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Langer Traum-Bitte um Deutung

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von ApercuCure, 10. Juni 2012.

  1. ApercuCure

    ApercuCure Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Mai 2012
    Beiträge:
    10.495
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    Liebe Traumgemeinde,

    hatte einen langen Traum und während des Aufschreibens kammen mir da ein paar Gedanken dazu.
    Ich würde mich aber noch über ein paar außenstehende Ansichten freuen.:)

    Ich stehe in einem Bus, der fährt durch eine 2spurige enge Straße, links und rechts ist alles von Autos verparkt, in einer Stadt. Der Bus ist voller junger Menschen.
    Ich blicke durch das große Seitenfenster und sehe zw. den Häusern einen Kran. Auf der Horizontale des Krans sehe ich 3 Bauarbeiter mit Helmen klettern und vor denen den Bauleiter, der sie lehrt sich richtig auf dem Kran zu bewegen. Er ist weiter vorne. Dem Kran fehlen ein paar Querverstrebungen über die die drei Bauarbeiter vorsichtig darüberklettern müssen. Der Leiter mahnt sie zur Vorsicht. Die ersten 2 sind schon fast drüber (über das gefährliche Stück) als der letzte sich versteigt und das Gleichgewicht verliert sich an den Vordermann klammert um nicht abzustürzen. Der wiederum, verliert dadurch sein Gleichgewicht und klammert sich an den ersten. Alle drei verlieren nacheinander das Gleichgewicht und stürzen ab.

    „Habt ihr das gesehen? Da sind gerade drei Bauarbeiter vom Kran gestürzt!“ sage ich zu den Insassen des Busses. Ein Paar schauen versuchen durchs Fenster was zu erhaschen aber der Bus ist schon weitergefahren und biegt gerade um die Ecke und hält an seiner Station.

    Ich steige vor einem großen Gebäude aus. Es ist irgend ein öffentliches Gebäude. Mit mir steigen so einige Leute aus unter anderem auch eine junge Asiatin mit ihrem Geschwisterchen (vllt. 8-11 Jahre alt). Zuerst glaube ich es wäre ein Junge. Er hat sich irgendwie durch einen Umhang verdeckt. Sie fragt mich nach irgend einer Abteilung zu der sie in dem Gebäude muß. Dort ist ihre Familie (Clan) und zu der soll sie das Kind bringen, da mit dem irgendetwas nicht in Ordnung ist. Es scheint verstockt, verschlossen und sauer zu sein, auf jeden Fall will es mit niemandem reden.

    Ich sage ihr, dass ich nicht genau weiß wo die Abteilung ist aber ich werde ihr helfen sie zu finden. In dem Moment entsteht ein Tumult vor dem Eingang. Irgend ein Junge (Kind) ist vor vielen jungen Männern auf einem elektrischen Roller auf der Flucht. Er hat irgendetwas angestellt. Ein junger Mann läuft ihm nach und erwischt ihn. Ich denke sie würden ihn schlagen, aber das tun sie nicht, denn so schlimm war das nicht was er anstellte. Es handelte sich um irgend sowas wie ne Lüge oder trügerisches Verhalten.

    Ich gehe mit der Asiatin und ihrem Geschwisterchen in das Gebäude und wir steigen die Treppen hinauf. Der Aufgang ist nicht besonders breit und viele Leute gehen hinauf und hinunter, es ist überfüllt. Man muß ständig ausweichen. Oben angekommen richten wir uns nach links in einen Raum. In dem Raum sind sowohl Sesseln wie Tische wie Matratzen am Boden. Es hat was von nem Aufenthaltsraum, ist aber wohnlich aprikot/gelb ausgemalt und mit Pflanzen, Vorhängen, Tischdecken, etc. ausgestattet. Da sitzen und liegen auch so einige Menschen. Hier ist auch ein Teil der Familie der Asiatin und das Geschwisterchen legt sich auf eine Matratze. Das Geschwisterchen nimmt den Umhang runter und ich sehe, dass es auch ein Mädchen sein könnte, doch so sicher bin ich mir da nicht, denn es wirkt unbestimmbar. Ich knie mich zu ihm hin und sage in Gedanken zu ihm: „So kannst du nicht weitermachen, das bringt dir nichts.“ Das Kind bleibt weiterhin verschlossen. Irgendwie kann ich es verstehen, bei dem ganzen Trubel. Im Prinzip kümmert sich keiner was in dem Kind vorgeht. Es soll nur funktionieren. Da kann ich nicht weiterhelfen.

