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Beklemmungsgefühle

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von kaffeeheferl, 28. März 2006.

  1. kaffeeheferl

    kaffeeheferl Mitglied

    Registriert seit:
    8. Dezember 2005
    Beiträge:
    60
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    habe gestern abends versucht mittels geführter CD eine Stirnchakrameditation durchzuführen. (habe diese Meditation schon öfters gemacht) gleich nach ein paar Minuten hab ich das Gefühl gehabt es drückt eine starke Energie auf meinen Brustkorb. ich hab auch immer das Gefühl gehabt es ist "irgendetwas angstmachendes" im Raum. Zweimal hatte ich das Gefühl es "zischt" etwas an mir vorbei. Ich habe dann abgebrochen weil es mir zu unheimlich wurde. Diese Angstgefühle kenn ich schon beim Meditieren, aber so stark wie gestern war es nie. Sollte man die Angst überwinden und einfach weitermachen? Was kann das überhaupt gewesen sein bitte?

    LG
     
  2. Aimitzu

    Aimitzu Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2004
    Beiträge:
    282
    Guten Tag ,

    1. Normal bei bewusstem Atmen.

    Stärker Konzentrieren und bewusst machen das man abgelenkt wurde.
    Mache dir bewusst es kann nichts passieren.

    Nunja darauf wirst du mit sicherheit einige Mysteriöse dinge hören.
    (Meine Meinung) Nicht von Bedeutung.

    Ja übung macht den Meister.

    Viel spass und steiger dich nicht zu sehr in deine Angst hinein.
    Sie ist vollkommen normal und nicht unnatürlich.
     
  3. Saraswati

    Saraswati Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2005
    Beiträge:
    4.608
    Ort:
    Nähe Stuttgart
    Hi, Kaffeeheferl!

    Da würde mich zunächst interessieren, warum du eine Stirnchakra-Meditation ausgewählt hast. Geht es dir um Hellsichtigkeit?
    Wie steht es mit deinen unteren Chakren? Ist dein Wurzelchakra gut entwickelt?
    Das halte ich für eine wichtige Basis, um von Eindrücken aus feinstofflichen Ebenen und von Phantasien nicht aus dem Gleichgewicht gebracht zu werden. Natürlich ist genauso der "Mittelpunkt" im Hara zu pflegen.
    Davon hab ich schon öfter gehört, dass die einseitige Konzentration auf geistige Ebenen zu Angststörungen führen kann. Natürlich sind diese übersinnlichen Gebiete besonders anziehend, weil da Geheimnisse verborgen sind, denen wir uns nähern wollen, während das Körperliche manchen Meditierenden eher lästig und schwer ist.
    Trotzdem ist es wichtig, die ersten drei Chakren zu kultivieren, um den höheren Eindrücken gewachsen zu sein. Wirksam ist zum Beispiel beim Meditieren das Gefühl, sich energetisch tief in den Körper einsinken zu lassen, eine Entspannung zur Erde hin. (Anstatt wie ein Luftballon nach oben abzuschweben). Sorge für ständiges Körperbewusstsein, Kontakt zur Erde. Spüre deine Füße, Beine, Bauch.
    Und wenn dich das Stirnchakra so anzieht, wären Meditationen, die alle Chakren von unten nach oben nacheinander dran nehmen auch eine Lösung. Da gibt es ja auch eine gute Auswahl an CDs... Forcieren würde ich nichts, geistige Gesundheit ist wichtiger. Alles braucht seine Zeit... eher pausieren, als tiefer reingehen, würde ich sagen.


    herzliche Grüße, Kalihan
     
  4. Aimitzu

    Aimitzu Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2004
    Beiträge:
    282
    Hab ich eben garnicht dran gedacht:

    Es wird wie von meinem Vorredner auch , von allen Gurus/Gelehrten empfohlen auf jedenfall die Entwicklung aller anderen Chakren genauso zu beachten wie des Stirn- Charkras in deinem Falle.

    Ansonsten können halt solche Syntome wie bei dir auftreten (mir selbst noch nie passiert)

    Aber ich für meinen Teil messe all dem keinerlei Bedeutung zu , denn es geht um etwas ganz anderes.
    Aber das war nicht deine Frage.

    Ps: Wenn Frage Nr. 1 von Kalihan zutrifft hör bitte auf mit alledem. Dankeschön :)
     
  5. kaffeeheferl

    kaffeeheferl Mitglied

    Registriert seit:
    8. Dezember 2005
    Beiträge:
    60
    für Eure Antworten.

