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Aus Drei mach Zwei - der Verlust meiner Schwester

Dieses Thema im Forum "Trauer" wurde erstellt von Cherti, 28. Januar 2011.

  1. Cherti

    Cherti Neues Mitglied

    Registriert seit:
    28. Januar 2011
    Beiträge:
    3
    Ort:
    Darmstadt / Deutschland
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    Hallo ihr Lieben,

    ich schreibe hier, weil ich mir diesen ganzen Balast einfach mal von der Seele schreiben muss und eigentlich niemanden habe, dem ich das antun kann. Ich habe das Gefühl, den Leuten damit auf die Nerven zu gehen und mit meiner Familie kann ich einfach nicht darüber reden. Obwohl wir sonst eigentlich über alles reden.

    Meine Schwester ist vor 2 Monaten verstorben und ich komm damit einfach nicht klar. Das ist vielleicht etwas übertrieben, weil ich weiterhin das tue was ich machen muss, aber eben nur mechanisch, weil ich es eben machen MUSS und ich das Gefühl habe meiner Familie nicht noch mehr Kummer zu bereiten. Stark zu sein. Meine Familie... wir sind so eng, schon immer gewesen. Mir ist schon immer aufgefallen, das es bei uns einfach anders ist als in vielen Familien. Wir sind nicht nur verwandt, sondern auch beste Freunde. Vielleicht fällt es mir gerade deswegen so schwer. Ich habe 2 Schwestern. Ich sage bewusst 2, weil ich meine verstorbene Schwester noch immer dazu zähle. Unsere Familienkonstellation ist vielleicht etwas ungewöhnlich denn meine beiden Schwestern sind einmal 18 und einmal 22 Jahre älter als ich und von daher sind sie für mich nicht nur meine Schwestern, sonder auch so etwas wie Ersatzmütter, was sehr schön ist, denn so habe ich 3 Mütter. Gleichzeitig haben sie mich mit meinen 23 Jahren bereits zur 5-fachen Tante gemacht =)

    Es passierte am 22. November 2010. Es war ein Montag und ich hatte mich bereits für die Arbeit fertig gemacht. Ein Montag wie viele Montage zuvor auch, kein ungewöhnlicher Tag. Ich kann auch nicht sagen, dass ich eine gewisse Vorahnung hatte, nein. Ich hatte gerade meine Jacke und Schuhe angezogen und den Schlüssel bereits in der Hand. Mein Freund lag noch im Bett und schlief, ich wollte ihn auch nicht aufwecken.
    Das Telefon klingelte und auf dem Display sah ich das meine Eltern anriefen. Auch dies war nicht ungewöhnlich, da es schon mal vorkommen konnte das sie mich vor der Arbeit anriefen. Ich ging also dran und begrüßte meinen Vater mit einem Lächeln und den Worten: "Guten Morgen, ist etwas passiert oder warum rufst du so früh an?" und er antwortete: "Ja, es ist etwas passiert. Jacqueline ist heute Nacht gestorben!". Ich fragte ihn ob er mich verarscht (nicht das ich das so gemeint habe, aber....) und wusste im selben Augenblick, das es die Wahrheit ist.. Sie würden hinfahren und ich bat darum das sie mich vorher abholen mögen. Als ich auflegte brach ich zusammen. Innerhalb von einer gefühlten Sekunde war mein Freund hinter mir und fing mich auf. Nur unter Tränen konnte ich es ihm zu stammeln. Keine 5 Minuten später waren meine Eltern da. Und wir fuhren schweigend zu meiner Schwester. Um 8 Uhr morgens waren wir alle versammelt. Wir als Familie, die Kripo, der Leichenwagen, die Seelsorger. Der ganze Tag war wie ein Film für mich. Und ich konnte es nicht glauben...., ein schlechter Traum aus dem ich einfach nicht aufwachen wollte. Bevor sie Jacq mitnahmen, dürften wir uns noch einmal von ihr verabschieden. Sie lag da, so friedlich. Eingeschlafen auf der Couch, der Fehrnsehr lief noch. Sie sah so aus als ob sie jeden Moment aufwacht und uns fragt warum wir so doof gucken würden aber sie wachte nicht auf, sie schlief den Schlaf der Ewigkeit.

