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Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von Leyla, 18. Oktober 2009.

  1. Leyla

    Leyla Guest

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    Hallo Foris,

    Ich möchte die Person und dessen Famlie um die es geht, nun mal völlig anonym lassen. Der momentane Standpunkt ist folgender:

    Ein 18-jähriger junger Mann (nennen wir ihn F.) wohnt zusammen mit seiner Mutter und seiner kleinen Schwester (10 Jahre) in einer 3-Zimmer Wohnung. Seine Mutter ist Lehrerin in einer Sonderschule. Seine ältere Schwester (22 Jahre) ist bereits ausgezogen. Sie wohnt bei ihrem Freund (30 Jahre) der sich nicht sonderlich gut mit ihrer Mutter versteht. Die kleine Schwester kann unter dem Begriff "hochbegabt" eingestuft werden, kommt nun ins Gymnasium, ist sehr begabt in Sprachen, spielt wahnsinnig gut Klavier und ist auch sonst der Überflieger schlechthin.

    F. begann seine schulische Laufbahn angeblich (nach seinen Aussagen jedenfalls) ebenfalls als hochbegabes Kind, startete jedoch in der Hauptschule, machte danach seine mittlere Reife auf einer 2-jährigen Schule nach, wollte dann die Fachhochschulreife in Wirtschaftsinformatik machen, schafftes es aber nur zum Wirtschaftsassistenten.

    Entsprechend steht seine kleine Schewester überall im Mittelpunkt und bekommt entsprechend Aufmerskamkeit, die er auch gerne hätte. Ist wohl nachvollziehbar, dass er er es nicht sonderlich prickelnd findet, wenn ihm seine kleine 10-jährige Schwester komplett die Show stielt. Jedenfalls ist er ziemlich neidisch auf seine kleine Schwester.

    Dies bezüglich gibt er sich als etwas aus, dass er nicht ist (dazu gleich mehr). Seid einiger Zeit beschäftigt- und interessiert er sich sehr stark für Politik, hat vor ein paar Monaten auch eine (kleine und unbekannte) Partei in seiner Region übernommen und wurde natürlich gleich zum "Chef" der Partei gemacht, weil es sonst niemand machen wollte. Dies gibt ihm ein ziemlich überlegenes und erfolgreiches Gefühl und er lässt auch immer und überall raushängen, wie großartig und erfolgreich er doch sei.

    Das Problem ist nur (meine Interpretation) dass er dieses "ach wie bin ich toll" usw. als eine Art Maske aufsetzt, weil es ihm eben bisher das Ansehen und den "Erfolg" gegeben hat, den er sich gerne selbst erarbeitet hätte. Da er aber nicht mit eigenem Erfolg pralen kann, macht er eben einen auf "toll".

    Diese Rolle steigt ihm allerdings dermaßen zu Kopf, dass er in letzer Zeit ziemlich von der Realität abgewichen ist. Er hat politische Vorstellungen, die überhaupt nicht realisierbar sind, er drückt jedem seine politische Meinung auf und wenn jemand anderer Meinung ist als er, dann diskutiert er nicht sachlich darüber, sondern fühlt sich persönlich angegriffen und fängt dann an, zickig zu werden und in einem kindlich- motzigen Verhalten dickköpfig auf seine Meinung zu beharren.

    Diese "Erfolgsmaske" die er sich aufsetzt, lässt ihn zu einem richtig arroganten, selbstverliebten, größenwahnsinnigen, und rücksichtslosen Ar*** werden. Er zerstört seine Freundschaften, ist auch nicht in der Lage, eine Beziehung zu führen und in sachen Politik macht er sich mit seiner Art mehr Feinde als Freunde. Ihm sind auch "Ar***kriecher", die entsprechnd seine "hohe" Stellung und sein "hohes" Ansehen representieren nach eigenen Aussagen wichtiger, als Freundschaften oder Beziehungen.

    (persönliche Interpretation) Ich für meinen Teil vermute stark, dass er, wenn das so weiter geht, zwar die nächste Zeit seine Stellung genießen wird, aber langfristig gesehen, doch unter gehen wird. Hinter seiner Maske steckt ein Mensch, der sich nicht traut auf andere Menschen zuzugehen, der von sich selbst denkt, nichts auf die Reihe zu bekommen, der überhaupt kein Selbstbewusstsein oder Selbstsicherheit hat.

