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"Die Einzigen in Europa"

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Shimon1938, 26. August 2013.

  1. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.742
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
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    "Jobbvbik" Führer Vona weiss genau was sein Schäfchen von ihm erwartet.So tönte er unlängst: "Wir Ungaren sind keine Antisemiten; wir sind nur etwas Besonderes, weil wir die Einzigen in Europa sind, die Israel nicht die Füsse lecken." DIe Partei: "Jobbik" ist tatsächle etwas besonderes - besonders ekelhaft. Und er Führer der Partei Vona ist auch ein bonders guter Historiker, sagte er doch unlängst zu seinen jubelndern Zuhörer: "Die ungarischen Juden müssten sich erstmal für die Morde an Ungaren entschuldigen, die sich "jüdiosche Kommunisten" 1919 und währern des Stalonisus begangen haben. (Tatsächlich wüteten unter Bela Kuhn 1919 ungarsche Kommunisten besonders grausam in Budapest und auch nach 1945 unter Rakosi.) Der Geschitskenner Vona verrschwieg bloss, das in Ungarn nach 1919 auch einge zehntausend ungarische Juden zum Opfer vielen, und im 1944 ungarische "Pfeilkreuzler" ca 10.000 ungarische Juden amDonaufer in Budapest durch Genickschuss ermordet haben.

    Anbetrarcht der tatsache, dass in Ungarn die Partei "Jobbik" gibt und für wachsende Judenfeindlichkeit und neuerdings auch für tätliche Angriffe auf ungarische Juden sorgt, ist es auch nicht verwundeerlich, das simmer mehr ungraische Juden das Land in Richtung Wien verlassen.Man kann noch nicht von eine richtige Flüchtlingswelle sprechen aber die Fälle mehren sich.
    In diesm Kontext ist es auch zu sehen, dass sich ungarische Juden unter der Leitung von Daniel Bodnar, der Stiftung:"Aktion und Verteidigung" an den US-Aussenminister gewand hatten ujnd von einem immer stärkeren "antisemitschen Druck" in Ungarn sprechen. Diese Hilfescheie aus Budapest bestätigt die Richtigkeit eines Appels amerikanischen jüdischen Organisationen an Minister Kerry auf den grassierenden Judenhass in Ungarn. Die Verfasser des Schreibesn aus Budapert (neben Präsident Bodnar, Gergely Guba, Reform_Judentum und Andras Heisler, Bundesverband der ungarischen Kultusgemeinden, betonen die Wichtigkeit der Einbindung jüdischer Organisationen aus Ungarn in die internationale Proteste gegn den zunehmenden Antisemitismus im Lande..

    In Ungarn ist es neuerdings keine Seltenheit mehr, dass Juden, vor allem wenn sie sich gegen antisemitische Parolen wehren, krankenhausreif geprügelt werden. Genau das geschah auch dem Vorsitzenden der Budapester Raul-Wallenberg-Gesellschaft, Ferenc Orosz, der bei einem Fussballlmatch die "Sie Heil!" brüllenden Anhänger des rechtslastigen "Ferenzvaros" bat damit aufzuhören. Daraufhin wurde Orosz unter "Jetzt erst recht Sieg Heil!" - Rufen arg verprügelt.

    (www.jzeit.de Jüdische Zeitung
    Aug2013)





    Shimon
     
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