    Ich gehe weiter durch die Räume (da schließt ein Raum an den anderen) und komme in einen ganz weißen eher sterilen Raum. Da ist ein Waschbecken ein Holztisch und in der Mitte ein weiße Theke wie in einem Büro. In dem Raum sind viele junge Männer. Sie lachen, blödeln, reißen schmutzige Witze, unterhalten sich. Ich komme nicht durch den Raum zur gegenüberliegenden Türe, da so viele Männer rumstehen und es beengt ist. Außerdem spüre ich eine Stimmung, die leicht in Aggressionen umschwenken kann, wenn man sich irgendwie falsch verhält. Irgendwie muß ich mich da „durchkommunizieren“. Ich checke die Lage und lehne mich vorerst an die Theke an der noch ein junger Mann lehnt. Er siht mich grinsend an. Auf der Theke liegen zwei Gummigebilde und als ich mich auf eines drauflehne, macht es „pffft“. Daraufhin nimmt er das zweite Gummiding, drückt drauf und ein feiner Wassersprüh sprüht in mein Gesicht. Ich frage: „Hey, was soll das?“ Und er sagt: „Du hast mich auch grad angesprüht.“ Ich sage: „Sorry, wußte nicht, dass das Sprühdinger sind.“ Die jungen Männer werden immer ausgelassener, aber der eine läßt mich nun vorbei und ich kann zur Tür.

    Diese Tür ist weiß und sieht aus wie eine doppelflügelige Terassentür. Dahinter ist kein Raum mehr und ich gehe in ein Weiß hinein.

    Szenenwechsel.


    Ich stehe in meinem Haus. Das Haus habe ich von meiner Familie gerade geerbt (im Traum). Meine ganze Familie ist nicht mehr. Ich bin komplett allein. Das Haus ist ein Bungalow mit ner großen Veranda und ist mit rotem Kirschholz gebaut. Die Veranda ist komplett aus rotem Kirschholz. Ich gehe durch das schöne und gemütliche riesengroße Wohnzimmer an dessen Front Fenster und Verandatür sind. Es strahlt eine starke Einsamkeit aus. Ich betrete die Veranda und gehe nach vorne zur schön geschnitzten Balustrade um zu sehen ob Nachbarn da sind. Dabei bemerke ich, dass das Haus auf einem Grund steht, der zum Wasser führt. Es steht sozusagen auf einer Landzunge eines riesengroßen Sees.

    Es ist wunderschönes Wetter, warm und sonnig, keine einzige Wolke am Himmel. Ich blicke über die Balustrade zum Nachbargrundstück. Das steht auch auf einer Landzunge, die aber einiges kleiner ist als meine, dafür aber privater. Zwischen meinem Grundstück und deren Grundstück ist Wasser, wie ein kleiner Graben. Die Nachbarn liegen mit Freunden ein Stück weiter links von ihrem Grundstück am Strand und baden und vergnügen sich. Sie haben einen netten Strand und ich möchte sehen, ob mein Grundstück auch so einen netten Strand zum Wasser hat.


    Ich gehe links die breite Verandatreppe hinunter und sehe erst jetzt, wie groß mein Grundstück ist. Es erstreckt sich ein Stück geradeaus und breit und nochmal links geht es weiter und bildet noch ne schmale hügelig felsige Landzunge die eine Bucht hat. Dort sehe ich sehr viele fremde Menschen baden. Es sind Familien und viele kleine Kinder. Viele Kinder klettern auf den Felsen nah beim Wasser und hüpfen ins Wasser. Es gibt keine Wellen, das Wasser ist ruhig und sehr klar. Ein kleines Mädchen macht einen schönen geraden Köpfler steigt wieder auf und reibt sich den Kopf. Sie ist zu tief getaucht, beim Sprung, und hat sich den Kopf ein klein wenig am felsigen Grund gestoßen.

    Ich wundere mich darüber, denn es ist ja eigentlich mein Grundstück, doch scheint es hier seit langem gang und gebe zu sein, hier öffentlich, für die Stadtteilbewohner, zu baden. Ich möchte schauen wie das möglich ist und wie die alle eigentlich das Grundstück betreten können. Ich halte mich wieder links und sehe, dass ein Zugang von der Straße auf das Grundstück besteht. Der Zaun des Grundstückes reicht bis zu einem Geländer einer Straßenbahnhaltestelle, doch zw. Zaun und Geländer ist ein freie Stelle, wo man durchgehen kann.