    In der Schule wurde er auch immer übelst gemobbt und gehänselt, da er es durch seine aufgesetzte Art so hat rüberkommen lassen, als ob er sich selbst als etwas besseres und höherwertiges als seine Mitmenschen (in dem Fall Klassenkameraden) sehen würde. Auch zu Lehrern hatte er kein guten Draht, weil er auch hier die Überhand haben wollte und meine er wäre "besser" als die Lehrer, was er gerade auch in häufig vorkommenden Diskussionen mit Lehrern immer wieder hatte raushängen lassen.

    Er will sich aber auch nichts sagen lassen, von wegen dass er auf den Boden der Tatsachen zurück kommen sollte. Er genießt eben diese "hohe" Stellung, in der er sich dadurch sieht, merkt aber dabei gar nicht, wie neben ihm dadurch alles kaputt geht. Aber er selbst zu sein würde (Eigeninterpretation) bei ihm wohl bedeuten, Schwäche zu zeigen, was er wiederum als negativ- und sich selbst herab setzend ansehen würde.

    Hinzu kommt noch, dass seine große Schwester (die bei ihrem 30-jährigen Freund, der sich nicht gut mit ihrer Mutter versteht) nur nach Hause kommt um den Kühlschrank leer zu futtern oder wenn sie mal wieder Geld braucht um mit ihrem Freund Partys zu feiern oder sich ein schönes Leben zu machen. Die Mutter hatte sich vor vilelen Jahren von ihrem Mann (der leibliche Vater von F. und seiner großen Schwester) getrennt. Seine kleine Schwester ist von ihrem 2. Mann, der allerdings einige Jahre später aus Krankheitsgründen gestorben war.

    Verarbeitet hat die Mutter das immernoch nicht. Dafür aber angefangen zu trinken und zwar Wein und das täglich. Sie ist zwar keine Säuferin, aber Gewohnheitstrinkerin geworden und ohne einen gewissen Pegel an Alkohol schafft sie es auch nicht, entsprechend gut gelaunt sein. Um also den Tod ihres 2. Mannes, den Stress im Beruf, den Freund ihrer ältesten Tochter und noch die Art ihres Sohnes inkl. dessen "falsche Freunde" zu ertragen, trinkt sie. Somit ist es ihr auch relativ egal, was ihr Sohn da alles abzieht und fabriziert, sie sieht/merkt auch gar nicht, dass er sich mit seiner Art auf Dauer selbst ins Aus katapultiert. Und das mit dem Freund ihrer ältesten Tochter ist ihr dann auch relativ egal.

    Psychisch gesehen ist sie zwar total vertig und ziemlich überfordert mit allem aber durch den täglichen Wein wird sie eben auf einem gewissen Pegel gehalten um das Ganze Tag für Tag einigermaßen zu überstehen. Das heißt ohne den Alkohol würde sie warscheinlich psychisch total zusammenbrechen. Den Haushalt (einkaufen, aufräumen etc.) bekommt sie dies bezüglich auch nicht merh auf die Reihe, dafür hat sie eine Haushälterin, die sie auf Grund des Alohols auch ordentlich herum kommandiert und es ausnutzt, dass die Haushälterin eigentlich das Ganze einfach nur macht, weil sie den Kontakt und die Gemeinschaft zu anderen Menschen sucht.

    Und die kleine hochbegabte 10-jährige Schwester ist der Sonnenschein der Familie. Die einzige, die abgesehen von F. der Mutter und der großen Schwester noch psychisch völlig normal ist.

    Was denkt ihr zu der Sache? Und was würdet ihr tun?

    P.S. und danke, dass ihr den langen Text gelesen habt :D
     
  2. Renate8

    Renate8 Mitglied

    Registriert seit:
    24. Juli 2009
    Beiträge:
    984
    Ich würde da gar nichts tun.
    Eine Hilfe muss jeder Erwachsener SELBST suchen und auch wollen, sonst kann nicht geholfen werden. Das ist bei Alkoholsucht klar. Das ist Problem dieser Mutter, mach es nicht zu deinem Problem.
    Was ich nicht gerne „verstehe“, ist das, dass eine politische Partei einen 18-jährigen „Führer“ wählt. Und das ist Problem der Partei … auch nicht unser.
    Da kannst nur beten.
    :)
     
  3. oOnachtelfeOo

    oOnachtelfeOo Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2009
    Beiträge:
    525
    Ort:
    Vorarlberg
    liebe leyla!

