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Die Wissenschaft leugnet Gefühle und Lieblingsaspekte ???

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von Abraxas365Mithras, 22. Oktober 2010.

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    Anton mag am liebsten die Farbe BLAU

    Sabine mag am liebsten die Farbe Rot


    Doch das leugnet die Wissenschaft, oder ?

    Denn die Wissenschaft kann mit nichts
    belegen, weshalb Anton die Farbe Blau
    und Sabine die Farbe Rot mag.

    Ja die Wissenschaft ist auch nicht fähig,
    ohne Angabe der Beiden, festzustellen,

    dass Anton Blau und Sabine Rot am liebsten mögen.


    Also sind Lieblingsfarben, Lieblingstiere,
    oder sonstige Lieblinge nicht existent,
    weil die Wissenschaft und ihre Verstandesgenossen
    es nicht nachweisen/ergründen können ?

    Also sind die Unterschiedlichen Empfindungen
    und Gefühle ebenfalls nicht existent,

    weil nur der körperliche Schmerz allgemein
    messbar ist?

    Der eine lacht über einen Witz, der zweite
    schüttelt den Kopf, der dritte fängt an zu weinen,
    der vierte beginnt brüllend zu toben und um sich zu
    schlagen.......auch dies ist alles im Sinne der
    Wissenschaft nicht existent, weil es keine
    Gleichheitsfunktion ist ?????


    Wie krank ist das meine Herren des Verstandes ??? :)
     
  2. MorningSun

    MorningSun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2006
    Beiträge:
    12.697
    Ort:
    wo die Wirren irren ...
    göttliche Vielfalt ist das Zauberwort .....:)
     
  3. Der Tor von Gor

    Der Tor von Gor Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2007
    Beiträge:
    9.772
    Ort:
    Wien
    Schonmal was von Verhaltensforschung gehört ?
    Nein , ich glaube nicht ansonsten würdest du dir das sparen :rolleyes:
     
  4. Ja diesen Satz hättest du dir wirklich sparen können,
    da geb ich dir vollkommen Recht, denn du weißt
    ja nicht worum es geht - es geht nicht um Verhaltensforschung
     
  5. Schlucke

    Schlucke Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Juni 2007
    Beiträge:
    1.003
    Ort:
    Ruhrgebiet
    Hallo Abraxas365Mithras!



    Und Dieter mag am liebsten die Farbe Gelb.

    Nein. Warum sollte sie!?

    Das mag so sein. Allerdings würde kein mir bekannter Wissenschaftler auf die Idee kommen, diese Vorlieben in Abrede zu stellen.

    Ich sachma so: Das geht der Wissenschaft auch erstmal am Arsch vorbei. Es sei denn, man könnte daraus irgendwelche Erkenntnisse gewinnen, die "alle" Menschen betreffen. Aber wer hätte irgendetwas davon, zu wissen, welche Farbe Dieter, Rüdiger oder Martha bevorzugen?

    Quatsch!

    Quatsch! Solche unterschiedlichen Empfindungen sind sogar messbar.

    Wie kommst Du auf so was?

    Du begehst hier den schon länger bekannten Kardinalsfehler der Esoteriker. Du verwechselst Empfindungen mit Behauptungen, die auf die Realität wirken. Wenn Du schon "Aurasehen" mit "Fakten" vergleichen willst, dann solltest Du ein vergleichbares imaginäres Umfeld schaffen. Wenn jemand behauptet, er könne Auren sehen, die andere nicht sehen können, so sollte derjenige das leicht belegen können. Ich habe Dir in einem anderen Thread einen entsprechenden Versuchsaufbau vorgeschlagen. Falls Dir an diesem etwas nicht gefällt, mach' ruhig Gegenvorschläge! Aber verschone uns bitte mit unpassenden Vergleichen!

    Das ist nicht krank. Das ist nur der Wunsch, die Natur zu verstehen.

    Gruß, Schlucke.
     
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    Den Rest übergehe ich mal, denn dann würde keine Diskussion mehr zustande kommen,
    statt Argumente zu liefern hast du nur abgeschmettert......

    Die Natur zu verstehen gelingt nicht in dem man sie in eine Schublade zwängt,
    doch das tut die wissenschaft mit ihrem Grenzen setzen........

    Wen verschonen? Dich ?

    Bitte, ich verschone dich, da du ja nicht bereit bist,

    du möchtest dass ich auf deine Weise,

    doch du möchtest nicht auf meine Weise




    Ein einseitiger Weg ist nicht akzeptabel !!!
     