    Ich habe aus dieser Reihe sämtliche Chakrameditationen. vom Wurzelchakra bis zum Kronenchakra. Es geht mir in erster Linie darum mich zu entspannen und gut zu fühlen und durch die meditation etwas über mich zu lernen. allerdings habe ich die unteren Chakrameditationen schon länger nicht gemacht. Fange aber dann wohl doch wieder von "unten" an. Es war mir nicht klar, dass meditation wirklich so starke Auswirkungen haben kann. Ich fühl mich zur zeit auch nicht in meiner Mitte und fühl mich ziemlich "wurzellos".

    Vielen lieben Dank nochmals
     
  6. kaffeeheferl

    kaffeeheferl Mitglied

    Registriert seit:
    8. Dezember 2005
    Beiträge:
    60
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    Worum geht es denn Deiner Meinung nach?
     
  7. Energeia

    Energeia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2006
    Beiträge:
    3.288
    Ort:
    Milchstraße
    Hallo kaffeeheferl,

    ich möchte mich den anderen Beiträgen anschließen.
    Auf das Stirn-Chakra sollte man grundsätzlich nur dann intensiv meditieren, wenn mindestens die unteren 3 energetisiert und harmonisiert wurden - mein Tip wäre die unteren 5.
    Wenn Du eine Stirn-Chakra-Meditation durchführst, dann kann auf der Erfahrungsebene sehr viel passieren. Wenn Du z.B. eine CD dazu hörst, dann werden sich die KLänge verändern, sie können z.B. wie ein Echo klingen. Genauso verändert sich die Raumwahrnehmung und Du kannst das Gefühl haben, in einem Raum zu schweben. Auch kann sehr vieles entstehen, was erst einmal "außerordenlich und ungewöhnlich" erscheint: Lichter, Blitze, unendliche, dunkelblaue Stille etc. .
    Es ist offensichtlich, dass Du dich auf alles das nur einlassen kannst, wenn Du vertrauen hast, dich dem gewachsen fühlst, stark bist - die ersten drei Chakren aktiv sind.
    So schön diese Visionen und Reisen im 6. Chakra auch sind, auch die anderen Chakren haben ihren großen Wert. Und draußen vor der Türe wartet der Alltag, warten soziale Beziehungen, etc. :)
    Dass Du die Energie auf dem Brustkorb gefühlt hast, das finde ich sehr, sehr schön. Es kommt vor, dass manche auf das Stirn-Chakra meditieren, ohne das Herz-Chakre miteinzubeziehen. Sie erleben dann Visionen, aber diese Visionen sind nicht durch Mitgefühl und Liebe getragen und werden dann auch meist nicht so vorgetragen. Bei dir zeigt sich die ganz natürlich Verbindung von Stirn- und Herz-Chakra. Wenn man länger auf die Chakren meditiert, dann stellt sich diese immer automatisch ein.
    Meiner Ansicht hast Du also einen ganz natürlichen, spirituellen Prozess wahrgenommen, jedoch hat es dir Angst gemacht, weil Du derzeit nicht verwurzelt bist und weil Du dich wahrscheinlich auch nicht gelassen distanzieren konntest (5. Chakra).
    Ich möchte dir wirklich den Tip ans Herz legen, ersteinmal die ersten 5 Chakren zu aktivieren, vielleicht auch manchmal für einige Minuten auf das dritte Auge und auf das Kronen-Chakra, aber nicht zu intensiv.

    Vielleicht abschließend mit einem Bild: Du baust ein spirituelles Haus, einen Energie-Mantel, der dich umgibt und durchdringt: Oasen von unterschiedlichen Energien mit unterschiedlichen Funktionen. Du beginnst im Keller, baust ein Fundament auf dem das Haus zu stehen vermag, dann das erste Stockwerk und so weiter. Wenn Du dich gleich auf das Dach legst und in den Sternenhimml blicken willst, dann wird es brenzlig, falls Regen oder Gewitter heranziehen :escape:



    Liebe Grüße :liebe1:
    Energeia
     
  8. Aimitzu

    Aimitzu Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2004
    Beiträge:
    282

    Sagen wir es so:

    Den Chakren spezielle Bedeutung anzuhängen , oder speziell auf Chakren ausgerichtete Übungen halte ich für "MICH" als Bedeutungslos , das wiederrum Basiert auf meiner ganz Persönlichen haltung gegenüber der Meditation.

    Ich wollte nicht sagen das Chakren spezialisierte Meditation nicht gut sei , sondern , ich habe wohl meinen Standpunkt was einige Bereiche des Esoterischen Kultes betrifft etwas unklar formuliert.

