vorläufig!!! Ich zitiere Konrad Adenauer:“ Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?!“ Ganz schön arrogant, oder? Genau das ist meine erste wichtige Erkenntnis! :rolleyes:

    Wir Menschen hören bzw. interpretieren nur so (meiner Meinung nach auch oft astrologisch), wie wir es subjektiv im Moment gebrauchen können. Denn wenn ich das Zitat von Adenauer auf meine heutige Denke projiziere hört sich das so an: Ich habe gestern (im übertragenen Sinne) so gut geschlussfolgert wie ich konnte………ich habe das was mir der liebe Gott auf den Hals gesetzt hat, nicht nur für den Friseur, sondern zum Denken, Begreifen, Ändern……..und sehe meine Einstellung von gestern, heute als überholt, naiv usw. an……….und es ist Stärke es zuzugeben

    Was den Menschen vom Tier unterscheidet, ist seine Möglichkeit sich durch eine Vielzahl von Worten mitzuteilen – da sehe ich in dem Segen auch den Fluch. Wir gehen mit Begriffen wie Zeit, Normalität, Leid usw. so um, als wenn wir alle das Gleiche meinen und unterliegen da meiner Meinung nach schon dem fatalen Irrtum. Was für den einen „lang“ ist für den anderen „überschaubar“, was der eine für normal erklärt, ist alles andere als normal und im anormalen würde die Lösung liegen.
    Beispiel an „normal“: Ich lebe in einer Demokratie; dieser Begriff ist längst überholt und nur noch eine „Wortleiche“; meiner Meinung nach nicht das Blatt wert, auf dem ich den Begriff schreibe. Allerdings sind wir zu einem Volk von Ja- Sagern erzogen worden und somit ist es „normal“ Steuern zu zahlen und sich von Menschen reagieren zu lassen, die keinerlei Wertesystem mehr besitzen und damit auch noch Vorbild geben. Also lebe ich weiterhin in dieser „Normalität“, weil mir hier wenigstens im weitesten Sinne die körperliche Unversehrtheit garantiert ist (das durch den Leistungszwang in dieser Gesellschaft aber auch nur Augenwischerei ist) und würde viel lieber anormal sein – aber der Einzelne wird nichts bewegen, die „Anormalen“ in der Gruppe haben nicht mein Gedankengut. Also ein hoch auf das „krankmachende“ Normalsein. :zauberer1 Mit diesen, zur falschen Interpretation verführenden Begriffen, sind aber auch die astrologischen Informationen durchzogen.

    Meine zweite Erkenntnis: Die Astrologie ist eine Wissenschaft, die aber wohl nie als solche anerkannt wird! Der überwiegende Teil, der sich für Astrologie interessiert/e, früher, heute und auch morgen, hat dafür Sorge getragen und wird es weiter tun. Metapher: Das Heer zieht in den Krieg, uneinig welcher Weg und welche Waffen und das wird unterwegs ausgetragen……mal sehen wann die ankommen - vorallem wie viele ankommen! :D In der Welt der Astrologie wird der „eine und richtige Weg“ seit Ewigkeiten gesucht, das Rad zum 3. Mal neu erfunden und die „kontinuierliche Versuchsreihe am lebenden Objekt“ vernachlässigt . Was ich damit meine, dass versucht wird aufgrund des Horoskops bzw. der Transite eine Schlussfolgerung zu ziehen – bestenfalls noch etwas Intuition und „etwas“ Psychotherapie betrieben wird. Was sich daraus ergibt ist meiner Meinung nach das „halbe“ Bild Um zu meinen jetzigen „astrologischen Erkenntnissen in eigener Sache“ zu kommen, hat es Jahre des Suchens, einer unglaublicher „Gedankenakrobatik“ viele „Zündfunken“ von Dritten bedurft – und ich bin wahrscheinlich immer noch am Anfang meines "Kennelernens".

