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Der Menschensohn

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Teigabid, 10. November 2008.

  1. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
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    Meistens handelt es sich dabei um eine wörtliche Übersetzung, die sich an der aramäischen Formulierung „bar nascha“ direkt anlehnt.

    Daneben gibt es aber auch das aramäische Wort „talja“.
    Dieses findet gleichzeitig Verwendung für Knabe, Knecht und Lamm.

    Wollte man die Bedeutung von Lamm herausstreichen, war es sinnvoll einen Bezug von Schaf und Lamm herzustellen.
    Oder war man eher geneigt, einen Untergebenen und Diener zu beschreiben, dann war es sinnvoll, hier zwischen dem Bediensteten im Haus, und dem Knaben des Hauses, dem Sohn, eine ergänzende Formulierung anzuhängen oder anders zu benennen.

    Daraus ergeben sich wie von selbst jene Formen der Erzählungen, die wir aus der Bibel als Gleichnisse kennen, wenn man sich etwas mehr als der Durchschnitt mit dem Wort und der Schrift befasst hatte.

    In dem Zusammenhang ist es vielleicht nicht uninteressant darauf hinzuweisen, dass es von der Stelle aus Johannes 4, eine etwas ältere „Übersetzung“ und Bearbeitung der Quellen gibt, die auf das Verhältnis zwischen Moses und dem Nazaräner in einer etwas differenzierten Art und Weise eingeht. Hier wurde nämlich einerseits die Erhöhung der Schlange in der Wüste durch Moses hervorgehoben, und in deren Folge sei nun auch das Lamm zu erhöhen.

    Demnach dürfte es sich hier nicht um das aramäische „bar nascha“ im Urtext handeln, sondern um das Wort „talja“, das dann in den weiteren gut gemeinten Bearbeitungen in religiösen Kreisen zu dem sympathischen „Menschensohn“ geworden ist.

    Eine allgemeine Anschauung meinerseits sieht so aus, im Soge von solchen Betrachtungen, dass mit dem Wort „Mensch“ eine allgemeine Entwicklung zum Ausdruck gebracht wird, so wie das jeder durchschnittliche Erdenbürger erfahren kann im Laufe seines Lebens, mit Jugend, Blüte und Alter, und darüber hinaus. Aber mit der etwas künstlichen Darstellung „Menschsohn“ möchte man auf eine Entwicklung oder ein Ereignis hindeuten, das anders gehalten ist, als eben das gewöhnliche Leben, möglicherweise sogar eine Gegensätzlichkeit aufzuweisen hat, von Fall zu Fall unterschiedlich sein kann, aber dennoch nicht so hervorgehoben werden soll, um damit irgend etwas grundlegend anderes damit bekannt geben zu wollen.

    Also aus spiritueller Sicht wäre demnach die Seele nach dem Tod eines Menschen, in der nächsten Generation bei seinen Kindern. Aber im Falle dass sich diese Entwicklung in ihrer logischen Folge einer Unterbrechung gegenüber sieht, wäre das gegenteilig zu verstehen und ein jüngerer sterbender Mensch wäre dann seelisch bei einem Elternteil oder zumindest älteren Menschen zu finden. Das könnte man dann mit so einem „Umbruch“ darstellen, und wertfrei in mehreren Fällen, in der Vergangenheit und der Gegenwart und der Zukunft, verwenden.

    Wie mit der Bewertung „Menschensohn“ nach streng kirchlichen Grundsätzen umgegangen wird, soll uns dieses Beispiel zeigen, Anskar-Kirche, Hauskreis Dortmund:



    Die Abhandlung über "Menschesohn" beginnt auf Seite 4.



    und ein :zauberer1
     
  2. Reisender

    Reisender Neues Mitglied

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    In unserer Leiblichkeit kommen wir aus dem Tierreich, und sind diesem eng verwandt.
    Was unser eigentliches Sein als Mensch aber ausmacht, ist der Gottesfunken im Wesensgrund, so sagte es Meister Eckart.
    Der Mensch geht schwanger mit Gott und sein SEIN hat sich erfüllt, wenn er diesen zur Geburt bringt.
    In diesem Licht ist der Menschensohn die Geistgeburt Gottes.
     
