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elementkombination zeichen/häuser

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von blackandblue, 31. Oktober 2006.

  1. blackandblue

    blackandblue Guest

    Werbung:
    hoho! :liebe1:

    gibt es konkrete deutungen für die kombination aus zeichenelement und hauselement bzw zeichenqualität und hausqualität?

    -was wären die herausforderungen und was die boni der möglichen kombinationen?

    bsp:
    -feuer-feuer
    -feuer-erde
    -erde feuer
    -wasser-luft
    -...
    -fix-kardinal
    -veränderlich-fix
    -..


    kardinale grüsse ;)
     
  2. Jonas

    Jonas Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. März 2005
    Beiträge:
    3.199
    Ort:
    Köln
    Hallo lieber Blackandblue.

    Vielleicht kommt man weiter, wenn man einfach nur die Elemente beobachtet. Ganz theoretisch, so wie sie in der Natur vorkommen.
    Was passiert wenn diese Elemente zusammenwirken? Was passiert dann mit den anderen Element.
    Luft und Wasser z.b, was könnte das alles sein. Luft, könnte das der Wind sein? Was macht der Wind mit dem Wasser? Der Wind beeinflusst das Wasser so, das es Wellen schlägt. Kann das Wasser auch die Luft beeinflussen?
    Da kann man sich noch viele Fragen stellen. Erstmal rein theoretisch.

    Viele Grüße

    Jonas
     
  3. blackandblue

    blackandblue Guest

    Hallo Jonas,

    ja.. diese idee ist gut..

    hm..
    feuer: wille, ideal, initiative, ethik
    erde: handeln, erschaffen, besitzen
    luft: denken, intellekt, kontakt
    wasser: wunsch, emotion, rezeptivität, traum

    meine
    -feuer-häuser sind in wasserzeichen
    *initiative aus emotionen heraus ergreifen?
    *wille als konsequenz von wünschen?
    *ethik auf basis von emotion?
    -erd-häuser sind in feuerzeichen
    *idealistisches handeln?
    *willentliches erschaffen?
    *intiative ergreifen besitz zu ergattern?
    -luft-häuser sind in erdzeichen
    *gedankenkonstrukten/theorien werden erschaffen?
    *besitzen von wertvollem wissen?
    *kontakte nur wenn von praktischem nutzen?
    -wasser-häuser sind in luftzeichen
    *wünschen vom wissen beeinflusst?
    *emotionen durch kontakte beeinflusst kennengelernt?
    *träumen in eher abstrakter weise?

    hm.. maybe?

    wie ist es bei euch?

    lg :)
     
  4. GreenTara

    GreenTara Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. September 2003
    Beiträge:
    4.788
    Ort:
    Kassel
    Feuer - Wasser:

    "Feuerwasser" ;)
    Heiße Luft
    Dampfkochtopf
    sich emotional weichkochen

    Literaturtipp:

    Karen Hamaker-Zondag: Elemente und Kreuze (meines Wissens im Iris-Verlag neu aufgelegt)

    Liebe Grüße
    Rita
     
  5. sternja

    sternja Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2006
    Beiträge:
    5.195
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    Hallo alle zusammen,

    da ich die Ausführungen zu Feuer-Wasser sehr einseitig empfinde, habe ich mir eigene Gedanken über >Feuerwasser< gemacht. Mir sind in erster Linie heiße Quellen eingefallen.
    Und Folgendes habe ich im Netz darüber gefunden.