    Meine dritte Erkenntnis: Dem einzelnen Menschen wird bei der Geburt ein „Auftrag“ mitgegeben! Bitte beachten: das schreibt jemand, der von Karma u.ä. keine Ahnung hat; das bisher nie als Thema erkannt bzw. an sich herangelassen hat. Allerdings ziehen mich die sensitiven Punkte im Horoskop an – ohne wirklich zu wissen was sich dahinter verbirgt.
    Es kann kein Zufall sein, dass meine Familie einerseits aus „angriffslustigen Kämpfern“ bestand/ besteht (mein Großvater, meine Mutter, meine Tante, mein Bruder usw.) und andererseits Familienmitglieder wie meine Oma, mein Vater dazukommen, die wiederum nicht kämpfen wollen, sich vielmehr anpassen bis zur Selbstaufgabe, Daraus entsteht dann so ein Mensch wie ich, der vom Radix und somit von der Charakterstruktur so angelegt ist, dass er beides: Kampfgeist und Opferungsbereitschaft in sich trägt und unbewusst versucht diese Anlagen unter einen Hut zu bringen. Der sich lange Zeit im Leben nicht selbst kennt (ich habe mich gestern tatsächlich zum ersten Mal selbst erkannt), bis über die Tiersymbolik der Knoten platzt. Dem sein Schicksal / seine Transite keine andere Wahl lassen.

    Bei meiner Psychoanalyse (im Hinblick auf Saturn interessanterweise vor 21 Jahren) wurde mir von meiner Therapeutin der Denkansatz gegeben: “Die Menschen reagieren zuverlässig auf das Bild, das Sie von sich zeigen. Weichen Sie von dem gewohnten Bild ab (also auch dann wenn ich gerade eine für mich positive Entwicklung habe, mich z.B. abgrenzen lerne), wird es zu Störungen und Aggressionen kommen!“ Vor 21 Jahren – verstanden habe ich das gestern – der Löwe (Kämpfer), der sich wie ein Kätzchen fühlt – mit allen Irritationen die das für den Betreffenden und auch die Umwelt mit sich bringt.

    Die weitere Erkenntnis: ich habe ja eine Löwenmutter (AC) – Zufall oder Fügung?! In jedem Fall ist es wieder „tierisch“. Denn wenn man es neutral betrachtet, hat nach meinen Sternen – nicht nach meinen Emotionen! – meine Mutter vor gut 20 Jahren regulierend eingegriffen. Wie die Tiermutter (bei manchen Tierarten übernimmt das auch der Vater), die instinktiv das Tierkind sterben lässt, wenn es nicht lebensfähig ist, u.ä. Wenn ich mir mein Horoskop ansehe, bin ich weder für Heim und Herd, noch zur Kindererziehung sonderlich geprägt. Ich habe meinen Sohn als Wunschkind bekommen, weil ich glaubte, dass es richtig sei. Objektiv gesehen, hat mir meine Mutter durch ihre grausame Tat eigentlich den Lebensweg geebnet und mich auf den Weg „gestoßen“, der meinen Anlagen entspricht. Um bei der Tiersymbolik zu bleiben: die Weibchen (meine Schwiegermutter), die (im Nachhinein gesehen) wahrscheinlich besseren mütterliche Instinkte hatten, haben meinen Platz übernommen. Wie gesagt, keine „normale“ Denkweise – aber was ist normal? Vielleicht stecken im anormalen mehr Wahrheiten?!

    Mein damaliger (und einziger!) Ehemann könnte heute nichts, aber rein überhaupt nichts mehr mit mir anfangen. Er hat mich damals als bequemes, gut erzogenes, ansehnliches Frauchen geheiratet – was ich heute bin, ist nach seinen Kriterien sicherlich alles andere als bequem.

