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Bitte um eine Traumdeutng!!

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Jahwes86Son, 20. Februar 2004.

  1. Jahwes86Son

    Jahwes86Son Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2004
    Beiträge:
    44
    Ort:
    Düsseldorf
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    Hoffentlich geh ich euch (Traumdeutern) damit nicht auf die Nerven. Ich hab da auch schon so meine eigene Traum-deutung entwickelt und weiß dass bestimmt Symbole, Tiere, Menschen, welche im Traum vorkommen nicht dasselbe für jeden Menschen bedeuten, weil jeder sie anders empfindet. Ich werde nach jeder Bemerkung mein derzeitiges Empfinden verraten!
    Hier ein Traumfetzen:
    …Lange Reise, durch Wald und über große Hügel(Geduldig, aber zugleich neugierig). Angekommen an einem weißen Strand(Freude, Freiheit). Ich gucke nach oben und bemerke die dunklen Wolken(traurig). Mit 2 Freunden im Sand laufend(Spaß). Wellen werden stärker(angst). Meine Füße und Beine werden nass(wütend). Wir laufen von den Wellen weg und setzen uns auf einen großen Sandberg, wo uns die Wellen nicht erreichen können(fühle mich sicher). Eine Freundin buddelt sich im Sand ein und wird von einer Welle überschüttet(Schadenfreude). Sie muss Wasser verschluckt haben und hat Probleme sich aus dem Sandhügel zu befreien(kleines Gefühl von Mitleid). Ich muss lachen, aber wollte nicht dass sie es hört...(Gefühl von: Angst mich zu zeigen??)

    Wie würdet ihr den Traum deuten, wenn ihr ihn träumt?!!
    Ich bin über jeden Beitrag dankbar
    Thx im voraus

    :cool:
     
  2. mina73

    mina73 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2004
    Beiträge:
    961
    Ort:
    schweiz
    hallo!

    dein traum kommt mir bekannt vor. oft träume ich von stränden. und jedesmal ist es eine andere stimmung. aber jedesmal, wenn ich zum strand gehe und ihn finde, ist es ein unheimliches glücksgefühl.

    ich habe keine ahnung von traumdeutung. ich gehe da irgendwie kamikazemässig ran.

    bei dir glaube ich, dass du eine sehnsucht nach einem leben, einem umfeld (die freunde am strand) hast, in dem du frei sein kannst. aber du befürchtest, dass das grundsätzlich nicht möglich ist (der dunkle himmel könnte für lebensumstände stehen, bei denen du nicht glaubst, dass du sie ändern kannst, also "höhere mächte" im wahrsten sinne des wortes).
    andererseits klaust du dir gerne hin und wieder ein stück von DEINEM paradies (schadenfreude), schämst dich aber wiederum, weil du dir etwas genommen hast, was dir deiner meinung nach nicht zusteht.
     
  3. Mara

    Mara Guest

    hallo jawhe ...

    wenn ich den traum träumen würde, würde ich mich fragen, ob ich minderwertigkeitsgefühle habe, die ich kompensiere, indem ich mich an dem unglück anderer weide ...

    wenn ich ein mann wäre, würde ich mich fragen, ob ich ein frauenproblem habe ...
    (die freude retten sich - die freundin geht unter ...)

    wasser steht für mich für gefühle ... wenn du damit in berührung kommst, wirst du wütend ... das kann ich gut nachvollziehen ... du bringst dich in sicherheit ... gefühle können unfrei machen ... auch das kenne ich gut ... aber du bist dir nicht sicher ... deshalb freust du dich, als du siehst, wie die freundin wasser schluckt ... du nimmst es als bestätigung, dass es besser ist, dem wasser aus dem weg zu gehen ...
    aber wer buddelt sich auch schon im sand ein, wenn grosse wellen anstehen ? normal wäre mit den wellen zu reiten oder - so würde ich das machen - mich hinzustellen, die füsse fest in den boden gestemmt und dem meer zu trotzen ... und mich trotzdem von den wellen bewegen lassen ... mit ihnen zu treiben ...

    ich weiß es nicht ... wie hast du dich NACH dem traum gefühlt ???

    aL mara
     
  4. Jahwes86Son

    Jahwes86Son Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2004
    Beiträge:
    44
    Ort:
    Düsseldorf
    Hallo Mina73!