    Beim Geysir handelt es sich um eine spezielle Art von heißen Quellen, bei der das Wasser unterirdisch nicht schnell genug zirkulieren kann und deshalb entweicht, indem es hoch in die Luft spritzt. Fumarolen sind heiße Quellen, bei denen das Wasser in Form von Dampf entweicht. Ist das austretende Wasser mit Schlamm und Ton vermischt, so spricht man von einem Schlammtopf.
    Vermischt sich das Wasser einer heißen Quelle mit demjenigen einer kalten, entsteht eine warme Quelle. Heiße und warme Quellen werden gerne für therapeutische Zwecke genutzt, da sie reicher an gelösten Mineralien sind als kalte Quellen. Bei den Indianer Nordamerikas waren heiße und warme Quellen bereits vor über 10.000 Jahren bekannt als Heilstätte.
    Eine Thermalquelle (auch Therme) ist eine natürliche Quelle, deren durchschnittliche Temperatur höher als die mittlere Jahrestemperatur des Ortes ist, an dem sie zutage tritt. Thermalquellen enthalten meist Kochsalz, Schwefel und andere Salze, oft auch Kohlensäure und in manchen Fällen radioaktive Bestandteile.
    Aufgrund der hohen Temperaturen und ihres Anteils an besonderen gelösten und nicht gelösten Bestandteile haben Thermalquellen seit Alters her eine positive Wirkung auf den Organismus. Sie werden deshalb auch als Heilquellen und Fischerfotzen bezeichnet.
    Offen zutage tretende, natürliche Thermalquellen werden schon seit Jahrtausenden für Bade- und Heilzwecke genutzt. Im Altertum entwickelte sich unter den Römern eine regelrechte Badekultur. Diese fassten viele Thermalquellen und nutzten sie zur Speisung von Thermalbädern. Heute besteht in Mitteleuropa an sehr vielen Standorten von Thermalquellen auch ein Thermalbad.
    Arten von Geysiren [Bearbeiten]
    Bezogen auf die Periodizität der Eruptionen gibt es mehr oder weniger regelmäßig ausbrechende und unregelmäßig ausbrechende Geysire. Es gibt Geysire, bei denen sich starke und schwache Eruptionen unterscheiden lassen. Dass starke Eruptionen die unregelmäßigeren sind, lässt sich nicht nachweisen. Der Steamboat-Geysir im Yellowstone-Nationalpark hat sehr unregelmäßige starke Eruptionen, der Castle-Geysir gehört zu den Geysiren mit dem regelmäßigsten Intervall, solange er nicht in schwachen Eruptionen ausbricht.
    Warum ein Geysir inaktiv wird oder erlischt [Bearbeiten]
    Durch die permanenten Eruptionen vergrößert sich der Schlot (Eruptionskanal) mit der Zeit und der Geysir wird zu einer heißen Quelle. In einigen Gegenden kommt jedoch das Mineral Rhyolit vor, welches in dem überhitzten Wasser löslich ist. Beim Aufsteigen im Kanal kristallisiert es wieder aus, stabilisiert so den Kanal und schützt ihn vor dem Aufweiten. Menschengeschaffene künstliche Geysire sind in dieser Hinsicht meist sehr stabil, da das Bohrloch in der Regel verrohrt wird.
    Erdbeben in der Umgebung eines Geysirs können zu einer wesentlichen Veränderung seines Eruptionsverhaltens führen. Er kann nicht nur wieder erwachen, er kann auch inaktiv werden oder erlöschen.
    Der Bau von geothermischen Kraftwerken in der Nähe von Geysiren führt meistens dazu, dass die Geysire nicht mehr ausbrechen, da der Grundwasserspiegel und die Temperatur des Wassers, das den Geysir speist, sinken.
    Die Zugabe von Detergentien wie Spülmittel oder Schmierseife zum Thermalwasser, um einen Ausbruch zu provozieren, wirkt sich auf Dauer auch nachteilig auf die Eruptionstätigkeit aus. Wo diese Praxis früher üblich war, um Touristen einen Ausbruch vorzuführen, ist sie inzwischen meist durch Gesetzgebung verboten (Beispiel: Strokkur, Island).
    Oft führt auch Vandalismus zum Ende der Eruptionstätigkeit eines Geysirs. Werden Steine oder Gegenstände in den Schlot geworfen, kann die Eruptionstätigkeit aufhören. Meist wird der Eruptionskanal verstopft, der Druck der Eruption reicht nicht aus, um den Fremdkörper auszuwerfen und der Geysir wird zur heißen Quelle.
    Das spektakulärste Ende eines Geysirs steht bevor, wenn das umgebende Gestein dem Dampfdruck nicht widerstehen kann. Dies führt zur Explosion des Geysirs. (Beispiel: Porkchop-Geysir im Norris-Geysir-Becken, Yellowstone-Nationalpark explodierte am 5. September 1989).
    Geysire sind sehr empfindliche Naturphänomene. Durch menschliche Sorglosigkeit, Gedankenlosigkeit und Dummheit oder Vandalismus wurden zahlreiche Geysire und Geysirfelder meist unwiederbringlich zerstört.
    Der Ebony-Geysir im Norris-Geysir-Becken (Yellowstone-Nationalpark) wurde 1950 durch Hineinwerfen von Steinen, Holzblöcken und Schutt zerstört. Das gleiche Schicksal erlitt der Minute-Geysir in der gleichen Region, durch den Druck entstand ein anderer Kanal, die Eruptionshöhe jedoch schrumpfte auf 5 % der ursprünglichen.
    Der Bau geothermischer Anlagen brachten den Beowawe-Geysir, Spitfire-Geysir, Teakettle-Geysir, Pincushion-Geysir sowie etwa 23 weitere Geysire auf dem Beowawe-Geysir-Feld in Nevada um 1950 zum Versiegen. Die restlichen Geysire in diesem Feld versiegten 1987.
    Ebenfalls in Nevada wurden viele Geysire im Steamboat-Springs-Geysir-Feld durch den Bau eines geothermischen Kraftwerks zerstört.
    Dem Bau solcher Kraftwerke sind auch zahlreiche Geysire auf Island und Neuseeland zum Opfer gefallen.
    Extreme Geysire [Bearbeiten]