    Ich gehe da durch und schaue mich um (ich kundschafte ja auch meine Umgebung aus). Nett ist es hier, bemerke ich. Doch scheint mich niemand wirklich wahrzunehmen. Die Leute schauen mich zwar an, aber ich bin noch fremd. Ich bemerke auch, dass ich mich weit von meinem Haus entfernt habe und um dahin zurückzukehren beschließe ich eine Station mit der Straßenbahn zu fahren. Die kommt auch schon daher und ich steige ein. Ich bin aber in die entgegengesetzte Richtung gefahren und steige nächste Station aus und in einen Bus auf der gegenüberliegenden Seite um zurückzufahren.

    In dem Bus sitzen lauter junge Frauen. Sie fahren mit dem Bus zu einem bestimmten Wartehauschen, den da sind ihre Geschwister die zusteigen sollen. Der Bus fährt diesmal hinauf auf einer breitern Straße und fährt um eine Rechtskurve. Links und rechts der Straße sind Abhänge. Plötzlich sehe ich, dass links den Hang sich Erde und Felsen lösen und ein Erd.-Felsrutsch droht auf Bus und Straße zu verschütten. Ich warne den Busfahrer und er bremst und weicht aus. Der ganze linke Hang der Länge nach sprengen Erde und Stein weg zur Straße. Fast schon wie kleine Explosionen sieht das aus. Auf die Straße kommen aber nur Schutt und feine Erde und viel Staub und eigentlich nur unter die Räder des Busses. es ist kein sonderliches Hindernis. Die Straße ist zwar voller Schutt und Erde, aber das wars auch schon. Der Bus biegt um die Ecke zur Station und bleibt stehen. Oberhalb am Hang steht auch das Wartehäuschen und die wartenden Geschwister kommen da raus und zum Bus. Alle im Bus halten Ausschau nach ihren Geschwistern. Ich stehe im Bus neben einer jungen Frau die auf ihre jüngere Schwester wartet. Sie kommt aus dem Wartehäuschen und näher. Sie lächelt. Den Eindruck, den ich dabei habe ist, dass die im Wartehäuschen Wartenden irgend eine Wandlung durchmachen mußten um wieder integriert werden zu können und die die sie abholten, sie wieder nach Hause bringen sollten. Irgendwie ganz komisch. Ich sage zu der jungen Frau neben mir:“ Dachte ich es mir doch. An der Frisur sieht man noch, dass sie anders war/ist. Das muß noch geändert werden.“ Eine andere junge Frau, hinter mir, zupft mich am Arm. Sie sagt:“Das hat sie gehört, auch wenn sie draußen steht, sie wird dich sicher darauf ansprechen, wenn sie reinkommt.“

    Ich denke mir: „Hmm, ja…und?“ dann steige ich aus dem Bus und der Traum endet hier.


    Vielen Dank für eine Deutung,

    Cayden



     
  2. joppo

    joppo Mitglied

    Registriert seit:
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    Venlo
    Wenn in eine traum kurz oder wie hier ,lang, eine ""nachricht"" enthalt, ist diese fast immer ""versteckt"" in die letzten traumbilder.
    Also ein bus steht fur deine soziales zusammenleben mit anderen familie / verwandschat.
    Die strasse ist der (lebens) weg der mann gehen muss.

    Zusammen gefast warnt der traum davor um al zu leichtfertig mit vertrauliche informationen um zu gehen (tratschen).
    Verplapperst du dich doch, wirdts es viel plotzlichen wirbel geben , also staub aufwirbeln.

    Zuruckhaltung und takt sind geboten.
    Dass ist meine deutung des traums.

    Gruss
    Joppo
     
  3. ApercuCure

    ApercuCure Sehr aktives Mitglied

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    10.495
    Danke Joppo,... hat was.:)


    Für andere Ansichten bin ich noch immer offen.
     
  4. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

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    hm, einfach: Dein inneres Kind ist verdeckt, weil es eines Fahlverhaltens beschuldigt wurde. Um Deinen Weg zu einer ausgereiften (männlichen) Spiritualität weiter zu gehen, ist die Spiritualität Dein Weg. (Traum1)

    Nach diesem gegangenen Weg erbst Du das Reich Deiner Vorfahren, das offen ist und weit. Um in diesem zu leben, erlebt auch Deine weibliche Seite eine Transformation. (Traum2)

    lg
     
  5. ApercuCure

    ApercuCure Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Mai 2012
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    10.495
    Der Autotraum war der Dritte Traum einer, wie ich meine Traumserie (muß aber nicht sein).