    "bei dir glaube ich, dass du eine sehnsucht nach einem leben, einem umfeld (die freunde am strand) hast, in dem du frei sein kannst."
    Wenn ich da so drüber nachdenke, kann ich mich damit schon ansatzweise identifizieren. Und zwar in sofern, dass ich in manchen situationen, wenn zum beispiel viele bekannte (Freunde) um mich herum sind, ich Probleme damit habe aus mich heraus zu kommen, also das zu tun, was ich will(nicht immer, aber wenn erst mal die Blockade da ist, geht nix mehr so wie ich es will). Ich denke zu viel nach, wie sie auf mich reagieren könnten und je mehr ich nachdenke, desto stärker die Blockade Wenn ich von vielen Fremden umgeben bin, ist das komischerweise überhaupt nicht der Fall, frag mich nicht wieso. Dann ist es mir irgendwie egal wie Fremde über mich denken.

    Hallo Mara

    "wenn ich den traum träumen würde, würde ich mich fragen, ob ich minderwertigkeitsgefühle habe, die ich kompensiere, indem ich mich an dem unglück anderer weide ..."
    Ich würde dazu sagen->Ich habe in sofern Minderwertigkeitsgefühle: Ich bewerte mein Handeln oder meine Gedanken (denke nach, bevor ich etwas tue) in manchen Situationen (viele Bekannte, Freunde) zu niedrig. Kann man sowas auch "schüchtern" nennen?! Also das Problem hab ich auch in der Schule, manchmal (besonders wenn ich aufzeige und was sagen will), dann denk ich immer die anderen könnten negativ über mich denken. Kurz gesagt: Ich schäme mich dann für das, was ich sage und mache.

    "wenn ich ein mann wäre, würde ich mich fragen, ob ich ein frauenproblem habe ...
    (die freude retten sich - die freundin geht unter ...)"
    Nein Frauenprobleme hab ich wirklich nicht!

    Was ich nach dem Traum gefühlt habe?
    Hmmm....ehrlich gesagt weiß ich es nicht, ich glaube ganz normal und noch müde :)
    -----------------------------------------------------------
    Diesen Beitrag zu schreiben fiel mir nich besonders leicht, weil ich damit anderen Menschen einblick in mein innerstes gewähre. Aber vielleicht ist es auch genau das, was ich in Zukunft tun sollte, weil es mir jetzt irgendwie besser geht, bin etwas erleichtert und glücklich dass es solche wie euch gibt, mit denen man über so was reden kann :reden::) :) :)
     
  5. Mara

    Mara Guest

    hallo jahwe ...

    das freut mich aber ... :)

    vielleicht hilft es dir ja, wenn ich dir sage, dass das jedem so geht. ich bin sehr selbstbewußt, aber auch ich achte auf die reaktionen meiner umwelt und wenn ich mal wieder gegen die strömung schwimme, leide ich unsäglich.

    und die, die die größte klappe haben sind meistens genauso schüchtern wie du selbst, achte mal drauf ... die überspielen das nur. sie sind sehr schnell zu verunsichern (ich auch ...) oder die, die immer lieb und nett tun, tun das auch nur, weil sie angst haben, vor dem was die anderen sagen ...

    ich habe noch keinen getroffen, der einfach sagt was er denkt und dem es WIRKLICH total egal ist, was andere darüber denken oder sagen ...

    wir wollen alle irgendwo dazugehören ... angenommen sein ...

    den weg, den du eingeschlagen hast ist sicher eine hilfe dabei, nämlich einfach indem du erfährst, dass es anderen ähnlich geht wie dir ...
    ich habe es auch auf diese weise gelernt. ich habe das unsägliche angesprochen und dann erfahren, wie andere aufgeatmet haben und gesagt haben: toll das du das ansprichst, das ist bei mir auch so ...

    man meint immer, man wär nur allein so "unvollkommen" *lach* ... schüchtern ... blöd ... usw usw.

    alles liebe dir

    mara
     
  6. Jahwes86Son

    Jahwes86Son Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2004
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    Hey Mara!

    Danke, dass du mir da so zustimmst. Es ist echt so, manche leute versuchen ihre schüchternheit zu überspielen, indem sie einen auf cool tun oder sich ganz zurückhalten, damit sie gar nicht erst auffallen. warst du schon immer selbstbewusst oder hat sich das erst im laufe deines Lebens entwickelt? also ich bin jetzt 17 und vielleicht bin ich noch dabei mich selbst zu finden und wenn ich mich einmal gefunden habe, bin ich dann auch selbstbewusster?!