    Seit dem, ist mein Leben nicht mehr so wie es einmal war. 2 Monate sind vergangen und doch gibt es keinen Tag an dem ich nicht an sie denke und weine. Ich leide unter Angstzuständen und Schlafstörungen. Der Arzt hat bei mir eine Anpassungsstörung festgestellt und doch bin ich so sauer auf mich selbst! Sauer, weil scheinbar alle damit klar kommen nur ich nicht. Selbst ihre Kinder (9,15 und 18)... selbst die scheinen es besser zu verkraften als ich es tue. Ich vermeide es auch mit Ihnen darüber zu sprechen. Am meisten habe ich damit zu kämpfen, dass ich mich nicht verabschieden konnte, das ich noch Fragen an sie habe, das ich nicht weiß wo sie ist und ich bin sauer auf sie weil sie einfach gegangen ist und dieses Chaos hinterlassen hat. Ich schaffe es nicht meiner Familie beizustehen weil ich dazu momentan einfach nicht fähig bin. Dabei brauchen sie mich! Ich denke ich bilde mir irgendwelche Zeichen ihrerseits ein und anderseits hoffe ich das es wahr ist. Ich trage eine Maske, damit die Leute denken es ginge mir gut, und hinter der Maske sterbe ich innerlich ab. Und ich habe so Angst um meine Eltern. Meine Mutter verkraftet es scheinbar sehr gut, aber mein Vater.... . Selbst meine andere Schwester ist so stark. Sie kümmert sich rühren um die Kinder und meinen Schwager. Und ich? Ich schaffe es einfach nicht.....


    :danke: fürs Lesen

    Traurige Grüße
     
  2. Asaliah40

    Asaliah40 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2011
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    Kärnten
    Ich kann dich verstehn, zu aller erst , mein Herzliches Beileid.:trost:

    Du bist in eine Trauerphase und die heisst Wut und Ablehnung dessen was deiner Schwester passiert ist und das sie ohne ein Wort von dir gegangen ist.
    Nein , du brauchst nicht sauer auf dich zu sein, es ist völlig in Ordnung!

    Wenns dir ein wenig hilft, denke daran in welch einer wunderbaren Familie du lebst und eingebettet bist , und rede doch mit ihnen, klage, weine , tobe, egal alles was du brauchst, aber eben mit deiner Familie - auch die trauern und wissen wahrscheinlich nicht wie damit umgehen und wie mit dir umgehen um dir und euch zu helfen. Lass der Trauer dadurch Flügel wachsen, denn erst danach wirst du mit deiner Schwester den Kontakt haben , den du dir wünscht. Es ist noch soooo frisch...Sie kommt bestimmt und meldet sich , bei einer so tiefen Verbindung die ihr ja hattet. Ich finde es wichtig darüber zu reden und die Gefühle zuzulassen , undbedingt. Es wird dir helfen auch wenn es schmerzt.

    Ich wünsche dir alles erdenklich Gute und fühle dich umarmt.:trost:

    LG
     
  3. Konjunktion

    Konjunktion Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2010
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    Ort:
    über den Wolken, sachsen-anhalt
    Hallo Cherti.
    Ich kann nachvollziehen was du durch machst.
    Genau das gleiche Erlebnis hatte ich auch.
    Meine Schwester war von einem Tag auf den anderen nicht mehr da.
    Nicht reden wollen, nicht realisieren das es Wirklichkeit ist.
    Ich denke durch deinen Beitrag, reden über deine Gedanken und Gefühle werden dir etwas über den Schmerz hinweg helfen können.
    Jeder Mensch geht auf seine Weise damit um, das kann man nicht verurteilen.
    Obwohl ich auch manchmal so denke, warum gehen die Kinder meiner verstorbenen Schwester nicht zum Friedhof?
    Sie können es vielleicht nicht, weil die Trauer noch da ist.
    Aber reden ist ein wichtiger Punkt, man sollte nicht alles in sich rein fressen, das macht krank. Dann geh doch die anderen auf die Nerven, werden sich schon melden wenns zu viel wird. Man sollte gemeinsam trauern.
    Ich wünsche dir von Herzen alles erdenklich Gute und viel Kraft.
    Auch weil ich eine andere Verbindung zu meine Schwester hatte, habe ich länger und anders getrauert.
     
  4. Eisfee62

    Eisfee62 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2008
    Beiträge:
    14.667
    Wut,Trauer,Verzweiflung..alles das,machst du nun durch..du hast es schon begriffen,du lässt es aber nicht zu.Du möchtest es zulassen,hast Angst davon,von der Realität...Lasse dein Schmerz zu,schreie ihm aus dir raus..lasse es zu und lasse deine Schwester los..Dann,erst dann kann sie dir trotzdem noch so viel sagen,lasse es zu..:umarmen::umarmen:
     
  5. Cherti

    Cherti Neues Mitglied

    Registriert seit:
    28. Januar 2011
    Beiträge:
    3
    Ort:
    Darmstadt / Deutschland
    Hallo Ihr alle,

    vielen lieben Dank für eure netten Postings. :umarmen:

    Ich weiß, dass ich meinen Weg jetzt erst finden muss. Unsere ganze Familie hat sich dadurch verändert und alles ist anders geworden. Ich erlebe die Tage bewusster, ärgere mich darüber das Nichtigkeiten doch so oft einen hohen Stellenwert im Leben einnehmen können obwohl es doch Nichtigkeiten sind. Es fällt mir schwer Leuten mit ihren Problemen zuzuhören. Ich denke dann immer, das deren Probleme nichts im Vergleich zu meinen sind. Irgendwie egoistisch, denn für diese Leute sind es eben keine Kleinigkeiten.

