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Das Prinzip des Geschlechts - absolut keine Illusion -

Dieses Thema im Forum "Seelenverwandtschaft" wurde erstellt von luzifer, 19. Januar 2006.

  1. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
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    :liebe1:

    2.7 Das Prinzip des Geschlechts

    ( Auszug aus Thoth seinem Kybalion )

    "Geschlecht ist in allem; alles hat sein männliches und sein weibliches Prinzip in
    sich; Geschlecht offenbart sich auf allen Plänen."
    Das Kybalion

    Dieses Prinzip enthält die Wahrheit, dass in allem sich das Geschlecht offenbart,
    dass das männliche und das weibliche Prinzip immer tätig sind. Dies trifft nicht nur
    auf den physischen Plan, sondern auch auf den mentalen und sogar auf die
    spirituellen Pläne zu. Auf dem physischen Plan äußert sich das Prinzip als "Sex",
    Sexualität; auf den höheren Plänen nimmt es höhere Formen an, das Prinzip aber
    bleibt immer dasselbe. Keine Schöpfung, sei sie physisch, mental oder geistig, ist
    ohne dieses Prinzip möglich. Das Verständnis seiner Gesetze wird so manche
    Tatsachen erhellen, welche den Menschenverstand verblüfft haben. Das Prinzip
    wirkt immer in der Richtung von Zeugung, Neubildung und Schöpfung. Alle
    Dinge, alle Personen enthalten in sich die zwei Elemente oder Prinzipien, d. h.
    dieses große Prinzip. Jedes männliche Wesen enthält auch das weibliche Element;
    jedes weibliche Wesen enthält auch das männliche Prinzip. Wenn ihr die
    Philosophie der mentalen und geistigen Schöpfung, Zeugung und Neubildung
    verstehen wollt, dann müsst ihr dieses hermetische Prinzip verstehen und
    studieren.
    Es enthält die Lösung vieler Rätsel des Lebens. Wir warnen euch: dieses
    Prinzip hat keinerlei Beziehungen zu den zahlreichen gemeinen, verderblichen und
    erniedrigenden lüsternen Theorien, Lehren und Praktiken, die unter phantastischen
    Namen gelehrt werden und die eine Entweihung dieses großen Naturprinzips sind.
    Solche gemeine Wiederbelebung der alten berüchtigten Formen des Phallizismus
    verdirbt Gemüt, Körper und Seele. Die hermetische Philosophie hat immer
    eindringlich vor diesen niederen Lehren gewarnt, die nur dazu geeignet sind,
    Begierden und Zügellosigkeiten zu wecken und das Prinzip der Natur zu
    verdrehen. Wenn ihr solche Lehren sucht, müsst ihr anderswo hingehen, die
    hermetische Lehre enthält nichts Derartiges. Dem Reinen ist alles rein; dem
    Gemeinen ist alles gemein.

    :)
     
  2. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
    :)

    Das fette enthält das was ich schon an anderer Stelle geschreibert,
    oft genug in Religion und Spiritualtät geschreibert drunter.
    In diese Sektion passt es jedoch eindeutig.
    ( im fettem )

    Nämlich ani & anoki = animalisches und göttliches Ich.
    So, da haben wir Adam, der seine erste Frau Litith verstieß,
    und sich Eva seine zweite Frau Eva = seinen leibl. Körper
    Erschuf .. seither Adam als zweigespaltner Gott, daß heißt:
    Als Gott > unvollkommener Mensch auf Erden in der Dualität
    umherlauft.
    ( Dies hat absolut nichts mit Mann und Frau im normalen
    Verstandsdenken zu tun. )

    ani = Tierseele anoki = Geistseele , also zwei Seelen im Menschen,
    und nicht das da eine von in einem anderem Menschen umherlauft.

    ani & anoki JHWH < einer der Schlüssel in der Gleichung > JHWH
    = 10-5-6-5 > 10:5 verbinde 5 = 10:10 = 1 findest Du in Deinen
    Ursprung zurück, und nicht in einen anderen Menschen.

    Keine Sorge, die destruktiven Kräfte von der Welt welche
    die Menschen da gerne von fern halten, wissen davon ...
    .. doch nur wenige werden eigeweiht... sonst hätten sie
    ja keine Macht mehr über die Menschheit.

    ( Mal davon abgesehen das es keinen anderen Menschen
    ausserhalb von Dir gibt, und eigentlich nicht noch nicht
    einmal ein Ich an sich gibt, da mehr ein Veranschaulichungskonstrukt.