    Dieser hier war der zweite Traum und der erste war Folgender:

    Ich fahre mit meinem Auto auf einen Parkplatz. Der Parkplatz gehört zu einem hohen Gebäude (irgend ein öffentliches Gebäude a la 70Jahre), dass wenn ich auf die Einfahrt des Parkplatzes zufahre rechts von dieser Einfahrt steht.

    Das komische daran ist, dass es sich eigentlich um den Friedhofsparkplatz handelt und wenn man in dieses Gebäude will oder darin arbeitet, man eben dort am Friedhofsparkplatz parkt. Im Traum kommt mir das aber gar nicht komisch, sondern ganz normal vor. Im Gegenteil ich finde es praktisch.

    Ich fahre also durch die Einfahrt des Friedhofes (der übigens sehr schön und grün ist wie ein Park) und rechts zum Parkplatz und die Zufahrt geht aber aufwärts nach oben. Ich parke, steige aus und betrete das Gebäude (durch das, da die Parkplatz-Zufahrt nach oben ging) im obersten Bereich des Gebäudes.

    Ich gehe gerade durch. Und befinde mich im ersten Drittel in einer Szene: Eine Frau bildet sich ein mit einem Mann zusammen zu sein, der sich eigentlich dazu nicht eignet. Sie ist sehr stolz darauf, dass er gerade mir ihr zusammen ist.

    Ich gehe weiter.....dort ist noch eine andere Frau, welche meint, dass er eigentlich mit ihr zusammen ist oder sein sollte und er werde sich schon noch besinnen.

    Ich gehe weiter......da ist eine Frau, welche gerade gemütlich für Zweisamkeit eine Wohnstätte dekoriert und putzt und herrichtet und meint, er wäre nur mit ihr zusammen und werde gleich wiederkommen. Sie ist sich ganz sicher, dass nur sie die Auserwählte sei.

    Ich weiß aber, dass der Typ mit keiner dieser Frauen zusammen ist und nur so tut. Und gehe weiter.

    Dann fällt mir ein, dass ich ja nach Hause muß und gehe zum Aufzug um runterzufahren und zur Friedhofseinfahrt zu kommen damit ich mein Auto holen kann.

    Vor dem Aufzug steht Personal des Gebäudes: zwei Frauen. ich weiß die eine hat alle Ersatz-Schlüssel des Gebäudes. Ich grüße freundlich und sie mich auch. Ich hab den Eindruck, sie mögen mich.

    Unten angekommen verabschiede ich mich und verlasse das Gebäude durch den unteren Haupteingang neben der Friedhofseinfahrt.

    Leider ist diese schon geschlossen. Ich denke, Scheiße...wie komme ich jetzt zu meinem Wagen.....ich muß nochmal zurück und die Frau, die alle Ersatzschlüssel hat bitten mir den Schlüssel zu geben, damit ich mit meinem Wagen rausfahren kann.

    Ich finde die Frau sofort und mache ihr klar, dass ich ohne mein Auto nicht nach Hause kommen kann, da ich sehr weit weg wohne (andere Stadt). Sie sagt ich solle mit ihr kommen und sie sehe was sich machen läßt.

    Wir sind wieder oben, dort in einem Vorraum-Küche bevor ich zu den drei Szenen kam, kam ich da schon mal durch und sah auch die ganzen Schlüssel da liegen. Daran erinnere ich mich aber erst jetzt wieder als ich da stehe und ich bin mir ganz sicher, dass ich den Schlüssel zur Friedhofseinundausfahrt dort liegen sah.

    Wir suchen und probieren, doch scheinbar ist er verschwunden oder nicht auffindbar oder Jemand anderer hat ihn gerade mitgenommen. Ich denke: Kanns das geben?....ich muß unbedingt zu meinem Wagen und nach Hause.

    Hier endet der Tarum.


    Hoffentlich sind das keine Hinweisträume auf das ich sterbe???

    Das mit dem Bus und dem Abholen seiner Geschwister kommt mir nämlich auch irgendwiach schräg.
     
  6. ApercuCure

    ApercuCure Sehr aktives Mitglied

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    Vllt kanst da auch mal drüber schaun TrixiMaus?
    :)

    (Reihenfolge:
    Erster Traum=Friedhofsparkplatz
    Zweiter Traum=BusTraum
    Dritter Traum= AutoTraum)
     
  7. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

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    Wie kommst Du denn da drauf? :confused: Ein Friedhof zeigt, denke ich, eher, daß etwas Losgelassen wird. Er umrahmt in Deinem Traum ja die Vorstellungen von Familie, die in Dir/ in Deinem Traum vorgekommen sind.