    Ich besuche meine Schwester oft an Ihrem Grab, aber eigentlich doch ungern, weil ich nicht das Gefühl habe, dass sie dort ist. Ich kann sie dort einfach nicht oder nur selten spüren.

    Am Wochenende hatte ich ein sehr langes Gespräch mit meiner noch lebenden Schwester. Ich wusste nicht, dass es ihr auch so zu schaffen macht wie mir. Doch jetzt weiss ich, dass wir zusammen halten müssen und es nicht zulassen dürfen, das ein Graben sich zwischen uns schiebt.

    Sie hat über eine Bekannte Kontakt zu einem Medium aufgenommen. Dieses jedoch hat ihr mitgeteilt, dass meine Schwester noch nicht ins "Licht" gegangen sei und ihre Seele noch sehr durcheinander ist. Wir haben Angst, dass wir oder ihre Kinder sie hier noch festhalten könnten?! Wissen aber auch nicht, falls das der Fall sein sollte, wie wir sie "gehen lassen" können, damit sie ihren Frieden findet. Meine Schwester wollte mir erst nichts davon erzählen, weil sie nicht wusste wie ich darauf eingestellt bin. Sie konnte ja nicht ahnen, dass ich mich damit auch schon befasste. Und ich glaube, wir sind beide sehr erleichtert nun darüber offen sprechen zu können. In letzter Zeit sind manchmal merkwürdige Dinge geschehen, die ich als Zufall (obwohl ich daran eig. nicht glaube) abgetan habe, eines davon passierte im Beisein meiner Schwester und ich fand es sehr beruhigend, dass sie das ähnlich gesehen und empfunden hat wie ich.

    Dieser ganze Prozess des Sterbens ist mir so überhaupt nicht vertraut und ich bin gerade dabei, diesen Prozess zu hinterleuchten und zu erfragen.

    Noch stehe ich jedoch ganz am Anfang :)

    Liebe Grüße
     
  6. Shania

    Shania Guest

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    hi

    zuallererst möchte ich dir sagen: "fühle dich umarmt". auch wenn es nur virtuell ist :trost:

    das, was du gerade mitmachst, nennt man "trauer". jeder mensch trauert auf seine eigene art und realisiert auch unterschiedlich den verlust eines anderen, geliebten menschen.
    als meine mutter gestorben ist, war ich fürchterlich wütend auf sie. sie ist einfach so gegangen, ohne vorwarnung, ohne dass wir uns vorher aussprechen konnten. ohne dass ich mich von ihr verabschieden konnte.
    es hat sehr lange gedauert, bis ich sie auf dem friedhof besuchen konnte und es fällt mir auch heute, nach so vielen jahren, noch immer schwer.
    aber trotzdem hat die zeit geholfen. das klingt jetzt blöd, aber es stimmt. die zeit heilt...!!

    ich habe nach dem tod meiner mutter sehr oft von ihr geträumt. es waren immer sehr bewusste träume, an die ich mich nach dem aufwachen deutlich erinnern konnte. obwohl ich auch im traum wusste, dass sie jetzt woanders ist.

    ca. 3 wochen nach ihrem tod träumte ich das 1. mal von ihr. ich war in einer riesigen halle und wartete. ringsherum waren viele menschen....einige kannte ich und einige andere nicht. aber die, die ich kannte, waren schon tot, auch das war mir im traum bewusst. plötzlich kam meine mutter um die ecke in begleitung eines mannes. sie sah rüber zu mir, lächelte....und dann kam sie auf mich zu. sie stand vor mir, sah mich an und wir haben uns "unterhalten" . diese unterhaltung kann man nicht als gespräch bezeichnen. wir haben nicht miteinander geredet, es spielte sich eher im kopf ab, aber trotzdem waren ihre "worte" sehr deutlich. schwer zu erklären irgendwie.
    ich habe ihr vorwürfe gemacht und meinen zorn und meine ganze wut rausgelassen, weil sie einfach so gestorben ist. und dann hat sie gelacht. dieses herzliche, fröhliche lachen habe ich auch zu ihren lebzeiten lange nicht mehr von ihr gehört.
    ich wusste plötzlich, dass es ihr gut geht, da wo sie jetzt ist. wo auch immer das sein mag.

    liebe cherti, vielleicht tröstet es dich ein wenig.
    auch deiner schwester geht es jetzt gut, davon bin ich überzeugt.
     