    Steamboat-Geysir
    Der Geysir mit den höchsten Eruptionen der Erde ist der Steamboat-Geysir im Yellowstone-Nationalpark. Die höchste Wurfhöhe der Fontäne, die je beobachtet wurde, betrug 130 m. Eine große Eruption ist beim Steamboat selten, aber dann erreicht er Höhen von mindestens 76 m.
    Der Geysir mit den höchsten Ausbrüchen in der Geschichte war der Waimangu-Geysir in Neuseeland mit einer Fontäne bis 460 m Höhe. Der Geysir existierte nur von 1900 bis 1904 und wurde durch einen Erdrutsch verschüttet.
    Grot Yubileinyi im Tal Dolina Geizerov auf der Halbinsel Kamtschatka wirft hoch und weit. Die Fontäne wird schräg ausgeworfen und erreicht eine Höhe von ca. 33 m und eine Weite von bis zu 76 m.
    Die regelmäßigsten Intervalle wurden im Yellowstone-Nationalpark über die letzten Jahre am Riverside-Geysir gemessen und wenn der Castle-Geysir nicht gerade in kleinen Eruptionen ausbricht, übertrifft er Riverside sogar an Regelmäßigkeit.
    Außer Konkurrenz spielen die künstlichen Geysire und die Kaltwassergeysire. Soda Springs in Idaho mogelt mit Zeitschaltuhr und Ventil. Ein Muster an Regelmäßigkeit des Eruptionsintervalls ist der Kaltwassergeysir Brubbel in Wallenborn in der Eifel, der etwa alle 35 Minuten ausbricht.
    Auf dem Neptunmond Triton gibt es Stickstoffgeysire, die bis zu 8 km Höhe erreichen.

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    Der Segen heißer Quellen
    Thermalbäder

    Vulkangebiete sind mit ihren mineralreichen Thermalquellen von großer therapeutischer Wirkung. Viele heiße Quellen, die es häufig in der Nähe von Vulkanen gibt, ermöglichen die Heilung von Hautkrankheiten und Muskelschmerzen. Sie wirken lindernd bei Depressionen und inneren Erkrankungen.

    Besonders in Japan, Island und Italien baden die Menschen häufig in Thermalquellen. Das heiße Wasser wird in Badebecken geleitet, oder sammelt sich in natürliche Becken. Es gibt auch ganze Flüsse, die durch Thermalquellen aufgeheizt werden. Gesund sind dabei nicht nur die Wärme des Wassers, sondern insbesondere die im Wasser enthaltenen Mineralstoffe.

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    Aktive Quellen an den Karbonatstrukturen von Lost City

    Vor zwei Jahren fanden Forschende zufällig mitten im Atlantik eine "verlorene Stadt". Die als Lost City bezeichnete Struktur mit einer Ansammlung grandioser Türme und Spitzen aus schneeweissem Kalkstein unterscheidet sich stark von den bisher bekannten "Black Smokers", den typischen hydrothermalen Unterwasserquellen in der Nähe der untermeerischen Vulkane. Die bis 60 Meter hohen, bizarren Gebilde sind die grössten hydrothermalen Schlot-Strukturen, die man bis jetzt auf dem Meeresgrund entdeckt hat. Neueste Untersuchungen einer Forschungsgruppe der ETH Zürich, University of Washington und der Duke University, North Carolina, haben nun ergeben, dass die hydrothermale Aktivität in Lost City durch chemische Prozesse angetrieben wird und seit mindestens 30’000 Jahren abläuft. Es ist anzunehmen, dass dieser Prozesse auch noch mehrere Hunderttausend bis Millionen von Jahren weiter ablaufen. Für die Forschenden ergeben sich daraus wichtige Schlussfolgerungen für die Erforschung des Ursprungs des Lebens auf der Erde: Die Chancen sind gut, dass solche Systeme Brutstätten des ersten Lebens auf der Erde waren.
    Brutstätte des Lebens

    Viele Forscher nehmen an, dass die Umwandlung von Olivin in Serpentin auf der frühen Erde häufig vorkam. Dies legt den Schluss nahe, dass es unzählige warme, nährstoffreiche Brutstätten wie Lost City auf der gesamten Erdkugel gab. Damit erweitert sich auch die Anzahl der Nischen, in welchen das Leben am Meeresboden hätte entstehen können.
    Die Erkenntnis, dass hydrothermale Aktivität ohne Magmatismus lange Zeit dauern kann, ist somit ein wichtiger Fund, welcher die Wissenschaft näher an die Beantwortung der Frage nach dem Ursprung des Lebens bringt.

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    In den Tiefen des Oberrheingrabens schlummert eine Energiequelle: heißes Wasser. Auf dem Gelände der ehemaligen Panzerwerkstätten in Landau soll Ende 2007 das erste industrielle Geothermiekraftwerk Deutschlands für Energie aus dem Erdinnern sorgen. Die Nutzung der Erdwärme - genannt Geothermie - gilt dabei als ein wichtiger Baustein bei der umweltfreundlichen Energiegewinnung. Ihr Vorteil: Sie ist nicht von äußeren Umständen wie Wind oder Sonne abhängig.


    Also lieber blacky, is gar nicht so schlimm, sich emotional weichzukochen.
    Könnt ja neues Leben daraus entstehen?;)

    Lieben Sternengruß
    Tanja
     

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