  3. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    burgenland.at
    Wie ich soeben bemerkt habe, wurde mein Hinweis als Link aus dem Netz genommen.
    Darum erlaube ich mir hier den besagten Text unter hppt://209.... hiemit nachzutragen:


    und ein :weihna2
     
  4. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

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    na sag ich doch du quantenmechaniker:D
     
  5. Galahad

    Galahad Guest

    Wo finde ich die nächste Abtreibungsklinik?
     
  6. Brotherhood

    Brotherhood Mitglied

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    Das Bildniss des Ewigen Menschen. Ben = Sohn = aber auch "Dazwischen".

    Der Sohn ist, was sich im Dazwischen ergibt. Der Herr ist Einer, der Mensch ist in der Vielheit. Im "Gebiet" dazwischen ist der Sohn, als Ausdruck des Einen. Das Bildniss des Ewigen ist im Sein "dazwischen" ausgedrückt.

    Das Lamm ist die Ursache der Ursache und damit zwingend im Menschensohn vorhanden. Der Esel, als Ausdruck der körpereigenen Weisheit, das was den Menschen hier trägt und sich manchmal anders verhalten möchte als das Ich, ist nicht nur das, was den Menschen hier durch die Zeit trägt - es ist auch das, was den Menschen zB fühlen lässt, was von Außen herbeikommt.

    Der Gesalbte ist der Mensch, der vom 8. Tag umhüllt (dem Kommenden) ist und damit die Einheit erlebt. Was sich daraus folgert, wenn der Mensch die Einheit als etwas begreift was ein Dazwischen benötigt. Zwischen sich und dem Einen liegt der Menschensohn. Das Erleben des 8. Tages. Der Menschensohn ist umhüllt von der anderen Seite und damit die Verbindung zwischen dem Himmel und der Erde.

    Jeder Mensch ist in sich dazu befähigt. Der Menschensohn ist das in dir, was dir die Welt heilt und vereint. In deinem Sein ist der 6. und der 8. Tag angeschlossen. Die Gegenwart als der 7. Tag ist der Sinn des Begegnens. Der Menschensohn erschließt diesen gesamten Bereich aus sich selbst heraus und findet damit "Jesus" in sich als das, was die Verbindung aufrecht erhält. Er bringt dir von selbst das, was dein Tun erhält und heilt. Damit tut es sich aus deinem Sein von selbst heraus so, das dein Tun hier eine Heiligkeit enthält, die dich aus der Wüste heraus und das Gelobte Land führt.

    Das Dazwischen, der Ben, ist nicht zu berechnen, kein Studieren, keine Meditation, kein Kraftaufwand. Es ist ein Tun ohne Lohn.
     
  7. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    Das ist richtig, Brotherhood, ich habe mich wirklich schon gefragt, wann es soweit sein werde, dass jemand die Möglichkeit ins Spiel bringt, parallel zu einer oder mehreren Nahtoderfahrungen wie bei Moses oder Jesaja, oder dem rituellen Fasten, sei es etwa gleich wenn man bereits im 7. Monat geboren worden ist.

    Besonders in jener Konstellation, wo ein 7-Monat-Kind gleich mit seinem Tod in Verbindung gebracht wurde.

    Von Jesaja kann man es vermuten, bei Nostradamus ist es sogar bestätigt, was die eigene Familienplanung betrifft. Kaum hat sich eine komplette Garnitur von Frau und Kind aus vermeintlich „höheren Gründen“ endgültig verabschiedet, schon ist man bereit genau das gleiche wieder von vorne zu beginnen und es startet.

    Etwas anders verhält es sich – fast gegenteilig – wenn man diesen Umstand in der Vordergrund stellt, sozusagen dieses Element bequem vereinnahmen möchte, und damit ins Gegenteil verkehrt, wenn man sich einer eigenen kinderlosen Lebensführung befleißigt und wie selbstverständlich dabei auf den wahren Hintergrund vergisst, in der eigenen Person, der eigenen Persönlichkeit.
    Aber selbstverständlich wird ein solches Verhalten ebenso nachträglich mit Askese gewürzt.