  7. Asaliah40

    Asaliah40 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2011
    Beiträge:
    34.685
    Ort:
    Kärnten
    @Shania,

    sehr schön beschrieben, danke !:umarmen:

    Diese Wut hatte ich auch , als mein Lebensgefährte mich verließ, war zornig, weil er mich in " Stich" gelassen hatte, ja das gehört zu diesen Trauerphasen, da hilft nichts, muss man durch. Ich konnte mich in einem Traum von ihm verabschieden, ein Tal , eine Wiese und wir mittendrin , einfach schön, dort redeten wir und ich konnte ihn "ziehn" lassen. Er fehlt mir auch nach 13 Jahren immer wieder sehr , nur heute kann ich für mich damit umgehen. Er ist immer , so denke ich in meiner Nähe wenn ich ihn brauche, und eines Tages - klingt verrückt, werde ich ihn wieder sehn. Sein Weg war so und mein Weg ist ein anderer. Dennoch mit Liebe verbunden.

    " Erinnerungen die unser Herz berühren , werden niemals vergehen.

    LG:umarmen: und viel Kraft allen Trauernden

    @ Cherti,

    Ich finde es schön , das du mit deiner Schwester endlich gesprochen hast und ihr gemeinsam den Weg der Trauer bestreitets. Alles Liebe weiterhin:umarmen:
     
  8. madma

    madma Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Oktober 2010
    Beiträge:
    4.495
    Hallo Cherti,
    ein Wort noch von mir,selten haben Mediums recht,vielleicht eures das Richtige sagte,aber hört sich für mich an,wie ein Standardspruch,den einfachsten Weg nehmend,
    stell dir doch bitte vor,deine Schwester im Licht ist,dorthin immer der
    erste Weg einer Seele ist und der Schönste,warum sollte ihr dieses Glück
    vorenthalten bleiben,du kannst sie spüren,denke immer in voller Liebe an sie,
    spreche mit ihr über ein Gebet,dass wirkt oft Wunder,der Glaube,dass es ihre
    Zeit war,sie gehen musste,wunderschön es dort ist,sehe sie in Gedanken
    fröhlich über eine Wiese laufen,bitte Gott und die Engel,um ein Zeichen,nimm
    deine eigenen Worte,du wirst sehen,wird deine Leere wieder ausgefüllt,ist
    deine Schwester bei dir,du musst sie nur im Herzen weiterleben lassen,sie schaut zu dir hinunter,lächelt dir zu,so oft wird erfüllt,bekommst du dein
    Zeichen und deine Schwester,zusammen ihr Glaube und Hoffnung vereint,soviel Liebe bei ihr ankommt,
    wer weiss,viele bekommen einen wunderschönen Traum,aus dem Licht geschickt,ein anderes Zeichen und wenn du sie nur spürst,öffne dein Herz dafür.....der reine Glaube oft der bessere Weg ist,weil man dann selbst fühlen kann...nicht die Worte eine Mediums,deine Schwester im Dunkel weilen zu lassen....nein,schau zum Himmel hinauf,schicke ein Lächeln,so,wie ich dir ein Lächeln schicke,sei ganz lieb umarmt:umarmen:madma:)
     
  9. Elfenstern

    Elfenstern Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. Januar 2011
    Beiträge:
    29
    Ort:
    Suchs dir aus ;)
    Hallo Cherti,

    auch ich möchte erst einmal mein Beileid aussprechen.
    Mehr kann und möchte ich nicht weiter dazuschreiben....
    Jeder, der einen Todesfall miterleben musste, versteht deine Situation.
    Das einzige, was ich dir gerne sagen würde, ist, dass du viel darüber reden sollst. Lass es immer raus.
    Wahre Freunde hören sich deine Sorgen immer und immer wieder an...und wenden sich nicht von dir ab.

    Ich wünsche dir das Beste
     
  10. madma

    madma Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Oktober 2010
    Beiträge:
    4.495
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    Hallo Cherti,bitte melde dich nochmal,wie geht es dir jetzt?
    Bleib ruhig noch bei uns,wir stehen dir jederzeit gerne mit Rat und Tat
    zur Seite,alles Liebe dir madma:umarmen:
     
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