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Die Schöpfungsgeschichte wie Sie nicht in der Bibel steht

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Galahad, 1. Juni 2009.

  1. Galahad

    Galahad Guest

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    Als Gott am ersten Tag Himmel und Erde sowie die Sonne schuf, die seiner Welt Licht spenden sollte, schuf Satan die Leere zwischen der Erde und den Sternun und tauchte dann die Welt in Finsterniss.

    Am zweitem Tag, als Gott die Meere und Flüsse schuf,verlieh ihnen Satan die Macht, sich zu erheben, um Gottes Schöpfung zu verschlingen.

    Als Gott am dritten Tag die Bäume und Wälder schuf, schuf Satan den Wind um Sie zu entwurzeln.
    Und als Gott Pflanzen schuf, die heilen und beruhigen können, schuf Satan Andere, fiftige und mit Dornen versehen.

    Am vierten Tag schuf Gott den Vogel und Satan die Schlange. Dann schuf Gott die Biene und Satan die Hornisse. Für jede von Gott geschaffene Art erschuf Satan einen Räuber Der sie vernichten konnte.

    Als dann Gott am fünften Tag seine Tiere unter dem Himmel und auf der Erde verteilte, damit Sie sich vermehrten, gab Satan seinen Geschöpfen Zähne und Krallen, damit Sie die Tiere Gottes töten.

    Als Gott am sechsten Tag zu dem Ergebnis kam, dass seine Welt bereit sei, Leben zu erzeugen, schuf er nach seinem Bilde zwei Geister, die er Mann und Frau nannte.
    Um dieses Verstoß gegen das Gleichgewicht des Universums zu sühnen, belegte Satan deren Seelen mit einen Bann und Zweifel in ihr Herz.
    Außerdem verdammte er die Menschheit, die aus ihrer beiden Vereinigung entstehen würde zum Tode, womit er Gott die Bestimmung seiner Achöpfung fortnahm.

    Als Gott erkannte, dass er den Kampf gegen seinen Wiedersacher vergeblich war, lieferte er die Menschen am siebten Tag den Tieren der Erde aus, auf das Diese sie verschlängen und wante sich von seiner Schöpfung ab, und so war nur noch Satan da, um die Menschen zu peinigen.


    Sechstes Orakel aus dem Buch der Flüche
    Initium libri Evangelii secundum Satanam
     
  2. aussteiger

    aussteiger Guest

    eigentlich ist der text einfach nur bloedes zeug

    witzig ist es noch weniger - da gibt es echt bessere txte zum herzlich lachen...

    aber da der threadersteller - ein mensch - offensichtlich in resonanz mit dem inhalt ist bekommt das ganze einen ueblen beigeschmack - fuer meine person...

    lg
     
  3. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    Hi Galahad

    dieser Text unterschlägt, dass Gott ganz am Anfang den Punk erfunden hat, und dass der Teufel nix dagegen halten konnte, und so bis ans ende der Zeit von besoffenen Rüpeln in der Ruhe seiner Hölle belästigt wird, die alle die Anarchistische Ordnung in der Hölle fordern :D
     
  4. Galahad

    Galahad Guest

    Nein, ich habe etwas Anderes aus dem Txt unterschlagen.

    Das sowohl Gott als auch Satan als Gleichgewicht eingesetzt wurden.
    Der Eine kann ohne den Anderen nicht.
     
  5. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    das trifft nur auf Dualistische Weltbilder zu, nicht auf den Monotheismus - wobei der strikte Monotheismus keine böse Kraft neben Gott annehmen kann (daher Gott ja auch nicht der Liebe Gott ist, sondern der Allmächtige, oft auch donnernde, leicht zu erzürnende, jedenfalls der, der sagt: was willst du kleiner Wurm mich kritisieren, du warst ja nicht einmal Staub als ich die Erde aus dem Boden Rammte). Von daher ist "der Satan" wie er in der Bibel vorkommt auch kein Gegengott zum Gott, sondern im Gegenteil in Sohn Gottes, dessen Aufgabe nicht der Kampf gegen Gott ist, sondern als Ankläger und versucher der Menschen - übrigens im Auftrag Gottes ;)