    Damit haben wir aber fast den vermeintlichen Prototypen für eine solche Haltung ganz und gar aus den Augen verloren. Gehen wir dabei von einer Zeugung im Schützen aus, und der verfrühten Geburt im Krebs, so war eine tatsächliche Niederkunft in der Jungfrau zu erwarten, was aber in diesem Fall nach dem Hoffen im Löwen zu einer Niederlage führen musste, in den Erwartungen.

    Und dann kam die Waage, im Oktober.

    Es ist nicht anzunehmen, dass dieses Verhalten von einem Mann der soeben aus einem Zeitabschnitt seines Lebens vom Militärdienst gekommen ist – sozusagen von den Kittims - gepflegt wurde, sondern eher von seiner Frau. Erst danach machte er sich auch auf spirituellem Gebiet auf die Suche. Zu selbstverständlich ist der Tod im Soldatenleben. Ein Mann des Kampfes geht nicht hin und wartet im 8. Monat in der Wüste darauf, dass ein Gott gegen sein eigenes Naturgesetz ein Veto einlegen werde. Damit beginnt er sich erst nach einer Läuterung zu beschäftigen. Das ist wohl klar. Besonders dann, wenn diese doppelt ausgefallen ist, letztlich.

    Jedoch, eine solche Auseinandersetzung kann dann mitunter umso heftiger ausfallen.

    Ein Protestlauf gegen Gesetze und übergeordnete Gesetzgebung, die jeweils Bestand auch weiterhin haben müssen, ja dieses Bestehen als Grundvoraussetzung angesehen wird, denn nur so ist es möglich dagegen Sturm zu laufen, ohne Selbständiges und Eigenes zu produzieren.

    Wie von selbst kommt man dann auf die geniale Schlussfolgerung, die einfachste Lösung wäre es doch, nichts Eigenes mehr zu entwickeln, sich nicht einmal mehr den persönlichen Schicksalsschlägen tatsächlich auszusetzen sondern diese nur mehr in ihrer Form anzudeuten, und daher prinzipiell nur noch Fisch statt Fleisch an einem Freitag zu sich zu nehmen, um damit zwar die vermeintlichen Vorzüge zu genießen, aber nicht unter den unumgänglichen Nachteilen zu leiden.

    Etwa so:

    Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß!

    Oder wie man bei der Feuerwehr zu sagen pflegt:

    „Wasser marsch!“




    und ein :regen:
     
  8. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    Menschensohn – „bar nascha“

    Davon ist in der Bibel sehr viel zu lesen, besonders bei Matthäus.

    Die wahre Vergangenheit des Christentums wirst Du nicht in der Bibel finden:

    Darum meinte man später auch, es sei ein Haus dann gut gebaut,
    und wenn das Wasser daran schlägt, kann es keinen Schaden nehmen.

    Also gebaut wurde, ein gemeinsames Heim, in dem keiner mehr wohnen sollte.
    Das ist so, wenn Frau und Kind sterben, und der Schwiegervater seine gegebenen Grundsteine des Hauses zurückfordert, und rechtlich Zustimmung bekommen hat, bis hin zur Steinigung des ruchlosen und habgierigen Eidam – wider Willen.

    Aber danach hat es dann wirklich begonnen, wegen all dieser Umstände oder trotzdem – wer kann das schon so genau sagen – es wurde das Wort von außen an diesen Mann in ihm selbst herangetragen.

    Das ist jetzt nicht die Geschichte vom Menschensohn, dient nur als Abgrenzung.
    Es ist auch nicht die Geschichte vom Messias, handelt es sich doch nur um ein Element von der gesamten Materie, die man in die Erwartungen gesetzt hatte.