    :)
     
  7. Mara

    Mara Guest

    ich weiß nicht, jahwe ...
    ich war nie anders als heute ... ich kann heute nur besser mit mir umgehen, bin mir näher ...

    ich glaube verändern tut man sich nicht wirklich. man lernt nur irgendwann sich so zu nehmen, wie man nunmal ist ...
    mir fällt das heute sehr leicht, aber ich habe immer noch probleme damit, wenn andere diese einstellung zu mir nicht teilen *lol*

    das läßt oft sehnsucht nach der einsamen insel aufkommen oder der einsamen berghütte. aber das ist wohl auch nicht die lösung, oder ?

    aL mara
     
  8. Jahwes86Son

    Jahwes86Son Mitglied

    Registriert seit:
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    Düsseldorf
    Mara, wie meinst du das mit der einsamen Insel oder der Berghütte? Dass man alleine ist und es keine gibt die nicht deine ansichten mit dir teilen wollen?!
    Wenn das so gemeint ist, dann kann ich das manchmal verstehen, aber die wirklich Lösung ist das ja nicht. Denn so läuft man ja nur von seinen Problemen weg.
    Ich denke je älter man wird, desto selbstbewusster wird man.
    Oder je mehr Erfahrung, desto....
    Natürlich sind schlechte Erfahrungen ja genauso wirksam wie gute.

    :)
     
  9. Mara

    Mara Guest

    *lach*

    nein - so habe ich das nicht gemeint, jahwe ...

    das man alleine ist und einfach man selbst sein kann ... einfach so ...

    wenn man die letzte hürde genommen hat, vermute ich, geht das auch MIT anderen. aber ich sagte dir ja bereits, dass es mich immer noch berührt, was andere denken... oder wie sie sich mir gegenüber verhalten. ich bin noch nicht so frei, wie ich gerne wäre ... und dann kommt manchmal, wenn mir alles zu viel wird, eben dieser wunsch wieder in mir hoch ...

    selbstbewußtsein ist nicht dasselbe ... sich seiner selbst bewußt zu sein, beinhaltet doch auch, seine schwächen zu kennen und das kann ja auch die anerkennung durch andere sein, verstehst du ...

    was du meinst ist vll. selbstsicherheit. sicher wird man erst durch erfahrung, das stimmt. je älter desto mehr erfahrung ...

    ich ziehe mich oft in mich selbst und in mein zuhause zurück. das ist kein weglaufen vor problemen, sondern einfach ein kraftschöpfen. my home is my castle ... oder so ähnlich. es ist ein rückbesinnen, ein zu sich selbst zurückkommen ...

    ja - die schlechten erfahrungen ... ich habe die erfahrung gemacht :D ... das aber auch diese erfahrungen mit der zeit verblassen, wenn man sie durch neue - gute erfahrungen ersetzt ... aber genau das ist der schwierige teil der übung ...

    wie bist du eigentlich hier in das esoforum gekommen ? interessierst du dich für esoterik ???

    :) mara
     
  10. Jahwes86Son

    Jahwes86Son Mitglied

    Registriert seit:
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    Hallo Mara!

    Ja, ich kann mir schon vorstellen, was du denkst!
    Ich brauch auch fast jeden Tag, meine paar Minuten, die ich alleine verbringen kann, um nachzudenken! Aber die denke ich braucht jeder mal! Ich interessiere mich schon seit langem für das unfassbare, konnte aber nichts konkretes dafür finden und so bin ich auf dieses Forum hier gestoßen, was mich ziemlich neugierig gemacht hat. Am meisten interessiere ich mich für luzide träume und OBEs. Beides konnte ich bisher noch nicht bewusst herbeiführen, aber ich hoffe dass das mit ein bisschen Übung noch geht! Hattest du schon mal OBEs bewusst ausgeführt?! Ich wär dir dankbar wenn du mir deine Erfahrungen mitteilen würdest, z.Bsp deine 1. bewusste OBE wie wars? was hast du da gemacht un soo.... :)

    Ich hab mir schon verschieden Methoden zur Herbeiführung OBEs angeguckt aber es hat noch nicht so richtig funktioniert. Einmal lag ich bis vormittags im bett und wollte eine OBE machen. Ich lag auf dem Rücken und mein Körper war schon total entspannt, sodass ich ihn eigentlich gar nicht mehr wahrnehmen konnte. Meine Augen waren geschlossen und ich konzentrierte mich auf das Zischen/Summen im Hinterkopf, was dann auch eintrat. Komischerweise wurde es immer lauter, also ein immer lauter werdendes Zischen/eher ein Pfeifen (wie eine Trillerpfeife). In wie weit ist dies mit einer OBE verbunden?! War ich kurz davor? Ich fand die Lautstärke wirklich unerträglich, sodass ich beim letzten Pfeifen vor Schreck aufgewacht bin und nicht mehr weitermachen konnte. Wird das immer so bei mir sein kurz vor einer OBE?!

    ich bitte um Antwort und danke im voraus :)!
     
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