    Wenn man die Christliche "Gerichtstheologie" annimmt, dann ist am Jüngsten Tag Gott der Richter, Jesus ist unsere Verteidigung und Satan ist der Anwalt des Klägers ;)

    lG

    FIST
     
  6. Galahad

    Galahad Guest

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    Und Der es dennoch nicht schafft den Satan zu vernichten.
    Noch immer nenötigt dein Gott Menschen die Ihm helfen (Exorxisten).

    Und was den Sohn angeht.
    Iesus
    Nazarenus
    Rex
    Infernotum
     
  7. Mantodea

    Mantodea Guest

    wenn der Eine ohne den anderen nicht kann,dann ist Er nicht mehr Gott, sondern eine Witzfigur von Menschengedanken umgedacht....

    Gott ist Einheit und nicht Polar,aber unser Bewusstsein ist es und desshalb brauchen wir Gott und Teufel in den Gedanken zum Gleichgewicht, der Gegenpol zur Polarität müsste dann Gott sein,der keinen anderen benötigt und auch kein Gleichgewicht, da nicht Polar....
     
  8. Galahad

    Galahad Guest

    Solangsam kommen wir uns näher.
     
  9. Galahad

    Galahad Guest

    Wie der Blödsinn in der Bibel?

    Es war ja auch nicht witzig gemeint.

    Ach nicht doch.
    Solltest Du wirklich einer der Wenigen sein, Die noch nicht bemerkt haben das ich werder an den Einen, noch an den Anderen glaube?

    Dein Satan ist mir ebenso egal wie dein Gott.
    Mit Beiden kann ich nichts anfangen.

    Ich wollte nur zeigen das sich für jede Geschichte eine Gegengeschichte findet.
     
  10. Eristda

    Eristda Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. März 2008
    Beiträge:
    5.311
    Ort:
    Coburg
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    Das ist ein schwieriges Thema.

    Gott hat eigentlich keinen Widersacher.

    Die Gegensätzlichkeiten sind in der positiv/negativ-Schöpfung deshalb existent, weil sonst kein Spiel zustande kommen würde. Der Friede existiert in der Vorstellung doch nur, weil der Krieg bekannt ist und die Liebe deshalb, weil es das Gegenteil davon bekanntlich gibt. Das Eine ist vom Anderen abhängig. Das Licht also von der Finsternis.

    Gott ist auch nicht "allmächtig, allwissend oder vollkommen", weil sich Gott jenseits von jeglicher Eigenschaft befindet und normal namenslos ist. Alles was einen Namen hat, ist befangen und beeinflussbar. Dieses Prinzip wird der Geist niemals begreifen.

    (D. h., selbst der Allmächtige, Allwissende, der Vollkommene, der Unbeirrbare u. s. w. sind Schöpfungen Gottes). Wobei der Allwissende, meiner Meinung nach, der Herausragenste ist.

    Das Leben ist manchmal schön und manchmal weniger schön. Es kann nicht nur schön sein, weil es sonst nicht weiß, was schön ist.

    * * * * * * * * * *​

    Die Bibel ist ein Buch der Weisheit. Was darin steht ist teils esoterisch, denn es ist symbolisch geschrieben und mit Gleichnissen formuliert. Man kann das teils mit der griechischen oder gar germanischen Mythologie vergleichen.

    Wenn man "Das Buch Genesis" im Kapitel 6 liest, so steht dort: "Als sich die Menschen über die Erde hin zu vermehren begannen und ihnen Töchter geboren wurden, sahen die Gottessöhne, wie schön die Menschentöchter waren, und sie nahmen sich von ihnen Frauen, wie es ihnen gefiel." Ähnliches findet man in der griechischen Mythologie. Und hier war vor allem der Göttervater Zeus ein "scharfer" Typ. :D
     
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