    Sofern es nun die Werte des Menschensohnes betrifft, wird in den Berichten von jenen Erfahrungen an der Grenze des Todes berichtet, wie man sie in der Schablone oder dem vorgegebenen Muster dargestellt bekommen hatte, beim Wechselspiel an der Grenze des Lebens zum Jenseits, wie das bei Jesaja der Fall gewesen ist. Jene Bedingungen wenn eine sich trennende Seele in einem oder mehreren anderen Körpern befindet, und danach wieder zurückkehrt in den eigenen geschwächten Körper gelangt. Davon konnte auch hier in einer etwas distanzierten Form ausgeführt werden.

    Nun ist es so, dass die Elemente die den Begriff „Menschensohn“ ausmachen sollen, auch auf recht künstlichem Wege erlangt werden wollen. Einmal abgesehen von jenen Methoden die uns aus der Vergangenheit bekannt sind, etwa das Fasten oder die Askese. In der Presse lesen wir da auch von den neuartigen Versuchen des „Waterboarding“ bei dem der Moment des Todes durch stimuliertes Ertrinken 183mal angezogen wurde.

    Jaja, wie der Schelm denkt, so ist er!

    Abgesehen von diesen unmittelbaren Methoden der Folterung, aus denen man sich einen sofortigen greifbaren Erfolg versprach, sind noch einige andere in Verwendung. Meine Geschichte am Beginn kommt nicht von ungefähr, sondern hat auch etwas mit Timesharing zu tun. Darin sind in der Folge auch Elemente enthalten wie wir wissen, in denen zur Verbesserung der Welt am Anfang sehr wohl die Techniken der Hypnose Anwendung gefunden haben, bei den diversen Heilungsmethoden, beim Erlernen gewiss in der Gestalt, jemanden zuerst krank zu machen, damit danach das „Heilen“ einsetzen konnte.

    Hypnose bezeichnet man aber auch als „tierischen Magnetismus“, dem man abweisend gegenüber stehen kann, oder darin einen Ursprung des Entstehens selbst vermuten könnte. Besonders dann, wenn man von einer biologischen und alleinigen Entstehung in der Materie und nur der Materie auszugehen versucht ist.

    Beiden Methoden, sowohl dem „Waterboarding“ als auch der „Dauerhypnose“ kann eine Gemeinsamkeit nicht abgesprochen werden, nämlich der Versuch Alles und Jedes allein aus der Befindlichkeit der Materie heraus zu erklären. Oder zumindest darin den wesentlich größeren Umfang der Möglichkeiten nachzuweisen, die alleinige Wichtigkeit herauszustreichen, koste es was es wolle.

    Das ist doch allerhand, so eine Frechheit!
    Da werden die Errungenschaften von so zwei Nahtoderfahrungen
    durch eine Inflation derart bagatellisiert, dass man sich nur wundern kann.

    Selbstverständlich liegt es dabei in der Natur der Sache, dass dieses Verhalten jeweils unter dem Deckmantel der „Security“ im Stile einer Wild-West-Manier abläuft.

    Denn keine wahrscheinliche Prognose kann eine wirkliche und tatsächliche Zukunft ersetzen.

    Etwa so: wir wollen wie einst die Affen mit diesem Element spielen,
    ob es dabei auch sinnvoll ist oder gar etwas Produktives herauskommt,
    das ist doch eigentlich gleichgültig.

    So könnte man es natürlich auch sehen, die Geschichte mit dem ganz kleinen Kind.

    Übrigens, wenn dieser Nazaräner nicht der Menschensohn aus der alten Bibel ist,
    sondern Jesaja, ein Prophet der damals vor 1000 Jahren gelebt hat,
    dann ist die christliche Hinwendung zu einem „Menschensohn“ sogar ein wenig problematischer,
    als es zuerst den Anschein hat, damit öffnen sich für einen solchen betreffenden „Menschensohn“
    nicht nur die Pforten des Jenseits für diverse Kommunikation der beschützenden Art und darüber hinaus,
    sonder es werden dadurch auch im „Jetzt“ Fenster und Türen für eine telepathische Art des Informationsflusses geöffnet.

    Aber, der der nascht, muss doch nicht gleich essen,
    und fahrlässig alles ins Gegenteil verkehren.











    und ein juchu :winken5:
    ich habe schon wieder gewonnen :jump5:
     
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