    Und somit gleich zu der nächsten Schlussfolgerung: Heiraten….bis der Tod euch scheidet. Geht astrologisch gesehen nur unter bestimmten Voraussetzungen. Denn selbst wenn die Synastrie gute Übereinstimmung zeigt, ist nicht gesagt, dass die Horoskopanlagen gleich gut entwickelt werden, also beide Partner ihre „Transite“ gleich gut bearbeiten – zurück bleiben dann wohl Menschen, bei denen nach Auffassung des einen der andere ab einem bestimmten Punkt zum „Alien“ mutiert ist.

    Fazit: Es gibt für mich weder gute noch schlechte Transite. Es gibt Transite, die weder Zeit- noch Situationsabhängig sind. Für den, der sich seiner „inneren Aufgabe“ nicht stellt, bzw. sie noch nicht verstanden hat, ist nach meinem Verständnis das Trigon oder Sextil unter Umständen verhängnisvoller als ein Quadrat – er hat dann Zeit Luft zu holen, nichts drückt und man kann die angenehme Zeit „vor sich hin trödeln“ bis zum nächsten anspruchsvollen Transit, der ja hoffentlich irgendwie ausgesessen werden kann, mit Gedanken: Warum immer ich – das geht auch wieder vorbei…………

    Ich habe für mich noch weitere „Beweise“ in meiner Familie und meiner Vergangenheit dafür gefunden, dass uns unser „astrologisches Schicksal“ vorbestimmt ist, aber damit soll es für heute gut sein.
     
  2. NetWorker

    NetWorker Guest

    Nein, der Spruch von Adenauer ist nicht wirklich arrogant, weil Du Dir erlauben darfst, Deine Meinung zu ändern, bist Du zu einer verbesserten oder gesünderen Ansicht gekommen, anstatt bis in alle Ewigkeit an geistig Überaltertem festzuhalten.


    P.S.: Das individuelle Schicksal wird vom kollektiven Schicksal und damit unserer eigenen gesellschaftlichen geistigen Orientierung bestimmt! Da diese momentan noch immer vor allem destruktiv und menschenfeindlich ist, sind die Auswirkungen dann ebenso und wir hängen alle unbewusst in diesen geistig noch wie zementierten Strukturen. Diesem Geschehen bewusst zu sein, erleichtert das zwischenmenschliche Verständnis.

    Gott ist an unser aller absolutem LEBE WOHL im gesunden Sinne interessiert und NICHT an Selbst-Verdammung!
     
  3. Simi

    Simi Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Oktober 2005
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    5.768
    :thumbup:
    Diese Denkweise mag man unnormal nennen, aber sie ist wahr- das ist das Wesentliche.
    In Wirklichkeit hat deine Mutter nur getan, was du wolltest, was du wirklich wolltest- es war dir damals bloss nicht bewusst.
     
  4. AliceNRW

    AliceNRW Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Dezember 2008
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    1.724
    Guten Morgen Networker,

    ........das sehe ich wie du. Aber bei ca. 80% der Menschen die ich kenne, wird diese Aussage negativ interpretiert: eben arrogant bzw. als Zeichen von Kompetenzlosigkeit.

    Achtung Ironie! :zauberer1
    Achja das Menschsein ;).....soll ich mich jetzt auch noch in Frage stellen? Das tun die anderen doch schon genug...........also muss ich meine Meinung verteidigen ........:D

    Achtung Ironie!

    ..............also bitte! Ich soll denken? Das tun doch die Anderen für mich. Und es ist doch auch einfach mit der Mathematik zu belegen............wenn 100 Menschen (aus welchen Gründen auch immer) für den gleichen fatalen Irrtum plädieren, dann kann doch nur ich mich irren - also sag mir bitte nicht ich solle denken...........und schon überhaupt nicht ich (1) solle mich gegen (100) stellen. :zauberer1

    Ja. es ist anstrengend das Individuum in der Gruppe zu sein;)
     
  5. AliceNRW

    AliceNRW Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Dezember 2008
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    Hallo Simi,

    Danke für deine Meinung! :)
    Aber im Hinblick auf die Gefährlichkeit der Worte: nicht was ich wollte! Ich differenziere: Was für mich gut war............was mir das Schicksal mit auf den Weg gegeben hat............was meine Mutter (auch unbewusst) für mich als Sinnvoll erachtet hat.

