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Das Gehirn - Empfänger oder Produzent des Geistes?

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von HolyDuck, 19. Dezember 2008.

  1. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
    Beiträge:
    48.203
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    wie kommt bloss son einfach gestrikter mensch wie ich mit meinem kompliziertem gehirn klar -ich glaub am besten -ich lass es leuchten und entwickle gottvertrauen -das müsste dann für mich und mein gehirn das beste sein:D:banane::rolleyes:
     
  2. SpiderWoman

    SpiderWoman Guest

    Fragt sich, wann das Suchende meint, sich selbst verloren zu haben und an welchem Standpunkt in der eigenen WeltZeitAlterGeschichte, was sich sowohl im Kleinen als auch Grossen verstehen lässt.

    Was genau ist das sterbliche Ich???

    Die allererste Referenz ist ja der Bezug auf und tief in uns selbst. Habe ich gelernt, mich in dieser Gesellschaft falsch zu fühlen, kann ich im Geiste noch nicht für mich richtig sein.
    Fragt sich also, was bewirkt hat, dass ein Ich sich von sich so entfremdet hat, dass es sich nicht mehr vollkommen er-kennt und richtig weiß.

    Oder erklärt eine Formel Wasser oder jegliches Element und was diese sich verbinden und wieder lösen lässt???

    Ja. So erscheinen für manch eins Worte chinesisch und kommen ihm spanisch vor, obwohl sie in Deutsch geschrieben sind… ;-)

    Oder Selbst-Gewiss-Sein anstatt Selbst-Ungewiss-Sein.


    :danke:
     
  3. SpiderWoman

    SpiderWoman Guest

    :kiss4:
     
  4. Trekker

    Trekker Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juni 2005
    Beiträge:
    1.514
    Ort:
    Mönchengladbach/NRW/D
    :D Tja mein Freund, diese Wahl hast du nicht..... DU hast dat Ding an der Backe wie jeder von uns und wirst damit klar kommen müssen!
    Denn es gibt den "einfach gestrickten Menschen" nicht - Sorry. :trost:

    Die Sache mit "leuchten lassen" und "Gott vertrauen" ist alleine deine Wahl, denn du hast die grundsätzliche Möglichkeit dazu mehr zu tun und zu werden. ;)

    :)





    .
     
  5. Tucholsky

    Tucholsky Guest

    Nö.
    Das Denken.


    "Sterben, sterben, nur die Welt stirbt. Aber Nein!
    Niemand weiß, wie man stirbt in einer Weise, auf das er niemals wieder sterben muß.

    Tod nach Tod, die Welt stirbt, aber niemand weiß wie man stirbt:
    Der Diener Kabîr ist so einen Tod gestorben, dass er nie wieder sterben muß.
    Wenn der Heilige stirbt, warum weinst Du dann? Er geht nachhause ...
    Trauere über den elenden Sakta, der von einem Markt zu anderen verkauft wird!
    Ich sehne mich nach dem Tod, aber wenn ich sterbe, möge es sein vor der Tür von Ram.
    Und ich hoffe Hari fragt nicht, 'Wer ist das, der gegen meine Tür gefallen ist?"
    (Kabir)

    Lao=Tsu sagt:

    "Ins Leben hinausgehen - heisst ins Sterben eingehen
    Drei von zehn bejahen das diesseitige Leben
    Drei von zehn bejahen das jenseitige Leben
    Drei von zehn verneinen das Leben und fürchten den Tod
    Diese neun sehen nur das äußere Leben - und verfallen dem Tode
    Der Zehnte - der Weise - schreitet durchs äußere Leben - ohne Ja und Nein - ohne Gier und Furcht - des Inneren gewiss.
    Keine äußere Macht kann ihn halten - keine Gewalt kann ihn vernichten - kein Tod kann ihn treffen - weil er jenseits des Todes lebt
    Wer zum inneren Leben heimfand - geht seinen Weg ohne Furcht vor Tigern oder Nashörnern - schreitet durch feindliche Heere ohne Panzer und Waffen.
    Denn sie können ihn nicht treffen, noch töten - weil an ihm nichts mehr ist - das gemindert oder vernichtet werden kann."
    (Lao=Tsu)


    T.
     
  6. SpiderWoman

    SpiderWoman Guest

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    Ich habe mich an einem Punkt in meiner kindlichen ZeitAlterGeschichte selbst verloren und daraus resultiert auch eine bestimmte Kenntnis über Geschehen in geistigen Welten und ihre Erscheinungen.

    Das Denken lebt nicht aus sich selbst heraus. Wir sind es doch, die über sich und alle Welt nachdenken, wofür es doch auch Besinnung auf sich selbst braucht und sich subtil in Themen zu vertiefen. - sonst bleiben Überlegungen zu sich selbst nur rein intellektuell und theoretisch damit jenseits des eigenen praktischen Erlebens unverstanden.

    Wir sind uns fremd bzw. unbewusst oder geistig eigenblind und lichtlosen Geistes geworden, was ja bedeutet für sich selber gestorben – also nicht sich seiner geistig vollkommen gegenwärtig und bewusst zu sein als SternenAugenLicht.

