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Berufswunsch als Kind - was sagt es über die Persönlichkeit aus?

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von Emanuel Tunai, 30. Oktober 2011.

  1. Emanuel Tunai

    Emanuel Tunai Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. August 2004
    Beiträge:
    2.082
    Ort:
    Europa
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    Namasté,

    ich habe mich letztens etwas gefragt, wonach ich keine Antwort gefunden habe und hoffe nun, dass jemand hier mir mehr darüber sagen kann.

    Jeder Mensch hat als Kind einen Berufswunsch.
    Die klassischen für Jungs sind ja Bussfahrer, Polizist, Traktorfahrer etc.

    Meine klassischen Berufswünsche waren Politiker, Pfarrer, Papst, Präsident.

    Sagen diese Berufswünsche etwas über die Persönlichkeit (meine Persönlichkeit) aus?
    Wenn ja, was?

    Danke für eure Hilfe!
     
  2. daway

    daway Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. Januar 2011
    Beiträge:
    6.985
    Ort:
    ich schließ mich an zu dem thema und was wenn man keinen wunschberuf als kind hatte? (was mich ja auch demnach heute nicht wundert dass ich keinen hab)

    ich fand das als kind schon doof weil alle immer was anderes von mir wollten und das auch sagten ... anstatt mich antworten/nachdenken/überlegen usw. lassen

    grüße liebe
    daway
     
  3. nanabosho

    nanabosho Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2011
    Beiträge:
    932
    Ort:
    so oft wie möglich in meiner Mitte
    Na, ich denke,
    in diesem Fall ist es leicht. Der kleine Mensch möchte einfach, dass die anderen nach seiner Pfeife tanzen.
    Wenn jemand keinen Berufswunsch hat, wüsste ich es nicht zu deuten, höchstens, dass er allgemein (noch) nicht weiß, was er will, sehr desorientiert ist.
    Ich wollte damals schon Schriftsteller werden und einfach immer nur Geschichten erzählen. Und wenn ich anderen erzählte, was ich irgendwo gelesen oder mir ausgedacht hatte, hörten sie mir tatsächlich intensiv zu.
    (Nur wurde ich auf dem Land groß und da sind dergleichen Wünsche und Ideen "grober Unfug" gewesen und haben nicht gerade Punkte eingebracht. Deshalb ging ich das Wagnis erst sehr, sehr spät ein...)

    Was es aussagt? So ein Mensch ist vermutlich in der Welt seiner Fantasie mehr zu Hause als in der materiellen, die ihn umgibt. Schon als Kind eben.

    Herzliche Grüße,
    nanabosho
     
  4. Emanuel Tunai

    Emanuel Tunai Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. August 2004
    Beiträge:
    2.082
    Ort:
    Europa
    Ok,
    vielen Dank für diese Deutung.
    Interessant ist, dass ich den Beruf des Politikers heute noch verfolge.
     
  5. Eisfee62

    Eisfee62 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2008
    Beiträge:
    14.667
    Kinder sind auch Persönlichkeiten,auch wenn noch klein,ihre Wünsche und Berufsvorstellungen,deuten so langsam der Zukünftigen Weg,ihre eigenes Ich..Natürlich gehen erstmals alle mit anderen mit,das was sie kennen,wird erwähnt,einige,sind da schon anders,durch vollkommen untypisches,zeigt sich,das sie anders sind,meistens tun sie das,was sie möchten,verfolgen hartnäckig ihre Ziele und diese tun sie dann auch tatsächlich verwirklichen..Sie haben auch in ihre Jugend andere Interessen,lernen schnell zu unterscheiden,versuchen einiges mitzumachen und danach doch zu erkennen,das es nicht das ist,was sie möchten und tun recht früh ihren einigen weg verfolgen,ihre Ziele zu Realisieren..Es sind meistens Menschen mit festen Vorsätzen und Realisten,mein Ziel,mein Weg mein Leben..Sie verwirklichen es tatsächlich..
     
  6. samo

    samo Guest

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    Also ich wollte schon immer Architekt werden. Vermutlich um den Menschen
    eine gemütliche Atmosphere zu schaffen, welches widerum mich glücklich
    machen würde.

    Hab es vor kurzem gewagt ein solches Studium zu starten, allerdings
    gegen viele innere Wiederstände. Es war kein harmonischer Übergang was
    mich ein wenig misstrauisch macht.

    Wir werden sehn was draus wird...
     
  7. fantastfisch

    fantastfisch Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. Oktober 2009
    Beiträge:
    5.081
    Ort:
    Bikini Bottom
    Ich bin kein Junge, aber hatte trotzdem Berufswünsche ;)
    Tierärztin, Autorin, Psychologin.

    Tierärztin ging nicht, weil ich mich bei Tieren nicht wirklich abgrenzen kann und statt auf die zu schauen, die ich retten kann, würde ich nur um die trauern, die ich nicht retten konnte. Dann ist das Ding zu scheitern verurteilt.

    Bücher habe ich (bisher) noch nicht geschrieben, kommt aber vielleicht noch ;)

    Und Psychologin, ja, den Weg beschreite ich jetzt und will den Beruf des Psychotherapeuten ergreifen :)

    Was sagt das nun über mich aus?
     
  8. samo

    samo Guest

    Das du einen Knacks hast und diesen heilen willst indem du andere therapierst.

    :D
     
  9. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    Na daß Du offensichtlich erst mal das Dich-Abgrenzen am menschlichen Beispiel erlernen wirst, um dann Tierärztin zu werden und ein Buch über Tierpsychologie zu schreiben. Oder über die Psychologie von Tierhaltern. :)

    Ich wollte nie irgendwas werden. Noch heute denke ich, daß es ausreichend sein sollte, einfach nur da zu sein. Für andere Menschen zum Beispiel, die Hilfe benötigen.

    lg
     
  10. nanabosho

    nanabosho Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2011
    Beiträge:
    932
    Ort:
    so oft wie möglich in meiner Mitte
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    Es könnte ja sein,
    dass der entsprechende Kinderwunsch einfach nur aussagt, was jemand tatsächlich i s t. Und wozu er sich in dieser Inkarnation eigentlich auch entfalten möchte.
    Kinder wissen schließlich meistens um Dinge, die dem Erwachsenen durchaus nicht so klar erscheinen.
    So glaube ich beispielsweise, dass eigentlich niemand erst studieren müsste oder eine lange Ausbildung braucht, um irgendeinen Beruf ausüben zu können. Das, was er tatsächlich kann - also das, worin seine natürlichen Begabungen und Fähigkeiten liegen -, das kann er auch locker ohne Studium. Wenn es Wissen gibt, was er am Anfang seines Weges noch nicht integriert hat, so wird das im richtigen Augenblick zu ihm kommen, so oder so.
    Wenn jemand erst mühevoll studiert, um z. B. Arzt zu werden, sollte er sich die Frage stellen, ob seine wahren Talente (entsprechend seiner Neigungen) tatsächlich beim Heilen von Menschen liegen oder nicht vielleicht doch woanders.

    Herzliche Grüße,
    nanabosho
     
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