    Im Hinblick auf unser Leben, unsere Transite: wir "wollen" bewusst und stemmen uns mit aller Kraft gegen das, was "unbewusst" bestimmt ist oder auch förderlich wäre...........darüber habe ich noch keine abschließende Meinung und werde sie wohl auch wahrscheinlich nicht bekommen.;)
     
  6. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

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    Hi Alice,

    inwiefern differenzierst du da? Es ist im Grunde deine Seele, die sich ihre "Lernaufgaben" und Herausforderungen ausgesucht hat, und das ist auch dein wahres Wesen, nicht der Verstand und die Emotionen, durch die die meisten Probleme hausgemacht sind. So gesehen würd ich schon sagen, dass "du das so wolltest", womit nicht dein Ego-Mind mit seinen Wertungen und Vorstellungen usw. gemeint ist (wer will schon bewusst und gerne leidvolle Erfahrungen?), sondern eben das was sich dahinter verbirgt.

    Na nicht so voreilig. ;) Wer sagt, dass du nicht dahinterkommen kannst? Gerade das ist doch Sinn und Zweck der Astro. Zu erkennen, dass "du" (weisst hoffentlich was ich meine) dir das alles so ausgesucht hast.
     
  7. AliceNRW

    AliceNRW Aktives Mitglied

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    Hi Annie, :)

    Du gibst mit dem Wort "Seele" schon das nächste beste Beispiel. Wie sieht deine aus? Ich habe meine noch nicht als "Gegenstand" gesehen und daher kann ich einem Mitmenschen nicht sagen, nach was er suchen soll.

    Was ich damit meine: Wissen ist MACHT! Und mit Macht sollte man nach meiner Meinung sehr vorsichtig umgehen. ;)

    Ich stelle mir gerade vor, dass ich meinen Beitrag als Neuling im Forum lese - da ist eine, der haben die Sterne durch ihre Mutter sagen lassen, du taugst nicht zur Mutter und die Sterne der Mutter lösen das Problem...........so oder ähnlich würde ich mit weniger Erkenntnisse meinen Beitrag interpretieren. Entweder würde ich denken:"Ich wusste doch schon immer, dass die Welt voller Idioten ist" oder "Ok, die Sterne machen das also, prima, ich lege mich ins Bett und warte bis die Sterne mir sagen, was ich tun muss:zauberer1

    Also differenziere ich im Ausdruck (nicht im Denken!) für den Dritten, was ich BEWUSST WOLLTE (Ehe, Kind usw.) und was meine Seele, mein Karma oder ???? , UNBEWUSST für mich entschieden haben und dass ich das im Rückblick BEWUSST als richtigen Weg sehe. Oje, ist das kompliziert, ich hoffe du verstehst was ich meine:zauberer1

    Ja erkennen, begreifen und umsetzen und evtl. in den nächsten Fettnapf, das nächste Chaos stürzen. Da ich Mensch bin, haben mich die Entdeckung meiner "Löwenkräfte" und mein von der Astrologie "gutes Schicksal" zunächst froh, gut gelaunt und befreit werden lassen.:zauberer1

    Und im Nachdenken begriff ich die Gefahren: Nicht alles an die Sterne abgeben......der nächste Transit wird es mir dann "danken:D", nicht loszuziehen und "Brüll" ich bin ein Löwe zu rufen, denn dann wird sich mein soziales Umfeld irritiert zurück ziehen (bestenfalls) oder auch die mit dem "Hab-Dich-Lieb- Jäckchen", weisst du, die weiße Jacke die hinten geschlossen wird :D rufen.