    Besser gesagt : Meine Abschweifung hatte ansich nichts mit dem Thema zu tuen , und wäre auch viel zu Komplex als dass ich sie anderen Menschen in einem Forum mitteilen könnte. Ich hätte diesen Satz nicht schreiben sollen entschuldige , ich wollte niemanden verwirren :liebe1:

    Sorry nicht viel Zeit daher etwas viele Fehler drin und ist auch nicht sonderlich überarbeitet worden. Habs einfach fix "hingeklatscht" :zauberer1
     
  9. kaffeeheferl

    kaffeeheferl Mitglied

    Registriert seit:
    8. Dezember 2005
    Beiträge:
    60
    @energeia: danke für deine ausführliche antwort. ich habe für mich beschlossen die stirnchakrameditation fürs erste sein zu lassen und mich auf jetzt einmal auf das wurzelchakra zu konzentrieren. ich fühle mich zur zeit nämlich wirklich nicht mittig. wann weiss ich aber wann ich gestärkt genug bin in diesem chakra? und ich habe auch gelesen, dass man chakren überaktivieren kann. gilt dies auch fürs wurzelchakra?

    @aimitzu: hätte mich wirklich interessiert was du meinst weil ich mir auch keine vorstellungen machen kann in "welche Richtung" du dabei denkst.
     
  10. Energeia

    Energeia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2006
    Beiträge:
    3.288
    Ort:
    Milchstraße
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    Hallo kaffeeheferl,

    vielleicht ist es mal gut, drei Begriffe zu klären: über/aktiv, energetisieren, harmonisieren.

    Mit überaktiv ist eine einseitige Betonung eines Chakras gemeint - unabhängig davon, ob es energetisiert und harmonisiert ist.
    Wenn man z.B. vor allem aus dem Sexual-Chakra heraus lebt, dann neigt man zur Sexsucht, man sucht das Urvertrauen, welches das erste Chakra verleiht, in der Sexualität zu finden, sucht Anerkennung (3. Chakra) über die Sexualität, stellt Beziehungen über Sexualität her anstatt über Liebe(4.) oder Zuneigung (3.), Kommunikation scheint einem eher sinnlos (5. Chakra) und der Sinn des Lebens besteht dann im Sex (6. Chakra). Dies als "Extrembeispiel" :banane:

    Bei einer Unterfunktion oder "Unteraktivität" wird Sexualität vollkommen unterdrückt und es enstehen Neurosen :confused:

    Das Chakra wird energetisiert, indem Du mit ihm arbeitest - welche Methode auch immer (Konzentration, Meditation, Naturerfahrung, Klang, Farbe, Edelsteine, Aroma, Yoga, Atem, etc.).

    Unter Harmonisierung verstehe ich einerseits die "harmonische Energetisierung", dass also die jeweilige chakrenspezifische Energie nicht als etwas Störendes etc. wahrgenommen wird, andererseits die Verbindung der Chakren untereinander. Du kannst versuchen, jeweils die nebeneinander liegenden Chakren miteinander zu verbinden. Und später kannst Du dann versuchen vom Wurzel-Chakra bis zum Herz-Chakra und von Herz-Chakra bis zum Kronen-Chakra, schließlich vom Wurzel zum Kronen-Chakra zu gleiten. (Der Atem ist bei all dem sehr wichtig, deshalb ist auch Meditation auf den Atem (Anapana) eine gute Vorbereitung sowie Unterstützung für all dies)

    Wenn Du z.B. nur mit deinem ersten und zweiten Chakra arbeitest, dann wird es dir nicht gelingen, diese Energie ins dritte Chakra und ins vierte Chakra hinaufzuziehen. Mein Tip nochmals: arbeite lieber mit den ersten 3 oder 4 evtl. 5 - 3 reicht aber sicherlich erst einmal vollkommen aus, vor allem dann, wenn Du dich nach "Kraft" sehnst. Allerdings würde ich auch nicht allzu lange warten, um mit allen 7 zu arbeiten - nur eben nicht mit den oberen zu früh und zu intensiv :)

    (Wenn ich hier "Energie" schreibe, dann meine ich nicht "Kundalini", das ist dann etwas, das noch sehr viel später durchgeführt wird, sondern das warme Vibrieren, Pochen etc. das man deutlich schon nach einigen Sitzungen wahrnehmen kann.)


    Liebe Grüße :liebe1:
    Energeia
     

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