    *moahhhh...so hieß mal meine mitzekatze*

    also:

    puh...diese sache ist relativ verzwickt würde ich sagen...
    als erstes mal zu "F": ich denke, das er durch seine psychische verfassung NICHT in der lage ist, gut gemeinte ratschläge überhaupt als solche zu erkennen, da er "seine" welt als die einzig normale & richtige sieht. ich denke, & das sage ich jetzt einfach so knall hart, das "F" ordentlich auf die nase fallen MUSS um die wahren werte & sein wahres ICH erkennen & akzeptieren zu KÖNNEN. wenn er diese erfahrung gemacht hat, wird er zu sich stehen & auch den weg gehen können der für ihn bestimmt ist.

    die mama...mh...nun ja. ich denke sie braucht dringend einen psychologen, der ihr aus der finsternis hilft. der ihr hilft über den verlust ihres zweiten mannes hinweg zu kommen & auch über die erste ehe. sie ist nicht wirklich mehr mama sondern einfach nur ein mensch der sich besäuft. was sie selbst wahrscheinlich überhaupt nicht so wahr nimmt. denn es ist ja nur wein...also muss sie erst in die lage kommen ihre notsituation als solche zu erkennen damit sie sich helfen lassen MÖCHTE, denn erzwingen bringt da gar nichts. vielleicht könnte man in einem ruhigen gespräch dies LANGSAM anklingen lassen & über weitere unaufdringliche gespräche, sie zu einer freiwilligen therapie bewegen.

    ich würde auch nicht unbedingt annehmen das die kleine schwester die normalste sei, denn es könnte durchaus sein, dass sie aufgrund der übergroßen aufmerksamkeit durch die gabe des "wunderkindes" recht abgehoben & arrogant ist...
    ich denke, die einzige, die ein halbwegs normales leben führt, ist die große schwester da sie von dem ganzen "elend" des elternhauses nicht so in kontakt kommt. sie wohnt in ihrer eigenen welt, mit eigenem freund, freundeskreis, wohnung, alltag....


    was heißt das nun für dich?

    geduld haben, den richtigen zeitpunkt abwarten & wieder geduld haben...so lang wie es eben dauern mag.

    ich hoffe ich konnte dir helfen & wünsch dir viel kraft & alles gute für jene familie!
     
  4. Loop

    Loop Überaus aktives Mitglied Mitarbeiter

    Registriert seit:
    10. Oktober 2008
    Beiträge:
    28.847
    Ort:
    Wien
    Wie kommst Du da drauf, daß die Kleine vielleicht abgehoben und arrogant ist?
    Das ist ein ziemlich gemeines Vorurteil, sie hat es sicher nicht leicht, hast Du überhaupt eine Ahnung, wie das ist, wenn man so ein Wunderkind ist? Ganz sicher nicht!
    Mein Bruder ist eines, jetzt ist er erwachsen, und solche Leute, die nur blöde Vorurteile und Neid haben, haben ihm seit dem Kindergartenalter das Leben zur Hölle gemacht.
    Finde ich echt nicht in Ordnung!
    Und hast Du überhaupt eine Ahnung, wie das für ein 10jähriges Kind ist, wenn die Mama Alkoholikerin ist? Der Bruder durchdreht und die Schwester weg ist?
    Sie ist das Wunderkind, sie soll alles richten und super sein, der Sonnenschein, daneben trinkt die Mama und der Bruder wird vom Neid aufgefressen, und sonst ist sie auch eine Außenseiterin.

    Meiner Meinung nach braucht die Mutter Hilfe, aber als Süchtige wird sie die erst annehmen, wenn sie selber merkt, daß sie ein Problem hat, was oft erst sehr spät ist, bis dahin haben alle schon einen großen Schaden erlitten.
    Grad die kleine, die nicht weg kann zum Freund oder zur Partei.
    Sie braucht auch Hilfe, ganz dringend.
     
  5. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    12.709
    Hallo,

    erstmal eins,
    ich denke was der Sohn fabriziert, da muss er alleine durch und seine Erfahrungen machen, er ist ja auch erst 18 ;),
    die Tochter und ihr Freund machen auch was für sie richtig ist, geht eh die ;Mutter nichts weiter mehr an,


    übrig bleibt das Kind,
    Achtung: sie wird nur als kann hochbegabt eingestuft
    und das ist das Problem,
    wirklich hochbegabte Kinder haben oft Probleme in einem Teil der Hochbegabung, (da gibts irgendwelche Tests in 4 Stufen und meißt ist eins nicht ausgebildet)
    nur anscheinend scheint das Kind an der angeblich so miesen Situation noch nicht wirklich leiden,
    aber 1. entweder es leidet stumm
    oder 2. die Situation ist nicht so dramatisch wie dargestellt.

