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Buch schreiben

Dieses Thema im Forum "Kreativität & Spiritualität" wurde erstellt von Silvermedi, 6. Januar 2012.

  1. nufaro13

    nufaro13 Mitglied

    Registriert seit:
    7. November 2010
    Beiträge:
    902
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    Nicht jeder ist der geborene Buchkritiker. ;) Verwandte und Familienmitglieder eignen sich dafür wenig. Da kommt oft ungewollter Neid dazwischen oder auch Unverständnis.
    Du sollst halt Eindrücke sammeln und trotzdem so schreiben, wie es für Dich passt.

    Du liebst es zu provozieren, um daraus produktive Diskussionen entstehen zu lassen. Ist auch ok so. Gerade wenn man so offen seine Meinung sagt, muss man mit heftigem Gegenwind rechnen, doch das ist kein Problem, sondern einfach nur eine Anregung. Lass Dich nicht beirren und mach weiter. Überdenken und ändern kannst Du immer noch.

    Word ist auf jeden Fall einfach, aber wenn es kein eBook, sondern ein echtes Buch werden sollen, dann könntest Du Dir auch das dafür spezielle Programm (dessen Namen ich sinnigerweise vergessen habe) herunterladen. Viele Verlage arbeiten damit und es erleichtet den Druck bzw. minimiert die Druckkosten, weil man dann den Text nicht mehr umsetzen muss. Man muss sich mit dem Programm aber doch ein wenig auseinandersetzen. Bei Interesse schick mir bitte eine PN und ich versuche den Namen rauszukriegen. Eine Freundin von mir hat es gehabt.

    Viel Erfolg!
    nufaro13
     
  2. Silvermedi

    Silvermedi Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. März 2010
    Beiträge:
    4.014
    Danke das wäre sehr nett, aber nicht dringend da ich ja erst wirklich noch am überlegen bin ob ich weiter mache - es ist nicht einfach das ganze nochmal zu durchleben....
    ist bei e book ein anderes programm notwendig???
    das ist ja alles sehr interessant....
    ich würde mir so viel leichter tun bei einem sachbuch....
    ich danke euch für eure positiven beiträge....
    mein problem ist sicher - ich bin kein mensch dem das gleiche gefällt wie der breiten masse.....deshalb kann ich schlecht nachvollziehen was gefällt - haha ich denke mir das immer bei den diversen castingshows - lol - ich tippe immer auf die aussenseiter und bin erstaunt wer erwählt wird.....
     
  3. daway

    daway Neues Mitglied

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    Beiträge:
    6.984
    Ort:
    naja kommt auf den titel an ... wenns das buch ... "so wird man depressiv" oder "warum leb ich noch" oder so nennst
    ist das eh ein guter anfang ...
    die zweite hälfte des buches kannst dann schreiben warum du noch nicht gesprungen bist ...

    grüße liebe
    daway
     
  4. Silvermedi

    Silvermedi Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. März 2010
    Beiträge:
    4.014
    :D der Grund warum ich nicht gesprungen bin würde dich sehr überaschen...:D
     
  5. Maurizio

    Maurizio Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2010
    Beiträge:
    604
    Hi Silvermedi. Habe ähnliche Fragen gehabt wie du. Nufaro hat auch mich dabei etwas beraten.
    Hmm, ich habe mich dann zuletzt entschieden mein buch hierein zu schreiben.
    So konnte ich viel Fliegen mit einer Klappe schlagen.
    Feedback etwas... Ich habe nicht so das Gefühl ich schreibe erstmal in einen lufleeren Raum, nur auf ein blatt Papier.
    Gerade wenn man kein Schriftsteller ist, kommen ja auch einige Dinge auf dich zu. Das flüssige Schreiben zum Beispiel setzt bei mir eigentlich immer erst mit dem Schreiben ein.
    Dann ist ja auch noch die Frage der Disziplin da...
    Wie bleibe ich beim schreiben...
    Und mir wurde auch bewusst am Feedback, dass zum Beispiel meine Drogenzeit auch einige herunterziehen kann, andere wiederum nicht.
    Darum habe ich die Leidenszeit derbe kurz nur angedeutet. War so ein Kompromiss...
    Dann ging es auch bei mir, ob ich Form, oder...
    Dann habe ich mich für die Geschichte mit dem Wassertropfen entschieden. Als ich dann aber über meine eltern, Freunde begann zu schreiben, ging das irgendwie nicht mehr... Also bin ich wieder in die Ich Form...
    Hmm, ich habe jetzt aber das Gerüst sozusagen und Veränderungen nehme ich jetzt noch vor...
    Also ich wünsche dir, dass du dein buch schreibst...
    Würde es heute sogar jedem raten....
    Vielleicht schreibst du es ja auch hier, würde ich richtig geil finden. Und ich würds lesen und auch objektiv mal meinen Senf dazu beitragen....