    Für mich ist dies wieder ein Traum, in dem Du dich mit Deiner inneren weiblichen und männlichen Seite beschäftigst. Sozusagen ein Traum zwischen erwarteten Rollen und der Wahrheit dahinter. Die Rollen werden sehr anschaulich repräsentiert durch die 3 Frauen mit ihren Männern. Sie zeigen Dir Möglichkeiten auf, wie Du selber in Dir Dein "Bett" machst, wie Du den Rahmen für Deine Verwirklichung legst. Ein Teil von Dir macht sich etwas vor über Dich selber, ein anderer Teil weiß davon, ein dritter Teil weiß mehr und wie es eigentlich sein könnte bzw. wie es werden wird. Und der vierte, männliche Teil, lehnt diese Vereinigung der weiblichen und männlichen Anteile in Dir ja vielleicht noch ab? Denn Du wusstest ja, daß all dies nicht der Wahrheit entsprach.

    Die beiden Frauen mit den Schlüsseln sind interessant, finde ich. Sie mochten Dich. Das heisst Du bist auf gutem Wege, den Schlüssel zu Deiner Vereinigung/Erkenntnis/Erleuchtung zu finden. Aber es ist, sagt der Traum, noch nicht an der Zeit.

    Wo die Suche vergebens ist, ist es vielleicht an der Zeit, das Annehmen zu üben, das Annehmen dessen, was (Du) (b)ist. Oder was meinst Du?

    ...Du mußt ein gefühlvolles Wesen sein, Cayden, das gefällt mir.

    LG,
    Trixi Maus

     
  8. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
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    26.439
    Sind ja eigentlich seherische Träume, oder was meinst Du?
     
  9. ApercuCure

    ApercuCure Sehr aktives Mitglied

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    10.495
    Muß jetzt leider weg...bis später.
     
  10. ApercuCure

    ApercuCure Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Mai 2012
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    Ja. Es stimmt, dass gerade ganz viel abgeschlossen und losgelassen wird. Betrifft viele Bereiche auch die Kindheit und auch die Ahnen. Ehemalige Beziehungen....eigentlich fast die gesamte Vergangenheit.

    Es ist auch richtig, dass ich mich momentan sehr stark mit den männlichen und weiblichen Anteilen auseinander setze. Nur jetzt mehr mit den männlichen, um mal vorerst definitiv fest zu machen, wo ich stehe. Was ich an deiner Deutung so überragend finde ist, dass du zweimal tiefer blickst, als du wahrscheinlich ahnst:)...du kennst ja mein reallife nicht wirklich....und wahrscheinlich ist dir das nicht so bewußt wie mir*lach, wie tief du da eigentlich blickst.
    Weißt du, du hast jetzt gerade mal eine Lawine an Prozessen im Verstehen dieser Träume bei mir ausgelöst durch dein Geschriebenes. Is aber Momentan so viel auf einmal, das mir da einfällt, dass ich das erst mal auseinander sortieren muß, um zu einer übersichtlichen Quintessenz zu gelangen.

    Das mit dem Gefühlvollen ist mir nicht so bewußt wie mein Geist. Ich weiß ja nur wie ich fühle und ich kann nicht wissen wie ein anderer das, besser gesagt mich, hier einschätzt. Du fühlst ich wäre gefühlvoll und ein anderer sagt zu mir ich wär ein Ar.... je nach Wahrnehmung des/derjenigen.

    Ich mein, bis zu einer gewissen Grenze läufts über die Empathie und oftmal auch darüber hinaus. Doch wirklich sich so zu fühlen wie ein anderer, da müßte man in dem Seinen Schuhen stecken.

    Ich weiß nicht, wie gefühlvoll oder -los andere sind, in ihrem Inneren. Ist mir schon oft passiert, dass Jemand meinte sehr gefühlvoll zu sein und ich feststellen musste, dass das nur dem seine eigene Wahrnehmung über sich selbst ist und ich den Eindruck des Gegenteils hatte, da mir in gewissen Dinge ein grundlegender Ethik-Mangel bei diesem Menschen auffiel oder sonstiges andere nicht so gefühlvolle. Viele Menschen denken sie seien gut und gefühlvoll und sind nix anderes als sogenannte "Gutmenschen"......somit bin ich damit eher vorsichtig zu sagen ich wäre gefühlvoll. Manchmal ist es ja so, dass ich den Vorwurf erhalte Jemanden nicht zu verstehen und gefühllos zu handeln....du weißt was ich moin, je nach Wahrnehmung, Einstellung, Muster, Kultur usw. des/derjenigen.

    Danke dir für den Input.:)

    (Muß das mal auseinanderklauben:D)
     
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