  7. Marieh

    Marieh Mitglied

    Registriert seit:
    8. März 2010
    Beiträge:
    557
    Ich habe irgendwo mal gelesen, dass die Wissenschaft heutzutage sehr wohl auch "'Empfindungen, Gefühle" messen und bewerten kann. Da gibt es z.B. die Aura-Forscher, die z.B. bei einer Blume gewisse Energiepartikel messen konnten, die sie nach Sympathie und Antipathie zuordnen konnten, und so feststellen konnten, ob diese Blume z.B. auf jemanden, der sie pflegt, positiv oder negativ wirkt, also ob sie denjenigen mag oder nicht.
    Ich meine, bei diesem Beispiel fällt mir dann auch der Spruch ein "jemand habe einen grünen Daumen", bei dem scheinen alle Pflanzen regelrecht zu erblühen, während ein anderer mit gleicher Pflegeumsicht, total erfolglos bleibt.

    Was die Wissenschaft inbezug auf Gefühls-/Liebesforscher derzeit zu beweisen versucht, dem sollte man nicht sogleich mit so negativer Erwartungshaltung sich verschließen. Inzwischen sind viele Menschen klüger und auch skeptischer, es werden neue Verfahren entwickelt. Man sehe sich nur die immensen Entwicklungen im Bereich Psychologie an. Was Siegmund Freud einst publizierte, vor ca. 100 Jahre, da ist schon manches widerlegt bzw. umbewertet worden dank neuer Meß- und Prüfverfahren.
     
  8. Der Tor von Gor

    Der Tor von Gor Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2007
    Beiträge:
    9.772
    Ort:
    Wien
    Warum versucht man eigentlich immer die Dinge nicht zu verstehen ist
    das angeboren ?

    Richtig es geht viel eher um Verhaltensbiologie .
    Wie verhält sich wer in welcher Situation .

    Nichtsdestotrotz dürftest du sehr wenig davon gehört haben
     
  9. Hikari

    Hikari Mitglied

    Registriert seit:
    3. Juli 2010
    Beiträge:
    825
    Diese dummen, beschränkten Wissenschaftler wissen mehr über diese Welt, auf der wir jetzt mit unseren Füßen wandeln, als jeder Großmeister des Lichts, Magier der universellen Gesetze, König der Astralebene, Schaf des Hirten oder Gott seiner eigenen Realität.
    Nach Jahrmillionen der Wissensbeschaffung gewidmeten Mannstunden, sind sie in der Lage ihren Willen exakter und in kleineren und größeren Dimensionen zu manifestieren, als je zuvor.

    Und das obwohl hinter ihnen ein Weg liegt, den Milliarden von Menschen bespuckt und gefürchtet haben.



    Schade ist nur, dass heutzutage fast alles auf Geldvermehrung und militärische Vorteile ausgerichtet ist.
    Aber scheinbar sind das die einzigen, wirksamen Argumente. :rolleyes:
     
  10. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. September 2010
    Beiträge:
    6.880
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    Hallo Hikari,
    ich möchte grundsätzlich in den Grundtenor deines Beitrages einschlagen, nur dieser Satz ist etwas zu kurz gedacht.
    Erstmal gibt es noch genug "private" Forschung, die ohne finanziellen Anreiz getätigt wird, und zwar auf den Hochschulen. Dort kann man nämlich auch Forschen, ohne eine Industrie im Rücken zu haben.

    Aber du hast natürlich recht, sehr viel Forschung wird von großen Unternehmen gemacht, ein super Beispiel wäre die Pharmaforschung. Aber was ist daran schlecht? Der Reiz für die Industrie ist, aus dem Geforschten mehr Gewinn zu machen, der Reiz für die Forscher ist, Geld dafür zu bekommen, indem sie das machen, was sie gerne machen, und einen Teil beizutragen zu etwas, das mal richtig groß werden könnte (ein Medikament für eine bis dato "unbehandelbare" Krankheit z.B.). Dass dahinter Profitgier steht tut dem ja keinen Abbruch; die Patienten werden ja trotzdem gesund.

    Und sieh's mal so: Forschen ist unendlich teuer. Es ist ja gut, dass die Pharmakonzerne Geld reinstecken, damit neue Ergebnisse gefunden werden. Es ist also eigentlich blöd von den ganzen Alternativmedizinern, sich ewig über die "böse Pharmaindustrie" aufzuregen - denn wenn die Pharmaindustrie verstaatlicht werden würde, müssten alle (auch die, die keine Medikamente nehmen) durch Steuern dafür aufkommen, dass neue Medikamente erforscht werden.

    Eine Sache gibt es, die natürlich nicht tolerierbar ist: Wenn aus Geldsucht Ergebnisse verfälscht werden. Das ist dann aber keine Forschung und keine Wissenschaft mehr. Aber das ist ja nicht die Regel, sondern die Ausnahme.


    Zum Thema des Threads: Nein, die Wissenschaft leugnet Gefühle und Lieblingsaspekte nicht. Der Threadsteller hat die Grundprinzipien der Wissenschaft noch nicht verstanden.
     
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