    Also meine neue Herausforderung an mich: Setze das was du erkannt hast so um, dass es deine "bösen" Transite gnädig stimmt und die beim nächsten Quadrat nicht noch ne Schippe drauf legen und "brüll" so sanft, dass die Leute, die dir wohl gesonnen sind, die dein Leben ausmachen, nicht in Schnappatmung verfallen und das Laufen beginnen.......Der Mittelweg ist meiner Meinung nun ziemlich anspruchsvoll: Der Löwe sollte sich im entsprechenden Moment zum Kätzchen machen können, ohne sich selbst aufzugeben............

    Ich sag ja: Wissen ist Macht und da ich nicht Allwissend bin, bin ich ziemlich machtlos.

    In diesem Sinne:banane:
     
  8. Kayamea

    Kayamea Sehr aktives Mitglied

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    Hallo Annie, :)

    Das siehst Du so und Du weißt noch nicht mal, ob es wirklich so ist, Du vermutest es und stellst es als "so ist es" dar.

    Liebe Grüße
    Martina
     
  9. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

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    Als "Gegenstand" in dem Sinne hab ich meine auch noch nicht gesehen. Man könnte ja mal so an die Sache rangehen, dass es einen Ausdruck dieser Seele gibt, der bei jedem Menschen in seiner Ausprägung unterschiedlich ist, aber dennoch im Grunde seiner Essenz gleich ist. Ich hab letztens von einem siebenfältig (die 7 Planeten von Sonne bis Saturn, bevor man die Transsaturnier noch dazunahm) geteilten Amt der Gottesbotschaft an den Menschen gelesen. Den Ausdruck fand ich echt treffend. :zauberer1
    Das Grundlegende ist somit Gott = Seele = Bewusstsein = Einheit oder wie auch immer man das nun bezeichnen mag, und die individuellen Ausprägungen, durch die die Schöpfung sich selbst erfahren will, wären die Planeten in Zeichen und Häusern mit Aspekten usw.

    Kannst du dir vorstellen, dass es zweierlei Formen von "Macht" gibt?

    Wenn ich dich richtig verstehe, siehst du das für dich nun nicht mehr getrennt, sondern als eine Einheit; aber würdest das so wie oben nur einem Laien erklären?

    Der nächste Fettnapf kommt bestimmt... :D Die Frage wäre nur, ob du deine Geisteshaltung, deinen Wahrnehmungsfilter als Ursache für den Fettnapf siehst. Du hast momentan zB Saturn in 1 und machst deshalb Aussagen wie diese:

    Ich hab keinen Saturn in 1 und deshalb ist es mir egal, wie mich die Leute wahrnehmen, ob sie mir wohlgesonnen sind oder nicht. Es mag solche Leute vielleicht geben, aber sie treten nicht in mein Wahrnehmungsfeld.
    Gut, momentan hab ich den Transitmars in 1, grad reingelaufen, da liegt die Sache doch nicht ganz so wie oben beschrieben. :rolleyes: Die letzten Tage hab ich durchaus eine Reizbarkeit an mir feststellen können und hab auch dem einen oder anderen schon einen blöden Kommentar reingedrückt, der mir hinterher Leid tat. :o Aber immerhin versuch ich nicht die Angriffslustigen im Aussen zu sehen, sondern meine eigene Angreifbarkeit als Ursache für meine "Austickungen" zu sehen. Kannst du den Unterschied erkennen?

    Also ich glaub kaum, dass du schon mal "Vorarbeit" in Bezug auf einen bestimmten Transit leisten kannst. Der wird kommen und mit Sicherheit seine spezifische Wirkung entfalten. ;)

    Wenn du damit Demut meinst, stimme ich dir zu; Sichkleinmachen wäre dann ne andere Liga.

    Schönen Sonntag dir ;)
     
  10. Kayamea

    Kayamea Sehr aktives Mitglied

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    Hallo Simi äh Annie, :D

    Wer hat das nun gesagt? Na, beide von Euch beiden werden's wohl gewesen sein. :confused:

    Du beschäftigst Dich doch mit Krishnamurti, liebe Annie, schau mal:

    Liebe Grüße
    Martina
     
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