    Was untergeht ist – wie ich auch schon geschrieben habe – eine Gedankenwelt zu sich selbst, die nicht der Absoluten Wahrheit oder dem tiefsten Gewiss-Sein entspricht. Da wir uns damit im Gefühl vollkommen identizieren, fühlt es sich wie der eigene Untergang an. Es ist ja ein geistiges Erleben und nicht von der äusseren Welt.

    Die Welt der Materie wird für uns zum geistigen Tod – also Jenseits – wenn wir uns damit im Gefühl identifizieren anstatt mit uns als transzendentem Wesen.

    Das vermeintliche Jenseits ist wieder unser Diesseits – jenseits allen höchst Verdichteten als Malkuth oder Materia, sind wir geistig wieder auferstanden und lassen uns hoch leben.

    Es bedeutet, sich selbst zu verneinen – sich als das lebendige oder beseelte Selbst geistiger Präsenz.

    Ja. Es wird dann im Gefühl zum Jenseits im Geiste aufgrund eines erstarrten geistigen Augenmerks und daraus resultierendem gebrochenem oder gemindertem Licht..
    Das ist die geistige Parallele zum leibhaftigen Geschehen, was sich „Tod“ nennt: Wir sind nicht bei uns selbst und damit mit uns auf einer geistigen Augenhöhe – also das ungeteilte oder ganzheitliche Bewusstsein des 3. Auges, das wir doch selber mit Leben füllen und nicht umgekehrt.

    Wenn es im weitesten Sinne verstanden wird, dann bedeutet es eine Opferhaltung, weil alles hingenommen und nichts von sich gewissen wird. Jedoch eindeutig wieder JA! zu sich selbst gesagt zu haben wie Leute im Standesamt, bedeutet auch ein eindeutiges JA! für unser aller gesunde Zukunft und damit im engsten – leiblichen – als auch weitesten – geistig-seelischen – Sinne AUFRICHTENDE wirkend. Ansonsten haben wir unser Ziel verfehlt, dass das geistige Kollektiv Menschheit wieder EINS wird, so wie wir bereits es mit uns selber individuell wieder geistig-seelisch sind. Daraus ergibt sich ja erst die geistige Hochpotenz und der immense Wille, weil die Stärke mit der eigenen Vision steigt, wenn darin aller Welt Natur integriert ist, als nur die eigene Nasenspitze.

    Ja, als transzendente Wesenheit.
    In diesem Bewusstsein leben ja noch Kleinkinder und solche, die sich für unsterblich halten, bis sie der Möglichkeit ihres Abschieds aus der Zeitexistenz ins Auge blicken müssen.
    Dennoch können wir leibhaftig gewalttätigen Kräften zum Opfer fallen.
    Auch den eigenen im Geiste.

    Geistig können uns militante Kräfte anderer nichts anhaben, fühlen wir uns diesen gewachsen anstatt unterlegen.
    Leiblich macht es keinen Sinn, wenn wir uns unnötig militanten Kräften aussetzen, die an unserer Vernichtung interessiert sind. Inquisition lebt immer noch im Geist vieler und flackert immer wieder stark auf und wird ausser in verbalen auch in körperlich vernichtenden Ausdruck gebracht…
     
  7. SpiderWoman

    SpiderWoman Guest



    Das ist er bereits - im Leuchten des Herzens, mehr als sich mancher hier zu sich selber vorstellen kann.

    Das Hirn kommt bestens mit sich selber klar. Wir haben ein Problem damit, dass wir uns auf uns selber nicht bestens oder höchst licht oder wieder absolut göttlich und damit vollkommen verstehen.

    Schliesslich erstehen sowohl Hirn als organisch - also homo*gener - inniger Verbund als auch künstlich konstruierte Trecker aus dem Grossen Ganzen individuell auf, was ihnen im engsten und weitesten Sinne Aufbaunahrung dafür gibt.
     
  8. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
    Beiträge:
    48.203
    ich geb ja zu -ich mag es gern etwas unkomplzierter:
    ich komme aus dem licht und das gehirn birgt den rückfahrplan in sich -ob ich ihn gebrauche -so wie es mir gezeigt wurde -oder ob ich individuelle forschung betreibe und mich der inneren führung überlasse-ist entscheidung jedes einzelnen.
    ich spiele gern rum -wenn ich den überblick verliere vertraue ich mich wieder dem innerem licht an.bisher bin ich gut damit gefahren.
    die kapazitäten des hirns werden ja nur zum kleinen teil genutzt-die festplatte birg talso noch so einiges an möglichkeiten...na dann kreieren wir doch unsere welten -in denen wir uns wohlfühlen und gehen ganz zum schluss heim-um eine riesenfest zu feiern.
    das tun wir hier ja auch schon -es ist eben alles noch zu steigern-wie gesagt -das hirn wartet drauf ,genutzt zu werden:D
     
  9. Tucholsky

    Tucholsky Guest

    No Kontext. :confused:

    A: 'Ich habe heute meine Unschuld verloren und mein Gedächtnis'

    B: 'halb zwei'
     
  10. SpiderWoman

    SpiderWoman Guest

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    Der Verlust geistiger Unschuld oder Jungfräulichkeit oder Integrität führt nur zur Hälfte von sich selbst oder Einäugigkeit bzw. polarisierender Orientierung.
     
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