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Eine frage

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Shimon1938, 13. August 2008.

  1. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.732
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
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    shalom,

    kann mir bitte jemand sagen welche astrologische entsprechung (in der klassische astrologie) multiple sklerose (MS) haben könnte?

    lg shomon1938
     
  2. venus-pluto

    venus-pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Januar 2008
    Beiträge:
    3.223
    Ort:
    Wien
    Hallo Shimon,

    Aus Sicht der klassischen Astrologie kann ich mich nicht wirklich äußern. Aber aus meinen Beobachtungen heraus schon. MS ist ja eine Nervenkrankheit und Uranus ist daran nicht unwesentlich beteiligt. Ein guter Freund von mir hat MS und dessen Radix liefert ein heftiges Bild: Uranus/Pluto-Konj. am Jungfrau-AC in Oppo zu Sonne, Saturn, Merkur, Chiron am Fische DC. Mond im Wassermann, Haus 6. Bei Nervenleiden (die sich auch körperlich zeigen) jedweder Art sind mir auffällig häufig Spannungen auf der Hauptachse aufgefallen. Nunja...wenn ich mir seine Radix noch genauer anschaue, dann ist natürlich das Neptunische auch nicht zu übersehen. Die Krankheit ist ja bis heute nicht wirklich greifbar, heilbar; sie kommt in Schüben, ist mental (Uranus/Mond) beeinflussbar (sowohl negativ, wie auch positiv).


    Lieben Gruß :)
     
  3. Shangrila

    Shangrila Guest

    Hallo


    ich verstehe nur wenig von Astrologie......eine ehemalige Nachbarin analysierte das Horoskop von meinem Bruder, der 20 Jahre lang MS mit schweren Schüben hatte (ist vor gut 3 Jahren gestorben) - es war darin eine ausgeprägte Wassermannbetonung zu finden, es waren 6 Planeten darin - und ein gezeichnetes, nicht nur das astrologische Quadrat im Sinne von 90° Verbindungen - über das ganze Horoskop von Sonne, Mond, Uranus und Jupiter.
    Sein unbändiger Freiheitsdrang wurde durch das Gelähmtsein in die Schranken gewiesen.
     
  4. venus-pluto

    venus-pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Januar 2008
    Beiträge:
    3.223
    Ort:
    Wien
    Ja, das ist im Falle meines Freundes auch so. Jupiter steht im 9. Haus, Stier im Quadrat zur Wassermann-Venus in 6. Aber er steht auch im Trigon zum Uranus, Pluto und vorallem Mars in 1. Er war lange Zeit Altenpfleger und betreute u.a. auch MS-Patienten, kannte sich also mit dem Krankheitsbild aus und mit Anfang 20 erwischte es ihn selber. Nach der Diagnose zog es ihn nach Indien und Sumatra, wo er längere Zeit lebte und u.a. im Hospitz von Mutter Theresa arbeitete. Seinen nicht wirklich mehr auslebbaren Freiheitdrang kompensiert er mit einer stetigen inneren Unruhe, die ihn ständig in der Weltgeschichte rumtreibt. Kaum an einem Ort, muss er alsbald weiterziehen....

    LG
     
  5. Spica

    Spica Mitglied

    Registriert seit:
    4. Juni 2008
    Beiträge:
    111
    Hi Shimon,

    klassisch/traditionell ist MS eine Krankheit, die vorwiegend dem Humores "schwarze Galle = melancholisch" entspricht.

    Schwarze Galle ist kalt und trocken und führt somit zu Krankheiten, deren Ursache in zu wenig Feuchtigkeit und Energie liegen. Bei Multipler Sklerose leitet das Nervensystem keine Impulse mehr weiter, weil es im Körper zu kalt (= keine Energie) und trocken (= keine Verbindung) ist.

    "Schwarze Galle" entspricht dem Element Erde. Deshalb schau in einem astromedizinischen Stundenhoroskop nach den Erdzeichen und den Planeten Merkur und Saturn.

    Viele Grüße,
    Spica
     
  6. Trichter1970

    Trichter1970 Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    2.377
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    Unterschichtenstadt Nr.1
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    versteh ich nicht, wenn er in der Weltgeschichte umherzieht, dann lebt er doch seinen Freiheitsdrang, oder wie muss man das verstehen?
     
  7. venus-pluto

    venus-pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Januar 2008
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    3.223
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    Wien
    Stimmt, klingt paradox. In der Weltgeschichte kann er nicht mehr rumziehen. Das war bevor die Krankeit ihn immer mehr eingeschränkt hat. Mittlerweile beschränkt es sich aufs Umherziehen innerhalb Deutschlands. Dann immer der Traum, mal wieder nach Indien zu gehen. Doch eigentlich kann er das ganz knicken, denn mindestens ein, zweimal im Jahr muss er für ein paar Wochen in die Klinik, weil das Leben unmöglich wird, wenn er keine Kontrolle mehr über seinen Körper hat.
    LG
     
  8. Trichter1970

    Trichter1970 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juni 2007
    Beiträge:
    2.377
    Ort:
    Unterschichtenstadt Nr.1

    soll nicht so böse klingen wie ich es schreibe, aber Dtl hat auch schöne Ecke und wenn er hier noch umherziehen kann, ist er doch frei! aber ich versteh schon!
     
  9. jobe

    jobe Neues Mitglied

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    11. März 2008
    Beiträge:
    29
    Hi Trichter1970,
    das hier ist ein ganz beliebter Trugschluss, dem bin ich selber auch schon aufgesessen.
    Leute, die viel herumziehen, ständig unterwegs sind (oder ständig neue Jobs haben, oder neue Freunde,.....) sind ungebunden.
    Manch einer erlebt das vielleicht als Freiheit, als frei sein von allem, das einen (an)binden könnte.
    Und manch einer (und ich wette, das ist die Mehrheit) erlebt sich selbst nicht als frei. Sondern als "auf der Suche", oder "auf der Flucht vor etwas", oder "auf der Jagd nach etwas". Sie sind rastlos, fühlen sich ewig fremd, und nach einiger Zeit auch frustriert, weil sie nirgends finden, was sie suchen, dabei haben sie schon auf der ganzen Welt gesucht.
    Jemand, der ständig herumzieht, und ständig von möglichst weit entfernten Ländern träumt, kann mir nicht erzählen, dass er sich frei fühlt. Ich glaubs einfach nicht. Weil um frei zu sein, muss man nicht um die halbe Welt reisen, oder Beziehungen ständig abbrechen.
    Frag mich jetzt aber bitte nicht, was Freiheit genau ist. Ich weiss es nicht.
    Bisher hab ich nur gelernt, dass ständiges Wechseln der Tapete (des Jobs, der Freunde, des Aufenthaltortes,....) nix mit Freiheit zu tun hat.

    Lg
    Jobe
     
  10. venus-pluto

    venus-pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Er ist nicht frei, zumindest was seine Wahlmöglichkeiten angeht. Er ist Gefangener seiner Krankeit, die ihn immer wieder und immer häufiger unbeweglich macht. Zwischen Freiheitsdrang und der tatsächlichen Möglichkeit dazu (dieses Bedürfnis auch nur in Ansätzen zu leben) besteht ein himmelweiter Unterschied.
     

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