    Jetzt trinkt eine Mutter abends Wein , das tuen viele Menschen undsind nicht abhängig.
    das macht sie aber immer noch nicht zur Alkoholikerin.
    Ist sie wirklich abhängig davon?
    Wieviel trinkt sie?
    Ich finde wenn man täglich abends sein Gläschen Wein trinkt, ist das nicht schlimm.

    Warum wird jetzt das gesagt:
    ist das schlimm, wenn ich mir eine Haushälterin leisten kann, nicht einzukaufen und aufzuräumen?
    Finde ich überhaupt nicht, denn immerhin sie geht arbeiten und hat ein kleines Kind . Und dieses scheint ja nicht in der Entwicklung gestört oder vernachlässigt zu sein.

    Hallo Leyla,

    du soiehts dies alles aus deinem Blickwinkel,
    ich persönlich denke es gibt nichts zutun, aber die Frage ist, wo siehst du Bedenken und wo würdest du handeln wollen.
    Beim jungen Mann, der dir anscheinend doch wichtig ist,
    Bei der Mutter, die du meiner Meinung sehr negativ darstellst, doch ist es wirklich so?
    Bei der kleinen, die natürlich Kind ist, aber soll man sich hier einmischenm obwohl anscheinend noch alles funktioniert?
    Bei Tochter und Freund (wieder werden beiden recht negativ dargestellt)?

    Jeder Mensch hat irgendwo seine Interessen und Vorstellungen vom Leben, sein eigenes Weltbild und seine eigenen Erfahrungen zumachen.

    Was genau ist es , was dich so stark aufwühlt in dieser Geschichte?

    Ich muss dir ganz ehrlich sagen, ich muss nur schmunzeln wenn ich deine Geschichte lese und sehe in Vielem nicht ansatzweise etwas schlimmes oder gar Situationen die zum Handeln von Außen auffordern.

    Wenn die Mutter denn psychisch krank "wäre" dann könnte man vielleicht mit ihr sprechen und sie dazu bewegen eine Therapie zu machen.

    Das wäre doch das einzige

    LG :umarmen:
    flimm
     
  6. oOnachtelfeOo

    oOnachtelfeOo Mitglied

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    mh...gut dann mag sie halt nicht arrogant & abgehoben sein, aber laut deinen worten, hat sie sicher ein psychisches problem davon getragen...normal ist sie in dem fall wohl ehr nicht.

    vielleicht sollte man einfach mal das jugendamt aufmerksam machen, nicht in der absicht die familie zu trennen, sondern einfach um unterstützung ein zu holen.

    das könnte hilfreich sein.

    und neben bei: ich weiß sehr wohl wie es ist, wenn ein elternteil säuft. ich kenne die resultate unter denen die menschen dann leiden & ich weiß auch welche psychischen probleme dann auftreten können & welche art der heilung es dann gibt!

    liebe grüße!
     
  7. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    12.709
    Hallo loop,

    woher weißt du das ?
    Kennst du die Personen um die es hier geht?

    LG
    flimm
     
  8. Sayalla

    Sayalla Guest

    Hallo Leyla,
    ich denke, dass du- so wie du das alles beurteilst, der Psychiater von den Leuten sein musst. Mich erstaunt es bloß, dass du uns User hier noch um eine Meinung fragst? Die hast du dir doch eh schon längst gebildet.
    Mir stellt sich die Frage, wieso eigentlich? Was bewegte dich dazu?
    Sayalla
     
  9. sage

    sage Guest


    Also sind alle normal...jedenfalls, wenn man diesen Satz liest...
    1. was in der Familie passiert, es wird ja niemand geschlagen, mißbraucht, ist deren Angelegenheit...und sollte die Mutter tatsächlich eine Alkoholkerin sein, dann würde das sicher der Schulleitung auffallen und die würden entsprechend tätig werden(müssen), wenn sie ihren Dienst nicht mehr korrekt ausübt.



    Sage
     
  10. pluto

    pluto Aktives Mitglied

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    Hallo Leyla,

    mich würde interessieren, in welcher Beziehung du zu dieser Familie stehst? Kennst du sie nur so von nebenan? Oder verkehrt ihr privat?

    Je nachdem, wie deine Position ist, kannst du evtl. eingreifen oder auch nicht.

    lg Pluto :umarmen:
     
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