    Fazit: Alles ist in Dir Selbst.)

    Denn:

    AllesWasIst ist nur ein Punkt komprimierten
    Bewusstseins welches sich in Unendlichkeit aufspaltet.


    AUM



    Alles Liebe - Luzifer -

    :schnl:
     
  3. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    12.236
    Ort:
    Nordhessen
    luzi
    seh ich auch so - nur ist es uns ungewohnt im geistigen oder seelischen Rahmen dieses Wort des "Geschlechtlichen" zu benutzen - es heißt dort Yin/Yang, oder Ja/Nein oder einfach Dualität.
    Liebe Grüße Inti
     
  4. DEEP_CORAL

    DEEP_CORAL Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Oktober 2005
    Beiträge:
    639
    Ort:
    Deutschland
    na,mich würde doch mal interessieren,ob jemand von euch schon mal ein androgynes Wesen gesehen hat? Oder bezeichnet sich hier jemand sogar selbst als androgyn ?
     
  5. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
    Jau so ist es....

    Alles Liebe - Luzifer -

    :schnl:
     
  6. Der_Narr

    Der_Narr Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    2.392
    Ort:
    Bergisches-Land
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    Ich denke mal,ein androgynes Wesen wirst du nicht sehen können,weil sich immer nur ein Pol offenbart.
    In dir selber,also in deinem Bewusstsein kannst du aber,denke ich,es schaffen diese Polarität zu überwinden,wirst dich aber dennoch immer mit deinem Körper auch weiter in einem Geschlecht (Pol) offenbaren.

    Grüsse vom Narren
     
  7. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
    :)

    Nuja, ein androgynes Wesen soll ja auch nur das dritte Auge besitzen...
    ... na vielleicht liegt der Schlüssel ja in den 10 brachen DNS strängen.

    Alles Liebe - Luzifer -

    :schnl:
     
  8. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
    Wenn Du bereit bist, jede Spaltung in Dir zu vereinigen, heißt das, daß Du mit Deinem
    persönlichen Exodus beginnst; Deinem Auszug aus „Ägypten“ (hebr. „mitsrajim“, die Welt
    der Zweiheit). Du versuchst dann „Dich selbst zu vereinigen“, d.h. eine harmonische Ehe
    zwischen den femininen und maskulinen Zwiespalt, der in Dir herrscht, herbeizuführen.
    Deine „Sehnsucht nach Frieden“ ist die Voraussetzung für den Auszug aus
    Ägypten. Du begibst Dich dann in eine „Verlobungsphase“ - eine „Zeit der Prüfung“ - in die
    „Welt der Sieben“ - „des Sieben“ - Deine Zeit in der Wüste beginnt.

    Du weißt nun, daß „ihr (?)“ zueinander gehört. Im alten Hebräisch heißt Verlobung „arissa“
    (1-200-300-5). Genauso wird aber auch der Trog, worin „der Brotteig“ geknetet wird,
    genannt. Im „Trog“ (dieser symbolischen Wüste) werden „Körner“ und „Wassers“ vereinigt.
    Es ist die letzte Phase, „vor dem Kommen“ des Brotes. Erst wenn das Brot bereitet ist, kann
    auch eine Mahlzeit stattfinden. Verlobte wissen, daß der „Tag der Vereinigung“ nahe ist. Man
    hat sein Ziel deutlich vor Augen - das Land des „Einswerden“ - den 8. Tag. Man gelangt nach
    „beth lechem“, zum „Haus des Brotes“, in dem der geboren wird, der „ALLES“ in sich
    vereinigt. Bräutigam heißt auf Hebräisch „chatan“ (8-400-50) und Braut „kallah“ (20-30-5).
    Beide tragen in ihrem Namen die „heilige Acht“, auch wenn dies bei der Braut nicht
    offensichtlich ist. Der Mann als Chet, der 8, im Sichtbaren - die Frau, durch das Vollenden
    der 7 und der darauf folgenden Vereinigung mit der 1 (als 7 x 7 + 1 gleich 50 [20-30]), im
    Mystischen - dem Unsichtbaren.
     
  9. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

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    Hi Luzifer danke für deinen letzten post - mit den Zahlen hab ichs ja nicht so sehr aber der Auszug - Wüste - Brot - das sind Bilder mit denen ich gut was anfangen kann - in der Alchymie wurde dies als die innere chymische Hochzeit bezeichnet.

    Liebe grüße Inti
     

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