    LG Maurizio
     
  6. Silvermedi

    Silvermedi Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. März 2010
    Beiträge:
    4.014
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    Danke das ist ja lieb...
    weisst du, bei der Kritik heute - die ich gut finde - habe ich mich gefragt ob es mich interessiert was andere darüber denken....
    oder ob ich einfach schreibe was ich will......ohne rücksicht....
    ich habe zum beispiel kein problem darüber zu reden....
    bei mir ist das problem es aufzuschreiben
    ich denke mal dass alles an autobiographischem irgendwie auch therapie ist...
    aber darum gehts mir nicht, sondern um aufklärung.....
    um publik machen....was versucht wird schön zu zeigen....
    mein schreib problem besteht leider seit meiner jugend...was meine person betrifft...
    ich hatte wie so viele kinder und jugendliche tagebuch geschrieben....
    bis!!! zu dem tag als meine mutter es las und es sanktionen gab, die damals mit meiner ERSTEN liebe zu tun hatten.....
    da schrieb ich nie wieder zu meiner person....
     
  7. Maurizio

    Maurizio Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2010
    Beiträge:
    604
    Hmm, welche Kritik heute Silvermedi? Von deinen Freunden, oder wo, wie?:D
    Hmm ein buch kann auch gut dafür sein um sich etwas davon zu lösen, was ander über einen denken. Ist manchmal auch so ein unbewusster Prozess.
    Denn man merkt schon schnell, dass es nur fliest, wenn es dir fast egal ist was andere darüber meinen.
    Ein Buch vor allem Autobiografisch kann auch Selbstfindung sein.
    So nach dem motto. So habe ich es erfahren und nun teiel ich es einfach mit.
    Was der einzelnde daraus macht liegt immer in ihm.
    Da kann ich noch so toll und schön schreiben, und versuchen es allen gerecht zu machen..
    Hmm Autoboiographie ist nur dann Therapie, wen du es, einiges noch nicht verarbeitet hast, alles in deinem Leben als Möglichkeit des Wachsens, lernens, erkennen gesehen hast...
    Hmm, das mit deinem Schreibproblem kann ich gut nachempfinden.
    Vielleicht ist auch gerade darum ein Buch für dich auch Weg um.....

    LG Maurizio
     
  8. daway

    daway Neues Mitglied

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    6.984
    Ort:
    stichwort bibliotherapie ... ;)
     
  9. Siriuskind

    Siriuskind Moderatorin und Alien in geheimer Mission Mitarbeiter

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    Niedersachsen
    Hallo Silvermedi,

    ich habe gelesen, dass Du schon etwas begonnen hast. Ich hätte sonst gesagt, schreibe doch erst mal im Groben den Abschnitt, den Du schreiben willst, mit allem, was Dich dazu beschäftigt und dann kannst Du im Nachhinein korrigieren. Ich habe aber auch immer mit dem Anfang eines Schreibens, sei es Aufsatz oder anderes meine Probleme gehabt, wenn die Hürde genommen war, flossen die Worte. Deshalb einfach erst mal schreiben, was zum Thema gehört und dann später die Feinheiten bearbeiten, das fällt dann leichter, weil dann eher die Ideen zu einem passenden Anfang kommen.

    lg Siriuskind
     
  10. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

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    Das spricht für sich. Wenn du "eigentlich" gar nicht schreiben willst, wird das auch sicher nichts werden.

    Ich verstehe auch nicht wieso sich heute jeder als "Schriftsteller" sehen will und meint Bücher schreiben zu müssen, die hinterher dann keiner druckt.

    Wenn du da etwas aus deinem Leben aufzuarbeiten hast, dann schreib das doch einfach nur für dich selbst. Sollte es eine Supersache werden, kannst du immernoch überlegen es veröffentlichen zu lassen.

    Vielleicht müsstest du dir vorab auch klar werden worum es dir genau geht. Deine Geschichte für dich selbst aufzudröseln und zu verarbeiten, oder sie anderen Leuten zu erzählen.

    In den meisten Städten gibt es "Schreibwerkstätten", in denen man ein bisschen Know How vermittelt bekommt, was aber auch nicht unbedingt der Weg zum Erfolgsautor ist-

    R.
     
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